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    Alt 03.01.2017, 10:11   #1
    Redaktion
     
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    Redaktion wird schon bald berühmt werden
    Standard Mehr Asylanträge in Deutschland als in übrigen 27 EU-Staaten zusammen

    Mehr Asylanträge in Deutschland als in übrigen 27 EU-Staaten zusammen

    In Deutschland sind in den ersten drei Quartalen 2016 einemBericht zufolge mehr Asylanträge gestellt und bearbeitet worden alsin den übrigen 27 EU-Staaten zusammen. In der gesamten EU gab esrund 756.000 erstinstanzliche Entscheidungen über Asylanträge,davon rund 420.000 in Deutschland, wie die Zeitung "Die Welt" inihrer Dienstagausgabe unter Berufung auf Zahlen der europäischenEU-Statistikbehörde Eurostat berichtete.




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    Alt 03.01.2017, 11:39   #2
    Waldpinguie
     
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    Darauf können wir doch stolz sein....
    Oder doch nicht?

    Wie die EU und seine Vereinbarungen bei den Mitgliedsländern gesehen werden hat sich wohl schon herumgesprochen.
    Eine gemeinsame Flüchtlingspolitik gibt es defacto nicht.
    Europa zählt nur wenn es dem einzelnen Nationalstaat nutzt.
    Also Deutschland für politische Schaumschlägerei wie gewohnt aufkommt.

    Davon abgesehen ist es den Flüchtlingen nicht zu verübeln bevorzugt nach Deutschland zu kommen.
    Offenkundig kann nur Deutschland für ihre Sicherheit und Lebensunterhalt garantieren.

    "am deutschen Wesen wird die Welt genesen" bekommt im Jahre 2017 eine völlig neue Dimension.....
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    Alt 03.01.2017, 13:42   #3
    fagussylvatica
     
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    Zitat:
    Zitat von Waldpinguie Beitrag anzeigen
    Darauf können wir doch stolz sein....
    Oder doch nicht?
    Das ist wohl keine Frage des "Stolzseins".

    Fakt ist, das in der Bundesrepublik sehr viele Menschen um Asyl ersucht haben und dieses in den ersten 3 Quartalen 2016 mehr waren als im Rest der EU.

    In absoluten Zahlen 420.000 oder 5 pro 1000 Einwohner.

    Die Schweden haben nur 57.000 aufgenommen. Gerade mehr als 10% aber das sind gleich 5,8 pro 1000 Einwohner.

    Schweden, Österreich und die Niederlande haben sich in Relation zu ihrer Bevölkerung ebenfalls sehr engagiert. Andere Länder waren hier deutlich zurückhaltender.

    Betrachtet man die Zahlen 2015 relativiert sich das Bild ein bisschen. Ungarn und Belgien müßte man dann in den Kreis mit einbeziehen.

    Betrachtet man eine weitere Größe, die Bevölkerungsentwicklung in den kommenden 30 Jahren, kommt man noch einmal zu anderen Schlüssen.

    Aber zuviel Objektivität ist der emotionalen Hitze abträglich.
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    Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten. -Willy Brandt-
    fagussylvatica ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 03.01.2017, 15:03   #4
    Waldpinguie
     
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    Zitat:
    Zitat von fagussylvatica Beitrag anzeigen


    Aber zuviel Objektivität ist der emotionalen Hitze abträglich.

    Ich wusste nicht, dass die EU "objektiv" betrachtet, einschließlich Deutschland, aus 4 bis 6 Staaten besteht.

    Aber gut, objektiv betrachtet sind 6 von 27 auch schon super.
    Die anderen Staaten der EU haben sicherlich drängende nationale Probleme....
    Waldpinguie ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 03.01.2017, 18:14   #5
    fagussylvatica
     
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    Zitat:
    Zitat von Waldpinguie Beitrag anzeigen
    Ich wusste nicht, dass die EU "objektiv" betrachtet, einschließlich Deutschland, aus 4 bis 6 Staaten besteht.
    Wie ich schon sagte: "Schweden, Österreich und die Niederlande haben sich in Relation zu ihrer Bevölkerung ebenfalls sehr engagiert. Andere Länder waren hier deutlich zurückhaltender"
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    Alt 03.01.2017, 18:33   #6
    KreuzAs
     
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    Einen Asylanten interessiert wenig, wieviele andere Länder aufnehmen.
    Wenn ich Asylant wäre, würde ich immer dahin gehen, wo ich die besten Sozialleistungen bekomme und das ist nun mal Deutschland. Ausnahme wäre höchstens, das es mich zur buckligen Verwandtschaft ziehen würde, die vielleicht in Holland oder Schweden wohnen.
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    Alt 03.01.2017, 22:43   #7
    DerNeue324
     
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    Immerhin werden Gesetze sehr schnell geändert wenn die Politik mal wieder an unser Geld will.
    Es geht eben doch alles wenn man den nur will.
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    Alt 03.01.2017, 23:17   #8
    fagussylvatica
     
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    Zitat:
    Zitat von KreuzAs Beitrag anzeigen
    Einen Asylanten interessiert wenig, wieviele andere Länder aufnehmen.
    Wenn ich Asylant wäre, würde ich immer dahin gehen, wo ich die besten Sozialleistungen bekomme und das ist nun mal Deutschland. Ausnahme wäre höchstens, das es mich zur buckligen Verwandtschaft ziehen würde, die vielleicht in Holland oder Schweden wohnen.
    Unter diesem Gesichtpunkt müßten Österreich und Dänemark im Fokus stehen. Hier ist der "Service" noch geringfügig höher.
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    Alt 03.01.2017, 23:20   #9
    fagussylvatica
     
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    Zitat:
    Zitat von SF6 Beitrag anzeigen
    Eine entscheidende größe (fläche in relation -bevölkerungsdichte) wird ja dabei leider leider von ner bestimmten klientel immer gern unterschlagen
    "Platz pro Einwohner"? Was hilft mir diese Kenngröße in diesem Zusammenhang?
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    fagussylvatica ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 03.01.2017, 23:35   #10
    Meridian
     
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    Zitat:
    Zitat von fagussylvatica Beitrag anzeigen
    "Platz pro Einwohner"? Was hilft mir diese Kenngröße in diesem Zusammenhang?
    Kommt darauf an. DE ist relativ dicht besiedelt. Doch die Flüchtlingsdichte ist interessanterweise dort hoch, wo auch die Bevölkerungsdichte ebenfalls hoch ist, so. z.B. in NRW oder Süddeutschland. Im Osten, wo weit weniger Leute pro km² leben, gibt es aber auch weniger Flüchtlinge. Vielleicht SF6, dass man Flüchtlinge dort bringen soll, wo die Bevölkerungsdichte noch gering ist. Aber man muss auch die Bewohnbarkeit von Regionen beachten. Z.B. in Österreich ist die Bevölkerungsdichte geringer, aber in nicht unerheblicher Teil besteht aus Hochgebirge. In Schweden ist die Dichte sogar sehr niedrig, aber gerade Nordschweden verträgt nicht viele Menschen.

    Oder sollen alle Flüchtlinge in einzurichtenden Lagern in Lappland, Nordnorwegen oder gar Spitzbergen mit seinem arktischen Klima und seiner Polarnacht untergebracht werden in der Hoffnung, dass sie freiwillig wieder abreisen?
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    Alt 04.01.2017, 12:55   #11
    Meridian
     
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    @sf6

    Ich weiß nicht. Wenn man massenhaft Flüchtlingen in die arktischen Breiten unterbringen würde, macht das eher die ohnehin sensible Natur dort noch kaputt.

    Vorstellen kann ich mir es aber für solche, die eigentlich abgeschoben werden sollten, aber ihren Pass zerstört haben, so dass ihre Nationalität nicht bekannt ist. Da könnte sich die EU (oder ganz Europa) einigen, dass man sie auf eine einsame Insel (z.B. St Helena) oder in ein Lager in einem klimatisch ungünstigen Gebiet abschiebt. Neben Spitzbergen käme auch die ebenfalls arktisch gelegene Insel Jan Mayen in Betracht, vielleicht auch eine kleinere, bislang unbewohnte Insel, die zu den Faröer-Inseln gehört.
    Das Faröer- Klima ist nicht arktisch, aber subpolar, dabei extrem wechselhaft und für derart orkanartige Stürme bekannt, dass nur deswegen keine Bäume wachsen (Niederschlag gibt es dort mehr als genug, und zu kalt ist es auch nicht dafür). Für Flüchtlinge aus dem oft trockenen, warmen und sonnigen Süden würde sich auf Faröer eine Albtraumwelt präsentieren: stets kalt empfunden (meist auch im Sommer), dabei in der Regel feuchte Luft, im Winter nasskalt, oft aber nicht kalt genug für Schnee, oft düsterer Himmel, und der stetige Wind verstärkt die Kälte ungemein.
    Eine weitere Alternative wäre eine vorgelagerte Insel vor Grönland oder Island.

    Die Inseln sollten zuvor unbewohnt sein und von kaltem Meerwasser umgeben sein (oder sehr weit vom Festland entfernt wie St. Helena). Nicht dass als Flüchtlinge getarnte IS-Terroristen sich auf solche Inseln absichtlich abschieben lassen, um sie als strategisch günstige Punkte zu nutzen. Eine stetige Überwachung mit Drohnen wäre hilfreich.
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    Alt 04.01.2017, 13:17   #12
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    Doktorchen.... Aus deinem Beitrag #14 können sogar unsere Polit-Fuzzis noch was lernen. - Du solltest in die aktive Politik gehen...
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    schalkinchen04 ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 04.01.2017, 14:59   #13
    Meridian
     
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    Zitat:
    Zitat von schalkinchen04 Beitrag anzeigen
    Doktorchen.... Aus deinem Beitrag #14 können sogar unsere Polit-Fuzzis noch was lernen. - Du solltest in die aktive Politik gehen...
    Ich hoffe, dass du es auch richtig verstanden hast: Es geht mir im Beitrag #14 nur um Flüchtlinge bzw. abgelehnte Asylbewerber, deren Abschiebung bereits beschlossen und rechtskräftig ist und die ihren Pass genau deswegen vernichten. Die sehe ich gerne in klimatisch ungünstige, einsame Inseln abgeschoben in der Hoffnung, dass sie freiwillig ihre Nationalität herausrücken und sich zurückführen lassen.

    Ach ja. Hier das (Sau-)Wetter für Torshaven (Faröer):

    http://www.wetteronline.de/wettertrend/torshavn

    Man beachte u.a. die vorhergesagten Spitzenböen und Niederschlagsmengen.

    Für hartgesottene Fälle:

    http://www.wetteronline.de/wettertrend/jan-mayen

    Nicht nur Temperatur und Wind, sondern auch Sonnenscheindauer... Naja, Jan Mayen, das St. Helena des Nordmeers. Nicht so kalt wie in Sibirien, aber windiger und v.a. ohne Sonne und dabei feucht. Da friert es selbst den Russen.
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    Alt 04.01.2017, 15:06   #14
    abrakadabra
     
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    abrakadabra wird schon bald berühmt werden
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    Zitat:
    Zitat von Meridian Beitrag anzeigen
    @sf6

    Ich weiß nicht. Wenn man massenhaft Flüchtlingen in die arktischen Breiten unterbringen würde, macht das eher die ohnehin sensible Natur dort noch kaputt.

    Vorstellen kann ich mir es aber für solche, die eigentlich abgeschoben werden sollten, aber ihren Pass zerstört haben, so dass ihre Nationalität nicht bekannt ist. Da könnte sich die EU (oder ganz Europa) einigen, dass man sie auf eine einsame Insel (z.B. St Helena) oder in ein Lager in einem klimatisch ungünstigen Gebiet abschiebt. Neben Spitzbergen käme auch die ebenfalls arktisch gelegene Insel Jan Mayen in Betracht, vielleicht auch eine kleinere, bislang unbewohnte Insel, die zu den Faröer-Inseln gehört.
    Das Faröer- Klima ist nicht arktisch, aber subpolar, dabei extrem wechselhaft und für derart orkanartige Stürme bekannt, dass nur deswegen keine Bäume wachsen (Niederschlag gibt es dort mehr als genug, und zu kalt ist es auch nicht dafür). Für Flüchtlinge aus dem oft trockenen, warmen und sonnigen Süden würde sich auf Faröer eine Albtraumwelt präsentieren: stets kalt empfunden (meist auch im Sommer), dabei in der Regel feuchte Luft, im Winter nasskalt, oft aber nicht kalt genug für Schnee, oft düsterer Himmel, und der stetige Wind verstärkt die Kälte ungemein.
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    Die Inseln sollten zuvor unbewohnt sein und von kaltem Meerwasser umgeben sein (oder sehr weit vom Festland entfernt wie St. Helena). Nicht dass als Flüchtlinge getarnte IS-Terroristen sich auf solche Inseln absichtlich abschieben lassen, um sie als strategisch günstige Punkte zu nutzen. Eine stetige Überwachung mit Drohnen wäre hilfreich.
    Du meinst also so eine Art Guantanamo ohne Waterboarding für unbescholtene Menschen, deren einziges "Vergehen" es ist als Flüchtlinge abgelehnt zu werden?
    Menno Doktorchen, da hätte ich echt mehr von Dir erwartet...
    __________________
    Grundsätzlich erkennt man Rechtsextremismus nach Benz schon an vier Indizien:

    1.einem "übersteigerten Nationalgefühl"
    2.an festen Feindbildern
    3.am Glaube an das "Recht des Stärkeren"
    4.und am Anspruch, dass es Menschen unterschiedlicher
    Wertigkeit gibt


    "Die Partei artikuliert Hass und ermöglicht so klaren Rechtsextremismus."
    (Extremismusforscher Wolgang Benz über die AfD)
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    Alt 04.01.2017, 16:05   #15
    Meridian
     
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    Zitat:
    Zitat von abrakadabra Beitrag anzeigen
    Du meinst also so eine Art Guantanamo ohne Waterboarding für unbescholtene Menschen, deren einziges "Vergehen" es ist als Flüchtlinge abgelehnt zu werden?
    Menno Doktorchen, da hätte ich echt mehr von Dir erwartet...
    Tja, es geht nicht darum, was ich oder du wollen oder was richtig oder gut ist. Es geht darum, wie viele Flüchtlinge die Gesellschaft aushält. Und eine Grenze ist durchaus erreicht. Wir können ja weiter uneingeschränkt Flüchtlinge reinlassen, aber das regelt sich dann von alleine auf eine weit weniger schöne Art: Für jeden Flüchtling bekommt die AfD eine Stimme, und für jeden Terroranschlag ein Prozent (oder mehr, wenn der Anschlag von Flüchtlingen kommt), um es mal ungefähr auszudrücken.
    Deutschland kann nicht die ganze Welt aufnehmen. Ansonsten sehe ich deutsche Flüchtlinge in andere Länder, weil sie es in DE selber nicht mehr aushalten, und das werden am wenigsten noch Nazis oder so ähnlich sein. Die werden sich dann vielmehr in "national befreite Zonen" zusammenrotten.

    Unbescholten ist ein abgewiesener Flüchtling übrigens nicht mehr, wenn er seinen Pass zerreißt, nur um eben diese Abschiebung zu verhindern. Ich würde sie in Haft lassen auf eine von Europa verwalteten Insel mit stark konträrem Klima verglichen mit ihren vermuteten Heimatländern. Das soll sich herumsprechen als Abschreckung gegen das Zerreißen von Pässen.

    Parallel sollten die eigentlichen Ursachen des Flüchtlingselends dennoch angegangen werden. Und da meine ich nicht nur die Kriegsprobleme, sondern auch ausbeuterische Strukturen, die .a. vom Westen ausgehen.
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    Alt 04.01.2017, 17:57   #16
    abrakadabra
     
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    Zitat:
    Zitat von Meridian Beitrag anzeigen
    Tja, es geht nicht darum, was ich oder du wollen oder was richtig oder gut ist. Es geht darum, wie viele Flüchtlinge die Gesellschaft aushält. Und eine Grenze ist durchaus erreicht.
    Mit Verlaub, diese oder ähnliche Aussagen kamen vor 40 Jahren schon. Diese "Argumentation" ist so alt, wie die Diffamierung von Menschen aus dem Ausland. Ob "Spaghettis, Jugos, Kanacken" ecetera, immer war angeblich "das Boot voll". Die Diskussion über "Obergrenzen" ist eine Scheindiskussion, die lediglich der Xenophobie einen anderen Namen gibt.
    Zitat:
    Wir können ja weiter uneingeschränkt Flüchtlinge reinlassen, aber das regelt sich dann von alleine auf eine weit weniger schöne Art: Für jeden Flüchtling bekommt die AfD eine Stimme, und für jeden Terroranschlag ein Prozent (oder mehr, wenn der Anschlag von Flüchtlingen kommt), um es mal ungefähr auszudrücken.
    Die AfD bekommt ihre Stimmen aufgrund ihrer dümmlich rechtsradikalen Parolen, der Lügen einer Petry, Storch, Gauland und dem drittklassigen Nachwuchsgöring Höcke. Man sollte sie einfach medial ignorieren, sie weiterhin entlarven wo es geht und solchen Berufsverbrechern wie Bachmann den Prozeß machen. Dann erledigen die sich ganz von selbst.
    Zitat:
    Deutschland kann nicht die ganze Welt aufnehmen. Ansonsten sehe ich deutsche Flüchtlinge in andere Länder, weil sie es in DE selber nicht mehr aushalten, und das werden am wenigsten noch Nazis oder so ähnlich sein. Die werden sich dann vielmehr in "national befreite Zonen" zusammenrotten.
    Deutschland kann aber mehr verkraften als gerade mal 1 % von Menschen im Verhältnis der Gesamtbevölkerung und Deutschland könnte sich endlich mal der Verantwortung stellen, das ein Großteil seines Wohlstandes darauf beruht, das es massiv zur Destabilisierung der entsprechenden Regionen beigetragen hat, ob aufgrund der Klimaveränderung oder Waffenschiebereien und wenn es mehr Aufbauhilfe als Soldaten nach Afghanistan schicken würde, wäre es nicht im Krieg...
    Zitat:
    Unbescholten ist ein abgewiesener Flüchtling übrigens nicht mehr, wenn er seinen Pass zerreißt, nur um eben diese Abschiebung zu verhindern.
    Unbescholten ist er bis zu dem Zeitpunkt wo man ihm dies beweisen kann. In dubio pro reo gilt hier wohl auch und wenn man es könnte hätte es allenfalls die Auswirkungen einer kleineren Geldstrafe. Für ähnliche Vergehen gibt es ansonsten ja auch keinen Knast. Gleiches Recht für alle...
    Zitat:
    Ich würde sie in Haft lassen auf eine von Europa verwalteten Insel mit stark konträrem Klima verglichen mit ihren vermuteten Heimatländern. Das soll sich herumsprechen als Abschreckung gegen das Zerreißen von Pässen.
    Dann müßtest Du aber auch jeden Deutschen einknasten, der seine "Papiere" verliert oder vielleicht sogar mutwillig verbrennt, zerreißt ecetera. Reichsbürger die dies tun beispielsweise, sind dann perse einzutüten oder würdest Du diese auch auf die Insel schicken?

    Zitat:
    Parallel sollten die eigentlichen Ursachen des Flüchtlingselends dennoch angegangen werden. Und da meine ich nicht nur die Kriegsprobleme, sondern auch ausbeuterische Strukturen, die .a. vom Westen ausgehen.
    Siehe oben...
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    1.einem "übersteigerten Nationalgefühl"
    2.an festen Feindbildern
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    Wertigkeit gibt


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    Alt 04.01.2017, 18:41   #17
    Meridian
     
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    Zitat:
    Zitat von abrakadabra Beitrag anzeigen
    Mit Verlaub, diese oder ähnliche Aussagen kamen vor 40 Jahren schon. Diese "Argumentation" ist so alt, wie die Diffamierung von Menschen aus dem Ausland. Ob "Spaghettis, Jugos, Kanacken" ecetera, immer war angeblich "das Boot voll". Die Diskussion über "Obergrenzen" ist eine Scheindiskussion, die lediglich der Xenophobie einen anderen Namen gibt.
    Es ist ein Unterschied, ob das Boot voll ist oder wie viel eine Gesellschaft aushält. Die Ursachen für letzteres sind vielfältig und haben mit dem Flüchtlingsstrom selber nicht immer zu tun. Darauf genauer einzugehen würde den Thread sprengen.
    Zitat:
    Die AfD bekommt ihre Stimmen aufgrund ihrer dümmlich rechtsradikalen Parolen, der Lügen einer Petry, Storch, Gauland und dem drittklassigen Nachwuchsgöring Höcke.
    Ja, bekommt sie, und nicht zu wenig.
    Zitat:
    Man sollte sie einfach medial ignorieren, sie weiterhin entlarven wo es geht und solchen Berufsverbrechern wie Bachmann den Prozeß machen. Dann erledigen die sich ganz von selbst.
    Das glaube ich nicht. ignorieren hat lange geholfen, aber nicht bei der AfD. Man muss sich ihr und ihren Behauptungen stellen.
    Zitat:
    Deutschland kann aber mehr verkraften als gerade mal 1 % von Menschen im Verhältnis der Gesamtbevölkerung und Deutschland könnte sich endlich mal der Verantwortung stellen, das ein Großteil seines Wohlstandes darauf beruht, das es massiv zur Destabilisierung der entsprechenden Regionen beigetragen hat, ob aufgrund der Klimaveränderung oder Waffenschiebereien und wenn es mehr Aufbauhilfe als Soldaten nach Afghanistan schicken würde, wäre es nicht im Krieg...
    Kann oder könnte besser gesagt. Aber die Gesellschaft will offenbar weniger. Die Ursachen dafür sind natürlich aufzuarbeiten. Was den Beitrag DEs zur Destabilisierung der dortigen Regionen betrifft, da stimme ich zu. Das ist eine der Ursachen für die Flüchtlinge. (Warum hast du das mit "Siehe oben..." kommentiert?)
    Zitat:
    Unbescholten ist er bis zu dem Zeitpunkt wo man ihm dies beweisen kann. In dubio pro reo gilt hier wohl auch und wenn man es könnte hätte es allenfalls die Auswirkungen einer kleineren Geldstrafe. Für ähnliche Vergehen gibt es ansonsten ja auch keinen Knast. Gleiches Recht für alle... Dann müßtest Du aber auch jeden Deutschen einknasten, der seine "Papiere" verliert oder vielleicht sogar mutwillig verbrennt, zerreißt ecetera. Reichsbürger die dies tun beispielsweise, sind dann perse einzutüten oder würdest Du diese auch auf die Insel schicken?
    Wer versehentlich seinen Pass verliert, wird sich wohl darum bemühen, seine Identität klar zu stellen. Wer es nicht tut, erst in U-Haft zwecks Klärung, denn hier ist weitgehend klar, dass so jemand etwas zu verbergen hat. Reichsbürger werden vermutlich ihre Namen bekannt geben.
    Zitat:
    Siehe oben...
    Warum?
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    Alt 04.01.2017, 18:57   #18
    abrakadabra
     
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    abrakadabra wird schon bald berühmt werden
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    Zitat:
    Zitat von Meridian Beitrag anzeigen
    Es ist ein Unterschied, ob das Boot voll ist oder wie viel eine Gesellschaft aushält. Die Ursachen für letzteres sind vielfältig und haben mit dem Flüchtlingsstrom selber nicht immer zu tun. Darauf genauer einzugehen würde den Thread sprengen.
    Wie gesagt dümmliche demagogisch motivierte Sprüche gab es in ähnlicher und selber Form schon immer. Wenn eine kleine Minderheit damit meint auf Dummenfang gehen zu müssen, sollte die deutsche Presse dies nicht zu sehr thematisieren, denn das schafft nur Aufmerksamkeit und die politisch Unbedarften und Dummen fühlen sich damit nur bestätigt.
    Zitat:
    Ja, bekommt sie, und nicht zu wenig.
    Aufgrund ihrer vermeintlich "einfachen Lösungen"...

    Zitat:
    Das glaube ich nicht. ignorieren hat lange geholfen, aber nicht bei der AfD. Man muss sich ihr und ihren Behauptungen stellen.
    Bringt doch nichts, wie man teilweise bei AfD-Anhängern sieht, sind diese doch Faktenresistent und wiederholen gebetsmühlenartig nur den Schwachsinn ihrer Hassprediger...
    Zitat:
    Kann oder könnte besser gesagt. Aber die Gesellschaft will offenbar weniger. Die Ursachen dafür sind natürlich aufzuarbeiten. Was den Beitrag DEs zur Destabilisierung der dortigen Regionen betrifft, da stimme ich zu. Das ist eine der Ursachen für die Flüchtlinge. (Warum hast du das mit "Siehe oben..." kommentiert?
    Das "siehe oben" bezog sich auf die Ursachen zur sogenannten "Flüchtlingskrise", die ich übrigens für sehr aufgeputscht halte und auf die Du im letzten Absatz ansatzweise eingegangen bist... Würde die Gesellschaft wirklich "weniger" wollen, gäbe es wohl kaum so viele Ehrenamtler die sich engagieren und von den Pegidianern und Petryjüngern als Gútmenschen diffamiert werden.

    Zitat:
    Wer versehentlich seinen Pass verliert, wird sich wohl darum bemühen, seine Identität klar zu stellen. Wer es nicht tut, erst in U-Haft zwecks Klärung, denn hier ist weitgehend klar, dass so jemand etwas zu verbergen hat. Reichsbürger werden vermutlich ihre Namen bekannt geben.
    Reichsbürger fahren teilweise ohne Führerschein, KfZ-Zulassung ecetera und werden selten sanktioniert. Jemand der seine Identität verbergen will, muß das nachgewiesen werden, erst wenn wirklich bewiesen ist, das Absicht dahinter steckt ist sowas sanktionierbar und es wäre dann wohl auch keine Straftat, die mit Knast enden sollte, es sei denn er ist ein gesuchter Krimineller.
    Ich halte das ansonsten für überzogen.

    Zitat:
    Warum?
    Bereits begründet...
    __________________
    Grundsätzlich erkennt man Rechtsextremismus nach Benz schon an vier Indizien:

    1.einem "übersteigerten Nationalgefühl"
    2.an festen Feindbildern
    3.am Glaube an das "Recht des Stärkeren"
    4.und am Anspruch, dass es Menschen unterschiedlicher
    Wertigkeit gibt


    "Die Partei artikuliert Hass und ermöglicht so klaren Rechtsextremismus."
    (Extremismusforscher Wolgang Benz über die AfD)
    abrakadabra ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 05.01.2017, 09:05   #19
    fagussylvatica
     
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    Zitat von Meridian Beitrag anzeigen
    Kommt darauf an. DE ist relativ dicht besiedelt. Doch die Flüchtlingsdichte ist interessanterweise dort hoch, wo auch die Bevölkerungsdichte ebenfalls hoch ist, so. z.B. in NRW oder Süddeutschland. Im Osten, wo weit weniger Leute pro km² leben, gibt es aber auch weniger Flüchtlinge. Vielleicht SF6, dass man Flüchtlinge dort bringen soll, wo die Bevölkerungsdichte noch gering ist. Aber man muss auch die Bewohnbarkeit von Regionen beachten. Z.B. in Österreich ist die Bevölkerungsdichte geringer, aber in nicht unerheblicher Teil besteht aus Hochgebirge. In Schweden ist die Dichte sogar sehr niedrig, aber gerade Nordschweden verträgt nicht viele Menschen.
    Mecklenburg- Vorpommern und Brandenburg sind sehr bewohnbar. Durchaus eine charmanter Vorschlag, der aber lokal wohlmöglich auf ausgesprochen wenig Gegenliebe stoßen wird.

    Ärgerlicherweise ist zudem die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Regionen mit hoher Bevölkerungsdichte signifikant erhöht, so daß sich in den aktuell begründbar leerenden Gebieten eine Daueralimentierung der Migranten parallel zur autochtonen Bevölkerung nicht ausgeschlossen werden kann.

    Vielleicht irre ich mich aber auch und die vielen "zurückgebliebenen" Rentner, deren Kinder sich alle in den "Westen" oder andere wirtschaftlich prosperierende Gebiete aufgemacht haben, entdecken ihre Großelterninstikte und adoptieren -von Liebe und Sehnsucht getrieben- scharenweise die jungen, familienlosen Migranten und bieten ihnen nicht nur Obdach und Anschluß sondern vollkommene Integration.

    Sollte man vielleicht mal durchdenken.
    __________________
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    Alt 05.01.2017, 10:32   #20
    Waldpinguie
     
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    Waldpinguie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Eigentlich könnte man bei diesem Thema durchaus kontrovers drüber diskutieren wo die Gründe dafür zu sehen sind warum es bei der Verteilung der Flüchtlinge innerhalb der EU ein nicht zu übersehendes Ungleichgewicht gibt.
    Liegt es vielleicht an den Strukturen der EU?
    Oder sind es ganz einfach nur nationale Befindlichkeiten in einer Vielzahl der Mitgliedstaaten?

    Fest steht wohl, nur eine kleine Anzahl von Staaten in der EU sehen sich in der Pflicht Flüchtlinge aufzunehmen.

    Mein Vorschlag wäre einen europaweit einheitlichen Standard für die Aufnahme von Flüchtlingen festzulegen.
    Aber sicherlich ist es unsinnig z.B schwedische oder auch deutsche Maßstäbe hierbei zu Grunde zu legen.
    Waldpinguie ist offline   Mit Zitat antworten
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