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    Alt 06.10.2017, 15:23   #6841
    broo-klyn
     
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    @schimpanse2,
    Zitat:
    Ich denke, dass man nicht mit Sanktionen gegen Abspaltungswillige reagieren sollte. Die EU kann unvermeidliche politisiche Veränderungen besser überstehen, wenn sie Unabhängigkeit un Freiräume gestattet. Es wird weiterhin nur eine EU der Nationalstaaten geben, jedoch keine EU als Nation.
    ich schrieb nicht von Sanktionen, sondern von der Nichtanerkennung durch die EU. Außerdem wäre mir nicht bekannt, dass diese erwähnten 'Länder' einen Antrag auf Mitgliedschaft gestellt haben. Ferner ist es nicht Aufgabe de EU, den Ländern irgend etwas zu gestatten. Wäre es so, würden die Polen & Co. Flüchtlinge aufnehmen müssen!
    Zitat:
    Wer übrigens an anderer Stelle die Rückständigkeit von gewissen Regionen z.B. Afrikas als Folgen des Kolonialismus versuchte zu erklären, der sollte jetzt auch die Unterdrückung von Katalonien auf der einen Seite mit der dortigen Übelegenheit der Wirtschaft dem übrigen Spanien gegenüber gedanklich für sich selbst durchspielen.
    versuche doch mal, deine zwanghafte Vorstellung von 'ungebildeten, ungeeigneten' aus jedem Beitrag heraus zu halten, ja? Die Unterdrückung Kataloniens kannst du sicherlich beschreiben, die Bayern z.B. wären froh über Unterrichtung, wie man dem Gesamtstaat ans Bein pinkeln kann.
    Zitat:
    Eine Heimat für unterschiedliche Völker wird die EU nur dann sein können, wenn sie nicht die zum Scheitern verurteilte Politik pflegt, dass man separatistische Handlungen als Angriff auf die EU versteht.
    die EU wird nie für irgendwen 'Heimat' sein. Dieser Begriff passt nun gar nicht auf die Konstruktion eines Staatenbündnisses.
    Zitat:
    Übrigens ist es doch irgendwie unglaubwürdig, gegen Abspaltungsbestrebungen in z.B. Spanien zu sein, wenn man auf die Haltung der EU im Fall Kosovo bedenkt.
    natürlich gibt es immer Abweichungen von der 'reinen Lehre'. So könntest du auch bemäkeln, dass die Slowaken in der EU sind, obwohl es doch mal die Tschechoslowaken waren. Monokausale Begründungen können nie alles berücksichtigen (sagt ja schon der Begriff).

    Wie also soll es gehen, wenn ein wirtschaftlich potenter Teil eines Landes, sich abspalten möchte. Wird dann Spanien (um beim Fall zu bleiben) weniger gefördert und diese Mittel den Katalanen gegeben? Und wird Spanien dann von seinen Zahlungsbeiträgen be- oder entlastet? Wird Katalonien dann Brutto-EU-Zahler und die Euro fließen dann zurück an die Spanier?

    Es gibt nur den Weg, dass neue Länder wissen müssen, dass es keine Kohle aus Brüssel gibt, wenn das Ursprungsland in der EU war (ist). Ansonsten jede Landsmannschaft sich einen Staat bastelt, um mit der Kohle aus Germany ein vergnügtes Leben zu haben.

    Wenn man der Spur des Geldes folgt (immer eine gute Möglichkeit, die Gründe hinter den Gründen zu finden), so machen sich jetzt schon katalanische Großbanken auf den Weg nach Spanien; warum wohl?
    broo-klyn ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 06.10.2017, 21:57   #6842
    schimpanse2
     
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    @broo-klyn


    Zitat:
    ich schrieb nicht von Sanktionen, sondern von der Nichtanerkennung durch die EU.

    Entschuldige bitte, ich hatte dich falsch verstanden.


    Zitat:
    Wie also soll es gehen, wenn ein wirtschaftlich potenter Teil eines Landes, sich abspalten möchte. Wird dann Spanien (um beim Fall zu bleiben) weniger gefördert und diese Mittel den Katalanen gegeben? Und wird Spanien dann von seinen Zahlungsbeiträgen be- oder entlastet? Wird Katalonien dann Brutto-EU-Zahler und die Euro fließen dann zurück an die Spanier?

    In dieser Fragestellung gehe ich fest davon aus, dass die EU-Bestimmungen so greifen, wie in anderen Fällen auch.




    Zitat:
    Es gibt nur den Weg, dass neue Länder wissen müssen, dass es keine Kohle aus Brüssel gibt, wenn das Ursprungsland in der EU war (ist). Ansonsten jede Landsmannschaft sich einen Staat bastelt, um mit der Kohle aus Germany ein vergnügtes Leben zu haben.

    Diese Angst habe ich nicht. Der wohlhabendere Teil wird weniger erhalten, vielleicht sogar Nettozahler werden, der schwächere Teil erhält mehr. Ich kann mir vorstellen, dass die Zahlungsströme in der Gesamtbilanz keine nennenswerten Veränderungen ergeben.




    Zitat:
    Wenn man der Spur des Geldes folgt (immer eine gute Möglichkeit, die Gründe hinter den Gründen zu finden), so machen sich jetzt schon katalanische Großbanken auf den Weg nach Spanien; warum wohl?

    Primär dürfte es um Fragen der nationalen Identität und Eigenständigkeit gehen und nicht um Optimierungen im Kleinen und Kleinsten.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 06.10.2017, 22:25   #6843
    cyrano35
     
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    Ganz ehrlich, im Falle von "Katalonien" (ich schreibe das extra in Anführungszeichen, da mir dieses Kleinteilig-Dörfliche zuwider ist) gibt es meines Erachtens keine zwei Möglichkeiten, es sei denn, die EU möchte, dass sie selber komplett auseinander fliegt, weil jeder "Volksstamm" mit Hinweis auf eine Geschichte angeblicher "Benachteiligungen" den Stinkefinger zeigt, welcher aber zur offenen Hand gerät, sobald es darum geht, dass der verhasste Rest dort was reinzulegen hat.

    Die eine und einzige Möglichkeit lautet: Nicht-Anerkennung als Staat, Nicht-Aufnahme in die EU, kein Euro, keine Hilfsgelder seitens der EU, keine UEFA, keine FIFA, kein gar nichts. Sollen sie auf ihrem großen Dorf arm und glücklich hausen.
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    Alt 07.10.2017, 18:41   #6844
    KreuzAs
     
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    Sie werden sich irgendwie einigen und Katalonien wird weiterhin zu Spanien gehören. Allerdings wird Madrid das Steuergeldausgepresse aus seiner reichsten Provinz drastisch reduzieren müssen.
    KreuzAs ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 08.10.2017, 16:51   #6845
    future.politics2050
     
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    Zitat:
    Zitat von KreuzAs Beitrag anzeigen
    Sie werden sich irgendwie einigen und Katalonien wird weiterhin zu Spanien gehören. Allerdings wird Madrid das Steuergeldausgepresse aus seiner reichsten Provinz drastisch reduzieren müssen.
    Ich hoffe hier darauf, dass die Einsicht Oberhand gewinnt. Beide Seiten werden sich hoffentlich zu Kompromissbereitschaft "herablassen"...
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    Alt 08.10.2017, 17:55   #6846
    cyrano35
     
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    Zitat:
    Zitat von KreuzAs Beitrag anzeigen
    Sie werden sich irgendwie einigen und Katalonien wird weiterhin zu Spanien gehören. Allerdings wird Madrid das Steuergeldausgepresse aus seiner reichsten Provinz drastisch reduzieren müssen.
    Sind die Steuersätze in "Katalonien" höher als im Rest von Spanien? Oder gibt es dort Sondersteuern, die ansonsten im Land nicht erhoben werden? Also, beides wäre mir neu.
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    cyrano35 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 08.10.2017, 18:26   #6847
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    @cyrano35,
    Zitat:
    Sind die Steuersätze in "Katalonien" höher als im Rest von Spanien? Oder gibt es dort Sondersteuern, die ansonsten im Land nicht erhoben werden? Also, beides wäre mir neu.
    o.t. habe extra für mich nachgeforscht (Duden) und festellen müssen, dass es tatsächlich 'Katalonien' heißt und nicht Katalanien (wie ich fälschlich ableitete).
    broo-klyn ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 08.10.2017, 18:39   #6848
    cyrano35
     
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    Zitat:
    Zitat von broo-klyn Beitrag anzeigen
    @cyrano35,
    o.t. habe extra für mich nachgeforscht (Duden) und festellen müssen, dass es tatsächlich 'Katalonien' heißt und nicht Katalanien (wie ich fälschlich ableitete).
    "Katalanien" war zunächst ebenfalls meine (falsche) Ableitung. Man lernt halt nie aus. Und das ist ja auch gut so.
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    cyrano35 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 09.10.2017, 20:17   #6849
    schimpanse2
     
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    Obwohl GB nicht die Gemeinschaftswährung eingeführt hatte, so wäre es interessant zu überlegen, wie sich ein Exit vom Brexit auf die EU und die Gemeinschaftswährung auswirken würde.

    Immerhin kommt der Austritt von GB aus der EU sehr schleppend voran und die Zeit könnte den Brexit-Befürwortern davonlaufen.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 10.10.2017, 00:59   #6850
    red-kite58
     
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    red-kite58 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärered-kite58 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
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    Zitat:
    Zitat von schimpanse2 Beitrag anzeigen
    Obwohl GB nicht die Gemeinschaftswährung eingeführt hatte, so wäre es interessant zu überlegen, wie sich ein Exit vom Brexit auf die EU und die Gemeinschaftswährung auswirken würde.
    Warum über etwas spekulieren, dass es nicht gegeben hat?
    Zitat:
    Immerhin kommt der Austritt von GB aus der EU sehr schleppend voran und die Zeit könnte den Brexit-Befürwortern davonlaufen.
    Sie könnte nicht, sie wird, wenn sie nicht schon ist!
    red-kite58
    red-kite58 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 10.10.2017, 23:12   #6851
    schimpanse2
     
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    Zitat:
    Zitat von red-kite58 Beitrag anzeigen
    Warum über etwas spekulieren, dass es nicht gegeben hat?

    Sie könnte nicht, sie wird, wenn sie nicht schon ist!
    red-kite58

    Du darfst es meiner Begriffsstutzigkeit sehr gerne zuschreiben, dass ich nicht errate, was du mit deinen Sätzen konkret meinst.

    Ich bitte um Aufklärung.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 11.10.2017, 18:51   #6852
    Pegasus008
     
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    ökonomen beunruhigt die frage, wie investoren auf die bevorstehende straffung der geldpolitik reagieren werden. was wird das ende der geldflut offenlegen? zombiebanken in italien, die ohne die infusionen der ezb kollabieren?

    überschuldung von studenten wegen studienkrediten in den usa, autokredite wie niemals zuvor ebenfalls in den usa, all das und noch vieles mehr gefährden unser fragiles finanzsystem. zusätzlich politische unsicherheiten, eine seit vielen jahren heissgelaufene börsenhausse, all dieses könnte in einen crash münden. die politik des extrem billigen geldes sollte die wirtschaft ankurbeln, wird jetzt aber mehr und mehr zum problem, da die fehlallokation von ressourcen beim zwang, rendite zu erzielen, ausgelöst wurde.

    Geändert von Pegasus008 (11.10.2017 um 18:54 Uhr)
    Pegasus008 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 12.10.2017, 13:18   #6853
    schimpanse2
     
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    Naja, die extreme Niedrigzinsphase könnte noch länger andauern, als gedacht. Da die Inflation in den USA niedriger ist, als erwartet, könnte sein, dass die eigentlich erwarteten Zinserhöhungsschritte erst später kommen, als von der FED angekündigt. Wenn aber die Weltleitwährung hier langsamer vorangeht, dann könnte auch die EZB dieses als Grund für eine Verlangsamung längst überfälliger Rückkehrschritte zur Geldnormalität vorschieben.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 13.10.2017, 09:53   #6854
    Pegasus008
     
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    die geldpolitik soll aufhören, rücksicht auf die finanzierungslasten von staaten zu nehmen. wie soll eine ezb denn überhaupt in einem kommenden abschwung noch spielräume mit ihrer geldpolitik haben, wenn sie in guten wirtschaftlichen zeiten bereits all ihre instrumente voll ausgeschöpft hatte? deshalb sollten die zinsen eigentlich jetzt angehoben werden.
    Pegasus008 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 13.10.2017, 15:50   #6855
    Pegasus008
     
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    auf der titelseite vom heutigen handelsblatt ist folgendes zu lesen:

    "Es ist eine eindringliche Warnung: Angesichts
    einer rapide steigenden Verschuldung
    drohe der Welt eine neue Vertrauenskrise,
    schreibt der Internationale Währungsfonds
    in seinem neuen Stabilitätsbericht.
    Laut dem Report hat die Verschuldung von Regierungen,
    Haushalten und Industrieunternehmen in den
    20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländern (G20)
    einen Wert von 135 Billionen Dollar erreicht. Das entspricht
    235 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung
    (BIP) – und ist ein neuer Rekord.

    Zehn Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise drohen
    der Weltwirtschaft neue Turbulenzen. „Unter der ruhigen
    Oberfläche brauen sich Risiken zusammen“,
    sagt Tobias Adrian, Direktor des IWF. „Das gefährdet
    die weltweite Erholung.“ Als möglicher Auslöser einer
    Krise sieht der IWF die Notenbanken. Ein zu abrupter
    Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik
    könne eine Vertrauenskrise mit steigenden Renditen,
    stark fallenden Aktienkursen und einem Einbruch
    der Weltwirtschaftsleistung auslösen."


    die politik des billigen geldes wird mehr und mehr zur gefahr und der ausstieg aus dieser praxis erzeugt neue probleme.
    Pegasus008 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 16.10.2017, 16:17   #6856
    schimpanse2
     
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    Am heutigen Tag hat das Wahlergebnis in Österreich den EURO etwas geschwächt. Konfliktstoff in der EU und auch in der Eurozone gibt es mehr als genug.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 16.10.2017, 23:51   #6857
    schimpanse2
     
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    äDie Massenmigration von Ungeeigneten aus den vorwiegend islamischen Gesellschaften verändert die EU und die EUROÄÜZone.

    Wer dieses zu leugnen versucht betreibt, gweollt oder ungewollt das Aufwachsen von Kräften, welche solche Missstände thematisieren.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 17.10.2017, 00:06   #6858
    cyrano35
     
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    Zitat:
    Zitat von schimpanse2 Beitrag anzeigen
    Am heutigen Tag hat das Wahlergebnis in Österreich den EURO etwas geschwächt. Konfliktstoff in der EU und auch in der Eurozone gibt es mehr als genug.
    Steigt der FC Köln ab, steigt der Euro – oder auch nicht.
    __________________
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    cyrano35 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 17.10.2017, 00:45   #6859
    broo-klyn
     
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    @schimpanse2,
    Zitat:
    Die Massenmigration von Ungeeigneten aus den vorwiegend islamischen Gesellschaften verändert die EU und die EUROÄÜZone.
    jede Aktion bewirkt eine Gegenreaktion; dies ist nicht nur ein physikalisches Gesetz, sondern auch ein soziologisches. Daher sind solche Aussagen trivial.
    Zitat:
    Wer dieses zu leugnen versucht betreibt, gweollt oder ungewollt das Aufwachsen von Kräften, welche solche Missstände thematisieren.
    schlag mal bei Wiki nach, was ein Zirkelschluss ist und vergleiche deine Aussage damit.

    Kein vernünftiger Mensch hält eine ungesteuerte Zuwanderung für sinnvoll (wenn es solche Menschen gibt, dann sind sie unvernünftig). Nicht die Zuwanderer sind aber anzuklagen, sondern eine lasche, falsche deutsche Gesetzgebung.

    Selbstverständlich kann 'man' monokausal - wie ein Neonazi - einen Popanz, einen Sündenbock aufbauen. Vor 10 Minuten im TV1, wurde ein Tomatenpflücker aus Ghana, in Spanien bei einer Art Sklavenarbeit gezeigt. Und dieser einfache Mann sagte, dass er in seinem Land keine Tomaten mehr anbauen konnte, weil die Europäer den Markt dort mit ihren Exporten platt gemacht hatte. Nun ist er also seiner Arbeit gefolgt nach Europa, obwohl er viel lieber in seinem Land Tomaten pflücken würde und sich dort mit seiner Familie und einem sauberen Leben als in Europa, seines Lebens zu erfreuen.
    broo-klyn ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 21.10.2017, 12:14   #6860
    schimpanse2
     
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    @broo-klyn


    Zitat:
    Nicht die Zuwanderer sind aber anzuklagen, sondern eine lasche, falsche deutsche Gesetzgebung.

    Die ins Land eingesickterten Unerwünschten sind nicht daran schuld, dass sie hier sind, sondern die deutsche Weigerung sich mit sämtlichen zur Verfügung stehenden Mitteln am Eindringen auf deutsches Staatsgebiet zu hindern. Ebenso sollten auch die bereits im Land sich befindenden Unerwünschten mit Migrationshintergund gefunden und mit ebenso allen Mitteln abgeschoben werden.
    Recht hast du, wenn du die lasche deutsche Gesetzgebung anprangerst.


    Zitat:
    Selbstverständlich kann 'man' monokausal - wie ein Neonazi -

    Was unterscheidet in deinen Augen einen strenggläubigen Moslem von einem Neonazi?

    Völkisches Denken vielleicht, aber sonst...?



    Zitat:
    Vor 10 Minuten im TV1, wurde ein Tomatenpflücker aus Ghana, in Spanien bei einer Art Sklavenarbeit gezeigt. Und dieser einfache Mann sagte, dass er in seinem Land keine Tomaten mehr anbauen konnte, weil die Europäer den Markt dort mit ihren Exporten platt gemacht hatte. Nun ist er also seiner Arbeit gefolgt nach Europa, obwohl er viel lieber in seinem Land Tomaten pflücken würde und sich dort mit seiner Familie und einem sauberen Leben als in Europa, seines Lebens zu erfreuen.

    Entschuldige, aber hier folgerst du bei deiner selektiven Informationswahrnehmung naiv. Die Analyse des Tomatenpflückers aus Ghana - samt seiner Schlussfolgerung - ist nicht richtig und auch nicht auf eine zu verallgeinernde Gesamtsicht der Situation geeignet. Ich unterstelle, dass ein Tomatenpflücker ob seiner Bildung nur unzureichend über die wahren Gegenbenheiten informieren kann. Weshalb arbeitet er denn nicht bei einer Rohstoff-Mine?

    Fakt ist, dass wir Europäer das eigentliche Problem der Geburtenüberschüsse in den rückständigen arabischen und afrikanischen Gesellschaften nicht richtig angehen. Man sollte sich in der EU vielleicht überlegen, ob man den freiwilligen Verzicht auf Geburtenüberschüsse den Zielgruppen medizinisch (OP?) und finanziell ebnet, oder?
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
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