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    Alt 08.10.2017, 17:39   #6861
    cyrano35
     
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    Zitat:
    Zitat von broo-klyn Beitrag anzeigen
    @cyrano35,
    o.t. habe extra für mich nachgeforscht (Duden) und festellen müssen, dass es tatsächlich 'Katalonien' heißt und nicht Katalanien (wie ich fälschlich ableitete).
    "Katalanien" war zunächst ebenfalls meine (falsche) Ableitung. Man lernt halt nie aus. Und das ist ja auch gut so.
    __________________
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    cyrano35 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 09.10.2017, 19:17   #6862
    schimpanse2
     
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    Obwohl GB nicht die Gemeinschaftswährung eingeführt hatte, so wäre es interessant zu überlegen, wie sich ein Exit vom Brexit auf die EU und die Gemeinschaftswährung auswirken würde.

    Immerhin kommt der Austritt von GB aus der EU sehr schleppend voran und die Zeit könnte den Brexit-Befürwortern davonlaufen.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 09.10.2017, 23:59   #6863
    red-kite58
     
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    red-kite58 wird schon bald berühmt werdenred-kite58 wird schon bald berühmt werden
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    Zitat:
    Zitat von schimpanse2 Beitrag anzeigen
    Obwohl GB nicht die Gemeinschaftswährung eingeführt hatte, so wäre es interessant zu überlegen, wie sich ein Exit vom Brexit auf die EU und die Gemeinschaftswährung auswirken würde.
    Warum über etwas spekulieren, dass es nicht gegeben hat?
    Zitat:
    Immerhin kommt der Austritt von GB aus der EU sehr schleppend voran und die Zeit könnte den Brexit-Befürwortern davonlaufen.
    Sie könnte nicht, sie wird, wenn sie nicht schon ist!
    red-kite58
    red-kite58 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 10.10.2017, 22:12   #6864
    schimpanse2
     
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    Zitat:
    Zitat von red-kite58 Beitrag anzeigen
    Warum über etwas spekulieren, dass es nicht gegeben hat?

    Sie könnte nicht, sie wird, wenn sie nicht schon ist!
    red-kite58

    Du darfst es meiner Begriffsstutzigkeit sehr gerne zuschreiben, dass ich nicht errate, was du mit deinen Sätzen konkret meinst.

    Ich bitte um Aufklärung.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 11.10.2017, 17:51   #6865
    Pegasus008
     
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    ökonomen beunruhigt die frage, wie investoren auf die bevorstehende straffung der geldpolitik reagieren werden. was wird das ende der geldflut offenlegen? zombiebanken in italien, die ohne die infusionen der ezb kollabieren?

    überschuldung von studenten wegen studienkrediten in den usa, autokredite wie niemals zuvor ebenfalls in den usa, all das und noch vieles mehr gefährden unser fragiles finanzsystem. zusätzlich politische unsicherheiten, eine seit vielen jahren heissgelaufene börsenhausse, all dieses könnte in einen crash münden. die politik des extrem billigen geldes sollte die wirtschaft ankurbeln, wird jetzt aber mehr und mehr zum problem, da die fehlallokation von ressourcen beim zwang, rendite zu erzielen, ausgelöst wurde.

    Geändert von Pegasus008 (11.10.2017 um 17:54 Uhr)
    Pegasus008 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 12.10.2017, 12:18   #6866
    schimpanse2
     
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    Naja, die extreme Niedrigzinsphase könnte noch länger andauern, als gedacht. Da die Inflation in den USA niedriger ist, als erwartet, könnte sein, dass die eigentlich erwarteten Zinserhöhungsschritte erst später kommen, als von der FED angekündigt. Wenn aber die Weltleitwährung hier langsamer vorangeht, dann könnte auch die EZB dieses als Grund für eine Verlangsamung längst überfälliger Rückkehrschritte zur Geldnormalität vorschieben.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 13.10.2017, 08:53   #6867
    Pegasus008
     
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    die geldpolitik soll aufhören, rücksicht auf die finanzierungslasten von staaten zu nehmen. wie soll eine ezb denn überhaupt in einem kommenden abschwung noch spielräume mit ihrer geldpolitik haben, wenn sie in guten wirtschaftlichen zeiten bereits all ihre instrumente voll ausgeschöpft hatte? deshalb sollten die zinsen eigentlich jetzt angehoben werden.
    Pegasus008 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 13.10.2017, 14:50   #6868
    Pegasus008
     
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    auf der titelseite vom heutigen handelsblatt ist folgendes zu lesen:

    "Es ist eine eindringliche Warnung: Angesichts
    einer rapide steigenden Verschuldung
    drohe der Welt eine neue Vertrauenskrise,
    schreibt der Internationale Währungsfonds
    in seinem neuen Stabilitätsbericht.
    Laut dem Report hat die Verschuldung von Regierungen,
    Haushalten und Industrieunternehmen in den
    20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländern (G20)
    einen Wert von 135 Billionen Dollar erreicht. Das entspricht
    235 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung
    (BIP) – und ist ein neuer Rekord.

    Zehn Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise drohen
    der Weltwirtschaft neue Turbulenzen. „Unter der ruhigen
    Oberfläche brauen sich Risiken zusammen“,
    sagt Tobias Adrian, Direktor des IWF. „Das gefährdet
    die weltweite Erholung.“ Als möglicher Auslöser einer
    Krise sieht der IWF die Notenbanken. Ein zu abrupter
    Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik
    könne eine Vertrauenskrise mit steigenden Renditen,
    stark fallenden Aktienkursen und einem Einbruch
    der Weltwirtschaftsleistung auslösen."


    die politik des billigen geldes wird mehr und mehr zur gefahr und der ausstieg aus dieser praxis erzeugt neue probleme.
    Pegasus008 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 16.10.2017, 15:17   #6869
    schimpanse2
     
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    Am heutigen Tag hat das Wahlergebnis in Österreich den EURO etwas geschwächt. Konfliktstoff in der EU und auch in der Eurozone gibt es mehr als genug.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 16.10.2017, 22:51   #6870
    schimpanse2
     
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    äDie Massenmigration von Ungeeigneten aus den vorwiegend islamischen Gesellschaften verändert die EU und die EUROÄÜZone.

    Wer dieses zu leugnen versucht betreibt, gweollt oder ungewollt das Aufwachsen von Kräften, welche solche Missstände thematisieren.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 16.10.2017, 23:06   #6871
    cyrano35
     
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    Zitat:
    Zitat von schimpanse2 Beitrag anzeigen
    Am heutigen Tag hat das Wahlergebnis in Österreich den EURO etwas geschwächt. Konfliktstoff in der EU und auch in der Eurozone gibt es mehr als genug.
    Steigt der FC Köln ab, steigt der Euro – oder auch nicht.
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    cyrano35 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 16.10.2017, 23:45   #6872
    broo-klyn
     
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    @schimpanse2,
    Zitat:
    Die Massenmigration von Ungeeigneten aus den vorwiegend islamischen Gesellschaften verändert die EU und die EUROÄÜZone.
    jede Aktion bewirkt eine Gegenreaktion; dies ist nicht nur ein physikalisches Gesetz, sondern auch ein soziologisches. Daher sind solche Aussagen trivial.
    Zitat:
    Wer dieses zu leugnen versucht betreibt, gweollt oder ungewollt das Aufwachsen von Kräften, welche solche Missstände thematisieren.
    schlag mal bei Wiki nach, was ein Zirkelschluss ist und vergleiche deine Aussage damit.

    Kein vernünftiger Mensch hält eine ungesteuerte Zuwanderung für sinnvoll (wenn es solche Menschen gibt, dann sind sie unvernünftig). Nicht die Zuwanderer sind aber anzuklagen, sondern eine lasche, falsche deutsche Gesetzgebung.

    Selbstverständlich kann 'man' monokausal - wie ein Neonazi - einen Popanz, einen Sündenbock aufbauen. Vor 10 Minuten im TV1, wurde ein Tomatenpflücker aus Ghana, in Spanien bei einer Art Sklavenarbeit gezeigt. Und dieser einfache Mann sagte, dass er in seinem Land keine Tomaten mehr anbauen konnte, weil die Europäer den Markt dort mit ihren Exporten platt gemacht hatte. Nun ist er also seiner Arbeit gefolgt nach Europa, obwohl er viel lieber in seinem Land Tomaten pflücken würde und sich dort mit seiner Familie und einem sauberen Leben als in Europa, seines Lebens zu erfreuen.
    broo-klyn ist offline   Mit Zitat antworten
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