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    Alt 27.11.2004, 21:09   #41
    sunniva_xx
     
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    Hier Zitate von Richard Bach
    ***************************************** ***

    Brücke über die Zeit

    Unsere Intuition flüstert uns zu (und sie hat Recht): Wir sind nicht Staub, sondern Magie!

    Die Wahrheit ist zu unglaubhaft, um Fiktion zu sein.

    Vollkommenheit ist nicht gleichbedeutend mit Unerreichbarkeit.

    Es gibt keinen Irrtum. Alle Ereignisse, die wir herbeiführen, sind notwendig - so unangenehm sie auch sein mögen. Wir brauchen sie, um zu lernen, was wir lernen müssen. Keiner unserer Schritte ist überflüssig; jeder bringt uns den Zielen näher, die wir uns ausgesucht haben.

    Kein Mensch tut jemals etwas, was nicht charakteristisch für ihn ist.

    "Wenn es etwas so Wunderbares ist, Filmstar zu sein - warum gibt es dann unter den Prominenten so viele Alkoholiker und Drogensüchtige, so viele Scheidungen und Selbstmorde?" (Leslie Parrish)

    "Du selbst bedeutest den Leuten, die dich zu einer Berühmtheit machen, gar nichts. Ihnen ist etwas ganz anderes wichtig:
    Das, was du für sie symbolisierst." (Leslie Parrish)

    "Ich zittere um mein Land (Anm.: USA), wenn ich an die Gerechtigkeit Gottes denke." (Thomas Jefferson)

    Die Zeit ist nichts Bleibendes ... Es gibt eine Brücke über die Zeit.

    Ob wir etwas lernen hängt nicht davon ab, ob wir ... verlieren oder nicht, sondern wie wir verlieren, wie diese Niederlage uns verändert und was für neue Erkenntnisse wir aus ihr ziehen. In gewisser Weise ist die Niederlage ein Sieg.

    Das Gegenteil von Einsamkeit ist nicht Zweisamkeit. Es ist Vertrautheit.

    "Langeweile zwischen zwei Menschen", sagte Leslie eines Abends, "entspringt nicht aus physischer Nähe. Sie entsteht, wenn man in geistiger und seelischer Hinsicht voneinander getrennt ist."

    Wenn wir unser Denken verändern, ändert sich auch die Welt, die uns umgibt.

    Die einzig wichtige Frage am Ende eines Aufenthalts auf der Erde lautet:
    Wie gut haben wir geliebt; welche Qualität hatte unsere Liebe?
    *************************************** *****


    bye Sunniva
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    Alt 27.11.2004, 21:18   #42
    sunniva_xx
     
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    Einige Indianer-Weisheiten
    die mir aus der Seele sprechen
    *********************************

    Allen Lebewesen ist eine Kraft zu eigen
    - sogar einer winzigen Ameise, ein Sonnenstrahl, einem Baum,
    einer Blume, einem Stein -
    denn der Große Geist wohnt in jedem von ihnen.
    Die moderne Lebensart der Weißen hält diese Kraft von uns fern,
    schwächt sie ab.
    Um der Natur nahe zu kommen, sich von ihr helfen zu lassen,
    dazu braucht es Zeit und Geduld.
    Zeit, um nachzudenken und zu verstehen.
    Ihr habt so wenig Zeit zum Betrachten und Verweilen, immer seid ihr
    in Eile, immer gehetzt, immer gejagt.
    Diese Rastlosigkeit und Plackerei macht die Menschen arm.
    /Pete Catches/
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    Alt 27.11.2004, 21:21   #43
    sunniva_xx
     
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    Wenn du dein Herz nicht hart werden lässt, wenn du
    deinen Mitmenschen kleine Freundlichkeiten erweist,
    werden sie dir mit Zuneigung antworten. Sie werden
    die freundliche Gedanken schenken. Je mehr Menschen
    du hilfst, desto mehr dieser guten Gedanken werden
    auf dich gerichtet sein. Dass Menschen dir wohlgesinnt
    sind, ist mehr wert als Reichtum.
    /Henry Old Coyote/
    ************************************** ******


    bye Sunniva
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    Alt 28.11.2004, 02:20   #44
    baiker3
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    Du siehst die Augen deiner Mutter im Spiegel,weil deine Augen der Spiegel deiner Seele sind! Weil du im Inneren trauerst und du von deiner Mutter die Liebe bekommen hast, die sich in deiner Seele wieder spiegelt!
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    Alt 28.11.2004, 14:26   #45
    bb-brandy
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    BEKENNTNIS

    Runde Gedanken
    brustspitzenklar
    im Schoß
    Perlenleuchten
    die Haut so dünn
    vor der Seele

    die blaue Hüterin
    meiner Tiefen
    träumt warme Tropfen
    in den Puls der Ringe

    Sesam öffne mich

    [b]
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    Alt 28.11.2004, 22:29   #46
    Geistwissen1
     
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    Zitat:
    der Theismus, der Glaube an einen persönlichen Gott, der die Welt erschaffen hat, sie erhält und lenkt;

    der Deismus, nach dem Gott zwar Schöpfer der Welt ist, sich aber seit der Schöpfung nicht mehr in das Geschehen der Welt eingreift und sich nicht mehr offenbart;
    (KOMMT NOCH WIEDER)

    der Pantheismus, dessen Anhänger glauben, dass das gesamte Universum Gott und Gott in allem ist;

    der Theokratismus, der Glaube, dass Gott Herrscher aber nicht Schöpfer des Universums ist.

    Ich fasse einmal zusammen, die Körner der Wahrheit:

    Vom Ursprung her, aus der Zeitosen Energie heraus handelt Gott.

    Aus seiner Phantasie heraus entsteht das Universum und der Schöpfer ist auch immer der Herrscher.

    Schließlich werden von IHM die Lichtwesen erschaffen, damit wird Gott zu einem persönlichen Gott.

    Nachdem einige Lichtschöpfungen ihre Finsternis entwickelten (Engelsturz) wurde es notwendig, die Erde entstehen zu lassen. In dieses System, welches zur Finsternis gehört, greift Gott zu bestimmten Zwecken ein.
    __________________
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    Alt 28.11.2004, 22:39   #47
    Geistwissen1
     
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    Luiserl822...


    Zitat:
    Wenn wir die Polarität überwunden haben, existiert kein Gott und Luzifer, kein Gut und Böse mehr, dann sind wir eins mit dem allerhöchsten Geistwesen. Dann ist auch Luzifer wieder aus der Polarität zurückgekehrt in die Einheit.
    In gewisser Weise kann die "Polarität" nie überwunden werden.
    Die Energie der Finsternis wird es immer geben, ob wir uns allerdings dann noch weiter damit befassen diese in uns zu verwirklichen, denke ich, wird nicht geschehen.

    Und Luzifers Wandlung --- ist noch lange hin. Ich denke an 7milliarden Jahre brennen----dann wird auch der soweit geändert sein?

    Und Gott wird es auch immer geben, weil es auch immer das Licht gibt, die Liebe, Fröhlichkeit schenken---

    Löscht du die Polarität aus, so führst du alles zurück in den Zustand bevor es irgendetwas gab außer Gott.
    __________________
    Mit der Nächstenliebe Licht


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    Alt 29.11.2004, 20:37   #48
    hambos
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    Thema: Spiegel des Ich

    ist es der, der mich nicht versteht? oder der, der mich versteht?
    denn beide reflektieren doch meinen Erkenntnisstand und sind sich ihres Erkenntnisstandes, ihrer Ansicht, wie ich der meinen bin...

    die Ausgewogenheit der Schwingung ist die, in die wir miteinander kommen können und zueinander finden...
    das spüren wir, wenn wir z.B. in einen Raum kommen, in dem gestritten wird – da ist dicke Luft und die ist uns abträglich und wir verschließen uns... – kommen wir in einen Raum, in dem Menschen in Freude und Harmonie miteinander sind, dann fühlen wir uns sofort zugehörig, wohl und offen... –
    meine Reaktion ist also der Spiegel meines Verstandes, meiner eigenen Ansicht, meines Ich’s...

    ~
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    Alt 30.11.2004, 01:44   #49
    sunniva_xx
     
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    Hey Skiline

    Die Seele ist der Spiegel des ureigenen
    "Ich Selbst"
    Darin liegt sehr vieles im Verborgenem;
    Überliefertes,Freude und Leid, Liebe, Hass,
    Trauer;
    Fragen und Antworten,Suchen Finden--
    Ein Knäul ein Wirrwar--
    Es brauch ein Leben lang es gänzlich zu entwirren..

    bye - bye Sunniva
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    Alt 30.11.2004, 01:54   #50
    sunniva_xx
     
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    Auszug aus Seelenfeuer
    ***********************

    Vertrau en

    Nur derjenige, den man ganz tief in sich hineinlässt,
    kann einen auch ganz tief berühren;
    kann Mauern einreißen,
    Schmetterlinge aufsteigen lassen,
    kann Dunkles hell werden lassen.

    Er hat den Schlüssel zur Seele.


    bye Sunniva
    sunniva_xx ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 30.11.2004, 04:03   #51
    Luiserl822
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    [quote] Luiserl822...


    Zitat:
    Und Luzifers Wandlung --- ist noch lange hin. Ich denke an 7milliarden Jahre brennen----dann wird auch der soweit geändert sein?

    Und Gott wird es auch immer geben, weil es auch immer das Licht gibt, die Liebe, Fröhlichkeit schenken---

    Löscht du die Polarität aus, so führst du alles zurück in den Zustand bevor es irgendetwas gab außer Gott.
    Du hast völlig recht, solange wir uns im Lebenszyklus befinden, werden wir die Polarität nicht überwinden, denn sie ist Voraussetzung für alles materielle Leben.
    Wenn wir in ferner Zeit, irgendwann, gelernt haben, was zu lernen war und das eigene Ego restlos abgestreift haben, so dass wir nicht mehr zurückkehren müssen, erst dann wird der einzelne von uns die Polarität überwunden haben, denn dann ist er wieder Gott. Ich weiß nicht, ob die Polarität je von allen und allem überwunden werden kann, oder ob sie auch dann noch present sein wird, wenn sie von keiner Seele mehr benötigt wird? Soweit habe ich mich im Denken noch nicht vorgewagt. Ich spreche hier nur von meinem persönlichen Ziel, irgendwann so weit zu sein, dass ich den ewigen Kreislauf von Geburt und Tod verlassen kann, weil es nichts mehr geben wird, was ich in meiner jetzigen Materie noch lernen könnte. Ich nehme an, dass ich dann auch noch die Materie der Geistwesen überwinden muss, bevor ich das absolute Nichts (vielleicht in der Vorstellung vergleichbar mit dem Auge eines Hurrikans) erreicht habe und wieder ein Teil von Gott bin. Wenn ich aus einem Gedanken, einer Idee zur Materie wurde, dann muss es ja umgekehrt auch möglich sein von der Materie wieder zur Idee, zum Gedanken zu werden, bzw. noch nicht einmal mehr als Idee zu existieren, sondern vielleicht selbst Ideen zu entwickeln. Bildlich gesprochen würde ich ja dann wieder Teil des göttlichen Gehirns sein.
    Es macht mich manchmal ganz kirre, immer wieder ab einem bestimmten Punkt in meinen Vorstellungen kein Stück mehr weitergehen zu können, weil man sich das danach überhaupt nicht vordstellen kann. Also werde ich immer an einem gewissen Punkt steckenbleiben, es sei denn, mein geistiges Auge erweitert sich so kolossal.....
    Ach lassen wir das, weiter komm ich im Moment nicht. Ist ja auch noch ein irre langer Weg bis dahin. Laut der Philosopie der Rosenkreuzer haben wir erst die Hälfte der 7 Welten hinter uns und befinden uns jetzt in der dreieinhalbten oder 4.?. Irgendwann muss ich mir das Buch wieder mal zulegen, ich habe vergessen wie in deren Philosophie der Weg ab der 5. Welt weitergeht. Die 4. ist glaube ich die Welt der Engel, also die Möglichkeit uns in einer anderen Marterie eine Form zu geben, nicht mehr in der irdisch-menschlichen. In der Bibel, sind wir ja erst in der 6. Welt zu Mensch geworden, in der 7. war Gott nicht mehr tätig. Die Hopi Indianer sprechen auch von den 7 Welten, aber auch da weiß ich nicht mehr, wie die genaue Einteilung war.
    In der christlichen Religion erreichen wir ja dadurch die 7. Welt, dass wir die gleiche Wandlung erleben, wie Christus, der ja auch durch das Ablegen des Egos zum Geistwesen wurde.
    Ich finde die Möglichkeit, so in der eigenen Vorstellung spazieren gehen zu können, ungeheuer spannend und frage mich, wie weit wir gehen können, ohne verrückt zu werden.

    Bremst mich, bevor es mit mir passiert!
    LG Luiserl
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    Alt 30.11.2004, 12:47   #52
    mariaa1
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    wenn ich vor dem spiegel steh,
    versteh ich nicht, was ich da seh.
    die augen dort sind groß und leer,
    der blick ist traurig,trüb und schwer.
    die wangen blass,so weiß wie schnee,
    ich versteh es nicht,was ich da seh.
    der mund mit lippen leicht geschwungen,
    sie waren es die einst gesungen...
    von liebe,hoffnung,glück und frieden,
    doch davon ist nichtmal eine melodie geblieben..
    geschlossen ist er und schweigt für immer,
    die augen beleiben ohne schimmer.
    ohne glanz und ohne funkeln,
    dieses gesicht bleibt stehen im dunkeln.
    die augen sind das fenster des herzen
    man sieht durch sie alles glück und alle schmerzen...
    vor dem spiegel steh ich und sehe mich an
    und plötzlich fang ich laut zu lachen an....
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    Alt 30.11.2004, 22:51   #53
    sunniva_xx
     
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    Ich schau in den "Spiegel des Ich"
    seh die Frage:


    Was ist der Tod
    ******************

    Der Tod ist für uns, zumindest für viele von uns, voller Schrecken.
    Wir fürchten ihn.
    Wir wissen:
    "Eines Tages wird er uns ereilen!
    Er wird kommen!"
    Doch: Wir fürchten nicht so sehr die Gewissheit, eines Tages tot zu sein, als vielmehr das Ungewisse, das der Tod für uns bedeutet.
    Wir fürchten die Ungewissheit des Danach.
    "Was wird kommen?
    Wohin werden wir gehen bzw übergehen?
    Gibt es ein Danach für uns?"
    Diese Ungewissheit des Danach, beschäftigt uns ein Leben lang.
    Ein Leben lang fragen wir, und sehen uns auf der Suche.
    Die Frage, nach dem Danach des Todes, ist einer der stärksten (An-)Triebe des Menschen, und, wie nahezu keine andere Frage, hat sie Einfluss auf unser Glück und Unglück, und unsere Lebensführung.
    "An dieser Frage scheiden sich die Geister!
    An dieser Frage entscheidet sich, sehr oft, das Leben!"
    So führt uns diese Frage, unter anderem, zur Religion.
    Sie lässt uns gläubig werden, und an Götter glauben.
    Sie führt uns dazu, unser Leben auszunützen, intensiv zu leben.
    "Denn: Wer weiß schon, was danach sein wird!(?)
    Vielleicht ist für mich, mit dem Tod, alles zu Ende!(?)
    Und daher nütze ich die (kurze) Zeit, die mir gegeben ist, bestmöglich!"
    Oder aber, sie macht uns depressiv, und lässt uns am Leben, und an seinem Sinn, nicht nur zweifeln, sondern gar ver-zweifeln.
    "Was soll ich leben!(?)
    Mich bemühen!(?)
    Wozu all das!(?)
    Ich werde sterben, und ich werde nicht mehr sein!
    Alles was ich bin, was ich (er-)schaffe, wird zu Nichts vergehen!
    Ich finde das so ungerecht, und sehe keinen Sinn im Leben!
    Alles nichtig!
    Alles ohne Wert, und, ohne Sinn!"
    Mir scheint: Für manche Fragen sollte gelten:
    "Frag dich nicht weiter!
    Lass es einfach sein!
    **************************************** **

    bye Sunniva
    sunniva_xx ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 30.11.2004, 22:56   #54
    sunniva_xx
     
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    Wohin wir nach unserem Tod gehen werden ist ungewiss.
    Mag sein, dass sich unsere Seele von unserem leiblichen Körper löst!(?)
    Mag sein, dass wir in einen Himmel oder in eine Hölle übergehen!(?)
    Mag sein, dass wir wiedergeboren werden!(?)
    All dies mag sein.
    All dies könnte uns nach unserem leiblichen Tod widerfahren.
    Doch für all dies gibt es keine konkreten Beweise.
    All dies ist reine Spekulation und Gegenstand, zum Teil, des religiösen Glaubens
    "Es liegt in der Natur des Glaubens, dass es sich auch vollkommen anders verhalten könnte, als man glaubt!
    Der Glaube vermag keine endgültige Sicherheit zu gewähren!"
    Mir scheint: Für manche Fragen sollte gelten:
    "Frag dich nicht weiter!
    Lass es einfach sein!
    ************************

    bye - bye Sunniva
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    Alt 01.12.2004, 22:22   #55
    sunniva_xx
     
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    hey sissa

    Gedicht: Zhen-Shan-Ren




    Was ist Wahrheit?
    Ich kann es nicht sagen
    Aber es ist in meinen Worten
    In meinem Herzen
    In meinem Blick
    Was ist Barmherzigkeit?
    Die Distanz einer Person
    zum Großen Weg zu verstehen

    Was ist Nachsicht?
    Die Person zu ertragen,
    die ich immer glaubte zu sein
    ****************************************

    bye Sunniva
    sunniva_xx ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 02.12.2004, 00:10   #56
    sunniva_xx
     
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    hey charmantew

    ein Gedicht zum Nachdenken
    **************************

    Gedic ht: Entfalten




    Das Mysterium sich entfalten zu sehen
    Bringt der Seele ein Licht des Sinns
    Ein Morgen dämmert herauf
    Enthüllt scheinendes, reinstes Gold.
    Der Himmel schaut uns jetzt zu,
    drängt still unsere Herzen zu wachsen,
    Ich sehe zum ersten Mal klar,
    Den Pfad, der zu meinen Füßen liegt.

    Nichts kann zufällig sein
    Kein Wort ohne Zusammenhang,
    Der Reichtum dieses Weges ist allumfassend
    Bringt mich auf die Beine, und dann auf meine Knie.

    Wie wertvoll ist das Leben in allen seinen Formen
    Die wir für die Chance leben, zurückzukehren,
    Immer wachsam, wie wir wachsen können
    Dazu zu erleuchten, ist wahres Wissen.
    ************************************** ***

    bye - bye Sunniva
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    Alt 02.12.2004, 08:33   #57
    chumani
     
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    chunami


    hallo Geisteswissen,

    Das Reich Gottes ist das totalistischste Regime das es je gab, gibt und geben wird, denn es schliesst die Gedankenkontrolle mit ein.
    Gottsohn infiltriert seine Schafe nicht umsonst mit hl. Geist, sondern um die bösen Gedanken und Gefühle der Schafe zu kontrollieren
    Die Schafe haben freien Willen und völlig freie Gedanken in ihrem Kopf umherschwirren, das ist sehr negativ, denn dadurch denken sie nicht gottspezifisch, sie haben nichtgottspezifische Gedanken die sie sogar in die Tat umsetzen, z.B. Homo-Ehe, deshalb muss ihr Gehirn solange infiltriert werden, bis es streng linear gottspezifisch denkt und die Mehrheit der Gedanken unter der Kontrolle des Gottes ist so dass die Minderheit der Gedanken,wenn sie mit nichtgottspezifischen Ideen daherkommt, von der Mehrheit angeklagt werden kann...


    Was du beschreibst ist der luziferische Gott, der Widesacher.
    Der argumentiert genauso und spricht den Verstand an, weil genau der Verstandesmensch bestens zu täuschen ist.

    Das Reich Gottes ist für mich absolute Freiheit.
    Darin gibt es einfach keine Kontrolle.
    Jeder handelt und denkt ganz einfach aus seiner Harmonie heraus in Übereinstimmung mit den göttlichen Schwingungen. Davon gibt es derart viele, das eine Kontrolle gar nicht mehr möglich ist.
    Konttrollieren kann man nur ein übeschaubares System, so wie es der Widersacher gerne will.
    (irdische §§ Flut)
    Damit also Kontrolle möglich ist, muß das System möglichst klein gehalten werden, wie es ja mit unserer Erde der Fall ist. Wir befinden uns im unendlich kleinen Bereich des Universum.

    Der unendlich große Bereich ist der Bereich Gottes und entzieht sich jeder Kontrolle unserereseits und überhaupt dem Verstand.

    Und die Anklage ist alleine eine luziferische Eigenschaft.
    Du begibst dich mit deiner Antwort also nicht in den lichtenen Göttlichen Schwingungsbereich, sondern in die Finsternis.
    ********************************** ********

    Hallo "Geisteswissen1"

    So wie ich an "Gott" nicht glaube - so glaube ich nicht an einen "Teufel"

    Leere Seelen lechzen nach seligen Lehren.

    Gewiß ist, daß die Verhältnisse der Seelenkräfte untereinander so fein sind, daß es sehr leicht ist, die Harmonie derselben zu verletzen.

    Dies ist deine Stunde, Seele,
    dein freier Flug in das Wortlose,
    fort von Büchern,
    fort von der Kunst,
    der Tag getan,
    die Aufgabe gelöscht,
    du tauchst empor,
    lautlos, schauend
    den Dingen nachsinnend,
    die du am meisten liebst:
    Nacht, Schlaf, Tod und die Sterne

    ciao Lilly :
    __________________
    ______________________________

    "Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst." Mahatma Ghandi
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    Alt 02.12.2004, 09:07   #58
    chumani
     
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    Erkennen.........

    Umarmt werden von der großen Liebe,
    schauen können in das tiefe Meer,
    Die weite des Himmels spüren,
    Mich kitzeln lassen von den Sonnenstahlen,
    die Wärme aufnehmen,
    die Augen schließen
    Freiheit genießen.

    Keine Zwänge,
    nur die Klänge der Ruhe,
    das streicheln des Windes,
    meine inneren Stimme folgend
    in das Land meiner Seele.

    Hab keine Angst vor mir.

    Öffne die Augen
    Schaue mich an,
    schaue mich um in mir.

    Ein Steinchen
    liegt vor meinen Füßen
    fast wäre ich auf mich
    draufgetreten.

    Irgendjemand hat, mit
    Einem Stock vielleicht
    meine Einrichtung zerschlagen,
    die Wände beschmiert,
    mit dem Blut der äGüte“.
    Die Bilder meiner Seele
    rumgedreht an den Wänden.

    Mir fröstelt,
    nein mir ist Eiskalt,
    da hat jemand die Tür
    aus den Angeln gerissen.
    Es ist so kalt,
    draußen und in mir drin.
    Da wollte wohl jemand Lüften,
    mich von der schlechten Luft
    in mir befreien.

    Es ist dunkel,
    die Lampe ist kaputt,
    das Licht der Dämmerung
    erhellt nur schwach.
    Ganz hinten in der Ecke,
    zwischen geborstenem Holz,
    Glasscherben
    und verschmiertem Blut,
    kauert ein Mensch,
    ein kleiner Mensch,
    die Arme vorm Gesicht.
    Wie Tod,
    kein Ton von sich gebend.

    Ich bahne mir einen Weg
    durch Geröll und Scherben,
    muss ein paar Steine wegräumen
    und stehe dann
    wie gelähmt
    vor dem Kind,
    will die Hand reichen,
    zum Aufstehen,
    will Mut machen
    zum Aufräumen
    und erkenne MICH.

    Sehe meine Seele,
    fühle meinen Schmerz,
    fühle ihn das erste mal real.
    oh Gott
    das ganze ist mein
    Trümmerhaufen.

    Ich öffne die Augen
    Fange an mich zu betrachten
    Vorsichtig, langsam
    Stück für stück.

    Kann es kaum fassen,
    was hab ich nur mit mir gemacht,
    was hab ich nur mit mir
    machen lassen.

    Es ist kein Stein der vor
    mir liegt,
    es sind die Trümmer
    meiner Seele.

    Verfasser unbekannt

    ciao Lilly
    __________________
    ______________________________

    "Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst." Mahatma Ghandi
    chumani ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 03.12.2004, 00:36   #59
    sunniva_xx
     
    Registriert seit: 15.11.2004
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    sunniva_xx befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Hallo Bruno Sörensen!

    Gut der Spruch,"ich bin keine einfacher Mensch,ich bin ein Mensch",
    ebenso, der Mensch muß sich erst selbst lieben,um Liebe zu geben und empfangen zu können...

    Es gibt so viele Religionen,
    Lebens-Philosophien--- ich denke ein jeder hat seine eigene Weisheit und Philosophie,
    und in allem steckt ein Stückchen Wahrheit..
    Ich sehe nicht nur die Menschheit als eine Einheit,sondern das ganze Universum und das Ganze als etwas Göttliches aber nicht personifiziert..
    Es ist gut,wenn der Mensch sich selbst findet,den Spiegel seines "Ichs" erkennt,seinen Weg sieht,sich am Leben erfreut,an der wunderschönen Pflanz-und Tierwelt,am Universum -- mit dem Wissen,ich bin ein Teil von Allem und werde es immer sein...
    ************************************** *****

    bye - bye Sunniva
    sunniva_xx ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 03.12.2004, 20:29   #60
    sunniva_xx
     
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    sunniva_xx befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Standard

    Hey Chumani,
    Antwort zu dem Gedicht "Erkennen"
    *********************************** *******

    Wunden der Seele....

    Wunden,die auf der seele brennen,
    kann man von *aussen*nicht erkennen,

    man schweigt,weil keiner es wissen will
    deine seele schreit-dein mund bleibt still,

    du versuchst den schmerz zu ignorieren..
    und dich auf's leben zu konzentrieren..

    du vergräbst ihn in dein herz
    und lernst zu leben mit diesem schmerz.

    die wunden bluten leise weiter..
    doch du "spielst "deine rolle:fröhlich und heiter.


    irgendwann im laufe der zeit..ja,da ist es dann soweit..

    du bist müde und leer..hast keine kraft..
    die offenen wunden deiner seele..
    sie haben dich geschafft..

    zu reden darüber hast du längst verlernt..
    und dich dabei von dir selbst entfernt.

    du glaubst,es wird für dich kein lachen mehr geben..
    und einsam gehst du weiter durch dein leben...
    doch aufeinmal passiert es dir:


    das schicksal öffnet für dich eine neue tür..

    ganz sanft fängst du wieder an zu glauben an ein neues glück..

    nach vorne sehen,nicht mehr zurück..
    die liebe trifft dich in dein herz..

    vorsichtig mildert sie deinen schmerz..
    sie berührt deine seele ganz zart..

    denn die liebe weiß,die vergangenen Monate und Jahre waren für dich hart..
    sie küsst deine tränen fort..
    sie streichelt dein herz..

    das lächeln kehrt in dein gesicht zurück..
    und du fängst an zu glauben:"an dieses neue glück".


    wunden deiner seele versucht sie zu heilen..
    die liebe hat zeit dafür,braucht nicht zu eilen..

    das schicksal führt dabei die regie..
    eine höhere macht hat dich mit ihr zusammengebracht..-
    fast wie ein wunder..du glaubtest es nie..

    die dunklen wolken ziehen leise davon..
    ein neuer anfang ist gemacht..
    und du siehst wieder die sonne,wie sie lacht.

    by verwitwet. de
    ******************************************* *

    bye - bey Sunniva
    sunniva_xx ist offline   Mit Zitat antworten
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