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    Alt 18.07.2017, 18:31   #6721
    Arbeiterschließfach
     
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    Zitat:
    Zitat von red-kite58 Beitrag anzeigen
    Für die griechische Wirtschaft und dem Tourismus ist das Verbleiben im Euro sicher sehr gut, denn es entfallen große Wechselgebühren! Eine Rückkehr zur Drachme würde sicher auch noch den kleinen Wirtschaftsaufschwung torpedieren!
    red-kite58

    Deine Schlussfolgerungen in Bezug auf eine Wiedereinführung der Drachme ziehe ich genau umgekehrt wie du.

    "Wechselgebühren" sind kein gravierender Kostenfaktor, wenn die Preise in Griechenland durch eine schwache Währung niedriger für den Export und den Tourismus wären. Was sind schon 1 - 2 Prozent Wechselkursgebühren (bei Sorten), wenn die Drachme z.B. 20% billiger würde, als die derzeitigen Preise dort in Euro? Im Devisensektor sind die Transaktionskosten ohnehin viel niedriger, als im Sortenbereich beim Tausch.


    Auch für einen Aufbau der Wirtschaft in Griechenland wäre es ein Wettbewerbsvorteil, wenn die Inlandskosten in der Herstellung durch eine leichte Währung billiger wären.

    Der "Wirtschaftsaufschwung" begründet sich im Tourismus damit, dass die Türkei, Ägypten, usw., für mehr und mehr ausländische Urlauber nicht mehr in Frage kommen. Von dieser Neuausrichtung der Urlaubsreisenden profitiert somit der Tourismus in Griechenland. Erdogan betreibt somit unbeabsichtigt wirtschaftliche Aufbauhilfe bei seinen nördlichen Nachbarn.
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    Alt 18.07.2017, 23:19   #6722
    broo-klyn
     
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    @Arbeiterschließfach
    Zitat:
    Deine Kritik bedarf der Begründung.
    zu umfangreich es hier abzuhandeln; aber man frage die Berliner, was sie der Rückkauf ihrer Wasserversorgung gekostet hat.
    Zitat:
    Die Realität zeigt aber das Gegenteil deiner Ansicht.
    es gibt schlichtweg diese Realität nicht, denn jede Realität, welche geäußert wird, ist eine private Ansicht im Kleide des Absoluten.

    Außerdem habe ich die dir wohlgesonnene <> zitiert, welche vor Übernahmen (von Chinesen) inzwischen warnt.
    Zitat:
    vordergründig ist das so. Eigentlich hätte man Griechenland aber in die Pleite schicken müsse. Das war politisch nicht gewollt. Wäre die politisch vermiedene Pleite gekommen, dann wären die "Gewinne" zu großen Verlusten geworden.
    man erkläre Herrn Schäuble, was vordergründige Zuwächse sind; er wird mit Sicherheit antworten, dass der Name ihm ziemlich wurscht wäre, solange der Euro in die Taschen der BRD rollt.
    Zitat:
    Gemessen mit den Krediten an den griechischen Staat und gemessen daran, dass diese "im Feuer" stehen, ist dieser Betrag von rd. 1,3 Mrd. Euro ein Klacks.
    die Kredite gehen nicht "an den griechischen Staat", sondern lediglich via Griechenland, an die Geldgeber zurück (mit erwähntem Zinsgewinn für Deutschland). Es ist wie mit der Entwicklungshilfe, wo 'Hilfe zur Selbsthilfe' immer auch 'Hilfe für die heimische Wirtschaft' bedeutet (falls dieses Beispiel einprägsamer ist).
    Zitat:
    Abgesehen davon halte ich es für kein Glück für die Griechen, wenn sie in der Gemeinschaftswährung Euro bleiben.
    nein?, man kann natürlich auch die Griechen ihren 'Erbfreunden' am Bosporus überlassen, oder Putin, oder den Chinesen. Vielleicht wäre dies tatsächlich besser für Europa, damit dieses Europa mal die Folgen ihres Handelns zu spüren bekommt, und sich nicht mit Geld aus den Bredouillen kaufen kann.
    broo-klyn ist gerade online   Mit Zitat antworten
    Alt 19.07.2017, 15:57   #6723
    Arbeiterschließfach
     
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    @brooklyn

    Zitat:
    zu umfangreich es hier abzuhandeln; aber man frage die Berliner, was sie der Rückkauf ihrer Wasserversorgung gekostet hat.es gibt schlichtweg diese Realität nicht, denn jede Realität, welche geäußert wird, ist eine private Ansicht im Kleide des Absoluten.
    Nun, man kann sehr wohl plausibel argumentieren. Wäre dem nicht so, dann könnte man ich jegliche Diskussion überhaupt ersparen.


    Zitat:
    Außerdem habe ich die dir wohlgesonnene <> zitiert, welche vor Übernahmen (von Chinesen) inzwischen warnt.

    Das ist etwas völlig anderes, als die Übernahme von griechischen Problemfirmen.

    KUKA ist ein Kaliber, welches eine zukünftige Schlüsseltechnologie weiterreicht. Firmen wie KUKA oder Putzmeister können die Griechen nicht bieten, da sie kein einziges Unternehmen von solcher Bedeutung worweisen können.




    Zitat:
    dass der Name ihm ziemlich wurscht wäre, solange der Euro in die Taschen der BRD rollt.die Kredite gehen nicht "an den griechischen Staat", sondern lediglich via Griechenland, an die Geldgeber zurück (mit erwähntem Zinsgewinn für Deutschland).

    Indirekt kommt uns kein griechisches Vermögen zu, sondern wir kassieren unser eigenes Geld indirekt als Zinsen. Überhaupt: was sind schon 1,3 Mrd. Euro Zinsen, wenn man bedenkt, dass wir das Geld einem schlechten Schuldner gegeben haben?




    Zitat:
    man kann natürlich auch die Griechen ihren 'Erbfreunden' am Bosporus überlassen, oder Putin, oder den Chinesen. Vielleicht wäre dies tatsächlich besser für Europa, damit dieses Europa mal die Folgen ihres Handelns zu spüren bekommt, und sich nicht mit Geld aus den Bredouillen kaufen kann.

    Ich gehe weiterhin davon aus, dass die Griechen mit ihrer Drachme besser dastehen würden, als mit dem Euro, da sie an Wettbewerbsfähigkeit gewinnen.

    Wenn man unbedingt den Euro haben müsste, dann würde solches auch für Polen, Tschechen und andere gelten. Die jedoch haben ihr Wirtschaftswunder ohne Euro, sonder mit nationaler Währung und Leistung geschafft.

    Man sollte auch den Griechen nicht die Karte in die Hände spielen "sonst kooperieren wir mit Russland oder der Türkei". Stärke den Griechen gegenüber ist angesagt. Dazu gehört, dass man den Griechen kein Erpressungspotential in die Hände spielt.
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    Alt 19.07.2017, 17:35   #6724
    broo-klyn
     
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    @Arbeiterschließfach,
    Zitat:
    Nun, man kann sehr wohl plausibel argumentieren. Wäre dem nicht so, dann könnte man ich jegliche Diskussion überhaupt ersparen.
    dto.
    Zitat:
    Das ist etwas völlig anderes, als die Übernahme von griechischen Problemfirmen.
    klaro, wenn die Lufthansa griechische Flugplätze 'übernimmt', ist es etwas völlig anderes, als wenn chinesische Unternehmen COSCO sich um Investitionen bemüht.
    Zitat:
    KUKA ist ein Kaliber, welches eine zukünftige Schlüsseltechnologie weiterreicht. Firmen wie KUKA oder Putzmeister können die Griechen nicht bieten, da sie kein einziges Unternehmen von solcher Bedeutung vorweisen können.
    Quatsch, dafür können die Deutschen keine Oliven anbauen (klimabedingt). Zum Glück für den Homo Sapiens, ist die Welt noch nicht mit Fabriken zu gekleistert; sodass noch ein wenig Land übriggeblieben ist, um Nahrungsmittel anzubauen.
    Zitat:
    Indirekt kommt uns kein griechisches Vermögen zu, sondern wir kassieren unser eigenes Geld indirekt als Zinsen. Überhaupt: was sind schon 1,3 Mrd. Euro Zinsen, wenn man bedenkt, dass wir das Geld einem schlechten Schuldner gegeben haben?
    dieses "indirekt" hätte ich sehr gern auf meinen Sparkonten; kannst du glauben!
    Zitat:
    Ich gehe weiterhin davon aus, dass die Griechen mit ihrer Drachme besser dastehen würden, als mit dem Euro, da sie an Wettbewerbsfähigkeit gewinnen.
    Nun, irgendwer hat ja wohl bei der Prüfung der Beitrittskriterien beide Augen geschlossen, und sich den Beitritt an den Knöpfen abgezählt.
    Zitat:
    Wenn man unbedingt den Euro haben müsste, dann würde solches auch für Polen, Tschechen und andere gelten. Die jedoch haben ihr Wirtschaftswunder ohne Euro, sondern mit nationaler Währung und Leistung geschafft.
    dto.
    Zitat:
    Man sollte auch den Griechen nicht die Karte in die Hände spielen "sonst kooperieren wir mit Russland oder der Türkei". Stärke den Griechen gegenüber ist angesagt. Dazu gehört, dass man den Griechen kein Erpressungspotential in die Hände spielt.
    Quatsch hoch 3: Denn was wäre für die Griechen einfacher, als sich der Flüchtlinge (welche ja wohl noch immer von der Türkei rüber geschoben werden) zu entledigen, und sie über die Grenzen der Anrainerstaaten in die EU zu entlassen?

    Offen gestanden, verstehe ich die Missachtung der Griechen nicht recht. Es oblag der EU - und nur der EU - dies Land in die Gemeinschaft zu holen; und sonst niemand. Man wusste, dass Griechenland ein Agrarland war und kein Industrieland wie Belgien oder Deutschland. Das Geschrei über die 'bösen' Griechen sollte auf die EU-Schreier zurückfallen.

    Ich denke, wir haben die unterschiedlichen Sichtweisen bzgl. Griechenland genug strapaziert.
    broo-klyn ist gerade online   Mit Zitat antworten
    Alt 19.07.2017, 22:57   #6725
    red-kite58
     
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    Zitat:
    Zitat von broo-klyn Beitrag anzeigen

    Offen gestanden, verstehe ich die Missachtung der Griechen nicht recht. Es oblag der EU - und nur der EU - dies Land in die Gemeinschaft zu holen; und sonst niemand. Man wusste, dass Griechenland ein Agrarland war und kein Industrieland wie Belgien oder Deutschland. Das Geschrei über die 'bösen' Griechen sollte auf die EU-Schreier zurückfallen.
    Griechenland wurde schon 1981 Mitglied der EU. Für die Einführung des Euros wurden der EU und den anderen Ländern geschönte Wirtschaftsbilanzen vorgelegt wurden, die dazu führten, dass Griechenland 2001 den Euro einführen durfte!
    red-kite58
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    Alt 19.07.2017, 23:51   #6726
    broo-klyn
     
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    @red-kite58,
    Zitat:
    Griechenland wurde schon 1981 Mitglied der EU. Für die Einführung des Euros wurden der EU und den anderen Ländern geschönte Wirtschaftsbilanzen vorgelegt wurden, die dazu führten, dass Griechenland 2001 den Euro einführen durfte!
    dies schrieb ich bereits; bitte lese Beiträge durch auf welche du antwortest.

    Ich schrieb auch, dass es Sache der EU war, sich um den Wahrheitsgehalt griechischer 'Vorlagen' zu kümmern. Wie sehen es doch jetzt ganz deutlich, was die EU für die EU-Staaten ist: eine Einrichtung, welche anstrengungslos Beiträge überweist, und welcher man durchaus ohne Folgen, geschlossenen Verträge um die Ohren hauen darf. Die Vorfälle in Ungarn oder Polen zeigen doch deutlich, die Verachtung dieser Länder für die EU-Kriterien (von der EU ganz zu schweigen, welche ja wohl noch immer von einem türkischen Beitritt träumen).

    Kurz: es wird Zeit, dass die Führer der EU (und der sie dominierenden deutschen Politik) erwachsen werden, und sich den Realitäten in der Welt stellen. Die EU ist keine Wohlfahrtsorganisation, sondern nur der vollstreckende Überbau kapitalistischer Interessen.

    Natürlich müssen die Verträge von Maastricht & Lissabon den Realitäten angepasst werden, denn die Konstruktion der EU ist in die Jahre gekommen. Wenn die Einführung des Euro für die Südländer schon problematisch war, wie problematisch wird es erst, wenn man eine europäische Flüchtlingspolitik ins Auge fassen würde?

    Daher - und jetzt darfst du über die Länge des Beitrags seufzen - ist das Vertrauen gut ... aber die Kontrolle besser, egal wer was verspricht!
    broo-klyn ist gerade online   Mit Zitat antworten
    Alt 20.07.2017, 17:05   #6727
    Arbeiterschließfach
     
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    Zitat:
    was die EU für die EU-Staaten ist: eine Einrichtung, welche anstrengungslos Beiträge überweist, und welcher man durchaus ohne Folgen, geschlossenen Verträge um die Ohren hauen darf.

    Traurig, aber wahr.


    Zitat:
    von der EU ganz zu schweigen, welche ja wohl noch immer von einem türkischen Beitritt träumen.

    In der EU-Bevölker gibt es keine Stimmung pro Türkei-Beitritt zur EU. Egal, ob mit oder ohne Erdohahn.

    Zitat:
    sondern nur der vollstreckende Überbau kapitalistischer Interessen.

    Was du bitte erklären kannst?


    Zitat:
    Natürlich müssen die Verträge von Maastricht & Lissabon den Realitäten angepasst werden, denn die Konstruktion der EU ist in die Jahre gekommen. Wenn die Einführung des Euro für die Südländer schon problematisch war,

    Die Südländer wollten den Euro und die Nordländer machte den Fehler, ihnen diese Währung zu geben. Dadurch, mit der Gemeinschaftswährung, sind sie weniger Wettbewerbsfähig geworden.


    Zitat:
    wie problematisch wird es erst, wenn man eine europäische Flüchtlingspolitik ins Auge fassen würde?

    Die Flüchtlingsfrage gefährdet schon jetzt Akzeptanz und Werte der EU.
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    Alt 20.07.2017, 22:54   #6728
    broo-klyn
     
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    @Arbeiterschließfach,
    Zitat:
    In der EU-Bevölker gibt es keine Stimmung pro Türkei-Beitritt zur EU. Egal, ob mit oder ohne Erdohahn.
    Seit wann hat je eine Bevölkerung das EU-Parlament gewählt oder gar die Exekutivorgane?
    Zitat:
    Was du bitte erklären kannst?
    gerne, da ich die deutsche Regierung (über die EU äußere ich mich in diesem Zusammenhang bei über 2000 Lobbyisten in Brüssel besser nicht), also, das die deutsche Regierung käuflich ist, und vorrangig die Interessen einer Lobby exekutiert. Die deutschen 'Gärtner' sind zugleich die Böcke.

    Dies betrifft auch frühere SPD-Regierungen und ist leider kein Alleinstellungsmerkmal der 'Christen'. 60% unserer Abgeordneten sind auf der Pay-Rol von Unternehmen. Konzerne entsenden 'Mitarbeiter' in Ministerien, um dort Gesetzeswerke 'vorzubereiten'.

    Es ist wohl nicht zu weit hergeholt dass, wer Gesetze 'mit formuliert', seinen wirklichen Arbeitgeber (und das ist nicht das Volk) dicke Gewinne sichert. Oder wie sind Gesetze zu interpretieren, dass man globalen Firmen quasi die Steuern erlässt, welche durch Gewinne in Deutschland eigentlich anfallen sollten? Ich sehe Deutschland nicht als korruptionsimmun.

    Es fallen dem deutschen Staat durch diese 'Berater', Schäden in Milliardenhöhe an. Allein durch ein 'begleitetes' Investmentmodernisierungsgesetz (ist nicht meine Wortschöpfung) ermöglichte Hedgefonds Tür und Tor (STERN vom 4.4.2008).
    Zitat:
    Die Südländer wollten den Euro und die Nordländer machte den Fehler, ihnen diese Währung zu geben. Dadurch, mit der Gemeinschaftswährung, sind sie weniger Wettbewerbsfähig geworden.
    Die Idee war wohl, dass man langsam die Südländer auf den Level der Nordländer anheben kann. Dies war ein strategischer Fehler. Auch wenn z.B. Portugal sich große Mühe machte und sein Defizit abbauen konnte, ist die Arbeitslosigkeit in diesen Ländern nicht in den Griff zu bekommen.

    Dass Deutschland hier als Negativpol des europäischen Magneten wirkt, sieht man an den Arbeitssuchenden aus diesen Ländern, in deutschen Ämtern.

    Der deutsche Superstaat bewirkt eine Anziehung von Arbeitssuchenden aus diesen Ländern; und aus aller Welt. Würde dies je einem Luxemburg geschehen? Mit Sicherheit nicht.
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