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    Alt 19.10.2017, 14:18   #1
    LittleThought
     
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    Standard Neues von der Urknallforschung

    Zusammenfassung des Beitrags "Der Taktgeber des Urknalls" aus dem Wissenschaftsmagazin Maxplanck-Forschung 3. 2017

    1. Grundlagen:
    Die Antwort auf das Olbert´sches Paradoxon: Warum ist es nachts dunkel?
    Hubble-Rotverschiebung interpretiert als Ergebnis der Ausdehnung des Universums.
    Folgerung von Lemaitre "Uratom", bzw. von Fred Hoyle "Big-Bang" der mit dieser Wortwahl das Modell lächerlich machen wollte.

    2.Beobachtung:
    2.a, Die Strahlung, die nachdem das Universum etwa 380000 Jahre nach dem Urknall durchsichtig geworden war, sich seither ungehindert ausbreiten konnte und als 3-K kosmische Hintergrundstrahlung bezeichnet wird. (Durch die Ausdehnung des Universums verliert diese Strahlung an Energie) Diese Hintergrundstrahlung ist sehr homogen mit Abweichungen von etwa 1/100 Promille vom Mittelwert.
    2.b, Die Anzahl der Quasare (Schwarze Löcher mit hoher Strahlungsleistung) nimmt mit steigender Entfernung zu. Alte Schwarze Löcher (Milchstraße) strahlen nicht. (Beleg einer zeitlichen Entwicklung)

    3. Probleme:
    3.a, Das "Uratom" von Lemaitre lässt sich zwar aus der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) ableiten, stellt selbst aber einen Zustand dar, der von ihr nicht beschrieben werden kann.
    3.b, Die Homogenität der Hintergrundstrahlung setzt eine Homogenität der erzeugenden Zustände voraus. Da die Lichtgeschwindigkeit eine obere Grenze für eine Wechselwirkung ist, stellt sich die Frage wie diese Gleichförmigkeit zu Stande kam, wenn die jeweiligen Raumbereiche sich gegenseitig nicht beeinflussen konnten.

    4.. Lösungsvorschläge

    4.a, Inflation (Alan Guth):
    In der Anfangsphase standen alle Objekte des Universums unter gegenseitigem Einfluss. Dann dehnte sich das Universum kurzzeitig mit Überlichtgeschwindigkeit aus um dann in den jetzigen Zustand zu gelangen.
    Die Ausdehnung mit Überlichtgeschwindigkeit ist kein Widerspruch zur Relativitätstheorie, da diese Geschwindigkeit keine Nachrichtenübertragungsgeschwindigkeit sondern eine Phasengeschwindigkeit ist, entsprechend der Frage "Was ist schneller als Licht?" - Antwort "Schatten".
    In der Anfangsphase bzw. Inflationsphase müssen starke Gravitationswellen entstanden sein die eine Polarisation der Hintergrundstrahlung hervorrufen müssten. Das inzwischen beobachtet Polarisationsmuster ist aber nur durch den interstellaren Staub hervorgerufen und kein Relikt des Urknalls. Genauere Messungen stehen noch aus.

    4.b, Keine Grenzen-Hypothese (Hawking - Hartle)
    In der Relativitätstheorie wird die Zeit als 4., allerdings imaginäre, Raumdimension beschrieben.
    Damit könnte man den Zustand vor dem Urknall als raumzeitlichen Quantenzustand beschreiben, in dem es keine Singularitäten gibt. Interessanterweise benötigt so ein Zustand ein Energiefeld das dann automatisch zu einer Inflation führen würde. Leider ergaben Berechnungen, dass (auf Grund fehlender Stabilität der Quantenfluktuationen) so ein Zustand nicht zu dem heutigen Universum führen kann.

    4.c, Der Urknall wird als Übergangszustand von einem vorher existierenden kontrahierendem Universum zum jetzigen Universum angesehen. Da der Übergang vergleichsweise langsam erfolgen kann ist die beobachtete Homogenität und Isotropie erklärbar.
    Auch in diesem Modell wird ein Energiefeld benötigt, das den "Rückprall" des zusammenstürzenden Universums zulässt. Das Higgsfeld würde aber nur dann reichen, wenn es bei extremen Zuständen von Raum und Zeit andere als die bisher beobachteten Eigenschaften hätte. Danach sieht es, auf Grund von Berechnungen, aber nicht aus. Möglicherweise könnte aber der Spin der Elementarteilchen bei derartig extremen Zuständen eine "Verdrillung" von Raum und Zeit bewirken, die für das Modell sprechen könnte. Leider lassen sich die entsprechenden Berechnungen bisher nur unter einschränkenden Bedingungen durchführen, bei denen kein Mensch weiß ob das Ergebnis noch realitätsnah ist oder nicht. Eine Vereinheitlichung von Quantentheorie und Relativitätstheorie würde hierbei sehr helfen.

    Persönliche Bemerkung:
    Einen direkten erkennbaren praktischen Nutzen für die Menschen haben diese Forschungen nicht.
    Aber diese Forschungen gehen mit naturwissenschaftlichen Mitteln Fragen nach, von denen Religionen behaupten die Antworten gefunden zu haben.

    LittleThought.
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    Geändert von LittleThought (19.10.2017 um 14:20 Uhr)
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    Alt 27.10.2017, 18:15   #2
    kabri
     
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    Ich habe den schweren Verdacht, daß Politik und Wissenschaft an der Urknalltheorie festhalten und finanzieren, weil dadurch die Fragen nach der Wahrheit im Dunkeln bleibt. Davon profitieren die Religionen. Denn solange es nicht bewiesen ist, daß die Natur selbst zur Schöpfung in der Lage ist, solange gelingt es den Religionsgemeinschaften die Menschen dumm und demütig zu halten. Der Urknall ist physikalisch und nach den Gesetzen der Logik längst widerlegt.
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    Alt 27.10.2017, 21:33   #3
    LittleThought
     
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    ich habe den schweren Verdacht, dass "kabri" Grundprinzipien physikalischer Forschung ignoriert.

    Einen Beweis, dass ein bestimmtes physikalisches Modell den beschriebenen Zusammenhang zutreffend beschreibt kann es nicht geben, da Naturwissenschaften keine axiomatische Basis wie die Mathematik haben.
    Es gibt immer nur Widerlegungen physikalischer Modelle. Eine missglückte Widerlegung eines Modells sieht man häufig als Bestätigung des Modells an aber auch eine solche "Bestätigung" eines Modells wäre kein Nachweis für die Richtigkeit des Modells.(siehe Karl Popper)
    So etwas gehört doch zum Grundwissen eines Physikers.

    Es ist sicher richtig, dass das Urknallmodell den Religionen entgegen kommt.
    Alles was den Urknall angeht kann bestenfalls als Spekulationsphysik oder im schlimmeren Falle als Science-Fiction angesehen werden.
    Die Bezeichnung Urknallmodell sollte aber auch nicht gleich als "Rotes Tuch" wirken. Ob ein solches modifiziertes Modell den Versuch einer Widerlegung übersteht ist ungewiss. Und selbstverständlich gibt es auch noch andere Interpretationen der augenblicklich zur Verfügung stehenden physikalischen Messungen.

    Mir bekannte Modelle:

    1.Urknallmodell, Zyklisches Universum und Big Bounce enthalten eine abgewandelte Form des Urknallmodells und im Prinzip alle Modelle, bei denen eine Singularität vorkommt. Häufig werden auch Modelle als Urknallmodelle bezeichnet, die keine Singularität sondern nur einen sehr dichten Zustand enthalten.

    2. Die Steady-State-Theorie scheint zunächst einmal durch die Hintergrundstrahlung und die Verteilung der Quasare widerlegt.
    Ihre Fazination ergibt sich aus Folgendem:
    Das Modell rettet das erweiterte kosmologische Prinzip, vermeidet den Urknall, deutet den Hubble-Effekt, leitet Größe und Masse des Weltalls aus den Naturkonstanten ab, erklärt die Eddington-Dirac-Beziehung - und das alles aus der Annahme, dass der Raum expandiert (was aus den Einstein´schen Gravitationsgleichungen ableitbar ist) und einer etwas eigenwilligen Lesart der Unschärferelation.

    Über das Problem, das David Wiltshire gefunden hat, habe ich schon lange nichts mehr gehört.(siehe http://forum.freenet.de/showthread.php?t=271187)
    Auch der Gedanke die Rotverschiebung als Zeichen der Ausdehnung zu interpretieren ist nicht vollständig unumstritten.

    Es sollte doch klar sein, dass jedes Modell dauernd auf dem Prüfstand der neuesten Beobachtungen steht.

    Gruß von LittleThought.
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    Geändert von LittleThought (27.10.2017 um 21:50 Uhr)
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    Alt 28.10.2017, 14:43   #4
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    Vielleicht sollte man auch die neuesten Erkenntnisse (Messungen) von Gravitationswellen, welche die 'Hintergrundstrahlung' beeinflussten, berücksichtigen? http://www.weltderphysik.de/
    broo-klyn ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 28.10.2017, 17:14   #5
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    broo-klyn

    Die Gravitationswellen erzeugen eine Polarisation der Hintergrundstrahlung. Die Art dieser Polarisation ist offensichtlich abhängig von der Art der Topologie des Anfangszustandes. Prinzipiell könnte man dadurch bestimmte Modelle ausschließen. Aber auch der interstellare Staub sorgt für eine Polarisation der Hintergrundstrahlung und der Effekt scheint größer zu sein als anfangs angenommen.

    Da fällt mir noch etwas ein.
    Die Gleichartigkeit der Raumgebiete, die nicht miteinander wechselwirken können, ließe sich vielleicht auch durch Annahme einer Konvergenz bei ihrer Entwicklung erklären.

    Gruß von LittleThought.
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    Geändert von LittleThought (28.10.2017 um 17:21 Uhr)
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    Alt 30.10.2017, 03:40   #6
    kabri
     
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    Ich denke mal, daß die Urknalltheorie bereits physikalisch widerlegt ist. Auch wenn die Wissenschaft das nicht bestätigt.

    Gravitationskosmologen reden von interstellarem Staub, welches eine Polarisation der Hintergrundstrahlung verursacht.

    Im Universum ist alle Materie im Plasmazustand.

    Die Planckverteilung ist eine Abbildung der Frequenzverteilung der kosmischen Hintergrundstrahlung, die eine Mikrowellenstrahlung ist, welche in intergalaktischen Plasmafilamenten erzeugt wird. Diese kann durch das energiereiche Licht gemessen werden.
    kabri ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 30.10.2017, 12:44   #7
    LittleThought
     
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    Zitat:
    Zitat von kabri Beitrag anzeigen
    ...
    Im Universum ist alle Materie im Plasmazustand.
    ...
    Das scheint sich bei den Astrophysikern aber noch nicht herumgesprochen zu haben.
    Auch die Erde, so wie wir sie kennen, kann dann eigentlich nicht existieren. Die Erdkruste ist wohl nicht im Plasmazustand.
    In jedem Buch der Astrophysik, das ich kenne, gibt es ein Kapitel über den interstellaren Staub.

    Bilder aus Wikipedia
    https://upload.wikimedia.org/wikiped...ead-Hubble.jpg
    https://upload.wikimedia.org/wikiped..._Milky_Way.jpg

    Zitat aus [https://lp.uni-goettingen.de/get/text/7283
    Als interstellare Materie (ISM) wird das Material bezeichnet, das sich innerhalb einer Galaxie zwischen den Sternen befindet. Es besteht aus neutralem und ionisiertem Gas (zusammengesetzt aus etwa 90% Wasserstoff, 10% Helium und Spuren schwererer Elemente), Molekülen und Staub (etwa 1% des ISM).

    Manchmal gibt es offensichtlich auch ausgeprägtere "Staubbereiche".

    Zitat aus http://www.spektrum.de/astrowissen/lexdt_s07.html#stt
    Der Staubtorus (engl. dusty torus oder molecular torus) ist ein sehr ausgedehntes, schlauchförmiges Gebilde, das sich in Aktiven Galaktischen Kernen (AGN) weiter außen, bei einigen 104 Gravitationsradien bzw. typischerweise auf der pc-Skala befindet. Der Torus befindet sich weit genug weg vom supermassereichen Schwarzen Loch, so dass die Newtonsche Gravitationsphysik vollkommen ausreichend ist, um die Tori physikalisch zu beschreiben.

    Gruß von LittleThought.
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    Geändert von LittleThought (30.10.2017 um 12:52 Uhr)
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    Alt 30.10.2017, 23:09   #8
    kabri
     
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    Über 99,99 % der Materie im Universum ist im Plasmazustand.
    Bei Staub spricht man auch von kaltem Plasma

    Besser kann das Harald Lesch erklären
    https://www.youtube.com/watch?v=xlCFGFIYfOo&html5=1

    Plasma ist der Normalzustand der Materie im Universum
    Wie die elektrischen Ladungen in der Erdatmosphäre reagieren ist auch kein Geheimnis.

    Wer mehr wissen will, als die Wissenschaft verrät,

    muß sich schon den Beitrag von Rafael Haumann anschauen

    "Kosmos ohne Urknall" 11-teilige Videodoku http://viaveto.de/plasmaversum.html

    Dazu unter Physikkritik
    3-teilig http://viaveto.de/vom-unsinn-des-urknalls.html
    http://viaveto.de/definitionen-logik.html
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    Alt 31.10.2017, 09:55   #9
    LittleThought
     
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    Kabri

    Auch Harald Lesch beschreibt Plasma als 4. Aggregatszustand, bei dem ein Großteil der Teilchen ionisiert sind. Dies ist bei Staub und auch den H-I-Regionen (interstellare atomare oder molekulare Wasserstoffwolken mit Temperaturen von 10 K bis 20 K ) nicht der Fall. Diese kalten Wasserstoffwolken strahlen mit der berühmten 21-cm-Linie.

    H-II-Regionen sind hingegen Wolken aus ionisiertem Gas (vor allem Wasserstoff). Sie strahlen vor allem mit der so genannte H-α-Linie der Balmerserie. Das Spektrum dieser Wolken enthält auch Linien die aus sehr hohen Anregungsstufen hervorgehen. Die Ionisation des Gases findest vor allem durch die Strahlung von Sternen statt. Die Energie der gemessenen Strahlung muss deshalb nicht zwingend ein Maß für die kinetische Energie der Teilchen sein. Meist ist die Dichte der Wolke viel zu gering, so dass Stoßionisation kaum stattfindet. Auf diese Weise kann auch eine Wolke mit einer Temperatur von nur wenigen Kelvin ein Plasma sein. Die Bezeichnung "Kaltes Plasma" ist dann gerechtfertigt.

    Ansonsten spricht man von Kaltem Plasma vor allem in der Medizin.

    Gruß von LittleThought.
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    Geändert von LittleThought (31.10.2017 um 10:03 Uhr)
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    Alt 01.11.2017, 15:55   #10
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    Im Universum ist alles in Bewegung durch vorhandene Magnetfelder. Das reicht aus, um über 99,99% der Materie im Plasmazustand zu halten.
    Die Ionisierung wird durch die Lorentzkraft erzeugt.
    kabri ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 01.11.2017, 16:36   #11
    LittleThought
     
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    Zitat:
    Zitat von kabri Beitrag anzeigen
    ...
    Die Ionisierung wird durch die Lorentzkraft erzeugt.
    Sag mal glaubst du wirklich das, was du da schreibst oder machst du dir nur einen Spaß? Manchmal habe ich auch den Eindruck als hättest du etwas ganz anderes gemeint als das was du geschrieben hast. Ich kann aber nur auf das antworten was geschrieben ist und nicht auf das was vielleicht gemeint war. Auf meine Argumentation gehst du eigentlich nicht ein, sondern behauptest dann nur noch zusätzlich etwas anderes. Das macht keinen Sinn mehr.

    Die Lorentzkraft wirkt senkrecht auf die Bewegung geladener Teilchen. Eine Energiezunahme kann durch sie deshalb zunächst nicht stattfinden.
    Man kann aber eine solche Wechselwirkung auch als Stoß zwischen dem Teilchen und dem das Magnetfeld erzeugendem Objekt interpretieren, dann ist eine Energiezunahme möglich was aber gleichzeitig einer Energieabnahme des das Magnetfeld erzeugenden Systems bedeutet. Das war mal die Idee von E. Fermi zur Erklärung der hohen Energie der kosmischen Strahlung. Ein Magnetfeld, das von den Ionen einer Gaswolke erzeugt wird, kann auf diese Weise zwar die Energie einzelner Teilchen erhöhen, an der Gesamtenergie der Wolke ändert sich aber dadurch nichts. Für die nicht ionisierten Teilchen spielt das sowieso keine Rolle.

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    Geändert von LittleThought (01.11.2017 um 16:52 Uhr)
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    Alt 01.11.2017, 21:26   #12
    kabri
     
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    “Einen direkten erkennbaren praktischen Nutzen für die Menschen haben diese Forschungen nicht.
    Aber diese Forschungen gehen mit naturwissenschaftlichen Mitteln Fragen nach, von denen Religionen behaupten die Antworten gefunden zu haben.”

    Die Urknallhypothese steht nicht im Widerspruch zur Schöpfung Gottes.
    Und solange es offene Fragen in der theoretischen Physik bzw. astrophysikalischen Wissenschaft gibt, hat Gott und Gottes Schöpfung als metaphysisches Konzept seine Daseinsberechtigung.
    Kritisch wird es, wenn man den lückenlosen Nachweis erbringt, daß die Natur selbst zur Schöpfung in der Lage ist und alles ein evolutionärer Prozess ist.

    Es gibt 2 Möglichkeiten mit zu diskutieren.

    Entweder bestätigt man die Urknallhypothese, weil man davon überzeugt ist, oder

    man ist der Meinung, daß es den Urknall nicht gegeben hat und damit auch das w-map Bild zur Hintergrundstrahlung nichts mit dem Urknall zu tun hat.Denn die Strahlung wird überall im Universum in intergalaktischen Plamsafilamenten erzeugt. Dazu gibt es ja auch wissenschaftliche Forschungsergebnisse.Und die Quasare, die sich am Rande des Universums befinden sollen aufgrund der gemessenen Rotverschiebung des Lichtes befinden sich in der Nähe ihrer Muttergalaxien, von denen sie ausgeworfen werden. Die hohe Rotverschiebung hat was mit der Rotationsenergie dieser Quasare zu tun.

    Zu empfehlen, die Quasarkontroverse von Plasmaversum.

    Wegen der Lorentzkraft. Diese wandelt die kinetische Energie in Ladungstrennung bzw. elektrische Energie um. Aus dem Hall-Effekt ergibt sich wiederum dass die elektrische Kraft das Bestreben zum Ladungsausgleich beinhaltet.


    Man muß auch nicht einer Meinung sein. Kontroverse Diskussion ist die effizienteste Methode der Erkenntnisgewinnung. Bei gleicher Meinung reicht es oft nur zur Bestätigung von Aussagen.
    kabri ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 01.11.2017, 23:37   #13
    LittleThought
     
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    Hallo Kabri !
    Der letzte Beitrag von dir war jetzt etwas klarer, sprich ich konnte verstehen was du meinst.

    Anmerkungen hierzu:

    1. Überzeugungen sind schlimmere Feinde der Wahrheit als Lügen.
    Ich glaube weder an die Richtigkeit des Urknallmodells noch an irgendein anderes Modell.
    Es sind Denkmodelle und damit Überlegungen eines ungeduldigen Verstandes.

    2. Ich halte es durchaus für denkbar, dass Beobachtungen, die nicht in den Mainstream passen durch Ignorieren unterdrückt werden.
    Für deine Anmerkungen zur Hintergrundstrahlung und zu den Quasaren könnte dies zutreffen. Ob das aber einer wissenschaftlichen Überprüfung standhält kann ich nicht beurteilen. Da brauche ich die übrigen Physiker.

    3. Wenn du aber Staub als kaltes Plasma bezeichnest, wirkt auch das Übrige nicht mehr glaubwürdig.

    4. Als 14-jähriger habe ich Fred Hoyles Buch "Das grenzenlose All" (Originaltitel: Frontiers of astronomy) gelesen und dabei die Steady-State Theorie kennen gelernt. Die damalige Faszination dieses Modells habe ich am 27.10. hier dargestellt. Für einen nicht religiös eingestellten Menschen ist dies eindeutig das attraktivere Modell. Aber wenn es der wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhält hilft das auch nicht. Wir sollten uns nicht von unseren Voreingenommenheiten leiten lassen.

    Gruß von LittleThought.
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    Alt 05.11.2017, 13:50   #14
    kabri
     
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    Hallo Little Thought,

    daß die Quasare durch ihre Muttergalaxien erzeugt werden und sich in der Nähe dieser aufhalten und nicht am Rande des Universums, dazu gibt es unwiderlegbare Beweise.
    Das Gleiche gilt für die Hintergrundstrahlung.

    Die Beweise findet man natürlich nicht in der Gravitationsphysik, sondern in der Plasmaphysik. Zusammengetragen in dem Beitrag von Rafael Haumann "Kosmos ohne Urknall"
    http://viaveto.de/plasmaversum.html

    Was genau zu kaltem Plasma zählt ist ebenfalls in dem Beitrag "Kosmos ohne Urknall" erklärt.

    Das es keiner Dunklen Materie im Universum bedarf, um alle Phänomene im Universum zu erklären, zeigt dieser Artikel. https://www.newscientist.com/article...4Jpg1I.twitter
    Es wurde nicht sichtbares Plasma nachgewiesen, was den Plasmaphysikern längst bekannt ist.
    Die wissenschaftliche Fachwelt schweigt darüber.

    Die Plasmakosmologie und Plasmaphysik ist eine stady state Theorie. Ob die von Fred Hoyles auch auf Plasma im Universum beruht, weiß ich nicht.

    Wegen nicht religiös eingestellten Menschen, bin ich der Meinung, daß man nicht an Gott glauben muß, um Weihnachten zu feiern. Denn Weihnachten ist das Fest zu Ehren der Geburt des Menschen Jesus, der für die Gläubigen gottgleich ist und für die Nichtgläubigen ein Vorbild und Idol sein kann. Wenn ich sowas poste bekomme ich natürlich von allen Seiten Widerspruch.

    Zu meiner PDF über die Weltformel habe ich eine Skizze. Die neueste Vesion ist ein Weltbild, in dem Gott und Religion nur das Produkt des menschlichen Geistes sind. Hatte lange überlegt, wo ich die Evolutionstheorie unterbringe. Mit den Pfeilrichtungen ist daraus ein >> dynamisches Weltbild in der Endlosschleife << geworden.
    https://www.facebook.com/Metaphysik-300106237127202/

    Geändert von kabri (05.11.2017 um 14:02 Uhr)
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    Alt 05.11.2017, 20:44   #15
    LittleThought
     
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    Ich habe ein wenig recherchiert und versuche eine geschichtlichen Zusammenfassung der Modelle

    Die Rotverschiebung als Zeichen der Ausdehnung des Universums wurde 1929 von E. Hubble entdeckt und allgemein, auch von Fred Hoyel, anerkannt.
    Die Interpretation, dass diese Ausdehnung, zeitlich zurückgerechnet, auf einen Anfangspunkt hinführt, wurde 1931 von G. Lemaitre aufgestellt indem er den Begriff des Uratoms einführte.
    Eine polarisierte kosmische Hintergrundstrahlung als Ergebnis der Streuung des Sternenlichts an Staubteilchen wurde 1933 von Erich Regener vorhergesagt.
    Erst 1940 wurde eine Hintergrundstrahlung als Folge des Urknalls von Gamow, Alpher und Herman mit höheren Werten postuliert. Nach dem damaligen Modell musste diese Strahlung unpolarisiert sein.
    1964 entdeckten Penzias und Wilson zufällig eine Hintergrundstrahlung.
    Genauere Messungen ergaben dann später die Polarisation der Hintergrundstrahlung durch den kosmischen Staub, so wie es von Regener vorhergesagt worden war.
    Das Spektrum dieser gemessenen 3K-Hintergrundstrahlung entspricht mit extremer Genauigkeit dem eines Schwarzen Strahlers der Temperatur 2,725 K. Diese extreme Genauigkeit ist einer der Hauptstützen des Lambda-CDM-Modells, das die Entwicklung des Universums seit dem Urknall beschreibt. Das Urknall-Modell beschreibt die Ausdehnung, die Hintergrundstrahlung und die Verteilung der leichten Elemente vor allem von Wasserstoff, Helium und Lithium.
    Ohne eine Theorie der Quantengravitation würde das Urknall-Modell aber mit einer Singularität beginnen, d.h. einem Zustand bei dem bestimmte physikalische Werte (z.B. Dichte und Temperatur) gegen den nicht existierenden Wert unendlich gehen. Das Fehlen entsprechender Theorien ist ein eindeutiger anerkannter Mangel dieses Modells und aller anderen Modelle die eine solche Theorie der Quantengravitation voraussetzen. Dies sehen auch Vertreter dieser Modelle so.

    Steady-State-Theorie
    Fred Hoyel, Bondi und Gold nahmen 1948 an, dass die Ausdehnung des Universums durch die kontinuierliche Erzeugung von Materie herbeigeführt wird. Prinzipiell müsste dies beobachtbar sein, da aber die Materieerzeugungsrate sehr niedrig wäre (etwa 1 Proton pro Kubikkilometer und Jahr), könnte man eine entsprechende Messung von einem Messfehler wohl nicht unterscheiden. Das hierzu nötige Energiefeld scheint starke Ähnlichkeiten mit der Dunklen Energie zu haben. Bislang sind beide Felder Kopfgeburten und nicht experimentell nachweisbar.

    In den Lehrbüchern wird dargestellt, dass Quasare und Radiogalaxien nur in sehr großen Entfernungen vorkommen, was mit den Urknallmodellen in Einklang steht aber einer Steady-State-Theorie widerspricht. Diese Lehrbuchdarstellungen stehen im Widerspruch zu dem was kabri schreibt.
    Da zumindest ein Großteil der Galaxien, die sich in sehr großen Entfernungen befinden, als voll ausgebildete Galaxien erscheinen, müsste die Galaxienentstehung im Urknallmodell nach Lehrbuchdarstellung unverständlich schnell gegangen sein.

    Quasi-steady-state cosmology (QSSC) 1993 von Fred Hoyle, Geoffrey Burbidge und Jayant Narlikar vorgeschlagen
    Ausgangspunkt des Modells ist der Versuch die Allgemeine Relativitätstheorie ( ART ) so zu erweitern, dass sie skaleninvariant wird. Mit dem Postulat, dass die Trägheit einer Masse von den Wechselwirkungen dieser Masse mit allen anderen Massen des Universums abhängt ergibt sich eine sehr komplizierte Theorie, die die ART im Grenzfall enthält. Wesentliche Abweichungen ergeben sich nur bei sehr hohen Gravitationsfeldern. In dieser Theorie ergibt sich außer der Raumausdehnung des Universums ebenfalls die kosmische Hintergrundstrahlung als 2,7 K Strahlung eines Schwarzen Strahlers. Ob auch die Verteilung der leichten Elemente mit dieser Theorie richtig vorhergesagt werden kann, habe ich nicht gefunden. Eine Materieerzeugung durch ein C-Feld in Form von Minibangs ist in dieser Theorie quasi enthalten. Es wird teilweise zusätzlich vermutet, dass durch Materieerzeugung in den Galaxien weitere Galaxien entstehen und aus den Muttergalaxien herausgeschleudert werden.
    kritische Untersuchungen:
    https://translate.google.de/translat...t/&prev=search
    https://translate.google.de/translat...df&prev=search

    In diesem Zusammenhang sei die anomale Rotverschiebung der Objekte NGC 7603 und NGC 7603B erwähnt. Die Objekte scheinen miteinander in Wechselwirkung zu stehen obwohl sie nach ihrer jeweiligen Rotverschiebung in einer Entfernungen von 6,6 Milliarden Lichtjahren bzw. 9 Milliarden Lichtjahren stehen müssten, was eine solche Wechselwirkung ausschließen würde.
    Ein ähnliches Problem gibt es aber auch bei den astronomisch viel näheren Objekten NGC 5194 (Whirlpool-Galaxie) und NGC 5195 bei denen die Entfernungen mal mit 15 und mal mit 37 Millionen Lichtjahren angegeben werden. Auch hier wäre die gravitative Wechselwirkung, die auf Grund des Bildes unterstellt wird, bei einem gegenseitigem Abstand von 22 Millionen Lichtjahren nicht möglich.

    Gruß von LittleThought.
    __________________
    '
    Wir sollten mit dem, was wir für wahr halten, vorsichtig umgehen!
    Mit der Wahrheit haben wir nämlich ein Problem, wir kennen sie nicht.

    Geändert von LittleThought (05.11.2017 um 21:07 Uhr)
    LittleThought ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 05.11.2017, 23:28   #16
    kabri
     
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    kabri befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Interessant, die Stady state Theorie von Fred Hoyle war ein Versuch die Relativitätstheorie ohne Urknall zu erweitern.

    Im Beitrag von Plasmaversum "Kosmos ohne Urknall" ist dokumentiert, das Edwin Hubble immer der Interpretation der Wissenschaft zur Rotverschiebung widersprochen hat. Ihm war damals aber nicht der Grund bekannt, wie seine Beobachtung zu Stande kam. Er führte es auf ein noch unentdecktes Naturphänomen zurück. Und damit hatte er Recht. Und heute würde er sich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, daß er mit seinem Namen immer noch für die Interpretation der Rotverschiebung nach der Mainstreamversion steht.

    Geändert von kabri (05.11.2017 um 23:31 Uhr)
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