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    Alt 26.08.2017, 00:46   #1
    Stille
     
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    Standard Videos, Vorträge etc. - Bewußtseinserweiterungen des Geistes ect.

    Diskussionen darüber bitte an anderer Stelle. Danke

    https://www.youtube.com/watch?v=j-J5Q02d1Xk
    Eckhart Tolle - 'Stille spricht'.

    alles Liebe
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    Geändert von Stille (26.08.2017 um 00:53 Uhr) Grund: Ergänzung
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    Alt 26.08.2017, 01:27   #2
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    Eckhart Tolle Stille Spricht Teil 1
    https://www.youtube.com/watch?v=x6dm0-IbABY

    Eckhart Tolle Stille Spricht Teil 2
    https://www.youtube.com/watch?v=wsX_izLmGZk
    s. Beitrag 1: bis 8.5 identisch

    alles Liebe
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    Alt 26.08.2017, 02:02   #3
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    Mahamudra ist ein Zustand deines Wesen,
    wenn du nicht vom Ganzen getrennt bist...
    Das Universum existiert und du existierst,
    die Welle im Pulsschlag des Ozeans
    - das ist Mahamudra.
    Osho

    OSHO Mahamudra Meditation
    Diese Meditation, dauert eine Stunde und hat drei Phasen. Zur Teilnahme genügt lockere, bequeme Kleidung.

    Erste Phase: Latihan - 30 Minuten
    Stelle dich locker hin und warte darauf, dass sich Gott, das Ganze in dir bewegt. Dann tue, was immer du gerade tun willst in einer zutiefst andächtigen Stimmung - "dein Wille geschehe" - und entspanne dich.

    Es ist wie beim automatischen Schreiben. Man hält einfach den Stift in der Hand und wartet. Auf einmal ergreift eine Energie von irgendwoher die Hand, und sie fängt sich zu bewegen an. Man ist total überrascht – die eigene Hand bewegt sich, ohne dass man etwas tut!
    Genau so musst du warten, und nach drei oder vier Minuten wirst du auf einmal spüren, wie Zuckungen durch deinen Körper gehen, und du fühlst, wie Energie in dich kommt. Werde nicht ängstlich, wenn es auch sehr beängstigend ist. Du tust es nicht. Tatsächlich bist du nur ein Zeuge; es geschieht.

    Gehe mit dem, was geschieht. Der Körper wird viele verschiedene Haltungen einnehmen – er wird sich bewegen, tanzen, sich wiegen, beben, sich schütteln; viel wird geschehen. Lass alles zu, und nicht nur das, unterstütze es. Dann wirst du genau das erreichen, was wir in Indien Sahaj Yoga nennen.

    Latihan ist nichts Neues. Das Wort ist neu. Es ist lediglich eine neue Vision von Sahaj Yoga – spontanes Yoga. Du überlässt alles dem Göttlichen, denn der Verstand ist trickreich. Du wirst bald den Unterschied sehen, denn du wirst nur ein Beobachter sein. Du wirst erstaunt sein, wenn sich deine Hand bewegt, ohne dass du selbst sie bewegst.
    Wenn du dich ein paar Tage da hinein entspannt hast, wirst du auf einmal nicht mehr aufhören können, selbst wenn du es wolltest; du wirst sehen, dass du ein Medium bist.
    Du musst am Anfang beten und sagen: „Ergreife für zwanzig Minuten Besitz von meinem Wesen und tu alles, was du tun willst: Dein Wille geschehe, dein Reich komme.“ Mit dieser Einstellung entspannst du dich. Gott wird in dir zu tanzen anfangen und viele Körperhaltungen einnehmen. Die Bedürfnisse des Körpers werden gestillt, und nicht nur das – etwas Höheres als der Körper, etwas Grösseres als der Körper – tiefere Bedürfnisse deines Bewusstseins werden so befriedigt.

    Zweite Phase: Gebets-Meditation - 30 Minuten
    Es ist am besten, diese Meditation nachts zu machen – in einem dunklen Raum – und danach gleich einzuschlafen; oder morgens, aber dann muss man noch fünfzehn Minuten danach ruhen. Dieses Ruhen nach der Meditation ist notwendig, weil du dich sonst wie betrunken fühlst, wie betäubt.

    Dieses Einswerden mit der Energie ist Beten. Es verändert dich. Und wenn du dich veränderst, verändert sich die ganze Existenz.

    Hebe beide Hände zum Himmel, die Handflächen nach oben, den Kopf nach oben, und fühle, wie die Existenz in dich fliesst.
    Wenn die Energie durch deine Arme nach unten fliesst, wirst du ein leichtes Beben verspüren – sei wie ein Blatt im Wind, erzittere. Lass es geschehen, unterstütze es. Und dann lasse deinen ganzen Körper vor Energie vibrieren und lass einfach alles geschehen, was geschieht.

    Du fühlst, wie du dich wieder mit der Erde vereinigst: Erde und Himmel, oben und unten, Yin und Yang, männlich und weiblich – du verströmst, du vermischst dich, du lässt dich ganz fallen. Du bist nicht. Du wirst eins... verschmilzt. Nach zwei oder drei Minuten, oder wann immer du dich völlig erfüllt fühlst, beuge dich zur Erde und küsse die Erde. Du wirst einfach zu einem Medium, durch welches sich die göttliche Energie mit der Energie der Erde vereinigen kann.

    Diese zwei Phasen sollten noch sechsmal wiederholt werden, damit jedes einzelne Chakra frei von Blockaden werden kann. Man kann es öfter wiederholen, aber weniger würde dich unruhig machen, und du könntest nicht einschlafen.

    Schlafe gleich in diesem Zustand der Andacht ein. Schlafe ein und die Energie wird bleiben. Du strömst mit ihr und schläfst dabei ein. Das wird dir ungeheuer helfen, denn so wird dich die Energie die ganze Nacht lang einhüllen und in dir weiterwirken. Morgens wirst du dich dann frischer fühlen denn je, lebendiger als je zuvor. Ein neuer Elan, ein neues Leben wird in dir sein, und du wirst dich den ganzen Tag lang von einer ungekannten Energie erfüllt fühlen; eine neue Beschwingtheit, ein neues Lied im Herzen, ein neuer Tanz in deinem Schritt.

    Dritte Phase: Stille - 15 Minuten

    Schliesse deine Augen, lege dich hin und sei in Stille.

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    Alt 26.08.2017, 03:45   #4
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    Loslassen beginnt mit Erkennen
    https://www.youtube.com/watch?v=XEUBhv4UeB0

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    Alt 27.08.2017, 01:49   #5
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    Das Licht des Bewusstseins...und seine Schattenseiten. von Wolf Schneider
    Teilauszug:
    Trotzdem wird man dabei die Tatsache nicht los, dass man die Stelle, von der aus man schaut, während man schaut, nicht sehen kann. So wenig wie eine Kamera sich selbst filmen kann.

    Ruhendes Schauen
    Das Einzige, was wir in dieser verflixten Lage tun können, ist, ein gewisses Maß an Achtsamkeit auf die Stelle zu lenken bzw. an dieser Stelle zu lassen, von der aus wir schauen, handeln, wahrnehmen, entscheiden oder urteilen, und dass wir dieses Bezeugen des eigenen Tuns, Denkens, Fühlens und Handelns nie völlig aussetzen. Das wäre dann Sati, die von Buddha empfohlene Achtsamkeit. Sie ist kein Fokussieren auf ein neues Objekt, sondern ein Gewahrwerden der ununterbrochen bestehenden Achse Subjekt-Objekt. Ein Ruhen im schauenden oder handelnden Subjekt, während dieses ein Objekt anschaut oder behandelt. Ohne Anstrengung. Denn jede Anstrengung hat die Tendenz, neue, dabei nicht wahrgenommene Felder – neue blinde Flecken – des sich anstrengenden Subjektes zu schaffen. Die Anstrengung, ein guter, allround bewusster Lichtarbeiter zu sein, hat in sich die Tendenz Schattenbereiche zu produzieren. So kann die Suche nach Licht Schatten werfen – und das ist doch genau das, was wir dabei nicht wollen.
    (http://www.kgsberlin.de/aktuell/arti.../art86415.html)

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    Alt 29.08.2017, 00:07   #6
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    Alt 30.08.2017, 01:09   #7
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    Satyam Shivam Sundaram - Erläuterungen und Erklärungen 406
    https://www.youtube.com/watch?v=JLG9B4LMwB4

    http://forum.freenet.de/showthread.php?t=510635&page=5
    Beitrag 91 zu Satyam Shivam Sundaram

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    Geändert von Stille (30.08.2017 um 01:13 Uhr) Grund: Ergänzung
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    Alt 03.09.2017, 05:07   #8
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    u.a.:
    Das schauende Leben besteht in innerer Sammlung. Die liegt ganz in dieser Dunkelheit der Wolke des Nichtwissens in einer ausschließlichen Hingabe an das reine Sein. Im schauenden Leben ist
    der Mensch in sich selbst und wahrhaft bei sich. Denk nicht an alle äußerlichen leiblichen Werke, die du getan hast oder noch tun wirst. Wie gut diese Werke auch immer sein mögen. Ebenso hinderlich ist es auch, wenn du in dieser Dunkelheit und in dieser Wolke des Nichtwissens irgendwelche Gedanken hochkommen läßt und ihnen gestattest, sich zwischen dich und deinem Seinsgrund zu trennen (sich zwischen undeutlich ausgesprochen). Seien diese Gedanken auch noch so angenehm oder tröstlich. Deshalb muß dein tätiger Verstand, der dich stets zu belästigen sucht, wenn du dich in dich versenkst, stets hinabgedrückt werden.
    Schüttele alle Betrachtungen ab, seien sie auch noch so angenehm. Jeder Gedanke hindert nur.
    Gib dich also nicht mit vorübergehenden Schauungen zufrieden. Es gibt Leute, die lesen oder hören, daß sie das nach außen gerichtete Wirken ihrer Sinne beenden und in ihr Inneres kehren sollen. Weil sie aber nicht wissen, was wahres inneres Wirken ist, wirken (denken - undeutlich gesprochen) sie verkehrt".
    MYSTIK: DIE WOLKE DES NICHTWISSENS
    https://www.youtube.com/watch?v=TkRAbQOb5zg

    Die Wolke des Nichtwissens
    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Wo...s_Nichtwissens

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    Alt 03.09.2017, 05:12   #9
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    "Wolke des Nichtwissens

    In einer mittelalterlichen Handschrift mit dem Titel „The Cloud of Unknowing“, übersetzt „Die Wolke des Nichtwissens“[1], beschreibt ein unbekannter englischer Mystiker im ausgehenden 14. Jahrhundert einen christlichen Versenkungsweg, der in die unio mystica, die Vereinigung mit Gott führen möchte. Die Ostkirche spricht von der Theosis, der Vergöttlichung des Menschen.
    Nach Aussagen des unbekannten englischen Verfassers ist sie ein göttliches Gnadengeschenk. Er schreibt, dass sich Gott in Bildern, Gedanken und Worten nicht fassen lässt. Das mystische Gebet erfordere vom Übenden daher, alle Gedanken, Überlegungen, Vorstellungen und Fantasien zu lassen, an nichts anzuhaften, offen zu sein und „an sich geschehen [zu] lassen“.

    Weiter schreibt er: „Löse dich innerlich von allen Geschöpfen und schenke ihnen keine Aufmerksamkeit mehr. […] Von deinem Bemühen werden alle Menschen Gewinn haben. Du wirst allerdings nie ganz verstehen, wie das vor sich geht. […] Diese Übung scheint dir das Einfachste der Welt zu sein, wenn Gott deine Seele mit fühlbarer Freude erfüllt. Du übst gerne. Entzieht er aber seine Hilfe, fällt die Übung dir sehr schwer, ja, sie erscheint dir fast unmöglich. Doch lass nicht nach und übe solange, bis sie dir wieder Freude macht. Für einen Anfänger ist es normal, nichts wahrzunehmen als ein gewisses Dunkel, das dein Bewusstsein umgibt, wie eine Wolke, in der man nichts erkennt. Du scheinst weder etwas zu erkennen noch zu spüren, außer einem reinen Verlangen nach Gott, das im tiefsten Inneren deines Seins lebendig ist. Gleich was du tust, dieses Dunkel und diese Wolke bleiben zwischen dir und deinem Gott. Du bist zunächst enttäuscht, denn du kannst ihn weder mit deinem Denken erfassen, noch fühlst du dich von seiner Liebe überströmt. Versuche, dich in diesem Dunkel zu
    Hause zu fühlen. Sooft du kannst, kehre in dieses Dunkel zurück und rufe nach dem, den du liebst. Wenn du hoffst, Gott in diesem Leben schauen und erfahren zu können, wie er in sich selbst ist, dann wisse, dass das nur im Dunkel dieser Wolke möglich ist. Wenn du, wie ich dir geraten habe, bestrebt bist, einzig Gott zu lieben, alles andere zu vergessen und damit zum Kern der kontemplativen Übung vordringst, dann bin ich sicher, dass Gott in seiner Güte dich zu einer tiefen Erfahrung seiner selbst führen wird.“[2]

    Da es nicht ausbleibt, dass ablenkende Gedanken dem Übenden zu schaffen machen, empfiehlt der Autor der „Wolke“ ein kurzes Wort („Nimm nur ein kurzes Wort mit einer einzigen Silbe; das ist besser als eines mit zwei Silben, denn je kürzer es ist, desto besser passt es zum Werk des Geistes.“[3]), wie „Gott“ oder „Liebe“ oder ein anderes einsilbiges zu wählen, das einem entspricht und der eigenen Sehnsucht Ausdruck verleiht. Das Wort soll man innerlich sprechen (mit dem Atem verbinden) und auf sich wirken lassen, ohne dass man über seine verschiedenen Bedeutungen nachdenkt. Der Autor weiter: „Das Einüben der inneren Sammlung und Ruhe ist mühsame Arbeit, es sei denn, Gott hilft auf besondere Weise, sonst braucht es schon lange, bis man sich daran gewöhnt. […] Warum aber ist diese Übung trotzdem so mühsam? Mühsam ist der unerbittliche Kampf gegen die zahllosen Gedanken, die dich zerstreuen und plagen, und dein Bemühen, sie unter die Wolke des Vergessens zu bringen, von der ich schon sprach. Das ist mühsame Arbeit, die wir leisten müssen, damit Gott in uns wirken kann. Er weckt dann die Liebe, was nur er allein vermag. Wenn du das Deine tust, wird Gott auch das Seine tun, das verspreche ich dir.“[4]
    (kontemplative Meditation)

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    Alt 04.09.2017, 02:14   #10
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    Sahaja-Yoga
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sahaja_Yoga

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    Alt 04.09.2017, 02:18   #11
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    Einführung in die Sahaja Yoga Meditation Shri Mataji Nirmala Devi dt. Übersetzung
    https://www.youtube.com/watch?v=2dBw6lXJaRY

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    Alt 04.09.2017, 03:39   #12
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    Shri Mataji Self Realization (Kundalini Awakening) - Vienna, Austria 1991 (Sahaja Yoga Meditation)
    https://www.youtube.com/watch?v=F_aQ...37850DE9322E4C

    8.40:
    Fühlen Sie sich nicht schuldig. Den sie sind ja doch ein menschliches Wesen. Sie sind nicht
    Gott. Wenn Sie irgendwelche Fehler gemacht haben, ist das in Ordnung. Diese göttliche Kraft der Liebe ist der Ozean der Verzeihung. Und was für Fehler Sie immer auch gemacht haben,
    sie können durch diese Kraft aufgelöst werden. Das heißt, Sie sollen eine freundliche Haltung für sich selbst einnehmen und Sie sollten sich selbst respektieren. Denn Sie sind der Gipfel der Schöpfung. Alles, was passieren muß, ist das der letzte Durchbruch geschieht. Fühlen Sie sich nicht schuldig. Fühlen Sie sich in diesem Moment nicht schuldig."

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    Alt 04.09.2017, 05:25   #13
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    Prière de Jésus, en araméen (Vater unser - aramäisch)
    https://www.youtube.com/watch?v=kMZ2fSl5Uhc

    Surya Mantra_Hein Braat
    https://www.youtube.com/watch?v=4yO4A7Fz-pY

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    Alt 04.09.2017, 05:41   #14
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    Mantra of Love and Bliss
    https://www.youtube.com/watch?v=oocU...Fz-pY&index=22

    MANTRA PODEROSO PARA REMOVER OBSTACULOS Satyaa and Pari - Ganesh mantra
    https://www.youtube.com/watch?v=0N0XxhFlivk

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    Alt 04.09.2017, 08:58   #15
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    Hingabe
    https://www.youtube.com/watch?time_c...&v=xP2_nGE_MNo

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    Alt 04.09.2017, 09:16   #16
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    Dr. Elisabeth Lukas: Täglich auferstehen - Wie wir unsere Fesseln lösen
    https://www.youtube.com/watch?v=VD7gdFAsmYQ

    Ist keine Werbung für Logotherapie.
    Sie äußert sich zur Hingabe: 10.00 - 11.10

    Seelenkrise - Elisabeth Lukas im Gespräch
    https://www.youtube.com/watch?v=BflF-uozsDs

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    Geändert von Stille (04.09.2017 um 09:28 Uhr) Grund: Ergänzung
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    Alt 05.09.2017, 01:41   #17
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    ORIAH MOUNTAIN DREAMER - Die Einladung
    https://www.youtube.com/watch?v=IUMwBTHM4LA

    Es interessiert mich nicht, wie du dein Geld verdienst.
    Ich will wissen, wonach du dich sehnst, und ob du es wagst davon zu träumen, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

    Es interessiert mich nicht, wie alt du bist.
    Ich will wissen, ob du es riskierst, dich für die Liebe lächerlich zu machen, für deine Träume, für das Abenteuer, lebendig zu sein.

    Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.
    Ich will wissen, ob du den Kern deines Leidens berührt hast, ob du durch die Enttäuschungen des Lebens geöffnet worden bist, oder zusammengezogen und verschlossen, aus Angst vor weiterem Schmerz.

    Ich will wissen, ob du im Schmerz stehen kannst, meinem oder deinem eigenen, ohne etwas zu tun, um ihn zu verstecken, ihn zu verkleinern, oder ihn in Ordnung zu bringen.

    Ich will wissen, ob du mit Freude sein kannst, meiner oder deiner eigenen,
    ob du mit Wildheit tanzen und dich von Ekstase füllen lassen kannst bis in die Spitzen deiner Finger und Zehen, ohne uns zu ermahnen, vorsichtiger zu sein, realistischer zu sein, oder an die Beschränkungen des Menschseins zu erinnern.

    Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du mir erzählt hast, wahr ist.
    Ich will wissen, ob du einen anderen enttäuschen kannst, um dir selber treu zu bleiben. Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.

    Ich will wissen, ob du die Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist,
    und ob du dein Leben aus SEINER Gegenwart entspringen lassen kannst.

    Ich will wissen, ob du mit Versagen leben kannst, deinem und meinem, und trotzdem am Ende eines Sees stehen kannst, um zum silbernen Vollmond zu rufen, „Ja„.

    Es interessiert mich nicht zu wissen, wo du lebst, und wieviel Geld du hast.
    Ich will wissen, ob du nach der Nacht der Trauer und Verzweiflung aufstehen kannst, müde und zerschlagen, um dich um die Kinder zu kümmern.

    Es interessiert mich nicht wissen, wer du bist, und wie es kommt, wie es kommt, dass du hier bist.
    Ich will wissen, ob du in der Mitte des Feuers mit mir stehst, ohne zurückzuweichen.

    Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem studiert hast.
    Ich will wissen, was dich von innen trägt, wenn alles andere wegfällt.
    Ich will wissen, ob du alleine mit dir sein kannst, und ob du deine Gesellschaft in den leeren Momenten wirklich magst.
    (Oriah Mountain Dreamer)

    Ihre Texte behandeln spirituelle Themen, ohne dabei dogmatisch religiös zu werden, es geht ihr um die Entdeckung der eigenen Person, das Ausleben und Entdecken der eigenen Wahrheit.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Oriah_Mountain_Dreamer

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    Alt 05.09.2017, 01:43   #18
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    Gefühle annehmen

    Ich beobachte immer mehr, dass Menschen die Gefühle von anderen nicht aushalten und sie versuchen zu beseitigen. Das ist schade, weil mit diesen Menschen nicht mehr über die Situation gesprochen werden kann, sondern es darum geht, dass mein Gegenüber etwas „beseitigen“ will, was ich aber benötige und genieße. Ich lernte in den letzten Jahren meine Gefühle aushalten, sogar zu lieben. Ich freue mich darüber und möchte nicht, dass sie „beseitigt“ werden. Zumal ich dann in dem Gespräch nicht mehr bei meinem angeschnittenem Thema bin, sondern wir unterhalten uns über das Beseitigen. Mein Gegenüber möchte meine Gefühle beseitigen und ich entgegne, dass ich die Aktionen zur Beseitigung nicht möchte. Ich versuche also mir entgegen gebrachte Vor-Schläge, Rat-Schläge zu entkräften, was mein Gegenüber dann umso mehr dazu veranlasst mich von den Gefühlen wegzuholen. Anscheinend ist das für sie das Zeichen, ich wäre schon gefangen und eingenommen von den Gefühlen, könnte mich nicht mehr wehren, wieso sonst nehme ich diese „Schläge“ nicht an?
    Gefühle begrüßen und willkommen heißen

    Dabei bedauere ich, dass sich auch dieses Gespräch in eine Richtung entwickelt hat, die ich nicht mag. Es geht nicht um das Thema, um die Sache, sondern ums „Beseitigen“, „Mindern“ oder „Verbergen“. Was passiert mit der Gesellschaft, wenn immer weniger Menschen in der Lage sind ihre Gefühle auszuhalten? Wenn sie nicht in der Lage sind ihre Gefühle wertzuschätzen? Das Leben ist viel erfüllender, wenn man nicht mehr vor seinen Gefühlen davonlaufen muss. Wenn man sitzen bleiben kann, wenn sich Gefühle an den Tisch setzen. Wenn man sie freundlich begrüßt, sich mit ihnen auseinandersetzt, mit ihnen diskutiert und nach jedem Gespräch etwas mitnimmt. Gefühle sagen einem so viel und wer in der glücklichen Lage ist ihnen zuzuhören, wird jedes Mal stärker. Denn wer seine Gefühle wertschätzt und respektiert, der baut sich von innen her auf. Wer dieses aushält, der ist jeder anderen Situation gewachsen.
    Vor den eigenen Gefühlen davonlaufen

    Aber wer seinen Gefühlen davonlaufen muss, der steht noch ganz am Anfang. Und manche werden nie den ersten Schritt tun können und deshalb ein Leben leben, in dem sie immer auf der Flucht sind. Vor sich und ihren Gefühlen. Diese Menschen glauben: Wer stehen bleibt, wird eingeholt, also heißt es keine Pause, kein Stillstand, keine Entspannung, keine Ruhe, kein In-sich-hineinhorchen, kein Auf-sich-hören, denn dafür müsste man die Gefühle annehmen können. Aber, wie auf jeder Flucht, wird früher oder später die Kraft für die Flucht ausgehen. Dieser Zustand ist aber verheerend, denn dann ist man den Gefühlen plötzlich ausgeliefert, weil man sich nicht vorbereiten konnte, weil sie nicht langsam angenommen werden konnten, weil keine stetige Annäherung stattfand. Wer so von seinen Gefühlen eingefangen wird, wird unter Umständen verhängnisvolle Entscheidungen treffen. Entscheidungen, die auf diese Notsituation fussten, und in der Lage auch als einzige Lösung schienen. Damit diese Situation nicht eintritt, wäre eine rechtzeitige und langsame Annäherung wichtig.
    Reaktionen des Körpers unvermeidlich

    Manchmal lässt der Körper gar nicht zu, dass man so lange auf der Flucht ist. Denn der Körper „schickt“ dann Schmerzen: Fuß-, Rücken-, Kopf- oder sonstige Schmerzen. Schmerzen, die uns daran hindern davon zu laufen, und dazu zwingen eine Pause einzulegen. Aber die ist dann ebenso unfreiwillig, wie am Ende der Flucht, wenn die Gefühle das Rennen gewonnen haben, wenn wir schwach, kraftlos und nahezu willenlos am Boden liegen und die Gefühle über uns überheblich lächeln. Diese Situation ist zum An-sich-gewöhnen, genauso schlecht, wie die Situation, wenn uns der Körper zu einer Zwangspause zwingt. Schmerzen schwächen uns und lassen uns nicht auf Augenhöhe mit den Gefühlen begegnen. Das bestärkt die Angst vor den Gefühlen, die dann von oben auf uns herabblicken. Auch wenn diese nicht böse blicken, sieht es aus der Froschperspektive immer bedrohlich aus und bestärkt die Angst.
    Befriedigendes und bewusstes Leben mit Gefühlen

    Deshalb ist es wichtig, dass jeder versucht sich aktiv und willentlich seinen Gefühlen zu stellen. Wer es schafft diese Stück für Stück anzunehmen, wird sehen, wie leer, unbefriedigend und unbewusst das alte Leben war und wie belebend, intensiv und erfüllend das neue Leben mit den Gefühlen ist. Es ist ein Bund, der im Leben eingegangen werden sollte. Der wird dann auch feststellen, wie bereichernd Gespräche sind, die dann wirklich nur noch um die Themen und Inhalte gehen. Es öffnen sich völlig neue Sphären und Welten, die es dann gilt zu entdecken.

    Ich wünsche allen viel Kraft und Erfolg auf ihrem Weg!
    (Manon García)

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    Alt 08.11.2017, 01:10   #19
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    Sarla: Höre auf dein Herz und lausche der Stille
    https://www.youtube.com/watch?v=tu31MK4lPi0

    Wolfram Umlauf
    Am 10.08.2015 veröffentlicht
    Dieser Satsang mit Sarla fand bei den Nicht-Dualität-Tagen 2014 im Seminarhof Schleglberg in Oberösterreich statt (Jetzt-TV, Sarla Satsang17).
    Innerhalb eines ewigen Bewusstseins erscheint es so, als gäbe es ein getrenntes Bewusstsein; das ewige Bewusstsein hat viele Namen; das kleine, begrenzte Ichbewusstsein, weiß nichts vom Ewigen und lebt doch innerhalb von dem, was ewig ist; das Spiel des Ewigen; innerhalb des Spieles des scheinbaren getrennt Seins, erscheint es so, als ob wir etwas erreichen könnten oder irgendwo hin könnten; über die Idee, etwas erreichen zu können, was jetzt nicht ist; das Ewige existiert parallel zum scheinbar Getrennten; wir sind alle Lehrer und Schüler zugleich, jeder mit seinem Sein; das begrenzte Bewusstsein glaubt, es gäbe einen anderen Zustand zu erreichen; essen, wenn du isst und gehen, wenn du gehst, das ist alles; innerhalb des Ewigen geschieht die Bewegung aus dem Ewigen innerhalb des Begrenzten; das Ewige bewegt das Begrenzte; die Bewegung des Rades um die Achse; die Aufmerksamkeit hier haben und nicht auf das lenken, was kommt und geht; in jedem Hurrikan gibt es ein stilles Auge; dein Alltag wird von dem gehalten, was du bist; Freiheit ist jenseits von Zuständen; das, was du bist, ist in deinem Herzen, das ewige Herz; Menschen, die nach sich selbst suchen, suchen meist nach einer Regel, nach einem Werkzeug; es gibt nur eine Regel, die keine Regel ist, höre auf dein Herz; die Sprache der Stille; das Leben selbst weiß ganz genau, wie es sich hier ausdrücken möchte; wir haben nicht gelernt, auf uns selbst zu hören und der Stille zu lauschen; du selbst weißt ganz genau, was dich anzieht und was für dich stimmt; „Sei dir selbst ein Licht“ (Buddha).

    alles Liebe
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    Alt 08.11.2017, 01:18   #20
    Stille
     
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    Ruth Parama: Alles ein Ausdruck des Ewigen
    https://www.youtube.com/watch?v=Oy16QSdKTPU

    Wolfram Umlauf
    Am 08.07.2017 veröffentlicht
    Interviewt wird Ruth Parama in Kaltern, ihrem Wohnort in Südtirol von Devasetu (Jetzt-TV, Ruth Parama Interview01).
    Ruth Parama ist Yoga-, Meditationslehrerin, Astrologin und begleitet Menschen als Lebensberaterin. Gibt es einen Weg? Einen Schritt nach dem anderen. Jeder Weg ist Aufschub, alles ist schon jetzt hier. Und doch müssen wir von A nach B gehen, um wieder mit einem anderen, weiteren, offeneren Bewusstsein nach A zurückzukehren. Sich bewusst werden, was da ist. In Jedem das Selbe, kein Unterschied zwischen erwacht und nicht erwacht, Ruth Parama sieht das Göttliche wach. Eine große Anziehung zu Menschen, die sich dessen immer bewusst sind. Bewusstsein, Präsens, Liebe, Inspiration zur Wahrheit. Ohne Identifikation für Monate war es unpraktisch, nicht nützlich in der 3D-Welt, – Familie, Geld verdienen; es braucht beides. Herz-Sutra: Form ist Leerheit, Leerheit ist Form. Form ist nicht getrennt von Leerheit, Leerheit ist nicht getrennt von Form. Die Leerheit durch Form sichtbarer werden lassen. Ego ist kein Hindernis, das Göttliche drückt sich in der Form aus. In der Entwicklung zur Bewusstwerdung bearbeitet sich die Identifikation ohne auf einer Seite runter zu fallen. Sich sorgen und sich wieder erinnern, was geschehen soll geschieht… (Ramana Maharshi) Erkennen, dass die Perfektion in der Unperfektheit liegt. Erinnerung an die Gleichzeitigkeit des Großen. Lernen, nicht allen Gedanken zu glauben. Durch TV in einen Strudel von Ängsten gezogen. Meditationslehrerin. Was ist Meditation für Dich? Still sitzen, beobachten, was körperlich, gedanklich, gefühlsmäßig innen abläuft – im besten Fall weiter und leerer werden, in Kontakt sein mit Kräften, personifiziert oder nicht. Innerlich zurückzutreten, wach und neugierig sein. Effekte von Meditation: präsenter sein. Bewegungsmeditationen nach Pyar mit der CD Sambhogakaya, Bewegungsmeditation fällt einigen leichter. Yoga, Körperübungen, Stille. Jetzt offen für Meditation mit geschlossenen und offenen Augen.

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    Stille
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