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    Alt 17.03.2013, 10:04   #1
    damianrinneburger
     
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    Standard Ist das Geldwässche?

    Hey Leute,

    hab' ein kleines Problem. Hab mir eine Summe von über 30.000€ angespart aus "schwarz/grau" Arbeit. Jetzt würde ich das gerne aufs Konto zahlen, muss ich mich dafür Rechtfertigen vor dem Finanzamt? Kann ich als Begründung angeben das Geld habe ich im Ausland verdient oder so was sagen wie habe ich mein Leben lang gespart?! Oder ist das schon Geldwäsche?
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    Alt 17.03.2013, 17:32   #2
    schalkinchen04
     
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    Standard

    Das ist vor allem Steuer- und Sozialabgabenhinterziehung! - Steuern können bis zu 10 Jahre rückwirkend verlangt werden... Wie es bzgl. der Sozialabgaben aussieht, kann ich nicht sagen.

    Und wenn dein angegebenes Alter stimmt, dann kommt sicher die Frage, woher bzw. wovon ein 28 Jähriger "sein Leben lang" (wobei ja zumindest das Arbeitsleben recht kurz sein wird!) 30 tsd Euronen gespart haben will. - Im Übrigen muss auch im Ausland verdientes Geld versteuert werden. Dann brauchst du - falls das FA nachhakt - einen Nachweis, dass es sich um einen mehr als 9monatigen Auslandseinsatz gehandelt hat und dass nach den Richtlinien des entsprechenden Landes versteuert wurde.

    Es kann (muss aber nicht) allerdings auch sein, dass das FA gar nix "sagt".
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    Alt 18.03.2013, 16:37   #3
    damianrinneburger
     
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    Standard Ist das Geldwässche?

    Naja, muss ja nicht alles eigenständig von mir gespart wurden sein. Meine Grosseltern haben halt schon was weggelegt... Ich frag mal anders gibt es einen Weg das am FA vorbei zu gaukeln?
    damianrinneburger ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 18.03.2013, 18:34   #4
    schalkinchen04
     
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    Naja, wenn ein Teil davon von den Großeltern stammt, hast du natürlich gewisse Freibeträge bzgl. der Erbschaftssteuer - ich glaub aktuell 100.000 oder auch 200.000 EUR (weiß ich nicht genau).
    Von daher dürfte es kein Problem darstellen. - Allerdings kommt im Falle der Geldanlage u.U. die Zinsertragssteuer auf dich zu. Wobei... Bei den niedrigen Zinsen für konventionelle Anlageformen (Sparbuch, Tagesgeld o.ä.) derzeit reicht für einen Alleinstehenden fast noch der Freibetrag aus, sofern die Beträge insgesamt nicht zu hoch sind. 30tsd dürften da kein Problem sein.

    Also ich würd es einfach einzahlen und gut ist....
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    Alt 18.03.2013, 20:42   #5
    helferlein5
     
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    Hallo,

    ich glaube wenn du das Geld einzahlst, ist die Bank verpflichtet zu fragen woher das Geld kommt. Das hat mit dem Schwarzgeldbekämpfungsgesetz zu tun. Ich glaube es gibt zwei Grenzen, einmal 10.000,00 € und einmal 30.000,00 €.

    Du könntest also Glück haben.

    Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich das Geld nicht einzahlen. Du hast zwar erbschaftsteuerlich kein Problem, da du unter dem Freibetrag von 200.000,00 € liegst (§ 16 Abs. 1 Nr. 3 ErbStG). Aber wenn es zum Äußersten kommt, müssen deine Großeltern erklären, woher die das Geld haben und die Bankabhebungen evtl. nachweisen.

    Freu dich dran und gib es langsam aber stetig aus.
    helferlein5 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 19.03.2013, 10:40   #6
    schalkinchen04
     
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    Zitat:
    Zitat von helferlein5 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich glaube wenn du das Geld einzahlst, ist die Bank verpflichtet zu fragen woher das Geld kommt. Das hat mit dem Schwarzgeldbekämpfungsgesetz zu tun. Ich glaube es gibt zwei Grenzen, einmal 10.000,00 € und einmal 30.000,00 €.

    Du könntest also Glück haben.

    Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich das Geld nicht einzahlen. Du hast zwar erbschaftsteuerlich kein Problem, da du unter dem Freibetrag von 200.000,00 € liegst (§ 16 Abs. 1 Nr. 3 ErbStG). Aber wenn es zum Äußersten kommt, müssen deine Großeltern erklären, woher die das Geld haben und die Bankabhebungen evtl. nachweisen.

    Freu dich dran und gib es langsam aber stetig aus.
    Da wäre dann zunächst mal die Frage, ob die Großeltern überhaupt noch leben....
    Und wenn es 10 Jahre oder länger her ist - oder dies zumindest behauptet wird -, ist das uninteressant, denn erstens ist es steuerrechtlich (falls auch die Großeltern am FA vorbeigewirtschaftet haben) verjährt und zweitens müssen auch die Banken ihre Unterlagen nicht länger als 10 Jahre aufbewahren. Und du als Privatperson sowieso nicht.

    Bezüglich der Banken, die fragen, woher das Geld stammt... - Nach meiner Erfahrung mit diversen Banken wird nur gefragt, ob das Geld "auf eigene Rechnung eingezahlt wird" - also ob es tatsächlich deine Kohle ist. Diese Frage muss/müsste jede Bank stellen, der Wahrheitsgehalt wird von denen aber nicht überprüft!

    Woher es stammt, bin ich noch nie gefragt worden! Und bei meiner Sparkasse wurde noch nicht mal das gefragt. - Eingezahlt am Kassenchalter, aufs eigene Girokonto und gut war's. Dann Umbuchen per Überweisung auf bspw. ein Sparbuch oder Tagesgeldkonto und nix ist mehr mit Fragen.

    Ach so, und selbst diese Frage könnte ich locker umgehen, wenn ich zum Einzahlungsautomaten an unserer Hauptsparkasse gehe. - Betrag eingeben, Kohle ins Fach, es wird gezählt, der Betrag muss von mir noch mal bestätigt werden - und schwupps, isses mir gutgeschrieben.
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    Alt 19.03.2013, 18:53   #7
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    Hallo,

    bei bestehenden Geschäftsbeziehungen gebe ich dir recht. Die Bank muss nur den Ausweis kopieren. Einzahlung dürfte ohne weitere Komplikationen möglich sein.

    Steuerrechtlich hast du meiner Meinung nach nur halb recht. Bei Steuerhinterziehung ist zwischen einem strafrechtlichen und einem steuerrechtlichen Teil zu unterscheiden.

    Steuerrechtlich ist die Festsetzungsverjährung maßgeblich. Da kommt es darauf an, ob eine Steuererklärung abzugeben gewesen wäre usw. Z. B. bei der Schenkungssteuererklärung beginnt die Festsetzungsjährung erst mit dem Tod des Schenkers oder wenn das Finanzamt von der Schenkung erfahren hat. Also ist das nicht so einfach.

    Grundsätzlich kommt es ja dann auch auf die Höhe der Schenkung bzw. des Erbes an. Bei 30.000,00 EUR bin ich deutlich unter dem Freibetrag.

    Mir geht es einfach darum, wenn das Geld aus bestimmten Quellen stammt, kann dass Finanzamt eventuell durch Kontrollmitteilungen drauf kommen. Man weiß nicht wie doof die Auftraggeber sind. Deshalb ist ein Wort der Warnung angebracht.

    Darum, wenn es gar nicht auf dem Bankkonto erscheint ist meiner Meinung nach am besten.

    Aber es gibt halt auch wieder Sicherheitsfanatiker (wie ich) oder einfach welche die etwas Risiko gehen wollen.

    Bei den Aufbewahrungsfristen stimme ich dir zu. Aber schlimmstenfalls steht das Wort des Finanzamtes gegen meines. Dann bin ich in der Nachweispflicht.
    helferlein5 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 20.03.2013, 17:43   #8
    schalkinchen04
     
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    Naja, so lange man nicht so dämlich ist, und für "Nachbarschaftshilfe" eine Quittung ausgestellt hat, und der Auftraggeber den Betrag dann bspw. als Modernisierungskosten oder Handwerkerleistungen geltend macht... - Allerdings würd ich die Summe nicht in einem Rutsch, sondern lieber "häppchenweise" einzahlen; jeden Monat einen (relativ) kleinen Teil des Gesamtbetrages. Dann fällts vermutlich nicht so auf...
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    Alt 21.03.2013, 22:20   #9
    [FTP]Regis_Hastur
     
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    Zitat:
    Zitat von schalkinchen04 Beitrag anzeigen
    Naja, so lange man nicht so dämlich ist, und für "Nachbarschaftshilfe" eine Quittung ausgestellt hat, und der Auftraggeber den Betrag dann bspw. als Modernisierungskosten oder Handwerkerleistungen geltend macht... - Allerdings würd ich die Summe nicht in einem Rutsch, sondern lieber "häppchenweise" einzahlen; jeden Monat einen (relativ) kleinen Teil des Gesamtbetrages. Dann fällts vermutlich nicht so auf...

    Beihilfe zur Steuerhinterziehung würde ich diesen Beitrag nennen
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    Alt 21.03.2013, 22:24   #10
    [FTP]Regis_Hastur
     
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    Wenn Dein Nickname deinem echten Namen entspricht wäre das hier schon gefährlich
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    Regis


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    Alt 22.05.2013, 15:25   #11
    Denkprozeß
     
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    Zitat:
    Zitat von damianrinneburger Beitrag anzeigen
    Hey Leute,

    hab' ein kleines Problem. Hab mir eine Summe von über 30.000€ angespart aus "schwarz/grau" Arbeit. Jetzt würde ich das gerne aufs Konto zahlen, muss ich mich dafür Rechtfertigen vor dem Finanzamt? Kann ich als Begründung angeben das Geld habe ich im Ausland verdient oder so was sagen wie habe ich mein Leben lang gespart?! Oder ist das schon Geldwäsche?

    *lol* Ist das geil! Millionen Menschen veruschen, ihr Geld vor dem System zu retten und er so ganze 30k angespart und will die wieder systematisieren

    Man stelle sich mal vor, er "legalisiert" das Geld, wird kurz danach Hartz4 und der Staat sagt "Danke"

    Willst Du'n Tip von mir? Kauf Gold oder Silber damit! Kein Papier, wo "1kg Gold" draufsteht oder eine "elektronische Order", sondern echtes, physikalisches Gold und buddel es im Garten ein oder so
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    Alt 19.09.2013, 13:01   #12
    herbert-sch
     
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    Ich finde es moralisch nicht gut, dass du 30.000 Euro durch Schwarzarbeit eingesackt hast. Grauarbeit gibt es nicht, eine Frau ist ja auch nicht ein bisschen schwanger.

    An deiner Stelle würde ich das Geld an einem sicheren Ort bunkern oder wie mein Vorredner sagt, kaufe dir Gold davon. Damit kannst du nichts falsch machen. Aber bring das nicht zur Bank etc.

    Den Finger lasse ich trotzdem oben.
    herbert-sch ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 19.09.2013, 14:28   #13
    Mongkut
     
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    Das Problem mit dem fiskus-sicheren Unterbringen von 30.000 TEuros möchte ich auch einmal haben.

    Es kommt immer darauf an, was man mit dem Geld überhaupt vor hat. Als Rücklage für die Zukunft taugt die Anlage in Euro oder Dollar sowieso nicht mehr, denn Europa und die USA sind ziemlich pleite und müßten , wenn sie wie Unternehmer behandelt würden, längst wegen Insolvenzverschleppung mittels ungezügelter Herstellung rein virtuellen "Geldes" durch ihre volksverarschender Zentralbanken vor ein ( dafür leider nicht vorhandenes) Gericht gestellt werden.
    Heute wurde gerade wieder gemeldet, daß die US-Zentralbank monatlich ..zig Milliarden Dollar (frisch gedruckt bzw. virtuell "erschaffen") in die marode Wirtschaft pumpt. Demgegenüber stehen als Deckung überhaupt keine echten Werte, wie z.B. Gold. Die Golddeckung des Geldes wurde schon lange abgeschafft. Das ist in Europa genau so.

    Alles also ein großer Bluff in feinster Freiherr von Münchhausen-Manier, der sich bekanntlich auch am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen konnte..
    So lange noch genügend Menschen an den Wert des Papiergeldes glauben, passiert nichts. Doch eines Tages kommt der große Knall und die angesparten Vermögen auf den Konten sind futsch..
    Ins Fäustchen lachen sich dann diejenigen Leute, die ihre legal, illegal oder schei..Segal erworbenen 30.000 Euro in Goldmünzen angelegt und irgendwo in Sicherheit gebracht haben.

    Das Gold läßt sich im Bedarfsfall überall auf der Welt wieder zu jeweils "gängigem" Geld machen bzw. sogar direkt zum Kauf von Waren und Gütern aller Art einsetzen.
    Allerdings wird es dann wieder Grenzkontrollen geben, die aber im "Ameinsenverkehr" im Laufe der Zeit mitsamt dem Gold leicht zu überwinden sein werden. Selbst das wird nicht nötig sein, denn jede Menge Händler werden den Anlegern die Mühe eines vielleicht erforderlich werdenden "Goldwaschens" gern abnehmen.
    Man sollte vor allem nicht übersehen, daß nicht die vor dem Fiskus flüchtenden Geldanleger die großen Verbrecher sind, sondern viel eher diejenigen Politiker, die das Volk verarschen und die vom Fiskus aus den Taschen der hart arbeitenden Leute gezogenen Gelder mit Händen und Füßen zu Zwecken aus dem Fenster werfen, die nicht im Sinne der arbeitenden Menschen in Deutschland sind. Sei es für deutsche Militäreinsätze zu Gunsten ausländischer Mächte ( z.B. in Afghanistan für US-Inrteressen) oder zur Rettung maroder Bankensysteme und sonstiger Profiteure in anderen Staaten der EU, was dem dummgläubigen Volk dann als "Eurorettung" verkauft wird.
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    Alt 05.11.2013, 12:56   #14
    dirst1986
     
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    Warum willst du das Geld denn jetzt irgendwo einzahlen? Das muss ich jetzt einfach fragen.Du schreibst doch, du hast es am Amt vorbei verdient, dann behalte es doch auch. Zahlst du es ein, wird es sichtbar.
    dirst1986 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 01.12.2013, 13:58   #15
    bully99
     
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    Standard lol

    macht sich sorgen ob das legal ist und fängt mit schwarzarbeit an, unglaublich!
    bully99 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 02.12.2013, 19:52   #16
    KreuzAs
     
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    Wo ist denn da das Problem? Wegen lumpiger 30 Mille macht keine Bank Terz. Die Kohle kann er ja durch Verkäufe zusammengekratzt haben (Bücher, Elektronik, was weiss ich...), oder es der Bank zumindest bei Nachfragen so erklären. Ich hätte die Knete sowieso gleich re-investiert. Ein vernünftiges Auto, ein paar Klunkern, bissel Gold vielleicht - ja. Auf die Bank bringen lohnt bei den derzeitigen Minizinsen eh nicht.
    KreuzAs ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 18.02.2014, 17:54   #17
    trill1953
     
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    Standard Hey

    Bei mir ist es auch so. Durch die Erbschaft von meinen getrennt lebenden Mann bin ich jetzt zu etwas Geld und einem Haus gekommen. Gut, das haus könnte ich verkaufen und das Geld dann anlegen (für später oder die Kinder). Da weiß ich noch nicht was ich mache. Sein Geld werden wir ausgeben-das ist klar.
    Und von oben der Fall-das verstehe ich nicht. Erst wird nebenher gearbeitet und das Geld nicht versteuert und dann wird wegen ner Geldanlage ein Kopf gemacht? Das ist mir zu hoch. Ab ins Kopfkissen damit, ne Weltreise gemacht oder den Kindern ein Wunsch erfüllt und schwupp, ist es weg.
    trill1953 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 19.02.2014, 10:36   #18
    Denkprozeß
     
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    Standard

    Zitat:
    Zitat von trill1953 Beitrag anzeigen
    Bei mir ist es auch so. Durch die Erbschaft von meinen getrennt lebenden Mann bin ich jetzt zu etwas Geld und einem Haus gekommen. Gut, das haus könnte ich verkaufen und das Geld dann anlegen (für später oder die Kinder).

    Muß ich die Logik verstehen? Du willst ein Haus - die beste Geldanlage überhaupt - verkaufen, um das Geld dann anzulegen? Also in einer schlechteren Geldanlage? Und die Gewinne vorher evtl. sogar noch zu versteuern?

    Warum willst Du sowas Dummes machen?

    Ganz ehrlich? Dafür hättest Du eigentlich ein Bundesverdienstkreuz verdient
    Denkprozeß ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 20.02.2014, 15:33   #19
    Morani
     
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    Zitat:
    Zitat von Denkprozeß Beitrag anzeigen
    *lol* Ist das geil! Millionen Menschen veruschen, ihr Geld vor dem System zu retten und er so ganze 30k angespart und will die wieder systematisieren

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