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    Alt 01.06.2006, 07:55   #41
    Geistwissen1
     
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    sunnivaxx...


    Mitmenschlichkeit braucht als treibende Kraft die Nächstenliebe und Liebe ist ein Eigenschaft Gottes.


    Die Betätigung von Mitmenschlichkeit leitet also zu Gott, und genau das wollen wohl viele nicht.


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    Mit der Nächstenliebe Licht


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    Alt 01.06.2006, 20:10   #42
    derai
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    Zitat:
    Zitat von tokahontas
    <div id="displayQuote2"> An erster Stelle muß ein Mensch erstmal lernen, sich selbst zu lieben..damit meine ich, sich selbst so zu achten und zu akzeptieren, wie man ist...sich selbst annehmen. Wer das nicht kann, kann auch andere nicht annehmen...nicht lieben. </div>

    Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst.

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    Alt 01.06.2006, 20:42   #43
    firelark
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    daaas dürfte etwas viel verlangt sein fire
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    Alt 01.06.2006, 21:56   #44
    derai
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    Zitat:
    Zitat von firelark
    <div id="displayQuote2">daaas dürfte etwas viel verlangt sein fire </div>
    Du hast heute einen lustigen Tag erwischt? Ich finds Klasse.
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    Alt 03.06.2006, 10:27   #45
    chumani
     
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    chumani ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
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    Ich danke Euch für so viel Zuspruch zu meiner Seite!!!!


    Ich erfahre zur Zeit durch REIKI so viel Neues was es zwischen Himmel und Erde gibt und bin dadurch gewiss eine wissbegierige Schülerin meiner REKImeisterin, doch ohne große Fragen zu stellen, gehe ich offen damit um und lasse einfach alles "fließen" - und so ist es auch.


    ES IST - mich mehr und nicht weniger...und das das alle Menschen machen könnenn und nicht nur irgend eine "Elite", dass können viele unserer Spezies nicht verstehen oder wollen es auch nicht verstehen. Lassen wir das Leben doch nicht so kompliziert machen, als es eh schon ist!


    Jeder trägt mit seinem Glauben etwas positives zum Leben bei, vorrausgesetzt er wird nicht fanatisch.


    ciao Lilly

    Anhang 122337
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    "Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst." Mahatma Ghandi
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    Alt 03.06.2006, 14:43   #46
    liberiga
     
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    Hallo Chumani,

    da kann ich dir nur vollkommen zustimmen.

    Das ist auch meine Erfahrung. Im Grunde genommen ist alles ganz einfach, nur wir machen uns mit unseren Zweifeln das Leben schwer. Dabei sollten wir alle unser Leben genießen und uns des Lebens freuen.
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    Licht und Liebe


    Träumt einer allein, ist es nur ein Traum. Träumen viele gemeinsam, ist es der Anfang von etwas Neuem.

    BRASILIEN
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    Alt 04.06.2006, 00:59   #47
    Krallenfuß
     
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    Zitat:
    Die Betätigung von Mitmenschlichkeit leitet also zu Gott, und genau das wollen wohl viele nicht.</div>
    Nee, ne? Kannst Du das beurteilen???
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    Krallenfuß ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 07.06.2006, 16:17   #48
    Geistwissen1
     
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    Krallenfuß


    Doch.

    Die Menschen wollen Mitmenschlichkeit, aber viele ohne Gott.


    Das ist ungefähr so, als wolle man eine Glühbirne zum Leuchten bringen, aber bitte ohne elektrische Energie.


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    Alt 07.06.2006, 16:22   #49
    Geistwissen1
     
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    tokahontas



    Zitat:
    An erster Stelle muß ein Mensch erstmal lernen, sich selbst zu lieben..damit meine ich, sich selbst so zu achten und zu akzeptieren, wie man ist...sich selbst annehmen. Wer das nicht kann, kann auch andere nicht annehmen...nicht lieben</div>

    Eine deiner Fehlerkentnisse.

    Es gibt durchaus Menschen, die andere lieben können, nur bei ihnen selber, da hapert es.


    Zum Glück ist dieser Vorgang ein Spiegelvorgang, wer andere lieben lernt, lernt auch sich selber annehmen, nur etwas später.


    Übrigens, Glück ist eine Eigenschaft Gottes. Wenn wir also sagen können: Da haben wir aber Glück gehabt, so hat uns Gott geholfen.

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    Alt 07.06.2006, 16:42   #50
    jelmex
     
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    Zitat:
    Zum Glück ist dieser Vorgang ein Spiegelvorgang, wer andere lieben lernt, lernt auch sich selber annehmen, nur etwas später.</div>
    So seh ich das auch. Es ist ein wechselseitiges Geben und Nehmen, wobei das Geben natürlich nur soweit funktioniert, als auch was da ist zum Geben. Wir sollten daher hier eine kleine Unterscheidung zwischen "lieben" und "lieben" machen. Bedingungslos im Sinne der Göttlichen Liebe kann ich nur lieben, was ich auch an mir selbst liebe.
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    "die Religion verlangt von dir, daß du aus den Erfahrungen anderer lernst. Die Spiritualität drängt dich dazu, nach deinen eigenen Erfahrungen zu streben"
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    Alt 07.06.2006, 16:55   #51
    Geistwissen1
     
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    Jeder bekommt sein Quantum an Liebe mit ins Leben, mit der Aufgabe: Mache mehr daraus, aber dieses Mehr entsteht nur, wenn Liebe gegeben, gelebt wird.

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    Alt 16.06.2006, 12:15   #52
    bettina.lehmann401
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    Unser aller Leben steht in den Sternen.Nur um die Jahrtausende haben wir verlernt sie zu deuten.


    Die alten Kulturen -Mayas,Kelten,Azteken.

    Die wussten wie an die Sterne deutet,wir leider nicht mehr.


    Nostredamus wusste es auch und Galileo.
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    Alt 16.06.2006, 13:07   #53
    mat.cauthon
     
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    Zitat:
    Zitat von Hexenblut2007
    <div id="displayQuote2">Unser aller Leben steht in den Sternen.Nur um die Jahrtausende haben wir verlernt sie zu deuten.


    </div>
    Na ist ja auch kein Wunder. Vor tausenden von Jahren sah der Sternenhimmel ja auch anders aus, da war das vermutlich einfacher im Himmel zu lesen...
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    Eine gute Welt braucht Wissen, Güte und Mut; sie braucht keine schmerzliche Sehnsucht nach der Vergangenheit, keine Fesselung der freien Intelligenz durch Worte, die vor langer Zeit von unwissenden Männern gesprochen wurden. -Bertrand Russel, (1872-1970)
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    Alt 16.06.2006, 13:25   #54
    derai
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    @Jelmex und @geistwissen


    Meiner Meinung nach habt ihr da etwas ausser acht gelassen. fire meinte nämlich auch:
    Zitat:
    sich selbst annehmen</div>
    .


    Was mir immer bitter aufstösst ist die Tatsache, dass Liebe zu sich selbst ständig verklärt wird. Wer sich selbst angenommen hat, liebt auch. Nächstenliebe entsteht auch durch Mitgefühl und Mitgefühl ist eine moralische Instanz die auch ohne Gott erlangt werden kann. Einfach aus der Überlegung heraus, dass jeder Mensch die gleichen grundlegenden Bedürfnisse hat.


    Gott mag derjenige sein, der uns dies ins Herz gelegt hat. Dann hat er es aber in jedes Herz gegeben. Dieses anzunehmen ist also das erste, was uns überhaupt befähigt Nächstenliebe auszuüben. Die Pflege und Hege dieses Herzens, die Erkenntnis über meine eigenen Bedürfnisse befähigt den Menschen erst diese Bedürfnisse

    in anderen zu entdecken. Ich wünscht mir auch, das Nächstenlieb nicht ständig mit Paarliebe gleichgesetzt würde. Auch nicht mit Gottliebe. Aus einem einfcahen Grund. Gott ist kein Mensch.
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    Alt 24.06.2006, 11:46   #55
    chumani
     
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    Steht unser Leben in den Sternenß


    Die Planeten im Uhrzeigersinn, beginnend mit der Sonne: Pluto (Schicksal), Neptun (Spiritualität), Utanus (Inspiration), Saturn (ordnende Kraft), Jupiter (Glück, Wachstum, Werte), Mars (Mut, Entschlossenheit), Mond (Unterbewußtsein, Gefühle), Venus (Liebe, Genuß), Merkur (Intellekt, Gedanken)

    Wie die Sonne strahlt, so strahlt auch unser Wesen. Sie bringt unsere Individualität zum Leuchten. Die Sonne im Horoskop steht für die Haltung eines Menschen gegenüber seinem Dasein in der Welt. Zeigt seine Wesenstärken, genährt aus dem kosmischen Urgrund allen Seins, weshalb die Sonne im Horoskop auch den Vater symbolisiert. Als Planetenherrscher über den Löwen weist die Sonne auf die besonderen Qualitäten des Löwen hin - Unabhängigkeit, würdevolle Macht und Souveränität.


    Der Mond wird von der Sonne angeleuchtet und spiegelt im Horoskop die menschliche Gefühlsnatur wieder. Der Mond, Planetenherrscher des Krebses, symbolisiert unsere verborgene Seite, das Unterbewußte. Es bleibt unsichtbar, solange es nicht vom Licht der Erkenntnis (der Sonne) angestrahlt werden. Dann zeigen sich Emotionen und Gefühle. Im Horoskop steht der Mond auch für die Mutter, Quelle der Empfindsamkeit.


    Merkur, der geflügelte Götterbote, ist ein schneller Planet. Er repräsentiert den menschlichen Intellekt mit seinen blitzschnell durchs Gehirn flitzenden Gedanken. Er ist Planetenherrscher über die Zwillinge und die Jungfrau, Zeichen mit besonderer Intelligenz und Kommunikationsfähigkeit. Merkur regiert das Jahr 2005. Gut für Zwillinge und Jungfrauen. Dreimal ist er rückläufig. 20. März - 12. April im Widder, 23. Juli - 15. August im Löwen, 14. November - 4. Dezember im Skorpion und Schützen. Besonders ungünstige Phasen für Verhandlungen, Verträge, Reisen.


    Venus, der Planet der Liebe und Zeichenherrscher über Stier und Waage, steht für menschlichen Genuß. Zärtlichkeit steht unter ihrem Zeichen, aber auch jegliche Form der Zuneigung, die sich als Geselligkeit ausdrückt. Die Venus symbolisiert hingebungsvolle weibliche Lust. 2005 meint Venus es gut mit uns. Erst gegen Jahresende ist sie rückläufig, hemmend für Liebe und Sex.


    Planet Mars, Kriegsgott der Griechen, steht für Mut, Entschlossenheit, Tatkraft und die männliche Geschlechtskraft, die in das Weibliche eindringen und es erobern will. Symbol auch für die Absicht des Geistes, sich in das Unbekannte vorzuwagen. Ende Juli wird Mars rückläufig. Löwe, Skorpion und Wassermann aufgepaßt! Im Alltag droht Krieg an allen Fronten. Stier, Jungfrau, Steinbock ziehen Nutzen daraus.


    Glücksgott Jupiter bleibt als großer Wohltäter ganz 2005 in der Waage. Zeichen für Wachstum und hohe Werte. Als Planetenherrscher des Schützen steht er im Horoskop für Suchen und Finden des Sinns im eigenen Leben.


    Saturn, Planetenherrscher des Steinbocks, steht für das Bedürfnis nach Ordnung und Abgrenzung. Sein Einfluß erschwert das Leben und macht es gleichzeitig leichter, denn Saturn führt uns an Grenzen, damit wir sie überwinden.


    Uranus, Planetenherrscher des Wassermanns, symbolisiert die schöpferische Intelligenz, die, angetrieben von Neugier, immer wieder Neuland betritt. Mitte Juni bis Mitte November 2005 wird er rückläufig im Zeichen der Fische. Zeit für revolutionäre Entdeckungen in der Wissenschaft.


    Neptun, Gott der unergründlichen Tiefen und Planetenherrscher der Fische, steht für universelle Menschenliebe und die Sehnsucht nach Spiritualität. 2005 positioniert er sich im Wassermann, verstärkt so weltweit Religiosität.


    Pluto heißt der Gott der Unterwelt. Der kleinste und von der Sonne am weitesten entfernte Planet symbolisiert die höhere Macht, die ohne Vorwarnung in unser Leben eingreifen und es radikal verändern kann. Pluto ist Planetenherrscher des Schützen. Bis 2008 verweilt er noch im Schützen, begünstigt Sinnsuche, aber auch religiösen Wahn. Bis dahin haben magische Weltbilder Hochkonjunktur, wird Esoterik sich weiterer Beliebtheit erfreuen, haben auch Scharlatane und Eiferer Zulauf.


    ...was meint ihr dazu?


    ciao Lilly
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    "Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst." Mahatma Ghandi
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    Alt 24.06.2006, 11:51   #56
    chumani
     
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    Auskoppelung des Textes:


    Saturn, Planetenherrscher des Steinbocks, steht für das Bedürfnis nach Ordnung und Abgrenzung. Sein Einfluß erschwert das Leben und macht es gleichzeitig leichter, denn Saturn führt uns an Grenzen, damit wir sie überwinden.


    ...ich bin ein Steinbock und muste schon so oft meine Grenzen überwinden.

    Irgend einmal muß es doch gut sein damit - muß ich doch Ruhe finden können...ich hoffe es durch Reiki zu erlangen.


    Einfach Ruhe!


    ciao Lilly Anhang 125414
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    "Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst." Mahatma Ghandi
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    Alt 27.06.2006, 12:25   #57
    chumani
     
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    zu derei,


    Aus meinem Verständnis leben wir in dieser Welt, um uns selber zu erfahren oder uns selber zu finden. Dazu müssen wir uns aber erst einmal verlieren. Ich habe einmal Kinder beim Verstecken-Spielen beobachtet. Der eine rannte weg und der andere musste ihn finden. Dabei wurde mir bewusst, dass dieses Spiel nur funktioniert, wenn die beiden Kinder sich trennen. Wenn sie zusammenbleiben wollten, nur weil sie sich vielleicht alleine fürchten, dann können sie dieses Spiel nicht spielen. Und solange wir uns nicht von uns selber entfernen, haben wir keine Chance, uns aus dieser anderen Perspektive wieder zu erkennen.


    ciao Lilly
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    "Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst." Mahatma Ghandi
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    Alt 27.06.2006, 12:28   #58
    chumani
     
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    Die Mehrheit der Leute in dieser Welt sind ataxisch (Anm. d. Autors: ungesteuert). Sie können ihre mentalen Muskeln nicht koordinieren, um eine bestimmte Bewegung auszuführen. Sie haben keinen wirklichen Willen, nur eine Gruppe von Wünschen, von denen viele anderen widersprechen. Das Opfer schwankt von einem zum anderen, und am Ende des Lebens heben sich die Bewegungen gegenseitig auf. Nichts wurde erreicht außer das Eine, dessen sich das Opfer nicht bewußt ist, die Zerstörung seines eigenen Charakters, die Bestätigung der Unentschiedenheit.


    ciao Lilly
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    Alt 05.07.2006, 23:16   #59
    sunniva_xx
     
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    Leben !


    Die Diskusionen lassen erkennen, wie viele Perespektiven es gibt das Leben zu sehen-

    auch die verschiedesten Möglichkeiten es zu leben..


    Wir alle leben nur eine begrenzte Zeit hier auf dieser Erde und es könnte so schön und einfach sein- aber nein, wir machen es uns

    schwer und kompliziert, da tut sich die Frage auf- warum?


    Was- wer trägt die Schuld daran- der Mensch

    allein in seinem Ursprung ganz sicherlich nicht !

    Schau dir das unschuldige Baby an- das waren wir alle einmal- was und wer hat uns all die negativen Dinge eingepflanzt- wie Neid Eifersucht Hass etc.???


    Aber vielleicht ist es einzig und allein

    das Gesetz der Polarität- Gegensätzlichkeit-

    was Leben überhaupt ausmacht- Leben auf diesem Planeten...


    Und da wahrscheinlich das Leben hier einmalig und begrenzt ist, auch viele Schönheiten in sich birgt- wäre die Devise-

    es in der Gemeinschaft zu genießen..


    bye- Sunniva

    Anhang 126884
    sunniva_xx ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 11.07.2006, 13:37   #60
    judas1033
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    Die Verantwort für mein leben würd ich ungern abgeben.
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