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    Alt 07.10.2016, 10:13   #21
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    Zitat:
    Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Ja, es gibt viele Fälle, aus denen aus "können" "müssen" wird. Auf der Toilette zum Beispiel (...)
    Ein vollumfänglich passender Vergleich zu Deinem "theoretischen" Ansatz.
    __________________
    Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten. -Willy Brandt-
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    Alt 07.10.2016, 10:20   #22
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    Zitat:
    Zitat von fagussylvatica Beitrag anzeigen
    Ein vollumfänglich passender Vergleich zu Deinem "theoretischen" Ansatz.
    Siehste mal.

    Zitat:
    Was sich geändert hat, ist auch weniger die Arbeit, sondern das Klima. Es ist brutaler geworden, was kein Wunder ist, bei einem Überangebot von Arbeitssuchenden vs. Arbeitshabenden.
    Zitat von h.erectus


    Du musst also keine Ängste ausstehen, dass die Leute dir was wegnehmen könnten.
    Ich schon gar nicht, das geht nicht mal theoretisch, und H4 Empfänger und Rentner auch nicht. Dein Profit bleibt dir.
    Die knallen alle nach der Rente schnell weg, oder davor.
    Kosten dir dann nicht so viel.

    Und du hast immer Nachschub.

    Geändert von Chronos (07.10.2016 um 10:25 Uhr)
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    Alt 07.10.2016, 11:46   #23
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    Zitat:
    Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Du musst also keine Ängste ausstehen, dass die Leute dir was wegnehmen könnten (...) Die knallen alle nach der Rente schnell weg, oder davor. Kosten dir dann nicht so viel. Und du hast immer Nachschub.
    Ich denke Du hast das System der Sozialversicherung nicht verstanden.

    Alle Leistungen tragen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam- mal von den paar Promill Unterschied bei der KV abgesehen. Dafür zahlt der Arbeitgeber die BG alleine. Pauschal: Zahlen AG und AN alle Sozialabgaben gemeinsam. Anteilig vom ersten bis zum letzten Arbeitstag.

    Verstürbe nun ein Mitarbeiter just einen Tag vor dem wohlverdienten Ruhestand, dann generiere ich daraus keinerlei Vorteile. Wegen meiner dürfte er 90 werden. Es sei ihm von Herzen gegönnt. Es kostet mich und auch seine Kollegen, die wir gemeinsam die umlageversicherte Rente finanzieren, auf die gesammte Republik betrachtet nicht einen Cent mehr. Erst in einer Welt von "Soylent Green" ergäbe sich ein wirtschaftlicher Nutzen- aber dieses Ziel dürfte keiner ernsthaft verfolgen.
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    Geändert von fagussylvatica (07.10.2016 um 11:50 Uhr)
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    Alt 07.10.2016, 14:26   #24
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    Zitat:
    Zitat von fagussylvatica Beitrag anzeigen
    Ich denke Du hast das System der Sozialversicherung nicht verstanden.

    .
    Doch,sicher. Jeder, der da einzahlt, bezahlt nicht für seine eigene Rente ein, sondern für die der jeweiligen Rentnergeneration. Spätere Arbeitnehmer zahlen dann wieder für die eigene Rente des späteren Rentners ein.

    Eigentlich, ja eigentlich sollte das ja Unternehmen familienfreundlicher machen, selbst wenn dies keine unmittelbar "positive" Auswirkung auf das GEGENWÄRTIGE System haben kann, sondern erst "18 Jahre später" positive Auswirkungen hat, wenn die mehr geborenen Kinder selber ins Erwerbsleben eintreten.

    Um den Bogen weiterzuspannen: Die "Flüchtlinge", bei denen es sich allerdings nach dem Willen des Volkes um permanente Einwanderer handelt, aus demNahen und Mittleren Osten und durchgehend fast Muslime, bringen nicht die geringste verwertbare Bildung mit und landen selbstverständlich auf Dauer im Sozialsystem. Was sonst?

    Von denen kann man also keinerlei positive Entwicklung für das Rentensystem erwarten. Im Gegenteil.

    Es wird in Zukunft also unmöglich sein, die Rente zu garantieren. Aber das erscheint ja auch gewollt. Die Wirtschaft giert vielleicht gerade deswegen nach denen.
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    Alt 07.10.2016, 14:32   #25
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    Allgemein lässt sich sagen: Das Ausgebeutet werden ist der Lohn der "Arbeitsdrohnen", zu denen immer mehr Menschen durch die unersättliche Gier der mesiten deutschen Unternehmer und Bonzen umfunktioniert werden. Aber letztendlich werden Unternehmer dann auch einmal dahingerafft nach einem Leben, das die ihnen Anvertrauten schon frühzeitig hingerafft hat , das zwar luxuriös war, aufgebaut aber auf der Ausbeutung der Arbeiter und ihrer Familien, auf Unehrlichkeit, Korruption, Gier, Überheblichkeit und dem Irrglauben dadurch wirklich glücklich zu werden.

    Aber echtes Glück kann niemals auf dem Unglück von anderen (den Arbeitnehmern) aufgebaut werden - sofern man ein Gewissen besitzt - Doch: das Ende ist für sie genauso wie für Jedermann - sie können nichts mitnehmen!
    Vielleicht wartet aber schon die Hölle. Oder auch gar nicht, das absolute Nichts. Man lasse sich überraschen.

    Geändert von Chronos (07.10.2016 um 14:38 Uhr)
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    Alt 07.10.2016, 16:48   #26
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    >>vom Mod entfernt<<

    Sicherlich nicht. Bezahlung liegt aber immer im Auge des Betrachters. Gleiche Tätigkeit, gleicher Lohn liegt mir nicht. Wer mehr schafft soll auch mehr haben. Umso genüsslicher wildere ich den mir gebotenen gesetzlichen Möglichkeiten. Da die meisten Menschen nur gelernt haben in Tarifen zu denken und auch nur tarfilich zu leisten kann man sie schon mit bestimmten Dinge tüchtig motivieren. Und das mache ich.

    Wer mehr leistet ist für mich "preiswerter". Wer seinen Arbeitsplatz 45 Stunden statt 35 nutzt soll nicht nur die 10 Stunden mehr bezahlt bekommen sondern auch noch einen Anreiz oben drauf.

    Finanziell glaube ich, daß viele meiner Mitarbeiter hochzufrieden sind. Sicherlich gibt es andere Dinge die "nerven", allen voran meine Person. Aber einen Tot muß man sterben.

    >>vom Mod entfernt<<
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    Geändert von kleinehexe803 (10.10.2016 um 15:27 Uhr)
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    Alt 07.10.2016, 18:31   #27
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    Zitat:
    Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Es wird in Zukunft also unmöglich sein, die Rente zu garantieren. Aber das erscheint ja auch gewollt. Die Wirtschaft giert vielleicht gerade deswegen nach denen.
    Das dürfte eher an der mangelhaften Forpflanzungsbegeisterung der Jahrgänge ab +/- 1970 liegen. Wer nicht rechtzeitig für hinreichend Nachwuchs gesorgt hat, der darf nicht klagen. Klagen müßte die Generation der jetzt Vierzigjährigen oder deutlich jüngeren, die von der "Elterngeneration", besser der "Kinderlosen- Generation", in die Verantwortung genommen wird und selbst bei steigenden Rentenbeiträgen dereinst ohne gesicherte Altersversorgung auskommen werden muß.

    Das Kartenhaus der staatlichen Altersversorgung wird noch zu meinen und Deinen Lebzeiten zusammen fallen; ist als umlagefinanzierte Rentenversicherung keine Lösungen mehr. Ich hoffe Dein Vermögen trägt Dich hinreichend.

    Oder Deine nach Kanada ausgewanderten Kinder, die sich auch nicht sonderlich für die Alterskasse einsetzen. Schon mal in den Sinn gekommen vor der eigenen Haustüre zu kehren? Quasi "Kinder statt Inder" oder "Syrer"? So besehen lieferst Du der so "verhaßten" Industrie doch erst die argumentative "Munition" für den von Dir so kritisierten Flüchtlingszuzug.
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    Alt 07.10.2016, 18:43   #28
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    Zitat:
    Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Allgemein lässt sich sagen: Das Ausgebeutet werden ist der Lohn der "Arbeitsdrohnen", zu denen immer mehr Menschen durch die unersättliche Gier der mesiten deutschen Unternehmer und Bonzen umfunktioniert werden (...) Aber echtes Glück kann niemals auf dem Unglück von anderen (den Arbeitnehmern) aufgebaut werden - sofern man ein Gewissen besitzt - Doch: das Ende ist für sie genauso wie für Jedermann - sie können nichts mitnehmen!
    Vielleicht wartet aber schon die Hölle. Oder auch gar nicht, das absolute Nichts. Man lasse sich überraschen.
    Herrlich!

    Ausbeuter mit unersättlicher Gier können also kein Glück empfinden weil sie ja doch irgendwo ein Gewissen haben? Klingt ein bisschen widersprüchlich- aber Dich stört sowas ja nicht.

    Ich bin der Überzeugung -und da bin ich katholisch bis ins Mark, daß jeder der aufgrund von Verfolgung, Krieg oder Umweltzerstörung aus seiner Heimat flieht, hier das Recht auf Asyl hat. Derjenige ein Mensch ist "mit dem man das Brot, das Haus und das Leben teilt".

    Verachtung so wie Du diese in Deinen Beiträgen kommunizierst liegt mir nicht. Und wenn uns tatsächlich etwas für ein Leben nach dem Tot empfiehlt, dann ist der Umgang mit unseren Mitmenschen- unabhängig von ihrer Nation, Rasse oder Geschlecht. Denk mal drüber nach.
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    Alt 07.10.2016, 19:34   #29
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    Zitat:
    Zitat von fagussylvatica Beitrag anzeigen
    Das dürfte eher an der mangelhaften Forpflanzungsbegeisterung der Jahrgänge ab +/- 1970 liegen. Wer nicht rechtzeitig für hinreichend Nachwuchs gesorgt hat, der darf nicht klagen. Klagen müßte die Generation der jetzt Vierzigjährigen oder deutlich jüngeren, die von der "Elterngeneration", besser der "Kinderlosen- Generation", in die Verantwortung genommen wird und selbst bei steigenden Rentenbeiträgen dereinst ohne gesicherte Altersversorgung auskommen werden muß.
    Dem muss ich sogar zustimmen. Wir haben 3 erwachsene und 5 Enkelkinder.Reicht. Meine Frau ist schon 60, die will auch keine Kinder mehr..... *lach*
    Bis auf ein Enkelkind und seinen Eltern ist keiner mehr hier. Gottseidank.
    Wir leben in insgesamt 6 nichtislamischen Ländern.

    Zitat:
    Das Kartenhaus der staatlichen Altersversorgung wird noch zu meinen und Deinen Lebzeiten zusammen fallen; ist als umlagefinanzierte Rentenversicherung keine Lösungen mehr. Ich hoffe Dein Vermögen trägt Dich hinreichend.
    Ja. Wir sind zudem eine Großfamilie, diewie erwähnt, über mehrere Länder verteilt lebt, ich bin selbst nicht deutscher Herkunft, aber hier geboren. Ist jemand in Not, hält man fest zusammen. Ist bis auf die "Filiale" in Armenien aber noch nie vorgekommen.

    Zitat:
    Oder Deine nach Kanada ausgewanderten Kinder, die sich auch nicht sonderlich für die Alterskasse einsetzen. Schon mal in den Sinn gekommen vor der eigenen Haustüre zu kehren?
    Wieso sollten sie? Damit sie hier in jeder Hinsicht das Fell über die Ohren gezogen bekämen? Ist das dritte Kind in 3 Jahren mit dem Abi fertig, machen wir hier alle das Licht aus und gehen rüber, im übrigen. Das ist todsicher.


    Mir tun aber diejenigen Freundinnen meiner Enkelin leid, die damm hier leben müssen. Zwischen Kopftuch und Ausbeutung. Viel Spaß.
    Zitat:

    Quasi "Kinder statt Inder" oder "Syrer"? So besehen lieferst Du der so "verhaßten" Industrie doch erst die argumentative "Munition" für den von Dir so kritisierten Flüchtlingszuzug.
    Nö. Was da kommt, ist unausgebildet, islamisch indoktriniert und zu allem bereit, nur nicht, den Deutschen die Rente sichern zu wollen --verständlich. Die wollen ihr eigenes Ding.

    Was da geht aus Deutschland, die Auswandererzahlen sind rekordverdächtig, dürften die Fachkräfte sein, die der Wirtschaft jetzt fehlen, weil deren Geschäftsmodell der totalen Ausbeutung auf ECHTE Fachkräfte kaum attraktiv wirkt.

    Meine beiden Kinder jedenfalls sind topausgebildet und verdienen sich in Kanada, ohne angeben zu wollen, dumm und dämlich. Ist aber eben so.
    So viel habe ich zu meiner Erwerbszeit nicht verdient.

    Geändert von Chronos (07.10.2016 um 19:40 Uhr)
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    Alt 08.10.2016, 12:53   #30
    Meridian
     
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    Ein Artikel, den ich vor einigen Tagen gelesen habe und der gottseidank immer noch in meiner Verlaufsliste (lösche ich normalerweise regelmäßig) meines Opera-Browsers enthalten ist.
    Hier eine interessante Sichtweise auf "Deutschland im Jahr 2032". Oft gibt es negative Bilder der Zukunft oder gar Horrorszenarien. Dieser Artikel zeigt hingegen ein positives Bild der Zukunft.

    http://www.zeit.de/kultur/2016-09/ku...alstaat-utopie

    Ich war auf der Hannovermesse 2016. Und ich muss sagen: Das war für mich keine Jobmesse, sondern mehr eine Messe, in der gezeigt wird, wie immer mehr Arbeit automatisiert wird.

    Aufhalten kann man diesen Prozess nicht. Die Ansätze wie Produktions- oder Maschinensteuer halte ich für folgerichtig. Das sollte anstatt der Sozialabgaben geschehen (die @fagus so beklagt).

    Und in einem Satz muss ich unwillkürlich an @Tekel denken (was der dazu sagen würde?). Denn im hinteren Teil des Artikels ist ein Zitat von Karl Marx, das mich denken lässt:

    Zitat:
    Durch die Maschinen von der Arbeit entbunden, widme sich der neue Mensch der Selbstverbesserung.
    Eine bemerkenswerte Sicht zu einer Zeit, als die Maschinen ihren Anfang hatten. Und von Marxisten (insbesondere Anhängern des Bauern- und Arbeiterstaates) unberücksichtigt. Die träumen eher von einem perfekten Kommunismus, einem Bienenwaben- oder Ameisenstaat, wo alle "richtig" arbeiten für den Staat. Doch Marx hat hier weiter gedacht.
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    Alt 08.10.2016, 13:41   #31
    fagussylvatica
     
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    Zitat:
    Zitat von Meridian Beitrag anzeigen
    Aufhalten kann man diesen Prozess nicht. Die Ansätze wie Produktions- oder Maschinensteuer halte ich für folgerichtig. Das sollte anstatt der Sozialabgaben geschehen (die @fagus so beklagt). Und in einem Satz muss ich unwillkürlich an @Tekel denken (was der dazu sagen würde?). Eine bemerkenswerte Sicht zu einer Zeit, als die Maschinen ihren Anfang hatten. Und von Marxisten (insbesondere Anhängern des Bauern- und Arbeiterstaates) unberücksichtigt. Die träumen eher von einem perfekten Kommunismus, einem Bienenwaben- oder Ameisenstaat, wo alle "richtig" arbeiten für den Staat. Doch Marx hat hier weiter gedacht.
    Sehr schöner Artikel. Danke Dir.

    Um Weihnachten gab es ein Feature im Deutschlandfunk in dem verschiedene Kompetenzträger zu diesem Thema befragt wurden und um eine Analyse gebeten wurden. 20% der heutige Arbeitsplätze -so habe ich im Sinn- seien bis 2035 automatisiert und vollständig ersetzt. Hinreichend neue Arbeitsplätze wird es nicht geben. Das Einkommensniveau wird steigen, aber immer mehr werden davon nicht partizipieren. Einige, im Besonderen die Bankkaufleute, Sekretäre/innen, Lagerlogistiker und die klassischen Verkäufer und Kassenkräfte wird es früher ereilen, andere wie LKW- oder Taxifahrer, Maschinisten und Bürokaufleute etwas später.

    Ich empfand dieses zunächst als sehr erschreckend, aber im Grunde gehen wie diesen Weg schon seit geraumer Zeit und nahezu unbemerkt. "Natürlich" bedienen Läger heute nur noch wenige Menschen, fahren Stapler, Kräne und Containerschlepper vollkommen autonom, vermisst und bearbeitet der entsprechend ausgestattete Traktor sein Feld und der Fahrer wird nur noch für die An- und Abfahrt benötigt und natürlich hat der Bagger heute eine 3D-Maschinensteuerung die vorhandene CAD-Planungsdaten nutzen und ein ständiges nachmessen Dritter obsolet machen.

    Je mehr man sich mit den Dingen beschäftigt, desto mehr beruhigen mich die Aussichten, freue ich mich auf Möglichkeiten, so wie z.B. die "freien Zeiten" die mir autonomes Fahren zukünftig bieten, und genieße die Perspektiven die sich durch die Digitalisierung ergeben.

    Mit einem offenen Auge kann man die Prozesse heute schon breitflächig beobachten. Das Schließen von Bankfilialen ist nicht der mangelnden Wirtschaftlichkeit geschuldet. Das Onlinebanking macht diese und damit die Menschen überflüssig. Das Sterben des Einzelhandels, das Ausbluten der Einkaufstraßen und die direkte Beschickung aus den Versandlägern der Welt sind ein weiterer Schritt.

    Sicherlich wird es neue Entwicklungen geben, aber lange nicht alle die beruflich auf der Strecke bleiben werden davon partizipieren können. In diesem Zusammenhang wird man auch das Thema Sozialversicherung angehen müssen, die ich nicht ablehne sondern nur in ihrer aktuellen Form für die jüngeren Arbeitnehmer für inakzeptabel ungerecht halte.

    Produktions- oder Maschinensteuer kann eine Lösung sein auf deren Ausarbeitung und Definition ich sehr gespannt wäre. Eine andere, ungleich simplere ist die Mehrwert- oder Umsatzsteuer. Schlicht alle Abzugs- und Verrechnungsmöglichkeiten streichen. Zeitgleich die Abschreibungsfristen radikal einkürzen und alle Sozialabgaben -beide Anteile, die der Arbeitnehmer und die der Arbeitgeber- den Arbeitnehmern vollständig zur Verfügung stellen und diese im Gegenzug zur Eigenvorsorge verpflichten. In Summe eine konsequente und zukunftsfähige Lösung bei der man dann aus den generierten Mehreinnahmen auch über das "bedingungsloses" Grundeinkommen ernsthaft nachdenken könnte. Wer leistet und entsprechend konsumiert finanziert mit den darauf abzuführenden Steuern letztlich all jene die dieses nicht können und das auf einem signifikant höherem Niveau als dieses heute möglich ist.
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    Geändert von fagussylvatica (08.10.2016 um 13:44 Uhr)
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    Alt 09.10.2016, 17:27   #32
    schimpanse2
     
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    Für mich ist es vorstellbar, dass der subjektive Stress viele Ursachen haben kann.

    Der moderne Mensch ist privat und beruflich ständig mit Kontakten überflutet.

    Auf der anderen Seite unterstelle ich, dass viele Unternehmer viel mehr Stunden leisten, als so mancher Angestellte, dieses aber teils mit großem Interesse und mit Freude ausüben, als die meisten Mitarbeiter, wodurch der subjektive Stress geringer ist.
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    Alt 10.10.2016, 15:09   #33
    kleinehexe803
     
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    Der Threadtitel lautet: Deutsche leiden unter zu viel Stress bei der Arbeit und nicht Flüchtlinge, Ausländer, gegenseitige Beleidigungen ect.
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    Gruss Hexe
    Einige kennen mich, einige können mich und einige werden mich kennenlernen
    kleinehexe803 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 10.10.2016, 21:04   #34
    Kreti&Pleti
     
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    Zitat:
    Zitat von kleinehexe803 Beitrag anzeigen
    Der Threadtitel lautet: Deutsche leiden unter zu viel Stress bei der Arbeit und nicht Flüchtlinge, Ausländer, gegenseitige Beleidigungen ect.
    Da fällt mir ein Beispiel dazu ein.
    Ein Bauarbeiter meinte mal dass nicht die Senkung der Gewichte von Zementsäcken über 50kg auf, ich bin mir nicht sicher wie das heute ist, wahrscheinlich 30 oder 25kg seine Job erleichtern würde, denn der Transport dieser Säcke geschieht heute maschinell, sondern der Zeitdruck unter dem er steht.
    Ok früher waren Rückenprobleme dabei Standard und die sind beseitig, nur meinte er er würde weit lieber wieder die Säcke schleppen aber dabei die Zeit haben dies zu tun.
    Eine interessante Aussage wie ich finde.

    Der ökonomische Druck der allenthalben zunimmt scheint dabei ein weit größeres Problem zu sein als die schweren und einseitigen Belastungen der Arbeitsweisen.

    Ums kurz zu machen arbeitet man um zu leben und dabei sehe ich durchaus auch Menschen die froh wären überleben zu können oder leben wir um zu arbeiten?
    Genaugenommen ist es doch so dass der Großteil hier immer noch um seinen Überfluß bangt und nicht ums Überleben.
    Dafür muss er immer mehr Dinge in Kauf nehmen die, zugeben, individuell einfach oft nicht mehr kompensierbar sind.
    Kreti&Pleti ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 11.10.2016, 10:49   #35
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    3 Meldungen von gestern, die in unmittelbarem Zusammenhang stehen:

    1. Deutsche Wirtschaft knallt durch die Decke:

    Zitat:
    Deutsche Exporte wachsen so stark wie zuletzt 2010

    Der deutsche Aussenhandel hat im August einen starken Schub erhalten. Laut Statistikamt wuchsen die Exporte so stark wie seit Mai 2010 nicht mehr.
    https://www.cash.ch/news/politik/deu...zt-2010-499038


    versus:

    Einkommensungleichheit so gross wie nie

    http://www.finanzen.net/nachricht/ak...tstand-5125019
    Zitat:
    Die Ungleichheit bei den Einkommen in Deutschland ist laut der Studie auf einem neuen Höchststand. Nach einem Absinken des entsprechenden statistischen Werts nach 2005 stieg dieser in den vergangenen Jahren wieder an - zuletzt besonders deutlich. Die WSI-Forscherin Dorothee Spannagel betonte, dass es besonders in der unteren Mittelschicht wachsende Abstiegsrisiken gebe. Die jüngsten Daten des Reports stammten zwar von 2013. Doch auch in jüngster Zeit hätten sich die Entwicklungen wohl kaum geändert - trotz Rekordbeschäftigung und guter Konjunktur.
    Ich möchte sagen: "WEGEN" Rekordbeschäftigung (im Niedriglohnsektor, denn nur hier wird Beschäftigung tatsächlich aufgebaut).




    3.http://www.finanzen.net/nachricht/ak...ordert-5124976

    Zitat:
    Mehr als jeder zweite Beschäftigte klage mittlerweile unter Müdigkeit und Erschöpfung (53 Prozent) oder Rücken- und Kreuzschmerzen (51 Prozent), hieß es. Weit verbreitet seien auch Symptome wie körperliche Erschöpfung (40 Prozent), Schlafstörungen (34 Prozent) oder Niedergeschlagenheit(24 Prozent)./uta/DP/stb

    Sehr schnell erkennt man, wie "Exportwunder","Wirtschaftswachstum" und sprudelnde Unternehmergewinne wirklich zustandekommen.
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    Alt 11.10.2016, 13:18   #36
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    Zitat:
    Zitat von Chronos Beitrag anzeigen



    Sehr schnell erkennt man, wie "Exportwunder","Wirtschaftswachstum" und sprudelnde Unternehmergewinne wirklich zustandekommen.
    Im Prinzip ja. (Radio Eriwan)
    Nehmen wir aber dazu, wie 2002 Siemens betriebsintern Meldungen verteilte, nach denen riesige Probleme auf den Konzern zukommen. Im Anschluss wurde verkündet man könne nicht länger die verkürzte Arbeitswoche gewähren, müsse sogar auf 42 Stunden gehen. Trotz der allseits bekannten Gewinne, die sich in den nächsten Jahren auch fortsetzten, kam es zu 0 Mitarbeiterprotesten. Nur die Selbstmordrate stieg.

    Man kann ja auch mal "Nein" sagen oder vielleicht:

    http://ze.tt/wie-eine-berlinerin-mit...n-verbesserte/
    __________________
    Von der Maas bis an die Memel
    reiht sich Hetzer gern an Dämel.
    Fred499 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 11.10.2016, 14:02   #37
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    Zitat:
    Deutsche Exporte wachsen so stark wie zuletzt 2010
    Der deutsche Aussenhandel hat im August einen starken Schub erhalten. Laut Statistikamt wuchsen die Exporte so stark wie seit Mai 2010 nicht mehr.
    Natürlich boomt der export, fragt sich aber in welcher branche sind die größten zuwächse und an WEN wird geliefert.
    Fregatten u. uboote ( wenn diese nich gerade verschenkt werden) sind ja auch nicht so "preiswert" wie ein panzer oder einfache knarren.
    Bezieht man dann auch die "gestattungsproduktion" sprich lizenzvergabe mit ein ,sieht's noch "besser" aus
    https://www.welt.de/politik/deutschl...r-Gabriel.html
    Sipri liefert auch SEHR interessante zahlen dazu.
    Ach was wurde vom SPD-gewichtigen aus goslar vorher getönt -alles wird anders
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    "Wenn wir die DDR reformieren, dann nicht im bundesrepublikanischen Sinn"
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    Alt 11.10.2016, 22:18   #38
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    Oooch, die armen gestressten Werktätigen...

    Dabei stehen Studenten vielleicht noch viel mehr unter Stress und ebenso Hausfrauen...


    http://www.handelsblatt.com/politik/.../14667340.html
    schimpanse2 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 12.10.2016, 09:26   #39
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    Zitat:
    Zitat von Fred499 Beitrag anzeigen
    Im Prinzip ja. (Radio Eriwan)
    Nehmen wir aber dazu, wie 2002 Siemens betriebsintern Meldungen verteilte, nach denen riesige Probleme auf den Konzern zukommen. Im Anschluss wurde verkündet man könne nicht länger die verkürzte Arbeitswoche gewähren, müsse sogar auf 42 Stunden gehen. Trotz der allseits bekannten Gewinne, die sich in den nächsten Jahren auch fortsetzten, kam es zu 0 Mitarbeiterprotesten. Nur die Selbstmordrate stieg.

    Man kann ja auch mal "Nein" sagen oder vielleicht:

    http://ze.tt/wie-eine-berlinerin-mit...n-verbesserte/
    Die Deutschen machen diese ganzen Arbeitsbedingungen mit, das steht ausser Frage.
    Wahrscheinlich würden sie nicht mal dann aufstehen, diese dusseligen dummfleissigen Mehrheitsarbeitnehmer, wenn sie alle durchgehend zu Hartz4 Sätzen Vollzeit arbeiten müssten.
    Chronos ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 12.10.2016, 09:31   #40
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    Zitat:
    Zitat von schimpanse2 Beitrag anzeigen
    Oooch, die armen gestressten Werktätigen...

    Dabei stehen Studenten vielleicht noch viel mehr unter Stress und ebenso Hausfrauen...


    http://www.handelsblatt.com/politik/.../14667340.html
    Als Student hatte ich nur Stress vor den Klausurenterminen, bei Diplomarbeit und Examen. Sonst beim besten Willen nicht. Ist Jahrzehnte her.
    Ob sich das grundlegend geändert hat?

    Vielleicht ist es auch etwas anderes:
    In den Schulen scheint die Ideologisierung der Schüler in Richtung "gegen rechts" einen breiteren Stellenwert einzunehmen als Mathe, Deutsch oder Physik.
    Die Anforderungen beim Abi scheinen bewertungsmäßig stark zurückgefahren worden zu sein."Alle durch"!!

    Logo, dass dann bei der Schwarzschen Ungleichung und ähnlichen Späßen in den ersten Semestern Mathe im Studienfach BWL das böse Erwachen kommt.
    Chronos ist offline   Mit Zitat antworten
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