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    Alt 15.11.2004, 18:36   #1
    sunniva_xx
     
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    Spiegel des Ich

    Ich lade hiermit Menschen ein die bereit sind über jegliche Art von Lebensphilosophie zu diskutieren;
    wobei es jedem freigestellt sein soll, seine Gedanken, sein Wissen egal in welcher Form kund zu tun, mit eigenen Worten, aus eigener Erfahrung; Auszügen aus gelesenen Werken, sowie Gedichten.

    bye - bye Sunniva

    ******************************************* *

    Prolog

    Ich habe mich noch nie vor Gespenstern gefürchtet.Schließlich lebe ich tagaus, tagein mit ihnen. Wenn ich in den Spiegel sehe, blicken mich die Augen meiner Mutter an, und mein Mund kreuselt sich zu dem Lächeln, das meinen Urgroßvater zu dem Schicksal verlockte,
    aus dem ich wurde.
    Nein, wie könnte ich die Berührung dieser vergangenen Hände fürchten, die sich unerkannt in Liebe auf mich legen? Wie könnte ich jene fürchten, die mich geformt, ihre Spuren weit über das Grab hinaus hinterlassen haben?
    Noch weniger ängstigen mich die Geister, die im Vorrübergehen an meine Gedanken rühren. Jede Bibliothek ist voll von ihnen. Ich nehmen ein Buch aus einem verstaubten Regal, und die Gedanken eines Toten suchen mich heim, lebendig wie eh und je in ihrem Leichentuch aus Worten.
    Natürlich sind es nicht diese vertrauten Geister des Alltags, die den Schlafenden stören und den Wachenden eiskalt durchfahren. Sieh hinter dich, nimm eine Fackel und leuchte in die dunklen Winkel. Hör auf das Echo der Schritte, das hinter dir erklingt, wenn du allein
    unterwegs bist.
    Unablässig huschen die Geister um uns und durch uns und verbergen sich in der Zukunft. Wir blicken in den Spiegel und sehen die Schatten anderer Gesichter durch die Jahre zurückblicken, wir sehen die Gestalt der Erinnerung, die greifbar in einem verlassenne Durchgang steht. Aus Blutsbanden und freier Wahl erschaffen wir unsere Geister:
    Wir suchen uns selber heim.
    Der Geist taucht immer ungebeten aus dem nebligen Reich der Träume
    und der Stille auf.
    Unser verstand sagt:
    >>Nein, das ist unmöglich.<<
    Doch ein anderer Teil, ein älterer Teil klingt stehts leise im Dunkel mit:
    >>Ja, aber es könnte sein.<<
    Unser Ursprung und Ziel sind ein Rätsel, und dazwischen suchen wir zu vergessen. Doch ab und zu weht in einem stillen Zimmer ein Luftzug mit sanfter Zuneigung durch mein Haar. Ich glaube es ist meine Mutter.

    by Diana Gabaldon - Der Ruf der Trommel

    ************************************ *******

    Freue mich auf Antworten meines Thema's
    *Spiegel des Ich*

    Grüße euch alle, Sunniva
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    Alt 15.11.2004, 18:44   #2
    sunniva_xx
     
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    Der Spiegel

    Wie viele Bilder sind in dir gefangen,
    Du hoher, alter, goldgerahmter Spiegel.
    Wie viele Lächeln blieben in dir hangen.
    Wie viele Eitelkeiten schweigt dein Siegel.

    O tausend Blicke, die in dir versunken.
    O Hände, Leiber! die in dir verborgen.
    O all die Ängste, die du eingetrunken
    Von schönen Frauen, die sich alternd sorgen.

    Ich ahne dich ganz angefüllt mit Dingen.
    Ich fürchte oft, dein Glas müsse zerspringen
    Vom ewigen Verhalten deiner Träume.
    - Doch du bist tiefer als die tiefsten Räume.

    by Francisca Stoecklin

    Gruß Sunniva
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    Alt 16.11.2004, 01:58   #3
    chumani
     
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    Dort wo
    der Blick
    in den Spiegel
    auf nichts trifft,
    erkennt die Seele
    die Wirklichkeit.

    ciao Lilly

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    "Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst." Mahatma Ghandi
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    Alt 16.11.2004, 16:25   #4
    sunniva_xx
     
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    Sieh diesen Tag!

    Denn er ist Leben, ja das Leben selbst.
    In seinem kurzen Lauf.
    Liegt alle Wahrheit, alles Wesen deines seins:
    Die Seligkeit zu wachsen,
    die Freude zu handeln,
    die Pracht der Schönheit.
    Denn gestern ist nur ein Traum.
    und morgen ist nur ein Bild der Phantasie
    doch heute, richtig gelebt, verwandelt jedes gestern in einem glückseligem
    Traum
    und jedes morgen in ein Bild der Hoffnung.
    So sieh diesen Tag genau!
    Das ist der Gruß der Morgendämmerung!
    Denke immer daran, dass es nur eine Zeit gibt: Heute! Hier! Jetzt!

    © by Johanna (aus Salzburg)

    Gruß Sunniva_xx
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    Alt 16.11.2004, 19:53   #5
    chumani
     
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    Spiegel

    sie lächelt dich an
    siehst sie
    umrahmt von silbernem chrom
    weißt
    sie heißt Du

    lächelnd
    blickt sie dich an
    jede bewegung
    von dir verfolgt
    rechts - links
    fratzen - tränen
    zeigt sie dir
    schauspielerin
    ganz und gar

    unter der haut
    verborgen jedoch
    tausend geheimnisse der seele
    schade
    dass man seelen
    nicht spiegeln kann

    ciao Lilly
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    "Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst." Mahatma Ghandi
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    Alt 16.11.2004, 23:53   #6
    sunniva_xx
     
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    In meiner Welt
    Keine Tränen,
    entspringend mitansehender Gewalt.
    Keinen Hass,
    herrührend von Neid und Kampf.
    Keine Lügen,
    die man sich angeeignet hat,
    seinen eigenen Interessen wegen.

    In meiner Welt -
    In meiner Welt gibt es so etwas nicht.

    Dort gibt es keine Gesetze,
    weil sich jeder selbst kontrolliert
    und das Richtige vom Falschen unterscheidet.
    Ohne Kummer und Zorn,
    leben in gütiger Gesinnung miteinander.
    Keine Angst vor dem anderen,
    ohne Worte schon verstehen -

    In meiner Welt.

    Gruß Sunniva_xx
    1100641985717.jpg
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    Alt 17.11.2004, 11:21   #7
    Geistwissen1
     
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    GOTT sieht dich an Menschheit

    Wir bringen herbei, nur für euch, die köstlichsten Gaben des Himmels:
    Licht und Liebe,
    Wahrheit und Weisheit,
    Gesundheit und wahre Harmonie.

    Doch was sagt ihr?
    Ihr zerreißt euer Zeug. Ihr sprecht:
    Wie stehen wir da,
    Ärmlich und ohne Kleidung.

    Wer führt euch in die Versuchung
    Hungrig zu sein wo ihr satt seid?
    Neidisch zu sein wo ihr die Fülle habt?
    Zu hassen wo euch die Liebe begegnet?

    Auf Schritt und Tritt sieht GOTT dich an und fragt:
    "Wo ist deine Saat fürs ewige Leben?
    Was tatest du, hast du Liebe gegeben?
    Liebe! Die reicht über Zeit und Raum,
    Nur dann ist sie kein flüchtiger Traum,
    Der im Winde verweht,
    Wie Schatten vergeht,
    Wenn das Licht
    Der Wahrheit
    Erwacht.

    Sag! Was tatest du?

    .
    __________________
    Mit der Nächstenliebe Licht


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    Alt 17.11.2004, 17:43   #8
    chumani
     
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    "Ave" Geistwissen1

    Freuds Menschenbild

    Freud gilt als der Entdecker des Unbewußten. Das Unbewußte ist das, was der Person des Menschen nicht (oder nicht mehr) bewußt ist , sie aber gleichwohl prägt und bestimmt. In das Kellergewölbe des Unbewußten werden vom "Wachbewußtsein" des Menschen Triebe und Seelenregungen verwiesen, die nicht stubenrein und nicht salonfähig sind. Dieser Vorgang wird als "Verdrängung" bezeichnet. Das "Ich" des Menschen kann diese im Unbewußten, im "Es" angesiedelten Kräfte aber nicht ausrotten oder auch nur besiegen. Sie drängen aus dem Keller zurück in die gute Stube des Ich. "Der nächtliche Vorstoß des Verpönten und Verdrängten im Traum", Neurosen, Psychosen und Fehlleistungen bezeugen zur Genüge, daß das Ich das Es nicht zügeln kann. Die verdrängte seelische "Unterwelt" sucht immer neue Durchschlüpfe, um das Wachbewußtsein des Menschen zu durchkreuzen. Wie sehr das Unbewußte dem Bewußtsein immer wieder das Konzept verdirbt, erweist nach Freud das Sichversprechen, etwa wenn bei einem Nachruf am Grab ein Intimfeind des Verstorbenen in der Grabrede feststellt: "Der erschütternde Verlust, den wir errungen haben...", statt "Der erschütternde Verlust, den wir erlitten haben."

    Auch wenn der Mensch erwachsen und zivilisiert ist, bleibt er zeitlebens im Keller seines Unterbewußtseins ein Wilder. Warum "verdrängt" das Ich die Triebe, die ihm doch Lust bereiten würden? Weil es ihm eine Kontrollinstanz im Menschen, das sogenannte "Über-Ich", befiehlt. Dieses Uber-Ich oder Gewissen ist der "Nachfolger und Vertreter der EItern (und Erzieher)", die die Handlungen des Kindes in seiner ersten Lebensphase beaufsichtigt haben. "Es hält das Ich in dauernder Abhängigkeit, es übt einen ständigen Druck auf dasselbe aus. Das Ich ist ganz wie in der Kindheit besorgt, die Liebe des Oberherrn aufs Spiel zu setzen, empfindet seine Anerkennung als Befreiung und Befriedigung, seine Vorwürfe als Gewissensbisse. Wenn das Ich dem Über-Ich das Opfer eines Trieb-Verzichts gebracht hat, erwartet es als Belohnung dafür, von ihm geliebt zu werden." Der Triebverzicht macht das Ich stolz. Das Uber-Ich ist also bei Freud eine ähnlich doppelwertige Größe wie die brodelnden Leidenschaften im Keller des Unterbewußten. Es entmündigt einerseits den Menschen, kultiviert ihn aber andererseits, indem es ihm hilft, die Leidenschaften und Triebe zu zähmen. Das Über-Ich schafft die Kultur. (aus: H. G. Pöhlmann, Der Atheismus oder der Streit um Gott)

    ciao Uwe - Lilly -
    __________________
    ______________________________

    "Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst." Mahatma Ghandi
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    Alt 17.11.2004, 21:37   #9
    sunniva_xx
     
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    Gleich einem Wassertropfen, der aus dem HIMMEL fällt, ist der Mensch.
    Dieser Tropfen kann sowohl zu Eis gefrieren, als auch wieder verdampfen. So kommt er entweder wieder in den "Himmel", oder er "gefriert" zu Erde = Materie = bleibt GEFANGEN.

    WAS wird nun gefangen in der Materie?


    Das ist der göttliche GEIST, auch als Christus bekannt. Dazu muß man eben wissen, dass dieser göttliche Geist das LEBEN SELBST IST. Dieser Geist belebt die Erde = die Materie = den Körper. Ohne diesen Geist gibt es kein LEBEN, denn er IST das LEBEN. Dieser göttliche Geist ist nun unser wahres SELBST, gefangen IM KÖRPER.
    Im Körper geschieht nun folgendes: Durch Sinneswahrnehmung des materiellen Körpers, entsteht eine SELBSTÄNDIGE PERSON - das ICH. Dieses ICH - Bewusstsein überlagert das SELBST und ist eine ILLUSION!!! Somit glaubt der Mensch - ICH zu SEIN, und sein wahres SELBST vergisst er. Das sind die TOTEN!! (die Unbewussten Menschen - also das, was bei uns als "Normale" Menschen bezeichnet wird).

    Soweit zum Prinzip des materiellen Lebens.
    Jetzt kommen wir zum Prinzip der eigentlichen Wiedergeburt.

    Dieser göttliche Geistfunke - unser WAHRES Selbst, lebt nun EWIG, denn dieser Funke ist ja das LEBEN SELBST. Dieser Geistfunke MATERIALISIERT entsprechend seiner individuellen VORSTELLUNG - was im allgemeinen als Geburt bezeichnet wird. Entsprechend der Vorstellung die Sinneswahrnehmungen des materialisierten KÖRPERS.
    So, und entsprechend der Sinneswahrnehmung des Körpers, entsteht eine persönliche ICH-Vorstellung. DIESE Ichvorstellung, setzt sich im individuellen Geist (unserem SELBST) nieder - HAFTET an diesem Selbst. Das SELBST ist also EWIGER Geistfunke, und das ICH ist persönliche Auffassung von DIESEM Leben. Beides verbindet sich, und bildet einen "Geistklumpen" (ich nenn das mal so).
    Wenn der Körper stirbt - der nur Hülle des belebenden Geistes ist, so stirbt die ICH-Person (also Müller, Mayer, oder Schulze) doch NICHT das wahre SELBST mit all seinen zu oder Abneigungen. Dieses wahre SELBST, wird entsprechend seiner VORSTELLUNG (beim körperlichen Tode) wieder geboren - denn der Geistesfunke = VORSTELLUNG einer individuellen Persönlichkeit, wird wieder zu MATERIE = Körper.
    Anders ausgedrückt: Mit dem Bewußtseinszustand, mit dem der Geist den Körper verlässt, wird er auch wieder geboren. So ist das ein ewiger Kreislauf!

    Man stelle sich eine wagrecht liegende 8 vor - das Zeichen für Unendlichkeit. Die zwei Kreise sind die zwei Welten - Geist und Materie. Das Leben bewegt sich in diesem unendlichen Kreislauf. Die Geburt im materiellen Leben (Körper) bedeutet für den universellen Geist den Tod - da er in die Gefangenschaft der Materie gerät. Doch für das ICH - die PERSON bedeutet es das LEBEN.
    Der Tod des materiellen Körpers bedeutet für die PERSON den Tod, aber für den universellen Geist (unser wahres SELBST) das Leben. So kreist der unbewusste Mensch immer und immer wieder zwischen den zwei Welten - das ist eigentlich schon EWIGES Leben, denn man (das wahre SELBST) ist in diesem Kreislauf GEFANGEN - durch VORSTELLUNG - Auffassung - Meinung...




    WIE aus diesem Kreislauf zu entrinnen ist, DAS zeigen die wirklichen Religionen, und das wird als Himmel oder Nirvana bezeichnet. Dieses Entrinnen gelingt NUR im LEBENDIGEN Körper - also NICHT nach dem körperlichen Tod. Wenn ein Mensch sich noch in diesem LEBEN dieser zwei Welten vollkommen bewusst wird, und die EINHEIT dieser zwei Welten erkennt, der geht in die Ewigkeit. Der kommt zum sogenannten "jüngsten Tag". Dieser jüngste Tag ist der STILLSTAND zwischen den zwei Welten. Denn die materielle Welt dreht rechts herum, und die geistige Welt dreht links herum (Gegensätze). Genau am Mittelpunkt, wo sich beide Welten berühren (8), da ist die absolute RUHE. Nur von hier, kann der geistig entwickelte Mensch ganz BEWUSST in die Unendlichkeit eingehen. Beim körperlichen Tod überschreitet jeder Mensch diese Schwelle - aber eben TOD = unbewusst.
    Wer aber voll BEWUSST diese Schwelle überschreitet - also noch IM LEBENDIGEN Körper, der geht in die Ewigkeit. Es ist der geistige Zustand, oder die Erkenntnis der ZWEI Welten, die eigentlich eine EINHEIT bilden. Also der Zustand im Geiste UNBEEINFLUSST ÜBER den zwei Welten (Geist und Materie) zu stehen.
    Das wird als Erlösung bezeichnet. ERLÖST vom Kreislauf von Geburt - Tod und Wiedergeburt - über allem stehend. Also beim URSPRUNG beim VATER (zu rechten des Vaters) SEIEND. Nirvana, Nibbana, gelobtes Land, über dem Jordan, oder wie es auch immer bezeichnet wird.

    Es gibt KEINEN TOD! Es gibt nur eine Weiterentwicklung der Auffassung, der Erkenntnis und des Verstehens - bis zum höchsten SEIN. Es gibt KEIN ENTRINNEN vom Leben - es gibt nur eine VOLLENDUNG des SEINS - des wahren SELBST!!!

    Auszug aus: Der Kreislauf von Geburt - Tod und Wiedergeburt von Demetrius Degen

    Gruß Sunniva
    sunniva_xx ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 17.11.2004, 21:38   #10
    sunniva_xx
     
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    sunniva_xx ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 18.11.2004, 20:06   #11
    sunniva_xx
     
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    Meine Gedanken

    Ich sehe in den Spiegel meines "Ichs"!

    Höre ein Lied von den längst verstorbenen lieben Menschen,
    von längst vergangenen schönen Zeiten,
    von großgewordenen Kindern ,die hinaus gezogen sind,
    um sich zu bewähren.

    Was ist das Leben?

    Ein Kommen und Gehen,
    Freude und Leid,
    Liebe und Hass,
    Sorgen und Fröhlichkeit,
    Kummer und Heiterkeit,
    Krankheit und Gesundheit,
    Leben und Tod,
    Gegensätze liegen so nahe beieinander….

    Was ist der Tod?

    Wie lange lebt der Mensch, letzten Endes ?
    Lebt er tausend Tage oder einen einzigen?
    Eine Woche oder mehrere Jahrhunderte?
    Für wie lange Zeit stirbt der Mensch?
    Was bedeutet "Für immer"?
    Pablo Neruda

    bye-bye Sunniva




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    sunniva_xx ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 19.11.2004, 21:19   #12
    sunniva_xx
     
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    Im Spiegel meines "Ichs" steht die Frage:

    Was ist Liebe?

    In der Stille der Nacht,
    in der Finsternis deines Daseins,
    elend und krank,
    schmerzvoll und fiebrig,
    ängstlich und verlassen,
    kommt sie zu dir, nimmt dich in den Arm
    und tröstet dich…

    Liebe heißt:

    Geben und nehmen
    füreinander da zu sein, in jeder Lebenslage…

    bye – bye Sunniva
    sunniva_xx ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 20.11.2004, 00:18   #13
    sunniva_xx
     
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    Zitat:
    Dort wo
    der Blick
    in den Spiegel
    auf nichts trifft,
    erkennt die Seele
    die Wirklichkeit.

    ciao Lilly

    1100563094360.jpg
    Der Blick von außen getrübt,
    nach innen gekehrt,
    zu dem eigenen "Ich"
    Kann die Wirklichkeit erkennen--
    aber der Mensch verdrängt diese Erkenntnis
    meistens,weil er schon zu sehr von Äußerlichkeiten geprägt ist...

    bye - bye Sunniva
    sunniva_xx ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 20.11.2004, 20:25   #14
    sunniva_xx
     
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    Zitat:

    GOTT sieht dich an Menschheit

    Wir bringen herbei, nur für euch, die köstlichsten Gaben des Himmels:
    Licht und Liebe,
    Wahrheit und Weisheit,
    Gesundheit und wahre Harmonie.

    Doch was sagt ihr?
    Ihr zerreißt euer Zeug. Ihr sprecht:
    Wie stehen wir da,
    Ärmlich und ohne Kleidung.

    Wer führt euch in die Versuchung
    Hungrig zu sein wo ihr satt seid?
    Neidisch zu sein wo ihr die Fülle habt?
    Zu hassen wo euch die Liebe begegnet?

    Auf Schritt und Tritt sieht GOTT dich an und fragt:
    "Wo ist deine Saat fürs ewige Leben?
    Was tatest du, hast du Liebe gegeben?
    Liebe! Die reicht über Zeit und Raum,
    Nur dann ist sie kein flüchtiger Traum,
    Der im Winde verweht,
    Wie Schatten vergeht,
    Wenn das Licht
    Der Wahrheit
    Erwacht.

    Sag! Was tatest du?

    .

    Der Mensch ist geprägt,
    durch seine Vorfahren,seine Erziehung,
    seine Umwelt...
    Dementsprechend wird er seinen Platz ausfülllen,auf diesem Erdenrund..
    Er wird sein Leben nach diesen Kriterien formen..
    Er wird Liebe geben + empfangen,
    ebenso Freud und Leid...
    Was will man mehr?

    bye - bye Sunniva
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    Alt 20.11.2004, 23:19   #15
    Luiserl822
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    Meine ganz persönlichen Gedanken zu diesem Gedicht:


    Zitat:
    In meiner Welt
    Keine Tränen,
    entspringend mitansehender Gewalt.
    Keinen Hass,
    herrührend von Neid und Kampf.
    Keine Lügen,
    die man sich angeeignet hat,
    seinen eigenen Interessen wegen.
    Die Aussage dieser Strophe halte ich für wahr, wenn ich davon ausgehe, dass es negative Gefühle nicht gibt, die aus besagten Situationen heraus entstehen, weil diese Ausgangssituationen in Deiner Welt noch nicht vorgekommen sind.

    Aber der nächste Satz ist meiner Meinung nach, dafür dass er unter dem Theme Esotherik formuliert wird, schlichtweg falsch:

    Zitat:
    Dort gibt es keine Gesetze,
    weil sich jeder selbst kontrolliert
    und das Richtige vom Falschen unterscheidet.
    Ohne Kummer und Zorn,
    leben in gütiger Gesinnung miteinander.
    Keine Angst vor dem anderen,
    ohne Worte schon verstehen -

    In meiner Welt.
    Denn der Dichter leugnet die kosmischen Gesetze, ohne die es nichts gäbe. Keine Physik, keine Chemie, nicht das kleinste Atomteilchen gäbe es ohne Naturgesetze. Folglich kann es keine Welt ohne Gesetze geben. Selbst wenn man dem Dichter zugesteht, dass er von seiner moralischen Welt sprich, seiner ganz persönlichen welt, die er selber ist, auch dann vergisst er das Wichtigste. Er kann doch nicht leugnen, dass es immer und überall das Böse und das Gute gibt.

    und , nicht oder
    Ein ganz wichtiges Gesetz, das unser Leben auf Erden überhaupt erst ermöglichst, ist das Gesetz der Polarität. Man kann sich in dieser Welt für gute oder böse Handlungen entscheiden, aber nur weil es beide in dieser Welt gibt, gute und böse.

    Der Zustand, den sich der Dichter vorstellt, war vorhanden, solange der Mensch sich noch in absoluter Einheit mit Gott befand. Der Sinn unseres Lebens ist ja auch, da wieder hin zu kommen, das ist aber nur möglich, wenn unsere Seele alle Prinzipien des Lebens erfahren und zu den ihren gemacht hat. Wenn sie nichts mehr dazulernen kann, und es deshalb nicht mehr nötig ist, sich zu materialisieren. Das aber ist ein Zustand, der jenseits meiner Vorstellungskraft liegt. Denn selbst ein Engel oder Geistwesen besteht aus Materie, wenn auch vielleicht einer gasförmigen.
    Das beste, was wir bewusst zustandebringen können, und das meint der Dichter hier vielleicht, wenn er von seiner Welt spricht, ist eine absolute Ballance zwischen den beiden Polen zu erreichen. Vorasusetzung dafür ist aber, dass ich ohne wenn und aber, beide Pole als permanent existent anerkenne. solange ich aber noch davon überzeugt bin, dass es in meiner Welt nichts böses gibt, bin ich noch völlig in eine Richtung belastet und negiere die andere.

    Jemand, der sich nie mit Esotherik befasst hat, aber ein religiöser Mensch ist, der kann dieses Gedicht verfasst haben, aber in meinen Augen niemals jemand, der sich mit dem Inhalt der Esotherik auseinandergesetzt hat.

    Wie denken die Philosophen unter Euch?
    Das Thema heißt doch "Wir philosophieren", habe aber bis jetzt lauter Gedichte und Thesen gelesen, die aber nichts mit Philosophieren zu tun haben.

    Wer hier ein Gedicht reinsetzt, muss es doch aus einem ganz bestimmten Grund tun. Aus welchem?

    Philosophieren ist meines Erachtens,über sein subjektives Verständnis von Ursache und Wirkung in unserem Dasein zu hinterfragen. Oder sehe ich das falsch?

    Sorry, muss mich korrigieren, habe jetzt erst die vielen anderen Beiträge gesehen, die oberhalb der Gedichte stehen. Weiß auch nicht, warum ich neim Betreten des Themas gleich mein ersten Gedicht ankam und die Beiträge darüber gar nicht gesehen hab.
    Also bitte entschuldigt meinen voreiligen Schluss.
    (Da ich ihn aber nun mal geschrieben habe, möchte ich ihn auch nicht löschen, denn so waren meine Folgerungen, als ich es schrieb.)
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    Alt 21.11.2004, 17:27   #16
    chumani
     
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    Hallo Luiserl

    Der Sinn aller Philosophien liegt darin, daß man das Einfache nur deshalb in die Unendlichkeit und der Komplexität überführt, um die sich daraus ergebenden Fragen mit einfachen Wahrheiten zu beantworten.

    **************

    Niemand maße sich an, des anderen Richter zu sein, er habe sich denn selber zuvor gerichtet

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    Das Leben trägt uns oft an die Grenzen des Erklärbaren.Wir würden gerne einen Hoffnungsschimmer am Horizont entdecken, wissen, was morgen geschieht - nur einen kurzen Blick erhaschen um nicht unvorbereitet zu sein, auf die Geschehnisse, die kommen werden. Vielleicht ist das der Grund für unser unstillbares Interesse am Übersinnlichen. Der Mensch weiß nichts und trägt doch die Antwort auf alle Fragen in seinem Herzen.

    ciao Lilly



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    "Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst." Mahatma Ghandi
    chumani ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 21.11.2004, 18:58   #17
    chumani
     
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    Zum besseren Verständnis:

    Esoterik - was ist das?
    Gerade in letzter Zeit hört man immer öfter dieses mysteriöse Wort "Esoterik". Es ist mittlerweile in unseren alltäglichen Sprachgebrauch integriert worden und es wird immer häufiger (fälschlicherweise) für alles nicht rational Erklärbare verwendet. Esoterik wird als Modeerscheinung abgetan. -Ein Symptom einer orientierungslosen Gesellschaft, die auf der Suche nach den Antworten auf die ewigen Fragen der Menschheit in die Sackgasse des Irrationalen gelangt zu sein scheint. Ein innerlicher Protest gegen die Zwangsbeglückung unserer High-Tech Gesellschaft, in der alles in rasender Geschwindigkeit abzulaufen hat.

    Die meisten Menschen assoziieren Esoterik mit Spukphänomänen, "Tischerlrücken" und ähnlichem Hokuspokus. Aber ist es das wirklich? Was bedeutet Esoterik?

    Das Wort stammt aus dem Griechischen - "esoterikos" gleichbedeutend mit: innen, verborgen, geheim, das Wissen von dem dahinter Verborgenen. Damit trifft diese Beschreibung schon viel eher den Kern der Sache. Die Antwort auf die Fragen des Woher, Wohin, Wozu? Die meisten Menschen stellen sich diese Fragen erst, wenn sie in Krisensituationen geraten. Das ist der Grund, weshalb die erste Stufe auf dem Pfad der Esoterik auch meistens die Bewältigung der Krise ist. Esoterische Lebenshilfe bietet ein breites Spektrum an Hilfsmitteln aus den verschiedensten Kulturkreisen. Der zweite Schritt ist die Erkenntnis, die von Innen (z.B. durch Meditation) entsteht, aber durchaus von außen (Bücher, spirituelle Lehrer) inspiriert werden kann. Der dritte und schwerste Schritt ist dann die Verwirklichung im täglichen Leben.

    Durch verschiedene Techniken werden falsche und selbstschädigende Eigenschaften wie Haß, Zorn, Neid, Gier, Abhängigkeit etc. bewußt gemacht und es wird gezielt versucht, diese in ihre positiven Gegeneigenschaften zu transformieren. Die Methoden sind je nach Weg sehr unterschiedlich, das Ziel ist aber immer das gleiche. Das ist auch der Grund, weshalb ein wahrer Esoteriker nie behaupten wird, ein esoterischer Weg sei besser sei als der Andere. Toleranz ist eines der grundlegenden Merkmale der Esoterik. Die Esoterik beschränkt sich nicht auf das Materielle, Sichtbare, sondern in ihrem Weltbild ist Platz für all die Phänomene, für die unsere moderne Wissenschaft noch keine Erklärungen gefunden hat.

    Interessanterweise decken sich aber immer mehr der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse mit den Jahrtausende alten Weisheiten des esoterischen Weltbildes.

    Esoterik ist also ein Wissensschatz, der bis vor kurzem geheim gehalten werden mußte. Warum geheim? Zum Einen ist es auch in heutiger Zeit in vielen Ländern dieser Erde üblich, Menschen wegen Ihres Glaubens zu verfolgen. Nicht anders war es hier bei uns. Zum Anderen waren die Menschen zu dieser Zeit auch gar nicht bereit sich mit den Ideen der Esoterik zu beschäftigen. Unsere Gesellschaft hat in den letzten 150 Jahren eine rasante technologische Entwicklung vollbracht. Die spirituelle Komponente konnte hierbei bislang noch nicht mithalten. Das ist auch der Grund, weshalb gerade jetzt die Esoterik vielen Menschen zugänglich wird.

    ciao Lilly
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    Alt 21.11.2004, 19:22   #18
    sunniva_xx
     
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    Hallo Luiserl!

    Die Worte "In meiner Welt" sollten eine Herausforderung zur Diskusion sein,
    was ich auch erreicht habe.
    Es stellt ein Paradies da,daß jeder Christ versucht zu erreichen..

    Ich stimme mit dir vollkommen überein,das unsre Welt den Naturgesetzen unterliegt,
    und das Gesetz der Polarität erst Leben ermöglicht..
    Ich denke jedoch das auch in unsrer Welt ein Teil des Paradieses zu erreichen ist..
    Sprich du kannst entscheiden:
    "Gut oder Böse"

    beye - bye Sinniva
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    Alt 21.11.2004, 20:39   #19
    Geistwissen1
     
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    Wir Menschen sind Christuswesen und damit Schöpfer.
    Jeder erschafft sich seine Welt.
    Je mehr Harmonien diese Welt mit der Göttlichen hat, um so paradiesischer ist sie.


    .
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    Mit der Nächstenliebe Licht


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    Alt 21.11.2004, 21:21   #20
    sunniva_xx
     
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    Wenn ich ein Christuswesen bin und somit auch Schöpfer,
    dann wäre für mich ja alles möglich;
    doch wie gelang ich zu dieser Erkenntnis?
    Denn ich weiß das eben für mich nicht alles machbar ist!

    bye - bye Sunniva
    sunniva_xx ist offline   Mit Zitat antworten
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