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    Alt 10.05.2015, 20:32   #1
    blum.solar
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    Standard Der Glaube: Ist er wirklich nicht Wissen?

    Es gilt allgemein die Meinung, Glauben ist nicht Wissen. Doch stimmt das wirklich? Hier die biblische Definition des Begriffes Glaube:
    (Hebräer 11:1) Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht.
    Bitte keine Diskriminierungen und keine Beleidigungen gegen irgend jemand, der hier seinen Beitrag abgibt!
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    Alt 11.05.2015, 00:07   #2
    amsels
     
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    Zitat:
    Zitat von blum.solar Beitrag anzeigen
    Es gilt allgemein die Meinung, Glauben ist nicht Wissen. Doch stimmt das wirklich? Hier die biblische Definition des Begriffes Glaube:
    (Hebräer 11:1) Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht.
    Bitte keine Diskriminierungen und keine Beleidigungen gegen irgend jemand, der hier seinen Beitrag abgibt!
    Na denn:

    Schlachten nach Zahlen
    2. SAMUEL 8,2 - Im Rahmen seiner Unterwerfungsschlachtzüge metzelte David, ein Mann Gottes, den Stamm der Moabiter auf grausamste Weise nieder. Der Grund für diese Brutalität bleibt im Unklaren, hatten doch die Moabiter früher Davids Eltern gastfreundschaftlich aufgenommen.
    (1. SAMUEL 22.3,4 '
    Und David ging von da nach Mizpe ins Land der Moabiter und sprach zum König Moab: Laß meinen Vater und meine Mutter bei euch bleiben, bis ich erfahre, was Gott mir tun wird.
    Und er brachte sie vor den König von Moab, und sie blieben bei ihm, solange David auf der Bergfeste war.')
    Ist wohl Davids Art, Dankbarkeit zu zeigen.
    2Er schlug auch die Moabiter und ließ sie sich auf den Boden legen und maß sie mit der Meßschnur ab; er maß zwei Schnurlängen ab, so viele tötete er, und eine volle Schnurlänge, so viele ließ er am Leben.
    So wurden die Moabiter David untertan, daß die ihm Abgaben bringen mußten.
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    Alt 12.05.2015, 19:07   #3
    blackabby
     
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    Seltsam...ich hab jetzt mal den Wortlaut von "Hebräer 11:1" im www gesucht und nur in eurer Version steht was von "gesicherter Erwartung". Wie kann das sein?

    Zur Erklärung ist bei euch angegeben, dass das so sei, weil es die Übersetzung von "hypostasis" sei. Hm...das www gibt mir da so einige Erklärungen aber keine paßt zu der gesicherten Erwartung. Alles falsch?
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    Alt 13.05.2015, 00:08   #4
    blum.solar
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    Zitat:
    Zitat von blackabby Beitrag anzeigen
    Seltsam...ich hab jetzt mal den Wortlaut von "Hebräer 11:1" im www gesucht und nur in eurer Version steht was von "gesicherter Erwartung". Wie kann das sein?

    Zur Erklärung ist bei euch angegeben, dass das so sei, weil es die Übersetzung von "hypostasis" sei. Hm...das www gibt mir da so einige Erklärungen aber keine paßt zu der gesicherten Erwartung. Alles falsch?
    Auch wenn andere Worte gebraucht werden, der Sinn bleibt.
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    Alt 13.05.2015, 00:11   #5
    blum.solar
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    Zitat:
    Zitat von amsels Beitrag anzeigen
    Na denn:

    Schlachten nach Zahlen
    2. SAMUEL 8,2 - Im Rahmen seiner Unterwerfungsschlachtzüge metzelte David, ein Mann Gottes, den Stamm der Moabiter auf grausamste Weise nieder. Der Grund für diese Brutalität bleibt im Unklaren, hatten doch die Moabiter früher Davids Eltern gastfreundschaftlich aufgenommen.
    (1. SAMUEL 22.3,4 '
    Und David ging von da nach Mizpe ins Land der Moabiter und sprach zum König Moab: Laß meinen Vater und meine Mutter bei euch bleiben, bis ich erfahre, was Gott mir tun wird.
    Und er brachte sie vor den König von Moab, und sie blieben bei ihm, solange David auf der Bergfeste war.')
    Ist wohl Davids Art, Dankbarkeit zu zeigen.
    2Er schlug auch die Moabiter und ließ sie sich auf den Boden legen und maß sie mit der Meßschnur ab; er maß zwei Schnurlängen ab, so viele tötete er, und eine volle Schnurlänge, so viele ließ er am Leben.
    So wurden die Moabiter David untertan, daß die ihm Abgaben bringen mußten.
    Warum werden die Begebenheiten immer wieder aus dem Zusammenhang gerissen? An alle, die sich dafür interessieren: Lest die GANZE Begebenheit!!
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    Alt 13.05.2015, 00:30   #6
    amsels
     
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    Na denn:

    Das Massaker an den Amalekiter 1. SAMUEL 15Gott befiehlt dem in Ungnade gefallenen König Saul als Gehorsamsprobe einen Wüstenstamm auf grausamster Weise zu vernichten.
    3So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was er hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel.
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    Alt 13.05.2015, 22:47   #7
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    Zitat von blum.solar Beitrag anzeigen
    Auch wenn andere Worte gebraucht werden, der Sinn bleibt.
    Der Duden schreibt:"lateinisch hypostasis < griechisch hypóstasis = Grundlage, Ablagerung"

    Vielleicht geht es ja nur mir so aber um daraus eine "gesicherte Erwartung herzuleiten, brauch ich ´ne Menge Phantasie.
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    Alt 13.05.2015, 23:02   #8
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    Zitat von blackabby Beitrag anzeigen
    Der Duden schreibt:"lateinisch hypostasis < griechisch hypóstasis = Grundlage, Ablagerung"

    Vielleicht geht es ja nur mir so aber um daraus eine "gesicherte Erwartung herzuleiten, brauch ich ´ne Menge Phantasie.
    Das Wort „Glaube[n]“ ist eine Übersetzung des griechischen Wortes pístis und übermittelt in erster Linie den Gedanken von Zutrauen, Vertrauen, fester Überzeugung. Je nach Kontext kann das griechische Wort auch „Treue“ bedeuten
    Der biblische Begriff Glaube leitet sich von dem griechischen ab, nicht vom Duden!
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    Alt 13.05.2015, 23:10   #9
    blum.solar
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    Na denn:

    Das Massaker an den Amalekiter 1. SAMUEL 15Gott befiehlt dem in Ungnade gefallenen König Saul als Gehorsamsprobe einen Wüstenstamm auf grausamster Weise zu vernichten.
    3So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was er hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel.
    Das war keine Glaubensprüfung. Die Amalekiter waren ein grausames Volk. Sie überfielen das Volk Israel in der Wüste, während ihrer 40 jährigen Wanderschaft. Damals waren sie ohne Schutz!
    Wer die Geschichte Israels aus der Bibel kennt, der weiß mehr!
    Sohn des Eliphas, des Erstgeborenen Esaus, und seiner Nebenfrau Timna (1Mo 36:12, 16). Amalek, ein Enkel Esaus, war einer der Scheiche von Edom (1Mo 36:15, 16). Sein Name bezeichnete auch seine Stammesnachkommen (5Mo 25:17; Ri 7:12; 1Sa 15:2).
    Einige sind der Ansicht, die Amalekiter seien viel früheren Ursprungs und seien keine Nachkommen Amaleks, des Enkels Esaus. Es gibt dafür jedoch keine gut fundierte Stütze. Die Stütze für die Auffassung, daß die Amalekiter schon vor Amalek existierten, ist Bileams Spruch: „Der Erstling der Nationen war Amalek, aber sein Ende danach wird sogar sein Untergang sein“ (4Mo 24:20). Bileam sprach hier jedoch nicht von der Geschichte im allgemeinen und vom Ursprung der Nationen, die sieben oder acht Jahrhunderte vorher entstanden waren. Er erwähnte lediglich geschichtliche Ereignisse in Verbindung mit den Israeliten, die er gegen Lohn verfluchen sollte und die im Begriff waren, ins Land der Verheißung einzuziehen. Nachdem Bileam Moab, Edom und Seir als Widersacher Israels aufgeführt hatte, erklärte er somit, daß die Amalekiter die erste Nation („der Erstling der Nationen“) waren, die sich den Israeliten auf ihrer Wanderung von Ägypten nach Palästina widersetzten, und aus diesem Grund sollte das Ende Amaleks „sein Untergang sein“.
    Als daher Moses Ereignisse aus Abrahams Zeit berichtete, d. h., bevor Amalek geboren war, und von dem ‘ganzen Feld der Amalekiter’ sprach, benutzte er den Namen, unter dem die Gegend in seinen Tagen bekannt war, und wollte damit nicht sagen, die Amalekiter hätten schon vor Amalek existiert (1Mo 14:7). Das Zentrum des amalekitischen Gebiets lag n. von Kadesch-Barnea in der Wüste Negeb, im S Palästinas, und ihre Niederlassungen erstreckten sich bis zur Sinaihalbinsel und nach N-Arabien (1Sa 15:7). Zu einer bestimmten Zeit mag ihr Einfluß bis zur Hügelgegend von Ephraim gereicht haben (Ri 12:15).
    Die Amalekiter waren „der Erstling der Nationen“, die einen unprovozierten Angriff auf die Israeliten nach ihrem Auszug aus Ägypten unternahmen, und zwar in Rephidim, in der Nähe des Berges Sinai. Darauf beschloß Jehova den Untergang der Amalekiter (4Mo 24:20; 2Mo 17:8-16; 5Mo 25:17-19). Ein Jahr später, als die Israeliten versuchten, im Widerspruch zu Jehovas Wort in das Land der Verheißung einzuziehen, wurden sie von den Amalekitern zurückgeschlagen (4Mo 14:41-45). In der Zeit der Richter waren diese Widersacher Israels zweimal an Angriffen gegen Israel beteiligt. Das erstemal taten sie es in den Tagen des Moabiterkönigs Eglon (Ri 3:12, 13). Beim zweitenmal unternahmen sie mit den Midianitern und den Ostleuten sieben Jahre lang Raubzüge durch das Land Israel, bis Gideon und seine 300 Mann ihnen eine vernichtende Niederlage bereiteten (Ri 6:1-3, 33; 7:12; 10:12).
    Wegen dieses ständigen Hasses zog Jehova die Amalekiter in der Zeit der Könige zur Rechenschaft und gebot König Saul, sie niederzuschlagen. Das tat er auch, „von Hawila bis nach Schur, das vor Ägypten ist“. Allerdings verschonte Saul ihren König, Agag, und übertrat dadurch Jehovas Gebot. Doch Gott ließ sich nicht spotten, denn „Samuel . . . [hieb] Agag vor Jehova in Gilgal in Stücke“ (1Sa 15:2-33). Später fiel David unter anderem in Amalekiterdörfer ein. Die Amalekiter griffen daraufhin Ziklag an und führten Davids Frauen und viel Beute weg. Doch er überwältigte sie mit 400 seiner Männer und konnte alles, was gestohlen worden war, zurückerlangen (1Sa 27:8; 30:1-20). Während der Regierungszeit Hiskias vernichteten Angehörige des Stammes Simeon die übriggebliebenen Amalekiter (1Ch 4:42, 43).
    bitte selber nachlesen!!!
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    Alt 13.05.2015, 23:12   #10
    blackabby
     
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    Bitte richtig lesen! Es ging nicht um das Wort Glauben sondern um die Bedeutung des Wortes Hypostasis bzw. eure Auslegung davon.
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    Alt 13.05.2015, 23:22   #11
    blum.solar
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    Warum werden die Begebenheiten immer wieder aus dem Zusammenhang gerissen? An alle, die sich dafür interessieren: Lest die GANZE Begebenheit!!
    Moabs Verhältnis zu Israel. Als Nachkommen Lots, des Neffen Abrahams, waren die Moabiter mit den Israeliten verwandt. Die Sprachen der beiden Völker waren sehr ähnlich, was aus der Inschrift auf dem Mesa-Stein hervorgeht. Wie die Israeliten, so praktizierten anscheinend auch die Moabiter die Beschneidung (Jer 9:25, 26). Dennoch gehörten sie mit wenigen Ausnahmen — wie Ruth und Jithma, einer der starken Männer König Davids (Ru 1:4, 16, 17; 1Ch 11:26, 46) — zu den schlimmsten Feinden Israels.
    Vor Israels Einzug in das Land der Verheißung. Aus dem Lied Mose, das Jehovas Vernichtung der ägyptischen Streitmacht im Roten Meer besingt, geht hervor, daß die Nachricht von diesem Ereignis die „Gewaltherrscher Moabs“ veranlassen werde zu zittern (2Mo 15:14, 15). Daß sich die Moabiter tatsächlich fürchteten, zeigte sich darin, daß sich ihr König noch 40 Jahre später weigerte, Israel friedlich durch sein Reich ziehen zu lassen (Ri 11:17). Aufgrund eines göttlichen Befehls griffen die Israeliten die Moabiter jedoch nicht an, sondern umgingen das Gebiet Moabs, als sie zum Wildbachtal Sered kamen, das Moabs S-Grenze bildete (4Mo 21:11-13; 5Mo 2:8, 9; Ri 11:18). Die Moabiter verkauften den Israeliten zwar Nahrung und Wasser (5Mo 2:26-29), kamen ihnen aber „nicht mit Brot und Wasser zu Hilfe“ (5Mo 23:3, 4). Das bedeutet ohne Zweifel, daß sie die Israeliten nicht gastfreundlich aufnahmen und nicht bereit waren, sie uneigennützig mit Lebensmitteln zu versorgen.
    Während der Regierungszeiten Sauls, Davids und Salomos. Die Schwierigkeiten mit den Moabitern hielten noch Jahre danach an. Saul, Israels erster König, führte erfolgreich Krieg gegen Moab (1Sa 14:47). Da die Moabiter Saul deshalb als einen Feind betrachteten, war es verständlich, daß der König von Moab einwilligte, die Eltern Davids, den Saul geächtet hatte, in Mizpe, einer Stadt in Moab, wohnen zu lassen (1Sa 22:3,*4).
    Auch später, als David selbst König war, führten Israel und Moab miteinander Krieg. Die Moabiter wurden vollständig unterworfen und zahlten David Tribut. Am Ende des Krieges wurden offenbar zwei Drittel der kampffähigen Männer Moabs getötet. Anscheinend ließ David sie sich in einer Reihe auf die Erde legen und maß dann die Reihe, um die zwei Drittel zu ermitteln, die getötet werden sollten, und das Drittel, das am Leben gelassen wurde (2Sa 8:2, 11, 12; 1Ch 18:2, 11). Wahrscheinlich im Verlauf des gleichen Krieges schlug Benaja, der Sohn Jehojadas, „die beiden Söhne Ariels von Moab“ nieder (2Sa 23:20; 1Ch 11:22). Durch Davids entscheidenden Sieg über die Moabiter erfüllten sich die prophetischen Worte, die Bileam mehr als 400 Jahre vorher geäußert hatte: „Ein Stern wird bestimmt aus Jakob hervortreten, und ein Zepter wird tatsächlich aus Israel erstehen. Und er wird gewiß die Schläfen Moabs zerschmettern und den Schädel aller Söhne des Kriegstumults“ (4Mo 24:17). Vermutlich ebenfalls im Hinblick auf diesen Sieg sprach der Psalmist davon, daß Gott Moab als sein „Waschbecken“ betrachte (Ps 60:8; 108:9).
    Also: Was willst du damit sagen, dass Davids Eltern vom Moabiterkönig aufgenommen wurden?? Ist die Frage hiermit beantwortet?? Doch selber forschen stärkt das Selbstbewustsein.
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    Alt 13.05.2015, 23:37   #12
    blum.solar
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    Zitat von blackabby Beitrag anzeigen
    Bitte richtig lesen! Es ging nicht um das Wort Glauben sondern um die Bedeutung des Wortes Hypostasis bzw. eure Auslegung davon.
    Hypostase (griechisch hypóstasis, allgemein: „Grundlage“, philosophisch: „Seinsstufe“) ist ein Begriff, der seit der Spätantike in philosophischen Texten verwendet wird, zunächst für den konkreten Bestand einer Sache. In der christlichen Trinitätslehre wird er benutzt, um die drei göttlichen Personen (Vater, Sohn und Heiliger Geist) unter dem Gesichtspunkt ihrer jeweiligen Besonderheit zu bezeichnen, im Gegensatz zu dem ihnen gemeinsamen Wesen (ousía) („ein Wesen – drei Hypostasen“). Bei Immanuel Kant erhält der Begriff Hypostase einen neuen Sinn, da er davon ausgeht, dass Hypostasen im antiken Sinn nicht existieren. Er versteht unter Hypostase etwas, was bloß in Gedanken existiert, dem aber die Qualität eines wirklichen Gegenstands zugeschrieben wird.
    Was hat dierer Ausdruck Hypostasis mit meinem Thema Glauben zu tun??
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    Alt 13.05.2015, 23:46   #13
    blackabby
     
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    Wikipedia hatte ich auch gelesen...ansonsten siehe meinen 1. Beitrag in diesem Thread.
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    Alt 14.05.2015, 00:07   #14
    blum.solar
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    Zitat:
    Zitat von blackabby Beitrag anzeigen
    Wikipedia hatte ich auch gelesen...ansonsten siehe meinen 1. Beitrag in diesem Thread.
    Wieso vermutest du eine andere Auslegung, wie die tatsächliche Wortbedeutung? Und was soll das mit dem genannten Thema zu tun haben? Ich bitte umeine Erklärung.
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    Alt 14.05.2015, 17:36   #15
    amsels
     
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    Geändert von amsels (14.05.2015 um 17:40 Uhr)
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    Alt 15.05.2015, 00:00   #16
    blackabby
     
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    Zitat:
    Zitat von blum.solar Beitrag anzeigen
    Wieso vermutest du eine andere Auslegung, wie die tatsächliche Wortbedeutung? Und was soll das mit dem genannten Thema zu tun haben? Ich bitte umeine Erklärung.
    Und wieder verweise ich auf meinen 1. Beitrag und auf die nachfolgenden Beiträge. Einfach mal genau lesen. Das dürfte Erklärung genug sein.
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    Alt 16.05.2015, 22:35   #17
    blum.solar
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    Zitat:
    Zitat von amsels Beitrag anzeigen
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    Ich versteh nicht was du meinst. Erkläre es bitte.
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    Alt 16.05.2015, 22:59   #18
    blum.solar
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    Zitat von blackabby Beitrag anzeigen
    Seltsam...ich hab jetzt mal den Wortlaut von "Hebräer 11:1" im www gesucht und nur in eurer Version steht was von "gesicherter Erwartung". Wie kann das sein?

    Zur Erklärung ist bei euch angegeben, dass das so sei, weil es die Übersetzung von "hypostasis" sei. Hm...das www gibt mir da so einige Erklärungen aber keine paßt zu der gesicherten Erwartung. Alles falsch?
    Das Wort „Glaube[n]“ ist eine Übersetzung des griechischen Wortes pístis und übermittelt in erster Linie den Gedanken von Zutrauen, Vertrauen, fester Überzeugung. Je nach Kontext kann das griechische Wort auch „Treue“ bedeuten (1Th 3:7; Tit 2:10).
    Die Bibel sagt: „Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht“ (Heb 11:1). „Gesicherte Erwartung“ ist eine Übersetzung des griechischen Wortes hypóstasis. Dieser Ausdruck kommt häufig in alten Papyrusgeschäftsbriefen vor. Er vermittelt den Gedanken von etwas, was sichtbaren Zuständen zugrunde liegt und einen zukünftigen Besitz garantiert. Deshalb empfehlen Moulton und Milligan folgende Übersetzung: „Der Glaube ist die Eigentumsurkunde von erhofften Dingen“ (Vocabulary of the Greek Testament, 1963, S.*660). Das griechische Wort élegchos (sprich: élenchos), das mit „offenkundiger Erweis“ wiedergegeben worden ist, vermittelt den Gedanken vom Erbringen eines Beweises, der etwas erkennen läßt, insbesondere etwas, was im Gegensatz zu dem steht, was der Fall zu sein scheint. Dadurch macht der Beweis etwas deutlich, was vorher nicht zu erkennen war, und widerlegt, was nur der Fall zu sein schien. Der „offenkundige Erweis“ oder die Grundlage für eine Überzeugung ist so untrüglich und unumstößlich, daß man es als Glauben bezeichnet.
    Wenn so manche Worte nicht richtig übersetzt werden, kann es falsch verstanden werden. Der biblische Glaube stimmt mit dem überein, was in dieser Erklärung steht. Es ist die Wort für Wort übersetzung aus dem griechischen. Echter Glaube ist somit keine Leichtgläubigkeit.
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    Alt 16.05.2015, 23:47   #19
    blackabby
     
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    Meine Güte, was für ein Rumgeeiere!

    Ich habe gefragt, warum nur in eurer Auslegung von einer gesicherten Erwartung die Rede ist. Was bei euch auch angeblich die Übersetzung von Hypostasis sein soll. Und du erklärst es, in dem du aus dem Internet kopierte Definitionen von anderen Fremdwörtern postest.

    Wenn man sich schon als Hüter der Wahrheit aufspielt, sollte man wenigstens halbwegs plausible Erklärungen (für die Aussenwelt)auf Lager haben, sonst wird das mit der Glaubwürdigkeit nix. Und ohne die, kann man das mit dem Missionieren knicken.
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    Alt 17.05.2015, 00:23   #20
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    Zitat:
    Zitat von blackabby Beitrag anzeigen
    Meine Güte, was für ein Rumgeeiere!

    Ich habe gefragt, warum nur in eurer Auslegung von einer gesicherten Erwartung die Rede ist. Was bei euch auch angeblich die Übersetzung von Hypostasis sein soll. Und du erklärst es, in dem du aus dem Internet kopierte Definitionen von anderen Fremdwörtern postest.

    Wenn man sich schon als Hüter der Wahrheit aufspielt, sollte man wenigstens halbwegs plausible Erklärungen (für die Aussenwelt)auf Lager haben, sonst wird das mit der Glaubwürdigkeit nix. Und ohne die, kann man das mit dem Missionieren knicken.
    „Gesicherte Erwartung“ ist eine Übersetzung des griechischen Wortes hypóstasis. Dieser Ausdruck kommt häufig in alten Papyrusgeschäftsbriefen vor. Er vermittelt den Gedanken von etwas, was sichtbaren Zuständen zugrunde liegt und einen zukünftigen Besitz garantiert. Deshalb empfehlen Moulton und Milligan folgende Übersetzung: „Der Glaube ist die Eigentumsurkunde von erhofften Dingen“
    Reicht diese Erklärung des Wortes Hypostases nicht? Wer eiert da herum?
    Zudem bin weder ich noch ein anderer heute lebender Mensch vollkommen. Und was ich hier schreibe soll nur zeigen, dass es einen Glauben gibt, der auf einer festen Grundlage aufgebaut ist.
    Es gibt auch Menschen, die daran glauben, dass der Film: "Am Anfang war das Feuer" Tatsache ist. Und Filme sind selten Tatsachen, sogar so manche Dokumentationen!
    Weil so viel falsch dargelegt wird, ist es schwer zu ,glauben," dass es wirklich einen belegbaren Glauben gibt.
    Noch eine Art Glaube: ,,Ich glaube, ich bin müde und dass ich mch deshalb bald schlafen lege."
    Das wiederum ist Sicher! Gut Nacht!

    Geändert von blum.solar (17.05.2015 um 00:25 Uhr)
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