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    Alt 13.10.2017, 14:11   #1721
    broo-klyn
     
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    @schimpanse2,
    gestern hatte ich schon eine Antwort auf deinen Beitrag formuliert, dann aber verabschiedete sich freenet und unisono auch mein unitymedia...schade um die Mühe, welche ich mir genommen habe.
    Zitat:
    Ich meine, dass das, was du als Rassismus deutest, in der von dir vorgenommenen Breite, eine unangemessene, falsche Überdehnung des Begriffs ist. Zielführend, im Sinne von erhellend, ist deine Interpretation auch nicht.
    dann lass uns doch mal deine Worte aufgreifen:

    unangemessen = ist es nicht in mein Ermessen gestellt, welche Zusammenhänge ich knüpfte? Unser neuronales Netz im Kopf hat Synapsen von ca. 100 - 1000 Billionen, damit hat ein Jeder (höchst unterschiedlich) ein ganzes Universum in der Hirnschale. Und dies ist nicht nur so daher gesagt. Und was mein Universum so denkt, ist nicht automatisch das, was du denkst.

    Überdehnung = die Aufforderung eines Lehrers in der Schule, doch mal eine Gleichung an der Tafel zu lösen, könnte ein denkfauler Schüler durchaus als Überdehnung auffassen.

    zielführend = eine Diskussion muss nicht a priori ein Ziel haben, es sei, dass man diskutiert, um seine Deutungshoheit bestätigt zu bekommen.

    Der von mir beobachtete Rassismus der schwarzen US-Menschen, an die Adresse der schwarzen Afrika Menschen, war ein Fakt und wurde nicht nur durch meine kleine Geschichte bestätigt. Bei Empfängen an der deutschen Botschaft z.B., war immer ein 'Vorzeige-Schwarzer' eingeladen. Auch dies ist eine Art des Rassismus, sehr subtil, aber dennoch.
    Zitat:
    Wir leisten nicht nur für eine verbesserte Bedürfnisbefriedigung in Bezug auf Grundbedürfnisse, sondern wir streben auch nach Anerkennung, Attraktivität, Erkenntnisgewinn, usw. Dabei orientieren wir uns nicht nur am Stillen unseres Hungers, sondern wir verorten uns innerhalb einer Gruppe und möchten dort einen besseren Rang erhalten. Natürlich ist das eine Verallgemeinerung, aber du hast gewiss verstanden, was ich zu vermitteln versuche.
    sehr schön gesagt, aber ein Allgemeinplatz, den wohl kein Mensch ablehnt.
    Zitat:
    Diese Erfahrung in der von dir vorgetragenen Allgemeingültigkeit halte ich für einen Fehlschluss. Das Wort "Verachtung" ist absolut verkehrt.
    Verachtung ist auch nur ein Wort für die Ablehnung von Menschen und/oder deren Lebensweise. Du darfst es auch gerne Überheblichkeit nennen. Ich könnte jetzt bei wiki den Begriff Rassismus nachschlagen, aber ich lass es besser, weil wir uns ja mit unserem Wissen und Hintergrundpersönlichkeit darüber unterhalten.
    Zitat:
    Wenn ich allerdings zur Kenntnis nehme, dass bei gewisse Migrantengruppen deren Bezug von Hartz-IV-Leistungen prozentual überdurchschnittlich hoch ist, dann ist es für mich auf der Sachebene klar, diese Leute schädigen Deutschland und ziehen es nach unten.
    Da es in Deutschland keinen Konsens der Ablehnung für diese Politik gibt (bis auf die AfD), muss der Demokrat dies aushalten. Wenn Frau Merkel als Lokomotive dieser Politik es für opportun erachtet, weder Gesetze zu 'schmieden', noch überhaupt von einer Obergrenze zu denken, wenn sie dennoch von dieser Gemeinschaft ein pré für ihre Politik bekam, so müssen wir zähneknirschend dies akzeptieren.
    Zitat:
    Sie verzerren ebenso das Bild über die Bedürftigkeit der Menschen in D. Auf der anderen Seite ist eine Hauptursache für Armut, dass Alleinerziehende finanziell häufig nur sehr schwer über die Runden kommen. Deshalb messe ich mit unterschiedlichen Kriterien: Wenn aus Europa und der europäischen Kultur stammende in Not sind, so betrifft diese Menschen, welche in einem ähnlichen Wertekontext einzuordnen sind, wie die von der Herkunft her deutsche übrige Bevölkerung. Wenn aber irgendwelche unqualifizierten Armen mit einem den heutigen ahmenbedingungen unagepassten Menschen aus z.B. den arabischen, bzw. Ländern Schwarzafrikas zu uns aus der Armut kommen und sich hier verbessert haben, obwohl wir sie als "Arm" fälschlicherweise in unsere Kriterien einstufen, dann ist deren Armsein kein Skandal hinsichtlich einem inhumanen Status, sondern ein Skandal hinsichtlich unserer Unaufrichtigkeit, dass wir diesen Menschen solchen unseren Wohlstand unterminierenden Status gewähren.
    ist es nicht seltsam, dass Menschen welche lauthals den Globalismus feiern (gehörst du dazu?) es vehement ablehnen, die Konsequenzen aus diesem Globalismus zu tragen?

    Die Armut in Deutschland ist evident. Diese Armut hat viele Gründe; auch den Sockel von Armen, welche schon immer arm waren. Die Ankommenden sind nicht per se arm, sondern landlos aus eigenem Wunsch. Ich muss nicht auf bröseln, welche in der Tat Gefahr für Leib und Leben hatten, oder jene, welche schlicht arbeitslos waren und keine Hoffnung auf Änderung erwarten konnten. Dann die Abenteurer welche vom anstrengungslosen Reichtum träumen und jene, welche von Touristen animiert wurden, doch mal die Länder von Milch und Honig aufzusuchen (glaube nicht, das gäbe es nicht).

    Ich sehe das Hauptproblem in der Zuwanderung darin, dass Deutschland orientierungslos herum taumelt zwischen Nächstenliebe, Exotenfaible und Ablehnung von fremden Sitten und Gebräuchen. Dann die Anforderungen von Handwerk und Industrie nach Arbeitskräften (möglichst qualifiziert).

    In dieser Gemengelage weiß Frau Merkel nicht ein noch aus, verbündet sich mit einem schlimmer Diktator, ist stur wie ein Esel, wenn man sie nach der Aufnahmekapazität von Deutschland befragt und konnte ihre ehemalige Machtposition im Parlament nicht dazu verwenden, den selbst gestrickten, gordischen Knoten zu lösen.

    Die Politik und die Wirtschaft irrlichtern herum; dies verunsichert und erzeugt Furcht. Und Furcht lehnt ab, was fremd ist, spült neue Parteien an die Oberfläche. Daher muss diese Politik weg (und wenn diese Politik den Namen Merkel trägt, so muss sie eben weg). Menschen wollen geführt werden mit klaren Bekenntnissen, aber "mit mir wird es keine Obergrenze geben"-Politik, ist es keine Führung, sondern die Kapitulation der Politik vor der Lobby (die ja selbst höchst unterschiedliche Interessen hat).

    So dient selbst ein verschwommener Rassismus dazu, der Furcht ein Gesicht zu geben.
    broo-klyn ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 14.10.2017, 20:44   #1722
    cyrano35
     
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    Zitat:
    Zitat von abrakadabra Beitrag anzeigen
    Du kennst sicher auch (im Gegenteil zu mir, da ich diese nicht lese) die Titel und die vereinfachten Artikel der Bildzeitung.
    Oje, wie ermüdend und leicht berechenbar! Weiß ein eingebildeter linker Moralist nicht weiter, unterstellt er dem Gegenüber die Lektüre der Springer-Presse.

    Du enttäuschst mich. Hast du nichts Kreativeres auf Lager?
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    Alt 14.10.2017, 21:11   #1723
    cyrano35
     
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    Zitat:
    Zitat von broo-klyn Beitrag anzeigen
    Auch deine [Schimpanses, Anmerkung von Cyrano] 'Islamisten' gehören zu den Beraubten, nicht nur die 'Schwatten'.
    Das ist, mit Verlaub, Unsinn. Schaut man sich die soziale Herkunft an, also die Schicht, aus der radikale Muslime stammen, so ergibt sich kein Zusammenhang zwischen religiöser Radikalität und (relativer) Armut. Was auffällt, ist die Armut an Bildung, welche aber in islamischen Ländern zum Mechanismus der Machthaber taugt. Vereinfacht gesagt: Ein ungebildetes Volk ist einfacher zu beherrschen als ein gebildetes. Und auf dieser Basis stagniert die islamische Welt seit Jahrhunderten und wird vom großen Rest abgehängt. Ein Problem entsteht allein dadurch, dass sich derlei Ungebildete auf den Weg gen Norden machen und meinen, sie könnten damit ihren Lebensstandard verbessern.

    Fakt ist: Die mit Abstand meisten Einwanderer aus den letzten Jahren haben Deutschland nicht wegen seiner Fahne, der Fußball-WM oder den tollen Universitäten und Schulen gewählt (was ja auch ein schlechter Witz wäre angesichts unseres Bildungssystems), sondern wegen Hartz IV und der damit verbundenen Aussicht, auch durch simples Nichtstun und die Zeugung von vielen Kindern mittels "Kindergeld" einen Wohlstand zu erreichen, den sie in ihren Herkunftsländern mit harter Arbeit in der Regel nicht erreichen können.

    Versuche ich, die Gedankengänge dieser Ungebildeten nachzuvollziehen, kann ich ihnen nicht einmal einen Vorwurf machen. Sie sind schließlich einigermaßen realistisch, was ihre Chancen anbelangt. Nur, was das mit Asyl für politisch Verfolgte zu tun? Nichts, rein gar nichts.

    Zitat:
    Dies hat mit einer deutschen Rechtslage aber nur am Rande zu tun (auch wenn alle Welt dies Thema endlos aufgeblasen hat, um eine sogenannte Politik zu transportieren). Ohne Rechtslage über die Zuwanderung können wir hier noch endlos über die 'Zuwanderung' parlieren.
    Willkommen im Club! Seit Jahrzehnten, kein Witz, erwarte ich eine Einwanderungspolitik, welche die Interessen des hiesigen Staates und seiner Bevölkerung berücksichtigt. Passiert ist nichts; die Einwanderung findet extrem auffällig oft in die Sozialsysteme statt.

    Zitat:
    Leider ist der Verlust von Empathie kongruent mit der Unwissenheit über das Fremde per se. Erinnert mich an eine schlesische Großbäuerin, welche 'not amused' war, über die Einweisung von geflüchteten 'Wessis' Anno 1943, und einer dieser Abgelehnten, schreibt dir dies heute.
    So furchtbar deine persönlichen Erlebnisse auch gewesen sein müssen, so wenig taugen sie in Bezug zu heutigen Einwanderern, die zumeist nicht vor Krieg und Verfolgung das Weite gesucht haben.
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    Alt 14.10.2017, 23:47   #1724
    broo-klyn
     
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    @cyrano35,
    Zitat:
    Das ist, mit Verlaub, Unsinn. Schaut man sich die soziale Herkunft an, also die Schicht, aus der radikale Muslime stammen, so ergibt sich kein Zusammenhang zwischen religiöser Radikalität und (relativer) Armut. Was auffällt, ist die Armut an Bildung, welche aber in islamischen Ländern zum Mechanismus der Machthaber taugt. Vereinfacht gesagt: Ein ungebildetes Volk ist einfacher zu beherrschen als ein gebildetes. Und auf dieser Basis stagniert die islamische Welt seit Jahrhunderten und wird vom großen Rest abgehängt. Ein Problem entsteht allein dadurch, dass sich derlei Ungebildete auf den Weg gen Norden machen und meinen, sie könnten damit ihren Lebensstandard verbessern.
    schade, dass du heute nicht den Beitrag auf ARTE gesehen hast (Die Bücherjäger, Kampf um das Wissen der Welt 21.40). Dort konntest du erfahren, dass selbst Kindern in der Gefahr vor dem IS, von katholischen Geistlichen im Irak übergeben, Bücher transportierten welche das Wissen der Welt darstellen. Ich wage zu bezweifeln, dass dies deutsche Kinder 'bringen' würden. Sie würden ihre iPods retten, aber keine zerfledderten Schwarten aus Pergament.
    Zitat:
    Fakt ist: Die mit Abstand meisten Einwanderer aus den letzten Jahren haben Deutschland nicht wegen seiner Fahne, der Fußball-WM oder den tollen Universitäten und Schulen gewählt (was ja auch ein schlechter Witz wäre angesichts unseres Bildungssystems), sondern wegen Hartz IV und der damit verbundenen Aussicht, auch durch simples Nichtstun und die Zeugung von vielen Kindern mittels "Kindergeld" einen Wohlstand zu erreichen, den sie in ihren Herkunftsländern mit harter Arbeit in der Regel nicht erreichen können.
    wenn Deutschland 'Kinder' braucht um sein Sozialsystem am Leben zu erhalten, sollten wir uns darüber nicht beklagen.
    Zitat:
    Versuche ich, die Gedankengänge dieser Ungebildeten nachzuvollziehen, kann ich ihnen nicht einmal einen Vorwurf machen. Sie sind schließlich einigermaßen realistisch, was ihre Chancen anbelangt. Nur, was das mit Asyl für politisch Verfolgte zu tun? Nichts, rein gar nichts.
    hat dies irgendwer gepostet? Inzwischen weiß auch die deutsche Politik um die Schichtungen von Flüchtlingen. Dabei dürfte der politische Aspekt einer Flucht (nimmt man einmal die türkischen 'Flüchtlinge' vor Erdoğan aus) geringer sein als der Part, welcher sich über Arbeitslosigkeit und Hoffnungslosigkeit ergibt.
    Zitat:
    Willkommen im Club! Seit Jahrzehnten, kein Witz, erwarte ich eine Einwanderungspolitik, welche die Interessen des hiesigen Staates und seiner Bevölkerung berücksichtigt. Passiert ist nichts; die Einwanderung findet extrem auffällig oft in die Sozialsysteme statt.
    da sind sich hier wohl alle einig, dass die deutsche Politik (trotz letzter Generalwahl) dieses Kapitel gerne ausblendet; wie andere wichtige Entscheidungen auch. Und wenn Deutschland für 'seine' Leute eine soziale Hängematte erfunden hat und diese Hängematte aus Faulheit auch auf die Flüchtlinge übertragen hat, so liegt es am deutschen Wähler, dies zu ändern. Hat er aber nicht ... also?
    Zitat:
    So furchtbar deine persönlichen Erlebnisse auch gewesen sein müssen, so wenig taugen sie in Bezug zu heutigen Einwanderern, die zumeist nicht vor Krieg und Verfolgung das Weite gesucht haben.
    Kinder haben keine Angst, wusstest du das nicht? Ihnen fehlt schlicht die Erfahrung, der Vergleich. Sie merken aber sehr schnell, wer sie mag, oder wer sie ablehnt. Dies wollte ich mit diesem kleinen Gleichnis ausdrücken. Und wenn ich aus Bonn dunnemals vor dem Bombenterror der Alliierten nach Schlesien 'exportiert' wurde, so hatte ich wenig Chance den Transport nach dort abzulehnen.

    Die vollen Flüchtlingslager im Libanon und Jordanien mit Bürgerkriegsflüchtlingen widersprechen deiner These. Wenn du die Afrikaner meinst, so sollte man sie auch als solche bezeichnen.
    broo-klyn ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 15.10.2017, 07:34   #1725
    woipe1
     
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    Zitat:
    Zitat von broo-klyn Beitrag anzeigen
    @cyrano35,
    schade, dass du heute nicht den Beitrag auf ARTE gesehen hast (Die Bücherjäger, Kampf um das Wissen der Welt 21.40). Dort konntest du erfahren, dass selbst Kindern in der Gefahr vor dem IS, von katholischen Geistlichen im Irak übergeben, Bücher transportierten welche das Wissen der Welt darstellen.
    dem kann abhilfe geschaffen werden, wenn interesse besteht...
    https://www.arte.tv/de/videos/066281...buecherjaeger/
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    Alt 15.10.2017, 12:17   #1726
    schimpanse2
     
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    @broo-klyn


    Zitat:
    gestern hatte ich schon eine Antwort auf deinen Beitrag formuliert, dann aber verabschiedete sich freenet und unisono auch mein unitymedia...schade um die Mühe, welche ich mir genommen habe.


    Das ist mehr als ärgerlich, schade um deine Mühe. unitymedia, klingt nach ehemals Kabel BW...?



    Zitat:
    zielführend = eine Diskussion muss nicht a priori ein Ziel haben, es sei, dass man diskutiert, um seine Deutungshoheit bestätigt zu bekommen.


    Werte ich umgekehrt. Ziel ist im Sinne von dem Thema angemessen inhaltlich gemeint. Genau unhöflich und inkompetent ist, wenn man Diskusionsgegenstände, welche mit einem Thema zusammenhängen durch schwafeln verwässert. Es führt nicht ans Ziel, wenn user (allgemein gemeint) sich während des Schreibens im ellenlangen eigenen Text verirren und kaum noch einen logischen Faden zum Gegsprächsgegenstand finden.


    Zitat:
    Der von mir beobachtete Rassismus der schwarzen US-Menschen, an die Adresse der schwarzen Afrika Menschen, war ein Fakt und wurde nicht nur durch meine kleine Geschichte bestätigt. Bei Empfängen an der deutschen Botschaft z.B., war immer ein 'Vorzeige-Schwarzer' eingeladen. Auch dies ist eine Art des Rassismus, sehr subtil, aber dennoch.

    Nun, in diesem Sinne wäre Rassismus nicht per se ablehnenswert, da er, so wie du ihn zu deuten scheinst, eher ein Elitebewusstsein spiegelt, welches mit Leistung und Fortschritt vs. vermeintlicher Rückständigkeit seinen Niederschlag gefunden hatte.



    Zitat:
    dass Menschen welche lauthals den Globalismus feiern (gehörst du dazu?) es vehement ablehnen, die Konsequenzen aus diesem Globalismus zu tragen?

    Die Folgen der Globalisierung wertest du in einer nicht objektiv nachvollziehbaren Weise. Deine Rückschlüsse sind subjektiv und nur mit deiner eigenen Brille, bzw. mit der Brille von ebenso wie du denkenden Menschen begreifbar. Wenn ich eine andere Wertung der selben Gegenbenheiten sachlich vornehme, dann kommt zwangsläufig ein anderes Ergebnis heraus.


    Zitat:
    Ich sehe das Hauptproblem in der Zuwanderung darin, dass Deutschland orientierungslos herum taumelt zwischen Nächstenliebe, Exotenfaible und Ablehnung von fremden Sitten und Gebräuchen. Dann die Anforderungen von Handwerk und Industrie nach Arbeitskräften (möglichst qualifiziert).

    Fakt ist, dass die Masseneinwanderung von unqualifizierten Ungeeigneten mit allen Mitteln nicht nur unterbunden, sondern möglichst rückabgewickelt werden sollte. Das betrifft auch viele der bereits seit Jahren in D lebenden Problemgruppen mit Migrationshintergrund. Wenn dieses nicht geschieht, dann befürchte ich einen sich verselbständigenden "Unwillkommensdruck". Ich wünsche mir Offenheit und Ausländerfreundlichkeit. Dafür müssen sich allerdings nicht die Deutschen nennenswert ändern, sondern die oben umrissene Problemgruppe muss als Negativerfahrung mit Migranten als Ursache drastisch reduziert werden, damit Deutsche und Europäer sich öffen für qualifizierte Erwünschte vermitteln können.

    Fakt ist, dass ungeeignete Unqualifizierte die Armut in D nicht nur statistisch zusätzlich nach unten zieht. Es ist kein Trost, dass es, unabhängig der zugewanderten Ungeeigneten, ohnehin Menschen in D gibt, für welche die Sozialsysteme eigentlich existieren und geschaffen worden sind. Deutschen wird durch ungeeignete Zuwanderer der finanzielle Spielraum reduziert. Wenn jeder dieser zugewanderten Problemfälle im Laufe seines Seins in D im Schnitt 400.000 € Kosten verursacht, dann fehlt dieses Geld für andere Zwecke.
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    Alt 15.10.2017, 12:32   #1727
    schimpanse2
     
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    Zitat:
    Oje, wie ermüdend und leicht berechenbar! Weiß ein eingebildeter linker Moralist nicht weiter, unterstellt er dem Gegenüber die Lektüre der Springer-Presse.

    Du enttäuschst mich. Hast du nichts Kreativeres auf Lager?

    Wenn, allgemein gemeint, ein adipöser Labiler mit seinem aggressiv-dilettantischen moralisieren versucht, dann taugt ihm "Bild" als Keule vor dem Hintergrund seiner eigenen kleingeistigen Hilflosigkeit.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 15.10.2017, 12:38   #1728
    schimpanse2
     
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    @broo-klyn

    Die ungeeigneten Unqualifizierten, welche in Massen aus den meist islamischen Ländern nach D strömen, mindern den Wohlstand hier und weiten die Armut aus. Sie sind keine Lösung gegen Überalterung, sondern verschlimmern die Gesamtsituation. Wir brauchen sich nicht und werden sie, so befürchte ich, hier auch nicht dauerhaft dulden. Da hilft auch keine Merkel-Schelte, denn gerade Grüne und Linkspartei sehen mindestens noch mehr auf der Seite dieser Zuwandererflut von ungeeigneten Unqulifizierten.
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    Alt 15.10.2017, 17:39   #1729
    woipe1
     
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    Zitat:
    Zitat von schimpanse2 Beitrag anzeigen

    Die Folgen der Globalisierung wertest du in einer nicht objektiv nachvollziehbaren Weise. Deine Rückschlüsse sind subjektiv und nur mit deiner eigenen Brille, bzw. mit der Brille von ebenso wie du denkenden Menschen begreifbar. Wenn ich eine andere Wertung der selben Gegenbenheiten sachlich vornehme, dann kommt zwangsläufig ein anderes Ergebnis heraus.
    das sehen aber durchaus wissenschaftler anders als du. wir lagern mit unserem wirtschaftsmodell systematisch armut und ungerechtigkeit aus.
    uns geht es genau aus diesem grunde gut, während es durch die externalisierung von kosten, raubbau, etc. menschen andernorts schlecht geht. es ist einfach eine tatsache: der eine profitiert während andere dann verlieren. du kannst das gerne bei soziologen wie ulrich beck, stephan lessenich in ihren arbeiten nachlesen. nur weil du das bislang nicht nachvollziehen kannst, heißt das noch lange nicht, dass es nicht objektiv nachvollziehbar ist. wenn du derartige argumente ausblenden willst, weil sie nicht deine meinung stützen, dann ist das deine sache - deine brille, mit der du selektiv betrachtest.
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    Alt 15.10.2017, 17:55   #1730
    broo-klyn
     
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    @schimpanse2,
    Zitat:
    Das ist mehr als ärgerlich, schade um deine Mühe. unitymedia, klingt nach ehemals Kabel BW...?
    ja, aber nicht nur in BW, sondern auch in NRW und Hessen. Ein Geschenk der Globalisierung übrigens, mit einer Erhöhung der 'Beiträge' bei gleichzeitiger Störanfälligkeit; britisch halt.
    Zitat:
    Werte ich umgekehrt. Ziel ist im Sinne von dem Thema angemessen inhaltlich gemeint. Genau unhöflich und inkompetent ist, wenn man Diskusionsgegenstände, welche mit einem Thema zusammenhängen durch schwafeln verwässert. Es führt nicht ans Ziel, wenn user (allgemein gemeint) sich während des Schreibens im ellenlangen eigenen Text verirren und kaum noch einen logischen Faden zum Gegsprächsgegenstand finden.
    den roten Faden sollte man allerdings nicht aus den Augen verlieren, hingegen sind 'Ausflüge' zwecks Klarstellung durchaus im Wesen von Diskussionen enthalten.
    Zitat:
    Nun, in diesem Sinne wäre Rassismus nicht per se ablehnenswert, da er, so wie du ihn zu deuten scheinst, eher ein Elitebewusstsein spiegelt, welches mit Leistung und Fortschritt vs. vermeintlicher Rückständigkeit seinen Niederschlag gefunden hatte.
    nein, es ist ein schlechtes Gewissen, welches beim Deutschen ausgeprägt ist. Vergleichbar mit der Tatsache, dass bei 25 deutschen Menschen auf einem Flussboot, und einem britischen Gast, alle englisch parlierten.
    Zitat:
    Die Folgen der Globalisierung wertest du in einer nicht objektiv nachvollziehbaren Weise. Deine Rückschlüsse sind subjektiv und nur mit deiner eigenen Brille, bzw. mit der Brille von ebenso wie du denkenden Menschen begreifbar. Wenn ich eine andere Wertung der selben Gegenbenheiten sachlich vornehme, dann kommt zwangsläufig ein anderes Ergebnis heraus.
    diesen Absatz solltest du noch einmal überarbeiten, denn gerade die Globalisierung hinterlässt einen unübersehbaren Fußabdruck. Man kann diesen Welthandel mit dem Abschluss des US-kanadischen Handelsabkommen (erweitert durch Mexiko, NAFTA genannt) chronologisieren. Parallel gingen die Klimaverhandlungen über die Bühne, welche mehr schlecht als recht bis heute unfunktionabel sind.

    Die Globalisierung war immer ein Instrument, welches Konzernen ermöglichte, maximalen Profit bei gleichzeitiger Möglichkeit des Billiglohnes, zu ermöglichen.

    Negativstichworte? Privatisierung, Deregulierung, Steuersenkung, instabile Finanzmärkte, marode Infrastruktur; mit einem Wort: Marktfundamentalismus.
    Zitat:
    Fakt ist, dass die Masseneinwanderung von unqualifizierten Ungeeigneten mit allen Mitteln nicht nur unterbunden, sondern möglichst rückabgewickelt werden sollte. Das betrifft auch viele der bereits seit Jahren in D lebenden Problemgruppen mit Migrationshintergrund.
    All das ist kein Argument gegen Zuwanderung, sondern der gleiche Geist den die braunen Gesellen in die Köpfe pflanzten und welche in einem furchtbaren Verständnis von 'Volk' gipfelte. Wenn wir Gesetze nicht anwenden, weil z.B. 2000 Richter fehlen, so ist dies keine Schuld von den Leuten 'draußen vor der Tür'. Wenn ein Innenminister ungefragt und ohne Anlass einen muslimischen Feiertag andenkt und dann wieder zurückrudert, so ist dies ein Ausdruck hilfloser Politik.
    Zitat:
    Wenn dieses nicht geschieht, dann befürchte ich einen sich verselbständigenden "Unwillkommensdruck". Ich wünsche mir Offenheit und Ausländerfreundlichkeit. Dafür müssen sich allerdings nicht die Deutschen nennenswert ändern, sondern die oben umrissene Problemgruppe muss als Negativerfahrung mit Migranten als Ursache drastisch reduziert werden, damit Deutsche und Europäer sich öffen für qualifizierte Erwünschte vermitteln können.
    1.: was wir von Europa in dieser Frage erwarten können ist hinlänglich bekannt = NICHTS.
    2: ohne eigene, wahre und klare Gesetze (welche nicht die Unart stetiger Einsprüche gegen Richtersprüche beinhalten) gibt es keine Möglichkeit zum Handeln.
    Zitat:
    Fakt ist, dass ungeeignete Unqualifizierte die Armut in D nicht nur statistisch zusätzlich nach unten zieht. Es ist kein Trost, dass es, unabhängig der zugewanderten Ungeeigneten, ohnehin Menschen in D gibt, für welche die Sozialsysteme eigentlich existieren und geschaffen worden sind.
    meine Frage nach dem Ergebnis des 'Globalismus' hast du wohlweislich ausgeblendet?
    Zitat:
    Deutschen wird durch ungeeignete Zuwanderer der finanzielle Spielraum reduziert. Wenn jeder dieser zugewanderten Problemfälle im Laufe seines Seins in D im Schnitt 400.000 € Kosten verursacht, dann fehlt dieses Geld für andere Zwecke.
    klar, wir könnten mit diesem schönen Geld ja Banken retten, welche durch Zockerei die Welt an den Abgrund brachten; meinst du solcherart Milchmädchenrechnung?

    Abschließend, denn unsere Positionen sind doch wohl zu gegensätzlich: Die Zuwanderer in Deutschland sind in der Mehrzahl, anständige Menschen, welche leben und arbeiten wollen. Den Bodensatz (welche jede Gesellschaft hat) müssen wir ermitteln und abschieben. Dazu muss aber die deutsche Legislative, Gesetze formulieren und aktivieren, welche dieses Ziel erreichen können. Wenn Zuwanderer Kosten verursachen, so bringen sie auch Wohlstand (sind schließlich auch Konsumenten, oder?) nach Deutschland.

    PS: im Übrigen vermisse ich eine Stellungnahme zum Fakt der abnehmenden Geburtenzahl der Bio-Deutschen und der Regulierung der Alterssicherung. Turbokapitalisten benötigen vielleicht keine Sozialgesetze, die Mehrheit der Bevölkerung schon. Der Staat wurde aber zum Zwecke des Wohles des deutschen Volkes geschaffen, nicht als Spielwiese für Kapitalisten.
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    Alt 16.10.2017, 23:02   #1731
    cyrano35
     
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    Zitat:
    Zitat von broo-klyn Beitrag anzeigen
    @cyrano35,
    schade, dass du heute nicht den Beitrag auf ARTE gesehen hast (Die Bücherjäger, Kampf um das Wissen der Welt 21.40). Dort konntest du erfahren, dass selbst Kindern in der Gefahr vor dem IS, von katholischen Geistlichen im Irak übergeben, Bücher transportierten welche das Wissen der Welt darstellen.
    Da ich mit keiner Silbe Kindern, schon gar keinen mit christlicher Herkunft, eine womöglich gar angeborene Bildungsferne attestiert hatte, weiß ich mit dem Hinweis wenig anzufangen. Aber schön, dass du im Fernsehen was gesehen hast.

    Zitat:
    Ich wage zu bezweifeln, dass dies deutsche Kinder 'bringen' würden. Sie würden ihre iPods retten, aber keine zerfledderten Schwarten aus Pergament.
    Müssten sie ja auch aus diversen Gründen nicht. Hierzulande werden mediale Inhalte schließlich zumeist nicht mehr allein analog gespeichert. Das muss einem alten Mann natürlich nicht gefallen, selbst wenn er jenseits seiner Romantik selber erkennbar das verhasste Digitale benutzt.

    Zitat:
    wenn Deutschland 'Kinder' braucht um sein Sozialsystem am Leben zu erhalten, sollten wir uns darüber nicht beklagen.
    Schon wieder ein Popanz, denn keiner mit IQ im Normalbereich sagt, Deutschland lade Kinder ein. Rein taktisch und kalt berechnend betrachtet, wären gebildete Erwachsene der Bringer, nicht Kinder.

    Bekanntlich kommen aber kaum "formbare" Kinder, sondern junge Männer primär islamischen Glaubens mit niedrigem Bildungsgrad aus lächerlichen Macho-Ländle und maximaler Geringschätzung gegenüber der Hälfte der hiesigen Bevölkerung, auch Frauen genannt, und dem sonstigen Rest, Ungläubige genannt. Und da deren Sozialisation praktisch abgeschlossen ist (auch wenn speziell linke Sozialpädagogen was anderes glauben möchten, weil es zu ihrer Ideologie gehört, aus einem X ein U machen zu können), müssen wir nicht groß über Kinder reden.

    Zitat:
    Die vollen Flüchtlingslager im Libanon und Jordanien mit Bürgerkriegsflüchtlingen widersprechen deiner These. Wenn du die Afrikaner meinst, so sollte man sie auch als solche bezeichnen.
    Oh, bitte nicht falsch verstehen, ich war ein großer, sogar sehr großer Freund davon, mit jeder Menge Geld auch aus Deutschland den Menschen in den Lagern rund um Syrien zu helfen. Denn dort saßen die wirklichen Flüchtlinge. Nachdem unsere Bundesregierung, die Schläferin an der Spitze, zusammen mit anderen dies schändlicherweise nicht getan hat, machten sich einige von diesem Menschen auf den Weg – und mischten sich anschließend mit Zeitgenossen, auf die nicht ein einziges Bleiberecht zutrifft. Nicht wenige davon vom Balkan, wo Hartz IV und Kindergeld ein Gütesiegel deutscher Lande darstellen.

    Und nur so zur Erinnerung: Als die wirklichen Flüchtlinge in Deutschland ankamen, sahen sie sich mit der Besetzung der Asylunterkünfte durch Leute vom Balkan konfrontiert. Spaßig war das wohl nicht, aber natürlich haben sie daraus gelernt.
    __________________
    <<Chleudert den Purschen zu Poden!>>

    Geändert von cyrano35 (16.10.2017 um 23:04 Uhr)
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    Alt 17.10.2017, 00:15   #1732
    broo-klyn
     
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    @cyrano35,
    Zitat:
    Da ich mit keiner Silbe Kindern, schon gar keinen mit christlicher Herkunft, eine womöglich gar angeborene Bildungsferne attestiert hatte, weiß ich mit dem Hinweis wenig anzufangen. Aber schön, dass du im Fernsehen was gesehen hast.
    man kann jedem Thema mit Zynismus begegnen und Kernaussagen ins Lächerliche ziehen.
    Zitat:
    Müssten sie ja auch aus diversen Gründen nicht. Hierzulande werden mediale Inhalte schließlich zumeist nicht mehr allein analog gespeichert. Das muss einem alten Mann natürlich nicht gefallen, selbst wenn er jenseits seiner Romantik selber erkennbar das verhasste Digitale benutzt.
    wenn Blinde von der Farbe schwafeln. Genannte Bücher sind hunderte von Jahren alt, deine digitalen Alleskönner schaffen es mal gerade 10/20 Jahre. Hätten die alten Sumerer schon digitalisiert, wüssten wir von dieser Kultur nichts, aber auf Ton (und bei wichtigen Dokumenten wurde er in diesem waldlosen Land noch gebrannt), hielten sie Jahrtausende. Aber woher sollst du dies wissen, wenn es dir genügt, User zu beleidigen.
    Zitat:
    Schon wieder ein Popanz, denn keiner mit IQ im Normalbereich sagt, Deutschland lade Kinder ein. Rein taktisch und kalt berechnend betrachtet, wären gebildete Erwachsene der Bringer, nicht Kinder.
    schon wider deine penetranten Verdrehungen. Ich schrieb mit keiner Silbe Kinder einzuladen; aber diese sind gewöhnlich das Ergebnis von Familien
    Zitat:
    Bekanntlich kommen aber kaum "formbare" Kinder, sondern junge Männer primär islamischen Glaubens mit niedrigem Bildungsgrad aus lächerlichen Macho-Ländle und maximaler Geringschätzung gegenüber der Hälfte der hiesigen Bevölkerung, auch Frauen genannt, und dem sonstigen Rest, Ungläubige genannt. Und da deren Sozialisation praktisch abgeschlossen ist (auch wenn speziell linke Sozialpädagogen was anderes glauben möchten, weil es zu ihrer Ideologie gehört, aus einem X ein U machen zu können), müssen wir nicht groß über Kinder reden.
    sollte das witzig 'klingen'? Ich weiß um die Problematik der Zuwanderung von jungen Männern. Aber es ist hier so wie in der 'großen Politik'. Da wird lieber der vermeintliche Gegner angegangen, als sich mit der Problematik zu befassen, welche auch von 'alten Männern' thematisiert wurden. Was kommt aber von einem cyrano oder schimpansen? Eine Langspielplatte aus Schellack, wo sie doch den Anspruch auf Digitalisierung erheben.
    Zitat:
    Oh, bitte nicht falsch verstehen, ich war ein großer, sogar sehr großer Freund davon, mit jeder Menge Geld auch aus Deutschland den Menschen in den Lagern rund um Syrien zu helfen. Denn dort saßen die wirklichen Flüchtlinge. Nachdem unsere Bundesregierung, die Schläferin an der Spitze, zusammen mit anderen dies schändlicherweise nicht getan hat, machten sich einige von diesem Menschen auf den Weg – und mischten sich anschließend mit Zeitgenossen, auf die nicht ein einziges Bleiberecht zutrifft. Nicht wenige davon vom Balkan, wo Hartz IV und Kindergeld ein Gütesiegel deutscher Lande darstellen.
    die Mehrheit der Flüchtlinge sitzt noch immer in diesen Lagern und sind nicht in Deutschland. Aber dies weißt du ja und möchtest nur ein wenig spielen.
    Zitat:
    Und nur so zur Erinnerung: Als die wirklichen Flüchtlinge in Deutschland ankamen, sahen sie sich mit der Besetzung der Asylunterkünfte durch Leute vom Balkan konfrontiert. Spaßig war das wohl nicht, aber natürlich haben sie daraus gelernt.
    noch habe ich keine Demenz und kann dem Lauf der Geschichte recht gut folgen. Aber wenn du deine Demenz abschaltest, dann wirst du in allen meinen Beiträgen lesen, dass ich für klare und wahre Gesetze die Ein-/Zuwanderung/Asyl betreffend, war und dies als evident ansah. Auch meine Abneigung die EU-Erweiterung betreffend (wenn du schon die Völker des Balkan meinst), wurde hier schon thematisiert ... aber dafür benötigt man halt ein intaktes Gedächtnis.

    Schreib mal was Neues; vielleicht kramst du ja mal ein Konzept aus deinem reichen Fundus, wie man die Sache angeht!
    broo-klyn ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 19.10.2017, 20:49   #1733
    abrakadabra
     
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    Zitat:
    Zitat von cyrano35 Beitrag anzeigen
    Oje, wie ermüdend und leicht berechenbar! Weiß ein eingebildeter linker Moralist nicht weiter, unterstellt er dem Gegenüber die Lektüre der Springer-Presse.

    Du enttäuschst mich. Hast du nichts Kreativeres auf Lager?
    "Kreativ" wäre es, wenn ein opportunistischer Aufderstelletreter und Ewiggestriger anstatt auf fragmentierte Aussagen, endlich mal substantiell zur Sache käme, statt seine latenten Voruruteile in ähnlicher Form vorzutragen, wie ein angebliches "Expertenpaar", das in feiger Manier diffamierend auf die angeblichen Äußerlichkeiten eines verhassten Users eingeht, ohne im Geringsten sich selber mal ehrlich zu outen in Ermangelung jeglicher inhaltlicher Substanz oder dem Beweis jeglicher sich selbst unterstellten Kompetenzen.

    Solche Methoden sind dann immer der letzte "Ausweg" der Entlarvten, die noch dazu mehr als lächerlich erscheinen, wenn die dergestalt Diffamierenden sich mittels Blocken von PN entziehen, genauso wie einem Austausch der Adressen im RL und sie sicher nicht bereit sind sich der sportlichen Herausforderung eines Sparrings zu stellen, obwohl der angeblich "adipöse Labile" ja sicher kein Gegner wäre...

    Nix Neues unter der Sonne also und auch hier nur allgemein gemeint...
    __________________
    Grundsätzlich erkennt man Rechtsextremismus nach Benz schon an vier Indizien:

    1.einem "übersteigerten Nationalgefühl"
    2.an festen Feindbildern
    3.am Glaube an das "Recht des Stärkeren"
    4.und am Anspruch, dass es Menschen unterschiedlicher
    Wertigkeit gibt


    "Die Partei artikuliert Hass und ermöglicht so klaren Rechtsextremismus."
    (Extremismusforscher Wolgang Benz über die AfD)

    Geändert von abrakadabra (19.10.2017 um 21:01 Uhr)
    abrakadabra ist offline   Mit Zitat antworten
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