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    Alt 27.04.2015, 19:58   #1
    LittleThought
     
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    Standard Kausalität, Lokalität und die Wellenfunktion des Universums (schwere Kost)

    1. Zwei Ereignisse nennt man kausal miteinander verbunden, wenn die zeitliche Folge ihres Ablaufs dem verwendetem Modell seiner naturwissenschaftlichen Beschreibung entspricht.
    Je nach verwendetem Modell können zwei Ereignisse A und B also kausal verknüpft oder nicht kausal verknüpft sein. Ob ein Ereignis A ein Ereignis B zur Folge hat lässt sich nur durch den Versuch prüfen. Die Behauptung, dass dies immer so wäre ist aber nicht prüfbar.

    2. In der klassischen Physik wird vom Modell eines absoluten Raumes und einer absoluten Zeit ausgegangen. Das klassische Modell der Gravitation, die sich instant (ohne zeitliche Verzögerung) ausbreitet, hat zur Folge, dass prinzipiell jedes Ereignis jedes andere (nachzeitliche) beeinflussen kann. Durch die absolute Zeit gibt es globale Kausalität. (Alles hängt voneinander ab.)

    3. Die Endlichkeit der Lichtgeschwindigkeit als höchste Nachrichtenübertragungsgeschwindigkeit führte in der speziellen Relativitätstheorie zur Feststellung, dass zwei Ereignisse A und B, die sich nicht durch einen Lichtstrahl verbinden lassen, sich gegenseitig nicht beeinflussen können. Man sagt, dass das Ereignis A für das Ereignis B nicht lokal ist oder dass B für A absolut anderswo liegt.
    Auch die Zeit kann nicht mehr als absolut angesehen werden sondern ist als Eigenzeit eine lokale Variable. Ohne die Berücksichtigung dieser Eigenschaft würde GPS nicht funktionieren.

    4. Jetzt wird es schwierig.
    Die Aufenthaltswahrscheinlichkeit für ein Elektron im Feld eines Protons ist an bestimmten Stellen maximal (klassischer Elektronenbahnradius) aber nirgends Null, auch nicht in der Spiralgalaxie Andromeda. Wenn wir aber hier (auf der Erde) messen, wo das Elektron sich befindet, dann ist seine Aufenthaltswahrscheinlichkeit für den gemessenen Raumbereich gleich 1 und überall sonst Null und zwar sofort und auch auf Andromeda. Man nennt dies den Kollaps der Wellenfunktion, der eintritt wenn eine Messung vollzogen wird oder wenn ein sonstiger Kontakt mit der Umgebung dies bewirkt. Die Interaktion mit der Umgebung bindet das Objekt an seine Umgebung und zerstört dadurch das quantenmechanische Verhalten. Die Quantentheorie ist also eine nichtlokale Theorie.

    5. Man könnte also das Universum als ein quantenmechanisches Objekt auffassen dessen Teile alle miteinander verbunden sind. Deshalb könnte man also (zumindest theoretisch) dem Universum eine Wellenfunktion zuordnen. Eine Störung dieser Wellenfunktion ist nicht möglich, denn das Universum hat keine Umgebung. Wenn man die beobachtbaren klassischen Eigenschaften des Universums aus einer Beschreibung seiner Gesetze ableiten möchte müssen also ganz andere Grundvorstellungen entwickelt werden.

    Von den einfachen universellen Gesetzen der Kausalität, dem Gesetz einer zeitlichen Folge und der Existenz eines rein räumlichen Abstands müssen wir uns verabschieden.

    Gruß von LittleThought.

    P.S.: Falls Fragen gestellt werden sollten, werde ich mich zwar bemühen diese zu beantworten, ich fürchte aber, dass mir dies nicht immer möglich sein wird.
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    Alt 26.01.2016, 01:44   #2
    kabri
     
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    -Man könnte also das Universum als ein quantenmechanisches Objekt auffassen-

    Das Universum als quantenmechanisches Objekt ist eine Betrachtungsweise.
    Die spektrale Energielücke als fundamentales Problem der Quantenphysik ist nachweislich mathematisch unlösbar.Dadurch ist die Quantenmechanik ungeeignet die Vorgänge im Universum zu erklären.
    Eine Sichtweise, die der Realität näher kommt ist, daß das Universum in der Gesamtheit als einheitlicher Stromkreis funktioniert.
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    Alt 26.01.2016, 22:51   #3
    LittleThought
     
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    Zitat:
    Zitat von kabri Beitrag anzeigen
    ...
    Eine Sichtweise, die der Realität näher kommt ist, daß das Universum in der Gesamtheit als einheitlicher Stromkreis funktioniert.
    Wo hast du denn das her?
    Das Problem der spektralen Energielücke erscheint mir auch rätselhaft.
    Kannst du das mal erläutern!

    LittleThought.
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    Alt 27.01.2016, 10:18   #4
    kabri
     
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    Die spektrale Lücke ist als fundamentales Problem der Quantenmechanik nachweislich unlösbar. Bestimmte mathematische Fragen sind 'unentscheidbar' – sie sind weder wahr noch falsch, sondern außerhalb der Reichweite der Mathematik. Es ist keine Herleitung der makroskopischen Eigenschaften aus einer mikroskopischen Beschreibung möglich. Das Verhalten von Quantenmaterialien vorherzusagen und grundlegende Aussagen in der Teilchenphysik werden dadurch entscheidend begrenzt. Die Energielücke ist keine Eigenschaft des Mikrokosmos, sondern ergibt sich aus der Quantisierung. Quantensprünge können nicht kausal erklärt werden.
    http://www.heise.de/newsticker/meldu...r-3043151.html
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    Alt 27.01.2016, 10:43   #5
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    Zitat:
    Zitat von LittleThought Beitrag anzeigen
    Wo hast du denn das her?

    Kannst du das mal erläutern!

    LittleThought.
    Aus meiner Theorie von Allem inklusive Weltformel.
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    Alt 28.01.2016, 01:09   #6
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    Danke für den Hinweis.

    Inwiefern das Universum als einheitlicher Stromkreis betrachtet werden kann, ist mir aus deinen Erläuterungen aber nicht klar geworden.
    Nachdem ich sogar meine eigene Zulassungsarbeit nicht mehr sinnvoll lesen kann (der zeitliche Abstand ist zu groß) dürfte ein entsprechender Link auf eine diesbezügliche wissenschaftliche Veröffentlichung mir auch nicht viel helfen. Kannst du vielleicht den zugehörigen Grundansatz vereinfacht darstellen?

    Gruß von LittleThought.
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    Alt 28.01.2016, 02:26   #7
    kabri
     
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    Der galaktische Stromkreis ist Bestandteil meiner Theorie von Allem inklusive Weltformel.
    Die moderne Astrophysik und Teilchenphysik sucht seit 100 Jahren vergeblich nach einer Vereinheitlichung der 4 Grundkräfte der Physik, nach einer alles erklärenden Weltformel und nach einer einheitlichen Feldtheorie.
    Mit der Allgemeinen Relativitätstheorie, der Quantenmechanik und der Stringtheorie ist das nicht zu schaffen bzw. unmöglich.
    Was die Wissenschaft nicht bedenkt, beharrlich ignoriert und ablehnt ist die Tatsache, daß die Natur nicht mechanisch sondern elektromagnetisch funktioniert.
    Die Weltformel ist eine simple mathematische Formel für den simplen Prozess, nach dem die Natur funktioniert. Da dieser Prozess überall wirkt, sind wir alle ein Teil dieses Prozesses. Und wir brauchen kein Mikroskop, kein Teleskop und keinen Beschleuniger, um diesen Prozess zu verstehen.
    Bei allem, was die Natur selbt geschaffen hat und selbst hervorbringt, wird sie bei jedem Vorgang nicht einsteinsche und plancksche Formeln berücksichtigen.
    Zitat von Newton: Die Wahrheit kann man, wenn überhaupt, nur in der Einfachheit finden.
    Einstein hat uns zwar die Rätsel der Kosmologie, wie Dunkle Materie und Dunkle Energie eingebrockt. Aber er hat auch gleichzeitig einen Lösungsweg vorgeschlagen.
    Zitat: Probleme lassen sich niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

    Falls Interesse besteht an der Weltformel mit Theorie von Allem bei der auch Fragen wie Kausalität, Lokalität, Definitionen, Erklärungen und Einordnung von Glaube, Wissen, Mathematik usw. Thema sind, dann sende ich morgen den Link für die ca. 34 seitige PDF-Datei. Leicht zu lesen und nicht mit Mathematik überfrachtet. Die aktuelle Version ist in Bearbeitung. Wird ständig aktualisiert.
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    Alt 28.01.2016, 03:45   #8
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    Da ständig aktualisiert wird, fehlen Seitenzahlen und englische Übersetzung.Wahrscheinlich noch Rechtschreib und Grammatikfehler vorhanden.

    PDF-Datei: http://die-weltformel.mycylex.de/sit.../8b15ab_67.pdf

    Kritik und Verbesserungsvorschläge können eingearbeitet werden.
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    Alt 28.01.2016, 20:37   #9
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    Folgendes aus deiner "Theorie" scheint mir nicht stimmig zu sein:
    Die Zitate aus deiner Theorie habe ich in blauer Schrift dargestellt.

    Der Teilchenstrom im van Allan Gürtel und der Mond stellen nicht anderes dar, als den gegenüber dem Magnetfeld phasenverschobenen elektrischen Strom.
    Weshalb soll der Mond einen phasenverschobenen Strom darstellen?

    Teilchen bestehen aus Energie.
    Energie ist eine Erhaltungsgröße und hat keinen Substanzcharakter.

    Die Trägheit der Masse ist eine logische Folge aus der endlichen Wirkungsgeschwindigkeit der elektromagnetischen Wechselwirkung (EM-WW).
    Dem kann ich nicht folgen.

    Ein bewegtes Objekt kann gegenüber einem Bezugssystem Energie aufnehmen.
    Bewegungsenergie ist abhängig vom Bezugssystem aber ein Bezugssystem ist ein mathematisches und kein physikalisches Objekt.

    Energie hat die Eigenschaft sich gleichmäßig im Universum auszubreiten.
    Dies scheint mir aber stark im Widerspruch zur Realität zu stehen. Masse ist eine Energieform, die aber offenbar ziemlich ungleich im Raum verteilt zu sein scheint.

    Zeit ist universell und ein Konzept zur Erfassung, Berechnung und Beschreibung der Abfolge von Vorgängen im Universum.
    Da war aber Herr Einstein ganz anderer Ansicht.

    Die absolute, wahre mathematische Zeit verfließt gleichförmig und ohne
    Beziehung zu einem Gegenstand.

    Dies entspricht einem Weltbild, das von der Kant´schen Philosophie geprägt wurde. Die physikalische Definition der Zeit ist operationalistisch (sie wird durch die entsprechende Messvorschrift festgelegt). Dadurch ist die Zeit in der Relativitätstheorie eine systemabhängige Variable.

    Raum ist unendliches Nichts, da der Raum keine Form und keine Eigenschaft hat.
    Auch dies ist eine philosophische und keine physikalische Definition.

    Mikrokosmos und Makrokosmos sind unendlich.
    Was soll damit gemeint sein? Auf einer Kugel kann man unendlich lang in der gleichen Richtung gehen. Deshalb stellt eine Kugel doch noch kein unendliches Objekt dar.

    ...

    Weiterlesen habe ich mir erspart.
    Deine Überlegungen sind keine Theorie sondern höchsten Hypothesen.
    An vielen Stellen gibt es axiomatische Aussagen, die noch nicht mal begründet sind.

    "All physical knowlege is in experiment." schreibt R. Feyman.
    Von Experimenten ist in deinem Traktat, so weit ich es gelesen habe nicht die Rede. Es wirkt auf mich so, als wenn du noch nie eine Physikvorlesung besucht hättest.
    Tut mir leid.

    LittleThought.
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    Alt 29.01.2016, 01:19   #10
    kabri
     
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    Erstmal vielen Dank für die Resonanz.
    Habe schon damit gerechnet, daß alles ziemlich unverständlich klingt.
    Problem ist, daß Physikvorlesungen die ART und die QM zum Thema haben.
    Aus elektromagnetischer Sicht auf die Vorgänge im Universum kommt man zu anderen Ergebnissen.
    Selbst ART und QM sind miteinander nicht kompatibel. Und eine vereinheitlichte Feldtheorie in der Variante der Stringtheorie kommt trotz 11 Dimensionen nicht über den Status der Spekulation hinaus. Da sie sich keiner wissenschaftlichen Methode bedient, weil sie keine überprüfbaren Vorhersagen macht.
    Zum Aspekt der Energie. Es gibt Strahlungsenergie, die sich im Universum ausbreitet (entspricht auch der Thermodynamik) und Energie in Form von Teilchen. Jedes Teilchen hat Masse und unterliegt der Trägheit. Jedes Teilchen ist ein Dipolmagnet, der die Energie im inneren speichert. Die Energie entspricht dem Dipolmoment. Diese Materie klumpt auch zu Galaxienclustern zusammen.
    Grundsätzlich: Unterschiedliche Theorien mit unterschiedlichen Definitionen führen zu unterschiedlichen Ergebnissen.
    Wenn man meine Thesen mit den Erkenntnissen aus der ART und QM abgleicht, dann kommt man nicht weit.
    Um die elektromagnetischen Vorgänge im Universum zu verstehen und welche Definitionen dahinter stecken, empfehle ich von viaveto.de “Kosmos ohne Urknall” von Raphael Haumann.
    http://viaveto.de/plasmaverse.html
    speziell zu den Definitionen
    https://www.youtube.com/playlist?lis...CB106A837D1D05

    Zudem sehr empfehlenswert youtube “the primer fields” part 1 – 3 Magnet- und Plasmaexperimente übertragen auf die Vorgänge und Objekte im Universum.
    https://www.google.de/search?client=...F-qg8wfjxKHgCA

    Auch wenn es nur youtubekino ist, so sind Physikvorlesungen auch audio-visuell im Monolog eines Professors.
    Allerdings gibt es keine kompaktere Informationsquelle.

    Die ART macht wissenschaftliche überprüfbare Vorhersagen. Aber die entscheidenden Vorhersagen sind nicht überprüfbar und nicht beweisbar. Nicht beweisbar sind Urknall, Dunkle Materie, Dunkle Energie, Gravitationswellen, Inflationstheorie, die Kernfusion im inneren der Sonne. Die beschleunigte Expansion folgt nur der Interpretation der Rotverschiebung des Lichtes.

    Aus elektromagnetischer Sicht auf die Vorgänge im Universum sind die Fragen bereits gelöst.
    Allerdings darf man nichts mit dem Wissen aus der Mechanik vermischen.

    Die kosmologischen Rätsel sind gelöst, zudem existiert eine vereinheitlichte Feldtheorie auf Grundlage einer widerspruchsfreien Elektrodynamik, die Vereinheitlichung der 4 Grundkräfte der Physik ist gelungen, es gibt eine Weltformel und eine Theorie von Allem.
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    Alt 29.01.2016, 03:45   #11
    LittleThought
     
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    Um die Theorie des Elektromagnetismus zu verstehen empfehle ich dir ein Lehrbuch der Elektrodynamik. So etwas hast du offensichtlich noch nie gelesen. Ich kann dir aber versichern, dass solche Bücher existieren.
    Entsprechendes gilt für Quantenmechanik und Relativitätstheorie.
    Bevor du Modelle angreifst, die durch eingetroffene Vorhersagen zu anerkannten Theorien geworden sind, solltest du diese Modelle erst mal kennen. Es ist offensichtlich, dass dies nicht der Fall ist.
    Du versuchst mit ein paar zusammengesuchten Informationen den Eindruck eines kompetenten Gesprächspartners zu vermitteln. Dies ist dir gründlich misslungen.

    LittleThought.
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    Alt 29.01.2016, 11:11   #12
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    Was soll ich von der Aussage halten, wenn sie die Erde als quantenmechanisches Objekt bezeichnen. Dann müsste die Erde aufgrund der spektralen Lücke mal da und mal nicht da sein und keiner kann den Zustandswechsel vorhersagen.
    Quantenmechanik ist als Beschreibungsmodell auf atomarer Ebene gedacht. Die ART ist das Beschreibungsmodell für die Objekte und Vorgänge im Makrokosmos.
    Allerdings ist die Erde als Objekt ein Dipolmagnet.
    Der Elektromagnetismus ist die Physik, die sich direkt aus der Natur ableitet. Und das ohne Transformation und ohne Quantisierung. Die Elektrodynamik ist die zugehörige Feldtheorie und ein Teilbereich der Physik.
    Es geht auch nicht darum die mechanischen Beschreibungsmodelle als falsch darzustellen.
    Jede Theorie hat ihre Daseinsberechtigung.
    Wichtig ist zu verstehen, nach welchem simplen Prozess die Natur funktioniert. Und warum die Natur in der Lage ist alles selbst zu erschaffen. Dieser simple Prozess funktioniert im ganzen Kosmos mit nur einem Werkzeug. Zu komplexen Vorgängen ist sie nicht in der Lage. Auch wenn alles was wir vorfinden mannigfaltig ist und komplex erscheint ist es das Ergebnis dieses einfachen Prozesses.
    Was soll man von einer Physik halten, in der es spektrale Energielücken gibt, die nicht erklärbar sind. Und wo Dunkle Materie benötigt wird, um das Verhalten von Materie im Universum zu erklären. Was ist mit den Gravitationswellen? Diese können nicht nachgewiesen werden. Oder ist die Nichtnachweisbarkeit ein Beweis, daß die Feldtheorie nicht stimmt?
    Energie mit Teilchenkarakter klumpt aufgrund der Gravitation zusammen und Energie mit Wellenkarakter driftet auseinander.
    Aufgrund der Interpretation der Rotverschiebung des Lichtes müssten alle Objekte ebenfalls auseinanderdriften. Und das beschleungit, je weiter die Objekte entfernt sind. Das funktioniert nur, wenn wir im absoluten Mittelpunkt des Universums wären.
    Die Teilchenphysik stößt ebenfalls an die Grenzen der Erkenntnisse. Im letzten halben Jahr wurde weder das Higgs-Boson reproduziert noch die supersymmetrischen Teilchen gefunden.
    Trotzdem ist man stolz darauf, daß man sich in der Wissenschaft emporirrt.
    Die Erklärung der Vorgänge im Universum mit den Ursachen, nämlich den Elektromagnetismus, wird als Pseudowissenschaft oder Parawissenschaft belächelt.
    Deswegen tritt die Wissenschaft auch auf der Stelle.
    Es geht um die Übertragung der Erkenntnisse des Elektromagnetismus auf die Objekte und Vorgänge im Universum.
    Dabei fängt man logischerweise erst mit den Definitionen an, damit man nicht aneinander vorbeiredet. Zu finden unter dem Link von viaveto.de.
    Oder sie sehen sich die Seite an zum Thema Plasmakosmologie und Physikkritik.
    kabri ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 29.01.2016, 18:37   #13
    LittleThought
     
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    Der Begriff verstehen hat wohl die Bedeutung dass man für einen bisher unbekannten Sachverhalt ein Modell gefunden hat das einem anschaulich vertraut ist. Für die Effekte der Quantenmechanik gibt es kein anschauliches Modell. Die quantenmechanischen Effekte widersprechen unserer Alltagserfahrung
    Dem Physiker Felix Klein war es noch zu Lebzeiten Einsteins gelungen Gravitation und Elektromagnetismus in einem vereinheitlichtem Modell zu beschreiben indem er eine zusätzliche Dimension einführte und die Realität als drei-dimensionale Projektion eines vier-dimensionalen Modells beschrieb. Die Entdeckung der Quantenphysik machte sein Modell uninteressant. Heutzutage ist es umgekehrt. Wir haben die Vereinheitlichung der Kräfte Starke Wechselwirkung, Schwache Wechselwirkung und Elektromagnetismus durch das Standardmodell. Es fehlt die Gravitation und die Auflösung der Divergenzen von Quantenmechanik und Relativitätstheorie in den Grenzbereichen der Modelle. Der divergierende Zeitbegriff dürfte dabei wohl einer der Knackpunkte sein. Und jetzt kommst du daher, bezeichnest alle anderen als blöd, holst den Kant´schen Zeitbegriff aus seiner Versenkung hervor, zitierst Newton, lässt die Gleichungen Maxwells der elektromagnetischen Felder links liegen und meinst, du hättest die Weisheit mit goldenen Löffeln gegessen.
    Du machst dich doch bloß lächerlich.

    LittleThought.

    P.S.: Ich schreibe so ausführlich, damit die anderen Mitglieder dieses Forums, die diese Diskussion verfolgen, die Argumente nachvollziehen können.
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    Geändert von LittleThought (29.01.2016 um 18:40 Uhr)
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    Alt 29.01.2016, 21:11   #14
    kabri
     
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    Die Quantenphysik ist mit der EM-WW vereinbar.
    Die Elektrodynamik in der Quantenphysik steckt in der Quantenelektrodynamik.

    Ich habe zu Anfang der Prämissen die Elektrodynamik als Feldtheorie des Elektromagnetismus erwähnt.

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß eine einheitliche Feldtheorie entsteht, die ART und QM miteinander vereint.

    Die Stringtheorie schafft das nur mit 11 Dimensionen.

    Selbst Einstein hat bis zum Lebensende vergeblich nach einer einheitlichen Feldtheorie geforscht und nach einer Formel gesucht, die am Anfang von Allem steht.

    Und Steven Hawking hat die Hoffnung auf eine alles erklärende Weltformel bereits aufgegeben.

    Die elektromagnetische Ursache der Gravitation habe ich 2014 erstmals ins Internet gesetzt.
    Ein Jahr später haben amerikanische Physiker das unabhängig von meiner Erkenntnis bestätigt.

    Die elektromagnetische Herkunft der Gravitation ist also gesichertes Wissen. Übrigens durch ein einfaches Magnetexperiment nachvollziehbar.

    Die Natur funktioniert sehr simpel.

    Problem ist eben die Natur mit der Mechanik zu beschreiben.

    Betrachtet man die Objekte und Vorgänge im Universum aus elektromagnetischer Sicht, dann können die Definitionen von Raum und Zeit aus den mechanischen Theorien nicht übernommen werden. Elektromagnetismus funktioniert im Kosmos überall gleich.

    Die Natur kennt keine Unterscheidung in Mikro- und Makrokosmos. Das sind Unterteilungen aus Sicht des Menschen.

    Auf viaveto.de ist die Geschichte der Plasmakosmologie sehr gut beschrieben. Und auch die Entwicklung beschrieben, warum sie sich nicht durchsetzen konnte.

    Wie gesagt Mechanik ist wichtig für Berechnungen und Beschreibungen für spezielle Anwendungen.

    Um die Vorgänge im Universum zu verstehen bedient man sich am besten einer Physik, die direkt von der Natur abgeleitet wird und das ohne Transformation und ohne Quantisierung.
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    Alt 29.01.2016, 21:43   #15
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    Der Einsteinsche Zeitbegriff ist mit den Maxwellschen Gleichungen vereinbar (die Maxwell-Gleichungen sind lorentzinvariant) aber nicht mit dem ursprünglichem Kant´schem Zeitbegriff der Mechanik (die Maxwell-Gleichungen sind nicht Invariant unter Galilei-Transformationen). Der Zeitbegriff der Elektrodynamik ist der Zeitbegriff der Relativitätstheorie. Die fehlende Galileiinvarianz war auch eine der Gründe die zu den Transformationsgleichungen von Hendrik Antoon Lorentz führte. (kann jeder in Wikipedia nachlesen)
    Du hast von Elektrodynamik nicht den Hauch einer Ahnung.
    Auf weitere Beiträge von dir werde ich nicht mehr antworten.
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    Geändert von LittleThought (29.01.2016 um 21:49 Uhr)
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    Alt 29.01.2016, 22:08   #16
    kabri
     
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    Da, wo Einstein die Maxwell-Gleichungen für bewegte Bezugssysteme untersuchte und die Spezielle Relativitätstheorie formulierte, trennen sich die Wege.
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    Alt 25.05.2016, 23:43   #17
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    Nachdem mein Eingangsbeitrag offensichtlich nicht nur von kabri gelesen wurde sondern auch bei Google auf den vorderen Plätzen landet, lege ich noch etwas nach.

    1. Wenn der Bandabstand innerhalb eines Halbleiters (spektrale Energielücke) von der Lage eines einzigen Atoms entscheidend beeinflusst werden kann, wäre die makrophysikalische Eigenschaft des Halbleiters selbst dann nicht bestimmbar, wenn der Rechenaufwand bewältigt werden könnte, denn die Lage der einzelnen Atome ist durch die Unschärferelation nicht eindeutig.

    2. Die Wheeler-de-Witt-Gleichung (manchmal als Formel des Universums apostrophiert) und ihre Lösungen (Wellenfunktionen des Universums) enthalten einen schwer verständlichen Mangel. Die Zeit kommt in ihnen nicht vor. Dass die Formel nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen entwickelt wurde, hilft dabei nicht wirklich.
    Die mathematische Beschreibung eines fallenden Gegenstandes an der Erdoberfläche wird durch die Funktion
    s(t) = 0,5 * g * t^2 näherungsweise beschrieben. Diese Art der Näherung kann man gelten lassen solange die Zeit t des Beobachters und die Zeit t´ des fallenden Gegenstandes übereinstimmen. Da durch die Unschärferelation die zurückgelegte Strecke erst nach der Messung eindeutig ist, kann auch der Zeitpunkt t oder t´ erst nach der Messung im Rahmen der Unschärferelation festgestellt werden. Sind die beteiligten Massen aber sehr groß (z.B. Schwarze Löcher) dann werden durch diese Massen diese Zeiten beeinflusst. Im Prinzip müsste eine entsprechende Wellengleichung und die sich aus ihr ergebenden Wellenfunktionen alle denkbaren Ereignisse des Universums unter Berücksichtigung der Unvollständigkeit der Information enthalten.
    Ist doch ganz einfach oder etwa nicht!

    Gruß von LittleThought.
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    Alt 26.12.2016, 13:21   #18
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    Berechenbarkeit und Entscheidbarkeit.

    Alan Turing hat mit dem Halteproblem wohl als einer der ersten die Grenzen der Berechenbarkeit aufgezeigt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Halteproblem
    Gödel hat mit den nach ihm benannten Unvollständigkeitssätzen die Beweisbarkeit grundsätzlich in Frage gestellt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B...4ndigkeitssatz
    Die Kontinuumshypothese war dann das erste relevante Beispiel für eine Aussage, die in der ZFC-Mengenlehre weder beweisbar noch widerlegbar ist

    Dass bestimmte mathematische Probleme unlösbar sind, ist aber schon länger bekannt.
    Beispiele:
    1. Die Darstellung der Quadratwurzel(2) durch einen gekürzten Bruch bestehend aus ganzen Zahlen.
    2. Konstruktion des regelmäßigen Siebenecks mit Zirkel und Lineal.
    3. Das Lösen der allgemeinen Gleichung 5-ten Grades durch Radikale.

    In der Physik war das Dreikörperproblem bis Anfang des 20. Jahrhunderts ungelöst und es ist auch jetzt noch keine vollständig allgemeine Lösung bekannt.
    Die Heisenbergsche Unschärferelation setzte der Messbarkeit eine Grenze und Einstein versucht immer noch Gott dazu zu bringen endlich mit dem Würfeln aufzuhören.
    Allgemeine Relativitätstheorie und Quantenmechanik sind an den Grenzen der beiden Modelle unvereinbar und haben unterschiedliche Zeitbegriffe.

    Dass sich nun auch noch das Problem der spektralen Energielücke (hat ein Halbleiter einen Bandabstand?) im allgemeinen Fall als mathematisch unlösbar herausgestellt hat, ist momentan nur das letzte von solchen unlösbaren Problemen. In speziellen Fällen könnte das Problem der Energielücke aber lösbar sein.
    Die Massen der Elementarteilchen sind momentan mit Hilfe des Standardmodells nicht berechenbar. Es existiert die ungelöste Frage ob die Massenverteilung eine (oder mehrere) Lücke(n) aufweist. Auf die Lösung dieser Frage ist eine Preis von 1 Million Dollar ausgesetzt.
    Es sieht aber offenbar leider so aus als ob dieses Problem unlösbar wäre.

    Gruß von LittleThouight.
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    Geändert von LittleThought (26.12.2016 um 13:23 Uhr)
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