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    Alt 18.06.2016, 00:05   #41
    abrakadabra
     
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    abrakadabra wird schon bald berühmt werden
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    Zitat:
    Zitat von mephistopheles65 Beitrag anzeigen
    Schön, daß sich die untauglichen pädophilen Grünen nun auch den Durchschnittsfamilien das preiswertere Fleisch aus den Discounterläden verteuern wollen.
    Wieder einer, dem Quantität vor Qualität geht.

    Zitat:
    Das ist eine gute Wahlwerbung für die AfD
    Wieso, wollen die das Fleisch noch billiger machen?
    Meinst Du die verteilen Steroide und Antibiotika dann mit Mengenrabatt?
    __________________
    Grundsätzlich erkennt man Rechtsextremismus nach Benz schon an vier Indizien:

    1.einem "übersteigerten Nationalgefühl"
    2.an festen Feindbildern
    3.am Glaube an das "Recht des Stärkeren"
    4.und am Anspruch, dass es Menschen unterschiedlicher
    Wertigkeit gibt


    "Die Partei artikuliert Hass und ermöglicht so klaren Rechtsextremismus."
    (Extremismusforscher Wolgang Benz über die AfD)

    Geändert von abrakadabra (18.06.2016 um 00:24 Uhr)
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    Alt 18.06.2016, 00:37   #42
    schimpanse2
     
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    Jeder Verbraucher soll selbst entscheiden, nach welchen Kriterien er seine Nachfrage nach Agrarerzeugnissen realisieren möchte. Da bedarf es keiner politischen Bevormundung durch z.B. die "Grünen" bei der Kaufentscheidung.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 18.06.2016, 00:44   #43
    abrakadabra
     
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    Zitat:
    Zitat von schimpanse2 Beitrag anzeigen
    Jeder Verbraucher soll selbst entscheiden, nach welchen Kriterien er seine Nachfrage nach Agrarerzeugnissen realisieren möchte. Da bedarf es keiner politischen Bevormundung durch z.B. die "Grünen" bei der Kaufentscheidung.
    Der Staat hat auch eine Verpflichtung Verbraucher vor schadhaften Lebensmitteln zu schützen. Chemische Zusätze und der unangemessene Einsatz von Medikamenten um Massentierhaltung erst zu ermöglichen ist schädlich. Also fordern die Grünen nur den Schutz der Verbraucher, die meistens nicht erkennen was eingesetzt wurde, also letztlich von dieser Massentierhaltern betrogen werden.
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    Alt 18.06.2016, 00:53   #44
    schimpanse2
     
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    Klar, der Staat hat Rahmenbedingungen für die Tierhaltung gesetzlich vorzugeben.

    Dabei hat D internationale Verträge und auch EU-Recht zu berücksichtigen.

    Nationale dt. Alleingänge halte ich für nicht sinnvoll.

    Außerdem sollten die Bürger darüber entscheiden dürfen, welche Wünsche sie in Bezug auf die Tierhaltung und die Herstellung von Lebensmitteln haben.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 18.06.2016, 01:43   #45
    abrakadabra
     
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    abrakadabra wird schon bald berühmt werden
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    Zitat:
    Zitat von schimpanse2 Beitrag anzeigen
    Klar, der Staat hat Rahmenbedingungen für die Tierhaltung gesetzlich vorzugeben.
    So? Also setzt er die Qualitätsstandarts fest. Was also soll falsch daran sein, diese zu erhöhen?

    Zitat:
    Dabei hat D internationale Verträge und auch EU-Recht zu berücksichtigen.
    Diese sollten aber vorbenannte Standarts nicht herabsetzen. Nicht umsonst ist der Widerstand gegen TITIP und CETA so groß, weil genau dies eintreten kann und wird.

    Zitat:
    Nationale dt. Alleingänge halte ich für nicht sinnvoll.
    Seit wann? Das klang und klingt in der Flüchtlingsfrage, dem Euro-Ausstieg ecetera aber ganz anders. Oder wertest Du generell nur so, wie es gerade paßt? Ein Schelm wer...

    Zitat:
    Außerdem sollten die Bürger darüber entscheiden dürfen, welche Wünsche sie in Bezug auf die Tierhaltung und die Herstellung von Lebensmitteln haben.
    Dazu benötigen sie aber eine Transparenz über diese Lebensmittel, die nicht existent ist. (Oder verstehst Du das Chemiker-Deutsch auf verschiedenen Verpackungen vollkommen? Dann schaue Dir doch einfach mal L-Cystein an, das sich häufig im Brot befindet und wie es gewonnen wird. Guten Appetit übrigens... ) Sei doch einmal ehrlich und gebe zu, das es den Meisten schnurz ist was darauf steht. Gäbe es mehr Transparenz in Bezug auf die Inhaltsstoffe, das Verbot von Medikamenten zur Vorbeugung in der Massentierhaltung ecetera, würde die Qualität also steigen, somit auch die Preise und würde man Billigfleisch aus den Regalen verbannen, dann gäbe es auch nicht mehr den Preisdruck dahingehend in der Landwirtschaft. Dies würde also nur Vorteile bringen, volkswirtschaftlich, medizinisch und auch Qualität der Lebensmittel betreffend.

    Ergo: Die Grünen haben recht...
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    Alt 18.06.2016, 06:37   #46
    Medusa....
     
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    Zitat:
    Zitat von abrakadabra Beitrag anzeigen
    Der Staat hat auch eine Verpflichtung Verbraucher vor schadhaften Lebensmitteln zu schützen. Chemische Zusätze und der unangemessene Einsatz von Medikamenten um Massentierhaltung erst zu ermöglichen ist schädlich. Also fordern die Grünen nur den Schutz der Verbraucher, die meistens nicht erkennen was eingesetzt wurde, also letztlich von dieser Massentierhaltern betrogen werden.
    Das kann man sicher besser regeln, als den Preis künstlich zu verteuern.

    Die Gehirnfürze der Grünen haben noch nie etwas getaugt.

    Das ist genauso bescheuert, Plastiktüten zu verteuern, damit weniger Müll im Meer landet.

    Besser wäre es gewesen, wenn man die Müllverklappung im Meer verbieten würde.

    Wenn man bei der Tierhaltung anfangen würde, bräuchte man das Fleisch nicht künstlich zu verteuern, denn dann würde es automatisch teurer werden.
    Medusa.... ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 18.06.2016, 06:39   #47
    Medusa....
     
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    Fazit ist also, die Grünen sind und bleiben bescheuert
    Medusa.... ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 18.06.2016, 08:33   #48
    abrakadabra
     
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    abrakadabra wird schon bald berühmt werden
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    Zitat:
    Zitat von Medusa.... Beitrag anzeigen
    Das kann man sicher besser regeln, als den Preis künstlich zu verteuern.
    Es geht nicht darum den Preis "künstlich" zu verteuern, sondern darum den Preisdruck von den Erzeugern zu nehmen, der wiederum künstlich von den Discountern geschaffen wird. Das wiederum ist sehr sinnvoll.

    Zitat:
    Die Gehirnfürze der Grünen haben noch nie etwas getaugt.
    Sehr sachliche und "eloquente" Begründung, von Dir. Zumal wenn man bedenkt, das es ohne die Grünen wohl kaum so etwas wie "Umweltschutz" gegeben hätte, die Risiken von Atomkraft so deutlich geworden wäre und es wohl so etwas wie "biologische Landwirtschaft" in der Form nie gegeben hätte.

    Zitat:
    Das ist genauso bescheuert, Plastiktüten zu verteuern, damit weniger Müll im Meer landet.
    Was ist daran "bescheuert" etwas zu verteuern, damit der Verbrauch sinkt? Frage doch mal einen hier gerne dozierenden "Wirtschaftsexperten" wie das volkswirtschaftlich zusammenhängt, der wird Dich dahingehend sicher gerne "aufklären"...

    Zitat:
    Besser wäre es gewesen, wenn man die Müllverklappung im Meer verbieten würde.
    Nun, es gibt bereits ein internationales Abkommen, das dies verbietet.https://de.wikipedia.org/wiki/Intern..._durch_Schiffe Nur leider funktionieren solche Abkommen immer nur auf internationaler Ebene und eben nicht durch nationale Alleingänge. Da erreicht man also mit bloßen "Verboten" rein gar nichts, daher gibt es eben hier auch keine "einfachen Lösungen". Die Plastiktüten so weit zu verteuern, das sie weniger oder am Besten gar nicht mehr gekauft werden ist da eine sehr gute Lösung. Wenn man bedenkt, wie lange so eine Tüte im Meer liegt und das Plastik auch wieder zu uns zurück kommt, zum Beispiel indem es Fische belastet und so wieder in der Nahrungskette landet...
    Zitat:
    Eine große Gefahr ganz klein: Mikroplastik


    Kein Mensch kann genau sagen, wie viel Plastikmüll sich weltweit bereits im Meer angesammelt hat. Aber Fakt ist, es wird immer mehr, denn der bereits vorhandene Müll löst sich nicht einfach auf. Beziehungsweise doch, das tut er, aber erst nach bis zu 600 Jahren, dann hat die Natur nämlich sogar das hartnäckigste Fischernetz dem Meeresboden gleich gemacht. Nur dass auch der Meeresboden wohl bald zum Teil aus Plastik bestehen wird. Das Fatale am Kunststoff ist nämlich, dass er im Grunde kaum biologisch abgebaut werden kann, sondern nur in immer kleinere Stücke zerrieben wird und deshalb nur optisch verschwindet. So genanntes Mikroplastik wird bereits jetzt mehr und mehr zur unheimlichen Bedrohung. Denn die riesigen Plastikmüllmengen haben dank Salzwasser und Sonneneinwirkung bereits begonnen, sich zu zersetzen. Mikroplastik, bestehend aus Teilchen kleiner als der Durchmesser eines Haares, ist weltweit vielerorts in Wasser, Sand und im Sediment am Meeresboden nachweisbar. In Experimenten zeigte sich bereits, dass sich diese Teilchen nicht nur in Mägen von Schalentieren sammeln, sondern sich auch in deren Gewebe und Körperflüssigkeit anreichern. Die Konsequenzen sind bisher noch unklar. Fest steht jedoch, dass sich mit dem Mikroplastik, auch die im Plastik enthaltenen Schadstoffe wie Weichmacher und Lösemittel stärker verteilen und ins Wasser übergehen. Da einige dieser Stoffe hormonell wirken, kommt es bei männlichen Fischen bereits verstärkt zu Unfruchtbarkeit und Zwitterbildung. Und zu allem Überfluss tragen nicht nur diese ohnehin im Plastik enthaltenen Schadstoffe zur Vergiftung der Meereslebewesen bei. Plastik wirkt im Meer wie ein Schadstoffmagnet, der wasserabweisende Chemikalien im Meer an- und aufsaugt.
    muellkippe-meer-plastik-statt-plankton-gummienten-verrottung
    Na, dann mal guten Appetit!

    Zitat:
    Wenn man bei der Tierhaltung anfangen würde, bräuchte man das Fleisch nicht künstlich zu verteuern, denn dann würde es automatisch teurer werden.
    Hier benötigst Du dann einerseits flächendeckende Kontrollen, es wären auch aufwendige internationale Vertragsänderungen vonnöten usw. Nimmt man aber den Preisdruck von den Erzeugern, dann lohnt sich einerseits Massentierhaltung sehr viel weniger und mehr gehen dann auch vielleicht zur biologischen Landwirtschaft über. Die Folge wäre, das die Preise zwar höher werden, aber eben auch die Qualität-
    Zitat:
    Fazit ist also, die Grünen sind und bleiben bescheuert
    Du mit Deinen rechten Ansichten bist doch für "nationale Lösungen". Jetzt bieten Dir die Grünen genauso eine an und Du hältst sie für "bescheuert". Mal abgesehen davon, das die Grünen Deine "sachliche" und von "hoher Kompetenz" begründete Aussage, richtigerweise kaum tangiert, solltest Du Dich mal selber hinterfragen, was Du eigentlich willst...
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    Geändert von abrakadabra (18.06.2016 um 08:36 Uhr)
    abrakadabra ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 18.06.2016, 09:10   #49
    schimpanse2
     
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    Zitat:
    Zitat von abrakadabra Beitrag anzeigen

    Seit wann? Das klang und klingt in der Flüchtlingsfrage, dem Euro-Ausstieg ecetera aber ganz anders.

    Bei den Flüchtlingen ist keine gemeinsame Praxis innerhalb der EURO-Länder erkennbar.

    Ich bin dafür, dass man die dt. Praxis bei der Flüchtlingslawine in dem Sinne ändert, dass keine Flüchtlinge nach D gelangen können und auch Abschiebungen konsequent realisiert werden. Das im Grundgesetz verankerte Recht auf Asyl sollte durch Mehrheitsbeschluss, oder noch besser, Volksentscheid, ersatzlos wegfallen.

    Du verdrehst die Sachverhalte. Ich äußere mich im Gegensatz zu dir zur Situation der Gemeinschaftswährung EURO differenzierend.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 18.06.2016, 09:17   #50
    schimpanse2
     
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    Zitat:
    Zitat von Medusa.... Beitrag anzeigen
    Das kann man sicher besser regeln, als den Preis künstlich zu verteuern.

    Sehe ich ebenso. Preis und Qualität hängen nicht zwangsläufig zusammen. Die Industrialisierung ist unromantisch, skalierbar, zum Nutzen der Verbraucher. Nicht die Landwirtschaft ist zu schützen, sondern die Verbraucher. Hohe Preise für Agrarprodukte sind in keinster Weise ein Garant für gesunde und hochwertige Produkte.
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 19.06.2016, 11:11   #51
    Redaktion
     
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    Standard Hofreiter: Grünen wollen Massentierhaltung ganz abschaffen

    Hofreiter: Grünen wollen Massentierhaltung ganz abschaffen

    Die Grünen wollen laut ihrem Fraktionsvorsitzenden AntonHofreiter die Massentierhaltung in den kommenden zwei Jahrzehntenkomplett beseitigen. "Wir wollen Massentierhaltung in den nächsten20 Jahren abschaffen. In Deutschland brauchen wir keine Ställe mit10.000 Schweinen oder 40.000 Hühnchen", sagte Hofreiter der "Bildam Sonntag". Seine Partei wolle außerdem, "dass in diesem Zeitraum100 Prozent faire Tierhaltung erreicht wird".




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    Alt 19.06.2016, 12:40   #52
    sunni372
     
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    Diesen Vorstoß kann ich - im Gegensatz zum Verbot von billigem Fleisch - unterstützen, denn die Abschaffung der Massentierhaltung finde ich richtig und sogar notwendig.
    Wer sich mal Videos anschaut darüber wie Tiere gehalten und auch ernährt werden, dem dürfte ersteinmal der Appetitt auf Fleisch vergangen sein. Wenn die Massentierhalter anstelle von grünen Wiesen, Naturidylle und Bauernromantik die realen Produktionszustände auf ihren Verpackungen abbilden müssten, dann bliebe so manches Stück Fleisch im Supermarkt liegen.

    Ob dieser Vorstoß allerdings real umzusetzen ist bezweifel ich, erstrecht wenn TTIP kommt.
    sunni372 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 19.06.2016, 12:54   #53
    Meridian
     
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    Hier nun eine weitaus differenziertere Haltung vom Grünen-Chef, die für wesentlich vernünftiger halte:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/a...eten-1.3040601

    Es ist eine Idee, wonach die Massentierhaltung allmählich abgeschafft werden soll und nicht mit Hauruckverfahren. Interessant ist die Äußerung, wonach eine "faire Tierhaltung" (also noch nicht bio) das Fleisch nur um 3-6% teurer machen würde.

    Mir gefällt das weitaus besser als nur eine bloße Verteuerung von Fleisch ohne andere Gegenmaßnahmen.
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    Meridian ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 19.06.2016, 12:55   #54
    Meridian
     
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    Ich habe mehr dazu in folgendem Thread geschrieben, wobei ein Artikel aus der Süddeutschen ausführlicher ist als der von freenet:

    http://forum.freenet.de/showthread.p...67#post4497767
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    Alt 19.06.2016, 12:58   #55
    sunni372
     
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    Zitat:
    Zitat von Meridian Beitrag anzeigen
    Ich habe mehr dazu in folgendem Thread geschrieben, wobei ein Artikel aus der Süddeutschen ausführlicher ist als der von freenet:

    http://forum.freenet.de/showthread.p...67#post4497767
    Wäre sinnvoll, wenn die Moderation diese beiden Threads zusammen führen würde, ansonsten geht er hier unter.
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    Alt 19.06.2016, 13:32   #56
    sunni372
     
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    Diesem Vorstoß mit Abschaffung der Massentierhaltung kann ich - im Gegensatz zum Verbot von billigem Fleisch - unterstützen, denn die Abschaffung der Massentierhaltung finde ich richtig und sogar notwendig.
    Wer sich mal Videos anschaut darüber wie Tiere gehalten und auch ernährt werden, dem dürfte ersteinmal der Appetitt auf Fleisch vergangen sein. Wenn die Massentierhalter anstelle von grünen Wiesen, Naturidylle und Bauernromantik die realen Produktionszustände auf ihren Verpackungen abbilden müssten, dann bliebe so manches Stück Fleisch im Supermarkt liegen.

    Ob dieser Vorstoß allerdings real umzusetzen ist bezweifel ich, erstrecht wenn TTIP kommt.
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    Alt 19.06.2016, 13:41   #57
    SF6
     
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    Zitat:
    Zitat von sunni372 Beitrag anzeigen
    Diesen Vorstoß kann ich - im Gegensatz zum Verbot von billigem Fleisch - unterstützen, denn die Abschaffung der Massentierhaltung finde ich richtig und sogar notwendig.
    Wer sich mal Videos anschaut darüber wie Tiere gehalten und auch ernährt werden, dem dürfte ersteinmal der Appetitt auf Fleisch vergangen sein. Wenn die Massentierhalter anstelle von grünen Wiesen, Naturidylle und Bauernromantik die realen Produktionszustände auf ihren Verpackungen abbilden müssten, dann bliebe so manches Stück Fleisch im Supermarkt liegen.

    Ob dieser Vorstoß allerdings real umzusetzen ist bezweifel ich, erstrecht wenn TTIP kommt.
    @ sunni
    ich halte das "nur für rauschen im walde" -wieviel grüne Umwelt-Verbraucherschutz minister gab es bisher (Bund + Land)
    Was haben die jemals in dieswer hinsicht auf die reihe gebracht?? - nüscht!!!

    Dazu braucht's nich mal TTIP.
    erinner dich an die (einsame deutsche) an sich aber richtige entscheidung ,die hühner-kz's - also die käfighaltung zu untersagen.
    Die deutschen versorger mußten mit viel aufwand der auflage folgen! und die anderen??
    Die käfighaltung wurde in andere EU-staaten verlagert (polen,ungarn, baltikum) aber auch die westeuropaischen staaten scherten sich nen dreck drum (frankreich=stopfleber)

    Solange so etwas nicht für alle EU-mitgliedsstaaten verbindlich festgelegt ist, läuft es wie immer ins leere.

    Und das ist nich nur in der lebensmittelproduktion so, sondern in allen wirtschaftbereichen,umwelt,etc. pp
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    SF6 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 19.06.2016, 14:55   #58
    sunni372
     
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    Zitat:
    Zitat von SF6 Beitrag anzeigen
    @ sunni
    ich halte das "nur für rauschen im walde" -wieviel grüne Umwelt-Verbraucherschutz minister gab es bisher (Bund + Land)
    Was haben die jemals in dieswer hinsicht auf die reihe gebracht?? - nüscht!!!

    Dazu braucht's nich mal TTIP.
    erinner dich an die (einsame deutsche) an sich aber richtige entscheidung ,die hühner-kz's - also die käfighaltung zu untersagen.
    Die deutschen versorger mußten mit viel aufwand der auflage folgen! und die anderen??
    Die käfighaltung wurde in andere EU-staaten verlagert (polen,ungarn, baltikum) aber auch die westeuropaischen staaten scherten sich nen dreck drum (frankreich=stopfleber)

    Solange so etwas nicht für alle EU-mitgliedsstaaten verbindlich festgelegt ist, läuft es wie immer ins leere.

    Und das ist nich nur in der lebensmittelproduktion so, sondern in allen wirtschaftbereichen,umwelt,etc. pp
    Wurde nicht das Ei in Käfighaltung durch die Grünen verboten?

    1 = Ökologische Haltung

    2 = Freilandhaltung

    3 = Bodenhaltung

    4 = Käfighaltung (Gibts nicht mehr)

    Viele Vorschläge in der Politik sind nichts weiter als wie das Rauschen im Walde, aber beim Thema Massentierhaltung haben sie recht - das ist nichts weiter als wie Tierquälerei.

    Geändert von sunni372 (19.06.2016 um 14:57 Uhr)
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    Alt 19.06.2016, 18:59   #59
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    Es ist weiterhin völliger Quatsch, anzunehmen, den Discountern müsse lediglich ein Mindesverkaufspreis für Fleisch diktiert werden, dann würde sich der Rest von selbst regeln. Entsprechende Begründungen hats hier von diversen Usern gegeben. Die waren in sich schlüssig.

    Dass ein Mindestendverkaufspreis die Tierhaltung verbessern können soll oder den "Wasserverbrauch" senken soll, hat hier bisher keiner bewiesen.
    __________________
    Achtung, sie verlassen trollfreies Gebiet.
    detektiv3 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 19.06.2016, 20:36   #60
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    Standard

    Zitat:
    Zitat von sunni372 Beitrag anzeigen
    Wurde nicht das Ei in Käfighaltung durch die Grünen verboten?

    1 = Ökologische Haltung

    2 = Freilandhaltung

    3 = Bodenhaltung

    4 = Käfighaltung (Gibts nicht mehr)

    Viele Vorschläge in der Politik sind nichts weiter als wie das Rauschen im Walde, aber beim Thema Massentierhaltung haben sie recht - das ist nichts weiter als wie Tierquälerei.
    Bist du dir sicher
    kenn ich so:
    0 = Bio-Eier: Freilandhaltung mit Futter aus Ökologischem Anbau.
    1 = Freilandhaltung
    2 = Bodenhaltung
    3 = Ausgestalteter Käfig bzw. Kleingruppenhaltung in Legebatterien

    Die käfighaltung ist immer noch, nur ein wenig verändert vorhanden.
    Nennt sich "ausgestalteter käfig" oder "kleingruppenhaltung.
    Dem huhn wurden statt 600cm² fläche jetzt 800 cm² zugestanden.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gefl%C...uktion#Haltung

    Es ist wie in allen bereichen: wenn ausreichend profit im spiel ist, (K M will ich jetzt nicht zitieren )wird auf gesundheit u. leben ( egal ob tier oder mensch) geschieten.
    __________________
    "Wenn wir die DDR reformieren, dann nicht im bundesrepublikanischen Sinn"
    Angela Merkel -als Mitglied des DA -anno 1989
    ____________________________
    die Wahrheitskanzlerin -- so wahr mir Gott helfe
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