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    Alt 13.01.2018, 19:00   #1
    red-pike
     
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    red-pike wird schon bald berühmt werdenred-pike wird schon bald berühmt werden
    Standard Der Endkampf in der SPD beginnt

    Der Kampf um die Zustimmung zu einer Großen Koalition begann mit einer Niederlade für Martin Schulz mit einer Niederlagen Ins Sachsen-Anhalt! Der Landesverband sprach sich mit der Mehrheit von einer Stimmen gegen die Groko aus! Es war zwar nur eine hauchdünne Niederlage, aber immerhin eine Niederlage! Somit könnten die Befürchtungen große Nahrung bekommen, dass mit Beginn der Befragungen in den Landesverbänden mögliche Koalitionsverhandlungen anfangen aufzuhören!
    red-pike
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    Alt 13.01.2018, 21:12   #2
    red-kite58
     
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    Zitat von red-pike Beitrag anzeigen
    Der Kampf um die Zustimmung zu einer Großen Koalition begann mit einer Niederlade für Martin Schulz mit einer Niederlagen Ins Sachsen-Anhalt! Der Landesverband sprach sich mit der Mehrheit von einer Stimmen gegen die Groko aus! Es war zwar nur eine hauchdünne Niederlage, aber immerhin eine Niederlage! Somit könnten die Befürchtungen große Nahrung bekommen, dass mit Beginn der Befragungen in den Landesverbänden mögliche Koalitionsverhandlungen anfangen aufzuhören!
    red-pike
    Nun beginnt in der Vostandschaft der SPD das große Zittern. ob sie ddie landesverbände und dann die Deligierten auf dem Bundesparteitag zur Zustimmug ihrer Sondierungsergebnisse bewegen können! Die nächste Ablehnung dürfte es voraussichtlich von der Bayern SPD geben!
    red-kite58
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    Alt 15.01.2018, 00:36   #3
    red-pike
     
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    Zitat von red-kite58 Beitrag anzeigen
    Nun beginnt in der Vorstandschaft der SPD das große Zittern. ob sie die Landesverbände und dann die Delegierten auf dem Bundesparteitag zur Zustimmung ihrer Sondierungsergebnisse bewegen können! Die nächste Ablehnung dürfte es voraussichtlich von der Bayern SPD geben!
    red-kite58
    Das ist das Zittern der Befürworter und der Gegner der GROKO. Will Martin Schulz eigentlich wirklich die GROKO oder hat er in den Sondierungsgesprächen so gravierenden Zugeständnisse gemacht, dass damit die Ablehnung der GROKO auf dem Parteitag und der Mitgliederbefragung bezweckt werden soll. Martin Schulz hätte mit den Eingehen der Sondierungsgesprächen dem Wunsch des Bundespräsidenten entsprochen, Verantwortung zu übernehmen!
    red-pike
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    Alt 15.01.2018, 11:45   #4
    abrakadabra
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    abrakadabra wird schon bald berühmt werden
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    Zitat von red-pike Beitrag anzeigen
    Das ist das Zittern der Befürworter und der Gegner der GROKO. Will Martin Schulz eigentlich wirklich die GROKO oder hat er in den Sondierungsgesprächen so gravierenden Zugeständnisse gemacht, dass damit die Ablehnung der GROKO auf dem Parteitag und der Mitgliederbefragung bezweckt werden soll. Martin Schulz hätte mit den Eingehen der Sondierungsgesprächen dem Wunsch des Bundespräsidenten entsprochen, Verantwortung zu übernehmen!
    red-pike
    Das er damit die "Ablehnung des Parteitages" provozieren möchte, halte ich für einen interessanten Gedankengang (sehr um die "Ecke" gedacht), allerdings eher für unwahrscheinlich. Eher wird er die Sondierung wohl als "Erfolg" verkaufen wollen, um so auch an die Pfründe der Macht zu gelangen und auch Vorsitzender zu bleiben.

    Es gibt ja auch in den Medien Spekulationen, das er Außenminister werden will und so Gabriel ablöst, mit dem das Verhältnis ja angeblich nicht mehr so dolle sein soll.
    Das Ganze wird dann in die Hose gehen, wenn der Parteitag sich gegen die Ergebnisse wendet, die ja letztlich ein Riesenzugeständnis an die Konservativen darstellt.
    Ich persönlich sehe nur eine Chance für die SPD für zukünftige Wahlen, indem sie aufhört sich zu verbiegen, die ganze Bagage, die die H4 Gesetze mitverbrochen haben zum Teufel jagd und sich auf der Führungsebene radikal erneuert, um dann zu ihren alten Werten zurückzukommen.
    Darum hoffe ich auf eine massive Ablehnung dieser "Sondierungen" auf dem Parteitag, bin aber Realist genug zu wissen, das es sehr eng werden kann oder das auch die Basis einknickt...
    abrakadabra ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 15.01.2018, 15:43   #5
    redhawk55
     
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    Zitat:
    Zitat von abrakadabra Beitrag anzeigen
    Das er damit die "Ablehnung des Parteitages" provozieren möchte, halte ich für einen interessanten Gedankengang (sehr um die "Ecke" gedacht), allerdings eher für unwahrscheinlich. Eher wird er die Sondierung wohl als "Erfolg" verkaufen wollen, um so auch an die Pfründe der Macht zu gelangen und auch Vorsitzender zu bleiben.

    Es gibt ja auch in den Medien Spekulationen, das er Außenminister werden will und so Gabriel ablöst, mit dem das Verhältnis ja angeblich nicht mehr so dolle sein soll.
    Das Ganze wird dann in die Hose gehen, wenn der Parteitag sich gegen die Ergebnisse wendet, die ja letztlich ein Riesenzugeständnis an die Konservativen darstellt.
    Ich persönlich sehe nur eine Chance für die SPD für zukünftige Wahlen, indem sie aufhört sich zu verbiegen, die ganze Bagage, die die H4 Gesetze mitverbrochen haben zum Teufel jagd und sich auf der Führungsebene radikal erneuert, um dann zu ihren alten Werten zurückzukommen.
    Darum hoffe ich auf eine massive Ablehnung dieser "Sondierungen" auf dem Parteitag, bin aber Realist genug zu wissen, das es sehr eng werden kann oder das auch die Basis einknickt...
    Kann diese Ablehnung nicht auch zu einer Spaltung der Landesverbände der SPD und der Führung der Bundes-SPD? Wie kann man sich eine Niederlage des Bundesvorsitzenden wünschen, der auf dem letzten Parteitag mit 100% zum Vorsitzenden gewählt wurde? Will die Basis mit der Ablehnung anzeigen, dass Martin Schulz mit seiner Führungsmannschaft ihr Pulver verschossen haben!
    redhawk55 :smv1
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    Alt 15.01.2018, 17:25   #6
    abrakadabra
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    abrakadabra wird schon bald berühmt werden
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    Zitat:
    Zitat von redhawk55 Beitrag anzeigen
    Kann diese Ablehnung nicht auch zu einer Spaltung der Landesverbände der SPD und der Führung der Bundes-SPD? Wie kann man sich eine Niederlage des Bundesvorsitzenden wünschen, der auf dem letzten Parteitag mit 100% zum Vorsitzenden gewählt wurde? Will die Basis mit der Ablehnung anzeigen, dass Martin Schulz mit seiner Führungsmannschaft ihr Pulver verschossen haben!
    redhawk55 :smv1
    Sicherlich ist diese Spaltung schon vorhanden, sogar schon vor der Wahlniederlage bei der BT-Wahl, zumindest was die soziale Komponente bei der SPD betraf, nur kaschierte die angebliche "Heilswirkung" von Schulz, auf den man große Hoffnung setzte dies. Er erfüllte halt die hohen Erwartungen nicht und so langsam kommt man wohl auf den Trichter, das er doch nicht derjenige ist, der sowohl für eine große Sogwirkung bei den Wählern sorgen kann, als auch das er für soziale Verbesserungen steht. (Dies belegt meines Erachtens nach auch die Tatsache, das er bei der letzten Wahl zum Parteivorsitzenden nur knapp über 80 % kam. https://www.google.de/search?q=schul...hrome&ie=UTF-8)

    Fast 20 % Verlust könnte man schon als Indikator für massiven Vertrauensverlust deuten. Es wird sich meines Erachtens nach zeigen, ob er bei einer weiteren Schlappe, wenn die GroKo eben nicht abgesegnet wird, entweder nicht mehr als tragbar erachtet wird oder selber den Anstand besitzt zurückzutreten.
    Auch könnte man durchaus den Schluß ziehen, das die personelle Umstrukturierung das Eine ist, viel wichtiger ist aber ob bei einer Erneuerung der Spitze auch inhaltliche Veränderungen hin zu mehr sozialer Politik anstatt Neoliberalismus rot lackiert, führen.

    Ansonsten wird die SPD noch weiter absinken.

    Geändert von abrakadabra (15.01.2018 um 17:27 Uhr)
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    Alt 15.01.2018, 17:25   #7
    red-pike
     
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    Zitat:
    Zitat von redhawk55 Beitrag anzeigen
    Kann diese Ablehnung nicht auch zu einer Spaltung der Landesverbände der SPD und der Führung der Bundes-SPD? Wie kann man sich eine Niederlage des Bundesvorsitzenden wünschen, der auf dem letzten Parteitag mit 100% zum Vorsitzenden gewählt wurde? Will die Basis mit der Ablehnung anzeigen, dass Martin Schulz mit seiner Führungsmannschaft ihr Pulver verschossen haben!
    redhawk55 :smv1
    Der Kampf um die GROKO fördert bei der Fraktionsvorsitzenden Nahles Verhaltensweisen wie einst bei Gerhard Schröder zu Tage!https://www.zdf.de/nachrichten/heute...twort-100.html

    red-pike
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    Alt 19.01.2018, 19:09   #8
    red-kite58
     
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    Standard Der Kampf geht zu Ende!

    Nur noch wenige Tage des Kampfes, der sich zu einem Zweikampf zwischen dem Parteivorsitzenden und Vorsitzenden der Jusos entwickelt. Wer wird aus diesem Zweikampf wohl als Sieger hervorgehen und welche Konsequenzen wird der Verlierer dann ziehen?
    red-kite58
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    Alt 21.01.2018, 15:58   #9
    redhawk55
     
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    Zitat:
    Zitat von red-kite58 Beitrag anzeigen
    Nur noch wenige Tage des Kampfes, der sich zu einem Zweikampf zwischen dem Parteivorsitzenden und Vorsitzenden der Jusos entwickelt. Wer wird aus diesem Zweikampf wohl als Sieger hervorgehen und welche Konsequenzen wird der Verlierer dann ziehen?
    red-kite58
    Der Tag des Endkampfes ist nun da! Wer aber verlässt den Kampfplatz triumphierend als Sieger oder schleicht enttäuscht als Verlierer davon.
    Wie sich das aber auf die SPD auswirkt bleibt im Dunkeln!
    redhawk55
    redhawk55 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 21.01.2018, 16:55   #10
    abrakadabra
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    abrakadabra wird schon bald berühmt werden
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    Zitat:
    Zitat von redhawk55 Beitrag anzeigen
    Der Tag des Endkampfes ist nun da! Wer aber verlässt den Kampfplatz triumphierend als Sieger oder schleicht enttäuscht als Verlierer davon.
    Wie sich das aber auf die SPD auswirkt bleibt im Dunkeln!
    redhawk55
    Vermutlich ist die SPD, so tief in die Unglaubwürdigkeit gerutscht, das sie machen kann, was sie will, sie rutscht weiter ab in der Wählergunst.
    Daher wäre meines Erachtens eine komplette Neuorientierung auf die alten Werte zurück vonnöten und das würde aber auch bedeuten, das die Führungsriege ausgetauscht werden muß.
    Der Fisch stinkt halt vom Kopfe her...

    Aber spannend bleibt es allemal...
    abrakadabra ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 21.01.2018, 19:35   #11
    redhawk55
     
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    Zitat:
    Zitat von abrakadabra Beitrag anzeigen
    Vermutlich ist die SPD, so tief in die Unglaubwürdigkeit gerutscht, das sie machen kann, was sie will, sie rutscht weiter ab in der Wählergunst.
    Daher wäre meines Erachtens eine komplette Neuorientierung auf die alten Werte zurück vonnöten und das würde aber auch bedeuten, das die Führungsriege ausgetauscht werden muß.
    Der Fisch stinkt halt vom Kopfe her...

    Aber spannend bleibt es allemal...
    Nur muss sie selbst in sich gehen und ergründen, woran das denn liegt? Bisher ist nicht nur für SPD-Mitglieder ,sondern auch für viele politischen Kommentatoren Frau Merkel dafür verantwortlich! Für mich hat sich diese Aussage praktisch zu einer Ausrede verfestigt. Solange die Führung diese Aussage als Entschuldigung annimmt. wird sich an der Wählergunst nichts ändern!
    redhawk55
    redhawk55 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 21.01.2018, 21:20   #12
    abrakadabra
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    Zitat:
    Zitat von redhawk55 Beitrag anzeigen
    Nur muss sie selbst in sich gehen und ergründen, woran das denn liegt? Bisher ist nicht nur für SPD-Mitglieder ,sondern auch für viele politischen Kommentatoren Frau Merkel dafür verantwortlich! Für mich hat sich diese Aussage praktisch zu einer Ausrede verfestigt. Solange die Führung diese Aussage als Entschuldigung annimmt. wird sich an der Wählergunst nichts ändern!
    redhawk55
    Zustimmung, darum empfand ich auch den Auftritt von Nahles so peinlich, die eine "breite öffentliche Zustimmung zu einem Linksbündnis" so vehement negierte. Denn eine klare Haltung der SPD hat es hierzu ja nie gegeben, hätte sie es und hätte sie sich auch zu ihren ursprünglichen Werten bekannt, wäre das sicherlich ein positiver Effekt schon während der Wahl gewesen und die SPD wäre als Wurmfortsatz von Mutti nicht so abgestraft worden, denn man hätte so eine echte Wechselstimmung erreichen können.
    Eine Chance die schon bei der Wahl 2013 verpaßt worden ist...
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