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    Alt 22.12.2017, 19:29   #1
    red-pike
     
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    Standard Krise um Katalonien bleibt

    Der Spanische Ministerpräsident hat geglaubt , dass er mit der Absetzung des katalanischen Regionalpräsident und Neuwahlen die Krise um Katalonien zu beenden! Eingefahren hat er aber eine große Niederlage! Seine Partei verlor von 11 Sitzen im katalonischen Parlament 8 Sitze! Nur scheint Rajoy aus seiner Niederlage keine Konsequenzen ziehen zu wollen! Er spielt weiter den harten Hund!
    https://www.zdf.de/nachrichten/heute...nt-ab-100.html
    red-pike
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    Alt 25.12.2017, 14:55   #2
    schimpanse2
     
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    Zitat:
    Zitat von red-pike Beitrag anzeigen
    Der Spanische Ministerpräsident hat geglaubt , dass er mit der Absetzung des katalanischen Regionalpräsident und Neuwahlen die Krise um Katalonien zu beenden! Eingefahren hat er aber eine große Niederlage! Seine Partei verlor von 11 Sitzen im katalonischen Parlament 8 Sitze! Nur scheint Rajoy aus seiner Niederlage keine Konsequenzen ziehen zu wollen! Er spielt weiter den harten Hund!
    https://www.zdf.de/nachrichten/heute...nt-ab-100.html
    red-pike

    Rajoy hat eine schwierige Aufgabe. Eigentlich sehe ich nur schlechte Lösungen für das Problem. Egal, welche Entscheidung getroffen wird. Dabei ist auch die Frage der Basken noch nicht geklärt.

    Vor diesem Hintergrund ist die realitätsfremde Idee der "Vereinigten Staaten von Europa" des SPD-Schulz nur noch als grotesk zu bezeichnen.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 25.12.2017, 16:37   #3
    cyrano35
     
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    Zitat:
    Zitat von schimpanse2 Beitrag anzeigen
    Vor diesem Hintergrund ist die realitätsfremde Idee der "Vereinigten Staaten von Europa" des SPD-Schulz nur noch als grotesk zu bezeichnen.
    Hat diese Idee wirklich etwas mit der Ablösung Kataloniens zu tun? Immerhin sind die ja ganz scharf auf eine EU-Mitgliedschaft.

    In meinen Augen will sich in dem Fall eine wohlhabende Region vor der Verpflichtung drücken, in Spanien die nicht so wohlhabenden zu unterstützen. Mal angenommen, das funktioniert und es kommt zur Abspaltung nebst Anerkennung durch die EU als Staat plus Mitgliedschaft, dann drücken sie halt ihre überschüssige Kohle alsbald nicht mehr gen Madrid ab, sondern gen Brüssel. Oder ist etwaig ein Steuerparadies mit EU-Subventionen angedacht? Also die alte Nummer: Vorteile mitnehmen, Nachteile ablehnen?
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    cyrano35 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 25.12.2017, 19:21   #4
    schimpanse2
     
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    Zitat:
    Zitat von cyrano35 Beitrag anzeigen
    Hat diese Idee wirklich etwas mit der Ablösung Kataloniens zu tun? Immerhin sind die ja ganz scharf auf eine EU-Mitgliedschaft.

    In meinen Augen will sich in dem Fall eine wohlhabende Region vor der Verpflichtung drücken, in Spanien die nicht so wohlhabenden zu unterstützen. Mal angenommen, das funktioniert und es kommt zur Abspaltung nebst Anerkennung durch die EU als Staat plus Mitgliedschaft, dann drücken sie halt ihre überschüssige Kohle alsbald nicht mehr gen Madrid ab, sondern gen Brüssel. Oder ist etwaig ein Steuerparadies mit EU-Subventionen angedacht? Also die alte Nummer: Vorteile mitnehmen, Nachteile ablehnen?


    Wenn die Kontrahenten sich uneinig bleiben, dann hat die EU ein Loyalitätsproblem.

    Ich persönlich bin für eine grundsätzlich großzügige Handhabung in Bezug auf eine EU-Mitgliedschaft. Wer im bisher ganzen als Land in der EU war, sollte auch dann, wenn ein selbständiger Teil davon EU-Mitglied bleiben möchte, diese Option haben können. Allerdings wird die EU durch eine Mitgliederanzahl durch Abspaltung noch weniger auf einen gemeinsamen Nenner kommen, als es ohnehin schon derzeit der Fall ist.

    Noch ein Schlenker zum Brexit: Man sollte GB fair behandeln und jeden Anschein von abstrafen vermeiden. Wenn der Brexit kommt, dann geht es um Schadenbegrenzung für alle Beteiligten.

    Noch etwas: Deutschland muss damit aufhören, den Oberlehrer zu spielen. Hier denke ich besonders an EU-Länder im Osten. Meine Maxime im Leben ist, ich möchte Gewinner sein, nicht Sieger. Mancher Sieg kann langfristig hohe politische und wirtschaftliche Kosten zur Folge haben.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 26.12.2017, 18:27   #5
    cyrano35
     
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    Zitat:
    Zitat von schimpanse2 Beitrag anzeigen
    Wenn die Kontrahenten sich uneinig bleiben, dann hat die EU ein Loyalitätsproblem.
    Nein, in meinen Augen nicht. Die EU hat Nationen aufgenommen, nicht Regionen. Und sollte eine Region das Weite suchen, dann besteht mitnichten eine Pflicht zur Aufnahme.

    Zitat:
    Ich persönlich bin für eine grundsätzlich großzügige Handhabung in Bezug auf eine EU-Mitgliedschaft. Wer im bisher ganzen als Land in der EU war, sollte auch dann, wenn ein selbständiger Teil davon EU-Mitglied bleiben möchte, diese Option haben können.
    Es wäre fatal, im Falle Kataloniens auch nur Vergünstigungen für möglich zu halten. Die darf es nicht geben, weil sich dann als nächstes Belgien und Italien in Stücke zerlegen.

    Zitat:
    Allerdings wird die EU durch eine Mitgliederanzahl durch Abspaltung noch weniger auf einen gemeinsamen Nenner kommen, als es ohnehin schon derzeit der Fall ist.
    Das ist noch das geringste Problem. Ohne gemeinsamen Markt werden die "Fürstentümer" eingehen wie eine Primel, denn so viele Superreiche, als dass sie die 3.0-Steueroasen nutzen mögen, weil es dort noch weniger zu bezahlen gibt als fast null, gibt es auf dem Planeten nun auch wieder nicht. Und bei wem stehen sie dann bettelnd vor der Tür, die ruinierten Oasen?

    Zitat:
    Noch ein Schlenker zum Brexit: Man sollte GB fair behandeln und jeden Anschein von abstrafen vermeiden. Wenn der Brexit kommt, dann geht es um Schadenbegrenzung für alle Beteiligten.
    Ich wüsste nicht, inwiefern GBR bestraft würde. Die Briten sind gegenüber der EU Verpflichtungen eingegangen, die sie zu erfüllen haben - wie auch umgekehrt. Alles andere wäre "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?" Nur, wer so denkt, muss sich alsbald für den Krieg wappnen.

    Zitat:
    Noch etwas: Deutschland muss damit aufhören, den Oberlehrer zu spielen. Hier denke ich besonders an EU-Länder im Osten. Meine Maxime im Leben ist, ich möchte Gewinner sein, nicht Sieger. Mancher Sieg kann langfristig hohe politische und wirtschaftliche Kosten zur Folge haben.
    Deutschland spielt nicht den Oberlehrer in Sachen Katalonien. Die Bundesregierung hält bemerkenswert das Maul, und das hat nicht nur mit der Regierungsbildung zu tun.

    Ansonsten, Äußerungen zu Brexit, Polen und Ungarn würden das Thema hier nur verwässern. Muss nicht sein.
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    cyrano35 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 27.12.2017, 15:21   #6
    schimpanse2
     
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    @cyrano35

    Zitat:
    Nein, in meinen Augen nicht. Die EU hat Nationen aufgenommen, nicht Regionen. Und sollte eine Region das Weite suchen, dann besteht mitnichten eine Pflicht zur Aufnahme.

    Wenn Einstimmigkeit in der EU für eine Aufnahme einer einstigen Region notwendig ist, dann kann das abgebende Land diese mächtige Karte gegen zur Selbständigkeit gelangte Regionen destruktiv wie eine Waffe instrumentalisieren. Stelle dir mal eine Ehe vor, welche nur so geschieden werden kann, wenn eine Seite der anderen Seite den finanziellen Untergang andienen kann.


    Zitat:
    Es wäre fatal, im Falle Kataloniens auch nur Vergünstigungen für möglich zu halten. Die darf es nicht geben, weil sich dann als nächstes Belgien und Italien in Stücke zerlegen.

    Einseitige Vergünstigungen meinte ich nicht. Aber eine Ehe muss auch geschieden werden können, ohne die guten Perspektiven der Teile zu beseitigen.


    Zitat:
    Das ist noch das geringste Problem. Ohne gemeinsamen Markt werden die "Fürstentümer" eingehen wie eine Primel, denn so viele Superreiche, als dass sie die 3.0-Steueroasen nutzen mögen, weil es dort noch weniger zu bezahlen gibt als fast null, gibt es auf dem Planeten nun auch wieder nicht. Und bei wem stehen sie dann bettelnd vor der Tür, die ruinierten Oasen?

    An anderer Stelle wäre es lohnend, darüber zu diskutieren.

    Ich meine, dass die legalen Gestaltungsmöglichkeiten der Steueroptimierung geographisch betrachtet viel näher sind, als nur in exotischen Ländern in der Ferne.


    Zitat:
    Ich wüsste nicht, inwiefern GBR bestraft würde. Die Briten sind gegenüber der EU Verpflichtungen eingegangen, die sie zu erfüllen haben - wie auch umgekehrt. Alles andere wäre "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?" Nur, wer so denkt, muss sich alsbald für den Krieg wappnen.


    Mir geht es nicht um einen Erlass von Verpflichtungen des einstigen Weltreichs, sondern um transparente, faire Konditionen für die Scheidung, damit nicht böses Blut hüben und drüben entsteht.



    Zitat:
    Deutschland spielt nicht den Oberlehrer in Sachen Katalonien. Die Bundesregierung hält bemerkenswert das Maul, und das hat nicht nur mit der Regierungsbildung zu tun.

    Das wichtigste EU-Land sollte darauf hinwirken, dass neue Scheidungskonditionen grundsätzlich in der EU möglich sind. Sogar ein Ausschluss von Mitgliedern aus der EU sollte man ebnen.

    Zitat:
    Ansonsten, Äußerungen zu Brexit, Polen und Ungarn würden das Thema hier nur verwässern. Muss nicht sein.

    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 27.12.2017, 20:38   #7
    woipe1
     
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    Zitat:
    Zitat von sf6 Beitrag anzeigen
    Wie wäre das auf den balkan bezogen zu sehen?
    Sind z.b. kosovaren, kroaten, slovenen, serben, montenegriner nun "Nationen" oder nur bevölkerungsgruppen (in diesem ehemals jugoslawischen staatsgebiet)?
    Hätte man da mit anerkennung und aufnahme nich etwas "vorsichtiger" sein müssen?
    Wenn ich da so an die "visionen" eines föhrers namens Schulz denke, kömmt mir dat kotzen!
    grundsätzlich sprichst du hier ein thema an, das mich schon seit langem beschäftigt. sicher hätte man seitens der europäischen nationen bzw. der eu etwas behutsamer mit der anerkennung und aufnahme der staaten des ehemaligen jugoslawiens sein müssen. meiner einschätzung nach hätte man sich im vorfeld schon gedanken machen müssen, wie man dann ggf. ein europa der regionen gestalten möchte. in vielen der nationalstaaten in der eu sind verschiedene volksgruppen zusammengefasst, was historisch gesehen, aus dem hin und her der kriege in europa über die jahrhunderte resultiert. gerade dieses hin und her durch kriege wollte man schließlich mit der schaffung der eu (bzw. ihre vorläufer) schlußendlich unterbinden. wenn man nun aber die institution, die man erschaffen hat, nicht mehr versteht und viele beschlüsse, die von dort kommen zunehmend als ungerecht empfindet, beginnt eine abkehr. um dies zu verhindern müssen dann gerade die regionen stärker an die eu gebunden werden. das funktioniert jedoch nicht mit zunehmenden zentralismus sondern eher durch das prinzip der subdiarität und auch durch ein in die verantwortung nehmen der regionen.
    kannst dich ja hier mal einlesen...
    http://www.bpb.de/nachschlagen/lexik...a-der-regionen
    falls es das
    https://www.welt.de/politik/ausland/...on-Europa.html
    ist, was du bei schulz' visionen in frage stellst...

    ich teile diese idee von schulz, wenngleich es sich in der ausführung noch vieles abzuklären gilt und massiver gesprächsbedarf besteht. schulz' wunschziel 2025 ist sicher nicht das ende der fahnenstange... auch die positionen, die die c-parteien und die grünen ansprechen, sind sicher alles andere als unwichtig. in einem europa, in dem aber aufgaben an eine supranationale institution abgegeben werden, jedoch die demokratische legitimität dieser institution aus meiner sicht mehr als fragwürdig ist, werden unzufriedenheit, das gefühl der ohnmacht der bürger und damit sicher auch separtionsbestrebungen sicher alles andere als abnehmen.
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    woipe1 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 27.12.2017, 21:32   #8
    cyrano35
     
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    Zitat:
    Zitat von schimpanse2 Beitrag anzeigen
    Stelle dir mal eine Ehe vor, welche nur so geschieden werden kann, wenn eine Seite der anderen Seite den finanziellen Untergang andienen kann.
    Der Vergleich hinkt leider beidfüßig. Denn bei einer geschiedenen Ehe ist kein Dritter zur Aufnahme des Scheidungswilligen in einen Club verpflichtet, schon gar nicht zwecks Alimentierung.

    Zitat:
    Ich meine, dass die legalen Gestaltungsmöglichkeiten der Steueroptimierung geographisch betrachtet viel näher sind, als nur in exotischen Ländern in der Ferne.
    Das ist leider richtig, nur der Terminus "Steueroptimierung" klingt einigermaßen schofel. Jedenfalls brauche ich keine weiteren "Oasen" mehr. Allein schon die vorhandenen sind mir ein Graus.

    Zitat:
    Mir geht es nicht um einen Erlass von Verpflichtungen des einstigen Weltreichs, sondern um transparente, faire Konditionen für die Scheidung, damit nicht böses Blut hüben und drüben entsteht.
    Schön, aber ich wüsste auch nicht, dass die Verhandler der EU Gegenteiliges bezweckten.

    Zitat:
    Das wichtigste EU-Land sollte darauf hinwirken, dass neue Scheidungskonditionen grundsätzlich in der EU möglich sind. Sogar ein Ausschluss von Mitgliedern aus der EU sollte man ebnen.
    Scheidungswillige Regionen aufnehmen, widerborstige Nationen rauswerfen... du hast viel vor, wie ich sehe.
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    cyrano35 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 27.12.2017, 21:40   #9
    schimpanse2
     
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    @cyrano35

    Zitat:
    nur der Terminus "Steueroptimierung" klingt einigermaßen schofel. Jedenfalls brauche ich keine weiteren "Oasen" mehr. Allein schon die vorhandenen sind mir ein Graus.

    Mir gefällt legale Steuervermeidung, aber auch Steueroptimierung in D selbst sehr gut, denn diese geht nicht ohne vom Staat gewollte Anstrengungen für das Gemeinwohl. In Bezug auf die Existenz von Steueroasen sehe ich allerdings ein Problem.




    Zitat:
    Scheidungswillige Regionen aufnehmen, widerborstige Nationen rauswerfen... du hast viel vor, wie ich sehe.
    Vielleicht sind meine Erwartungen nicht so, wie von mir gewünscht umzusetzen.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 28.12.2017, 00:38   #10
    schimpanse2
     
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    Wer keine Abwehr der laufenden Massenzuwanderung von Bevölkerungsüberschüssen aus den überwiegend islamischen Problemgesellschaften entschlossen angeht, versündigt sich an der EU. Die EU wird aktuell in erster Linie durch diese ungeeignete und von der Mehrheitsgesellschaft abgelehnte Flüchtlingslawine gefährdet.

    Sichere Außengrenzen helfen, dass die Sozialsysteme in der EU nicht noch weiter ausgehöhlt werden.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 28.12.2017, 19:07   #11
    schimpanse2
     
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    @broo-klyn


    Zitat:
    wechsele mal das Band, es leiert schon aus.


    Da der Inhalt richtig ist, ist auch eine Wiederholung wichtiger Tatsachen kein Fehler, Herr Oberlehrer.

    Unsichere, bzw. extrem leicht zu überwindende Außengrenzen sind etwas, wodurch der innere Frieden der EU-Gesellschaften gefährdet wird.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 29.12.2017, 02:57   #12
    schimpanse2
     
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    Zitat:
    Zitat von broo-klyn Beitrag anzeigen
    @schimpanse2;
    haben denn die zu uns flüchtenden Menschen diese Grenzen errichtet?

    Beantworte erst diese Frage, dann darfst du wieder darüber klagen, dass es Menschen fremden Glaubens sind, welche Europa bedrohen.

    Welcher Flüchtling hat das Grundgesetz und deren Rechre geschaffen? Und dann schaue auf deine Hand mit dem 'Fingerzeig', wohin die anderen Finger zeigen?

    Das was du schreibst ist doch Quatsch! Es geht nicht um irgendeine Frage einer Schuld.

    Die Aufgabe der EU-Regierungen ist, unerbetene Menschen nicht ins Land zu lassen, koste es was es wolle. Selbst härtester Mitteleinsatz ist gerechtfertigt, dass die jeweiligen EU-Regierungen unbefugtes Eindringen unterbinden. Die EU-Regierungen haben ihre Bürger zu schütezn und nicht irgendwelche Mitglieder von z.B. islamischen Problemgesellschaften.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 29.12.2017, 05:03   #13
    abrakadabra
     
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    abrakadabra wird schon bald berühmt werden
    Standard

    Zitat:
    Zitat von schimpanse2 Beitrag anzeigen
    Das was du schreibst ist doch Quatsch! Es geht nicht um irgendeine Frage einer Schuld.

    Die Aufgabe der EU-Regierungen ist, unerbetene Menschen nicht ins Land zu lassen, koste es was es wolle. Selbst härtester Mitteleinsatz ist gerechtfertigt, dass die jeweiligen EU-Regierungen unbefugtes Eindringen unterbinden. Die EU-Regierungen haben ihre Bürger zu schütezn und nicht irgendwelche Mitglieder von z.B. islamischen Problemgesellschaften.
    Jaja, wir wissen ja jetzt, wie sehr Du vor dem Islam und seinen Anhängern Angst hast und auch, für wie "unwert" Du diese aus anderen Kulturkreis stammendenden Menschen hältst, aber mußt Du unbedingt jeden Thread damit schreddern?

    Denn das Thema ist hier "Katalonien" und nicht Deine Phobien oder demagogisch geprägten Intentionen was Geflüchtete ecetera angeht...
    __________________
    Da die Community hier schließt:

    Danke für die Zeit, die ich hier verbringen durfte und alles Gute an all diejenigen, die ehrenamtlich sich für die User engagierten.

    Wer weiter sachlich in freundlicher Atmosphäre diskutieren möchte, darf mich gerne auch unter:

    vexator1966@gmail.com

    kontaktieren.

    An alle Anderen: Nochmals eine gute Zeit und bei allen Kontroversen, wünsche ich Euch ebenfalls nochmalig hier all das, was Ihr mir auch wünscht.
    abrakadabra ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 30.12.2017, 13:02   #14
    woipe1
     
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    Standard

    Zitat:
    Zitat von schimpanse2 Beitrag anzeigen
    @broo-klyn






    Da der Inhalt richtig ist, ist auch eine Wiederholung wichtiger Tatsachen kein Fehler, Herr Oberlehrer.

    Unsichere, bzw. extrem leicht zu überwindende Außengrenzen sind etwas, wodurch der innere Frieden der EU-Gesellschaften gefährdet wird.
    du möchst doch nur, dass möglichst viel personal an den außengrenzen gebunden wird, damit möglichst wenig wirtschaftprüfer im binnenland nach den sünden wirtschaft suchen können...
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    1. was lange gärt, wird endlich wut (woipe)
    2. krieg ist der terror der reichen und terror ist der krieg der armen (sinngemäß nach: sir peter ustinov)
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    Alt 30.12.2017, 17:09   #15
    red-kite58
     
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    red-kite58 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärered-kite58 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
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    Zitat:
    Zitat von woipe1 Beitrag anzeigen
    du möchst doch nur, dass möglichst viel personal an den außengrenzen gebunden wird, damit möglichst wenig wirtschaftprüfer im binnenland nach den sünden wirtschaft suchen können...
    Soso und wie viele Wirtschaftsprüfer werden an den Außengrenzen benötigt?
    redd-kite58
    red-kite58 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 31.12.2017, 14:46   #16
    schimpanse2
     
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    Zitat:
    Zitat von woipe1 Beitrag anzeigen
    du möchst doch nur, dass möglichst viel personal an den außengrenzen gebunden wird, damit möglichst wenig wirtschaftprüfer im binnenland nach den sünden wirtschaft suchen können...


    Bist du bei klarem Verstand, oder wie kommst du zu einer Vermengung von Wirtschaftsprüfern und Personaleinsatz für sicherere Auengrenzen?

    Du weist sogar nicht, dass Wirtschafsprüfer keine Steuerprüfer sind, sonst hättest du diesen Unsinn nicht geschrieben!
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 01.01.2018, 17:35   #17
    schimpanse2
     
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    Zitat:
    Zitat von broo-klyn Beitrag anzeigen
    @schimpanse2,
    du musst jetzt ganz tapfer sein: Steuerprüfer sind Wirtschaftsprüfer, denn es gibt das Berufsbild eines Steuerprüfers nicht, wohl aber den Beruf (und Amt) eines Wirtschaftsprüfers.

    Dann empfehle ich dir für die Zukunft, mit deiner Sprache ein wenig haushälterisch umzugehen, denn die Verschärfung über das 'Benehmen' in den sozialen Netzwerken kommt mit Sicherheit; solltest dich schon mal 'eingrooven'.

    Also, rutsche nicht schon vor dem Neuen Jahr aus.



    Unsinn, Wirtschaftsprüfer machen u.a. Betriebsprüfungen, welche jedoch keine Steuerprüfung sind.

    Unternehmen wie z.B. EY führen Betriebsprüfungen im Auftrag der Unternehmen durch, stehen dabei allerdings auf der Seite des Auftraggebers.


    http://www.karriere.de/startseite/ku...spruefer-6974/


    Anstatt linke Hilfe für dein Schwarmmitglied woipe zu versuchen, hättest du ihn auf den Unfug in seinem Beirag hinweisen sollen, welcher auch dann Unsinn gewesen wäre, hätte er die Begrifflichkeiten richtig verwendet.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 01.01.2018, 22:48   #18
    woipe1
     
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    Zitat:
    Zitat von red-kite58 Beitrag anzeigen
    Soso und wie viele Wirtschaftsprüfer werden an den Außengrenzen benötigt?
    redd-kite58
    nee - dat läuft alles mit umschulungen, weiterbildungen, beförderungen,... ein schönes stühlerücken, nicht mehr und nicht weniger...

    ganz ab davon war das ein scherz, es bleibt auch jetzt ein scherz...

    @ schimpanse

    ein scherz nichts als ein scherz...
    ich wollte dich nur ein wenig auf den arm nehmen...
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    Geändert von woipe1 (01.01.2018 um 22:54 Uhr)
    woipe1 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 02.01.2018, 00:31   #19
    schimpanse2
     
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    Zitat:
    Zitat von woipe1 Beitrag anzeigen
    nee - dat läuft alles mit umschulungen, weiterbildungen, beförderungen,... ein schönes stühlerücken, nicht mehr und nicht weniger...

    ganz ab davon war das ein scherz, es bleibt auch jetzt ein scherz...

    @ schimpanse

    ein scherz nichts als ein scherz...
    ich wollte dich nur ein wenig auf den arm nehmen...

    Auf den Arm hast du dich leider selbst genommen, denn deine Äußerung wurde nicht als Scherz verstanden. Auch von @broo-klyn wurden wie du nachlesen konntest deine Zeilen als im Ernst verfasst verstanden.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 02.01.2018, 19:43   #20
    cyrano35
     
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    Zitat:
    Zitat von schimpanse2 Beitrag anzeigen
    Mir gefällt legale Steuervermeidung, aber auch Steueroptimierung in D selbst sehr gut, denn diese geht nicht ohne vom Staat gewollte Anstrengungen für das Gemeinwohl. In Bezug auf die Existenz von Steueroasen sehe ich allerdings ein Problem.
    So wie ich auch. Die speziellen Konzern-Verträge, welche Nationen wie Luxemburg, Irland oder die Niederlande bereits abgeschlossen haben, ruinieren unter anderem Deutschland und seine Steuerzahler. Sie ruinieren darüber hinaus die Idee eines Gemeinwesens überhaupt und stehen gerne nach einer Staatspleite exakt bei jenen Nationen als Bettler vor der Tür, von welchen sie zuvor die Steuereinnahmen abgesaugt haben.

    PS: Was hat sich eigentlich an der Besteuerung in den genannten Nationen groß geändert? Meines Wissens: Nix.
    __________________
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    cyrano35 ist offline   Mit Zitat antworten
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