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    Alt 16.08.2017, 05:21   #61
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    Ein Licht strahlt auf

    Ein Licht strahlt auf
    ganz unerwartet
    durchbricht unsere Dunkelheit
    verwandelt unsere Resignation
    erzählt von der Kraft der Hoffenden

    Ein Licht strahlt auf
    erhellt unsere Sinnsuche
    bewohnt unser Innerstes
    berührt uns zur Zärtlichkeit
    erzählt von der Kraft der Liebenden

    Ein Licht stahlt auf
    erfüllt uns mit tiefer Freude
    bewegt uns zum Mitgefühl
    bestärkt uns zum Urvertrauen
    erzählt von der Kraft der Glaubenden
    Pierre Stutz (Inspiriert nach Jesaja 9,1-2

    Ja, ja .... die Gedanken, das Anhaften, das Loslassen - die Stille
    So ist das. Es ist so, wie es ist. Die liebevolle, sanfte und gütige Selbstannahme.
    Und was sich da so zeigt. Und dieses hinten links, nein weiter vorne rechts... ganz genau, dieses da, das ist da wohl hingeflogen, von ganz alleine und gehört nicht dazu.

    All das Wunderschöne, das Herzliche, das Wärmende, das Heitere, das Leichte, das
    Gütige .... so kann es noch weitergehen .... all das ist gern gesehen.

    alles Liebe
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    Alt 18.08.2017, 23:28   #62
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    Veränderung

    Leid entsteht, weil wir Veränderungen nicht zulassen. Wir halten fest, wir wollen, dass sich nichts verändert. Wenn du eine Frau liebst, soll sie dir morgen genau so gehören, wie sie dir heute gehört. So entsteht Leiden. Niemand kann sich über den nächsten Moment sicher sein – was kann man über morgen sagen?

    Ein bewusster Mensch weiß, dass sich das Leben ständig verändert. Leben ist Veränderung. Nur eines ist beständig, und das ist Veränderung. Außer Veränderung ändert sich alles. Diese Natur des Lebens zu akzeptieren, diese Veränderung der Existenz mit all ihren Jahreszeiten und Stimmungen zu akzeptieren, diesen konstanten Fluss, der keinen einzigen Moment stillsteht, heißt glücklich zu sein. Dieses Glück kann niemand stören. Es ist deine Sehnsucht nach Beständigkeit, die Probleme erschafft. Wenn du ein Leben ohne Veränderungen leben möchtest, verlangst du das Unmögliche.

    Ein bewusster Mensch ist so mutig, Veränderungen anzunehmen. Dieses Annehmen selbst macht glücklich. Dann ist alles gut. Dann bist du nie enttäuscht.
    Osho, No Man Is an Island,
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    Alt 19.08.2017, 00:56   #63
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    Bin wahnsinnig angenervt von einer Veränderung. So in Sicherheit gewogen wie auf wunderschön tragenden wogenden Wellen des Lebens und da macht es platsch und die Bruchlandung findet sich im Lebenswasser wieder. Dachte, das damit verbundene Thema erledigte sich mehr oder weniger von alleine wie ein Selbstläufer, der nicht mehr angeschoben werden muß. So eine Anschieberities kostet viel Kraft. Anschieberities bringt es echt kann, kann man vergessen! Und nun dieser Bauchplanscher - wie ein 10 Meter Sprung ins Wasser vom 5-Meter-Brett. So hört man so richtig das es platsch macht. Aufgeklatscht, untergegangen, wieder nach oben, Luft holen, bis 10 zählen und langsam weiterschwimmen mit Fluss des lieben Lebens. Da mag man das Leben einfach rütteln und schütteln und fragen: Ey, gehts noch. Kannste das aus dem Wellenwogen nicht ausklammern. Das Leben gibt keine Antwort und lebt sich liebend gerne
    weiter.



    Shitstorm innerlich. Ist alles völlig normal. So ist es nun mal. Und das zudeckeln und sich wieder oder wider der fröhlichen Natur widmen, ist völlig schräg.



    Da brummelt es sich so zusammen. Ist auch völlig normal. Alles darf so sein, wie es ist. Im Außen und im Inneren. Im Inneren liebevoll, sanft und gütig. Präsent wachsam, achtsam und gegenwärtig im Moment. Er ist das kostbarste und wertvollste. Die Reinheit des Angenervtseins spüren ohne Gedanken. Wachsam und achtsam Körperwahrnehmungen fühlen, wahrnehmen - u.a. den Atem. Sich den Gefühlen, ausgelöst durch Veränderungen, nicht verschließen. Sich liebevolle, sanfte und gütige Zeit nehmen für diesen Prozess.

    Gedanken sind Manifestationen der reinen Bewusstheit wie die Wellen des Ozeans, die sich aus ihm erheben und wieder in ihm auflösen.
    Matthieu Ricard

    alles Liebe
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    Alt 19.08.2017, 01:03   #64
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    Wenn Leid sinnvoll geworden ist, dann bist du darüber hinaus gegangen
    Auszug aus "Und vor allem nicht wackeln" von Osho

    Klarheit ist das Ziel. Schmerz und Leid wird es immer geben, sie gehören zum Leben. Man muss nur die Klarheit besitzen, alles im richtigen Zusammenhang zu sehen, sehen, wohin alles gehört. Dann ergibt sich aus allem eine Ordnung; sogar Schmerz und Leid werden Teil einer größeren Harmonie. Nicht, dass sie verschwinden; es gibt sie weiterhin, sie sind Teil des Lebens, aber sie sind keine abgespalteten Erscheinungen mehr - sie gehören zu einem größeren Ganzen.
    Wenn deine Sicht der Dinge klar ist, dann siehst du, dass das Ganze nicht ohne diesen Teil existieren kann, er wird gebraucht.

    Du akzeptierst es, weil es das Glück nicht ohne das Unglück, und den Tag nicht ohne die Nacht geben kann. Wenn man alles von einem neuen Blickwinkel aus sieht, ändert sich die gesamte Sichtweise.

    Normalerweise glaubst du, dass ein Tag zwischen zwei Nächten liegt. Wenn du ein wenig Klarheit hast, siehst du zwei Tage, mit einer Nacht dazwischen.
    Wenn man sein Unglück, seine Traurigkeit und Enttäuschungen normalerweise betrachtet, löst man sie aus dem Zusammenhang und sieht sie als isoliertes Geschehen, und dann sind sie sehr schmerzhaft, weil sie vollkommen sinnlos erscheinen.


    Der Schmerz an sich ist sinnlos - warum gibt es ihn? Warum leidet man? und wenn man nicht einsehen kann warum, ist er unerträglich. Wenn man sehen kann warum, ist er keine isolierte Erscheinung mehr, sondern ein Teil des gesamten Plans. Und in einem großen Gemälde ist schwarz genauso notwendig wie weiß - sonst könnte es das ganze Gemälde nicht geben. Unglück ist genauso notwendig wie Glück. Sie sind wie zwei Flügel und wenn du das begriffen hast, dann musst du sie benutzen, um in den Himmel zu fliegen. Dann akzeptierst du Glück und Unglück und zwar in tiefer Dankbarkeit. Dann kannst du sogar das Leid akzeptieren, weil du seinen Sinn erkannt hast. es ist eine Stufe zu etwas Größerem, es ist Teil einer größeren Harmonie. Leid ist nicht mehr isoliert, sondern bedeutungsvoll.

    Und wenn Leid sinnvoll geworden ist, dann bist du darüber hinausgegangen. Es beunruhigt dich nicht mehr. Du willst es auch nicht mehr loswerden, denn sonst würdest du zugleich auch alles Schöne verlieren.

    Du hast begriffen, daß eine Rose inmitten ihrer Dornen wächst, und daß diese Dornen zu ihrem Wachstum gehören. Sie schützen die Blüte. Die Dornen sind keine Feine, sie sind nicht gegen die Blüte. Und wenn die ein Dorn manchmal Schmerzen bereitet, dann nur, weil du seinen Sinn noch nicht erkannt hast. Man muss das Leid nicht suchen, nicht nach den Dornen Ausschau halten, aber wenn man sie findet, muß man sie akzeptieren. Laß alle Dinge durch die Klarheit deines Blickes durchsichtig werden, und dann kannst du sehen, daß eine Nacht von zwei Tagen umgeben ist. Dadurch wird die Nacht immer heller und heller, sie wird zu einer Brücke von einem Tag zum anderen. Die Nacht ist nicht mehr gegen den Tag, sie ist vielmehr eine Ruhepause, aus der ein Tag neu hervorgeht. Die Nacht ist wie ein Schoß, sie ist schöpferisch. Die Dunkelheit ist schöpferisch und auch das Leid.

    Wenn du einen Menschen triffst, der innerlich sehr reich ist, wirst du immer feststellen, daß er sehr viel gelitten hat. Ein Mensch, der nicht viel gelitten hat, ist seicht und oberflächlich. Wenn er lacht, kommt sein Lachen nicht aus der Tiefe, es ist nicht herzlich. Es ist wie aufgemalt, nur auf seinen Lippen. Wenn du auf den Klang des Lachens hörst, kannst du hören, daß es nur sehr oberflächlich ist. Es kommt nicht aus seinem Bauch, hat keine Bedeutung und keine Tiefe.

    Und immer wenn du jemanden triffst, der herzlich lachen kann, dann denke daran, daß er auch herzzerreißend geweint hat - und daß sein Lachen durch seine Tränen reicher geworden ist. Wenn du richtig weinen kannst, dann kannst du auch richtig lachen.

    Das ist Klarheit - das Leben so zu sehen wie es ist, und nichts Unmögliches zu verlangen. Wenn du das Unmögliche verlangst, wenn du nur die Tage haben willst und keine Nächte, nur Glück und kein Unglück, dann erzeugst du sinnloses Leiden. es ist sinnlos, weil du etwas Unmögliches forderst, das nicht erfüllt werden kann. Das Leiden kommt also durch deine Dummheit; und dann gehört es garnicht zum Leben, sondern hätte vermieden werden können. Dieses Leid war nicht notwendig; es hätte sich vermeiden lassen.

    Leid, das du dir selbst zufügst, ist also sinnlos; und Leid, das dir vom Leben auferlegt wird, ist sinnvoll. Wenn du jemanden liebst, gehört auch Leid dazu. Wenn du lieben willst, musst du bereit sein, viel zu leiden; hast du davor Angst, dann bekommst du auch immer mehr Angst vor der Liebe selbst, bis du an einen Punkt kommst, wo du nicht mehr leidest - du führst dann vielleicht ein sehr angenehmes und bequemes Leben, aber du versäumst alles Schöne im Leben, denn das erfährst du nur durch Liebe ...
    und Liebe kannst du nur erleben, wenn du auch Leid akzeptierst.

    Das ist der Preis, den man dafür bezahlen muß. Nichts ist kostenlos im Leben, für alles muß man bezahlen: und das ist gut so, denn alles, was frei ist, verliert an Bedeutung und man kann es nicht mehr genießen.

    Nutze deine Klarheit, Probleme zu erkennen, aber versuche nicht, etwas zu ändern, sondern akzeptiere alles so wie es ist. Werde immer klarer - das ist die einzige Veränderung, die möglich ist, die einzige Entwicklung. Laß dich höher von dieser Woge der Klarheit und Bewußtheit tragen. Wenn du höher aufsteigst, gelangt eine andere Welt in dein Blickfeld. Die Welt bleibt zwar dieselbe, aber durch dein klares Auge siehst du die Welt in einem anderen Licht und allmählich fügt sich alles zusammen. Eines Tages erkennst du dann, daß alles so ist, wie es sein soll. Das ist die Vollkommenheit der Klarheit - alles ist so, wie es sein soll, nichts fehlt, alles ist vollkommen. Diese Welt ist eine vollkommene Welt.

    In einem solchen Moment ist deine Bejahung total, und wenn dein Ja total ist, sind alle Wunden geheilt.

    Du wirst so ruhig wie ein Buddha, so unschuldig wie ein Jesus oder so wunderbar vollkommen wie Lao Tse - gewöhnlich und doch ganz außergewöhnlich. Man lebt dasselbe Leben und doch ein ganz anderes - es hat eine andere Melodie. Nutze also diese Klarheit, hm? Genieße sie, freue dich darüber.
    -Osho-
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    Alt 19.08.2017, 01:19   #65
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    Einfach sein mit dem, was ist und es nicht beeinflussen wollen.

    Gelassenheit im Verzicht ist eine Vorübung im Schenken und Mitteilen. Wer sich vor einem Verlust nicht fürchtet, der ist auch nicht verdrießlich beim Geben.
    Tertullian
    (um 160 - um 220), eigentlich Quintus Septimus Florens Tertullianus, lateinischer Kirchenlehrer

    alles Liebe
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    Alt 19.08.2017, 01:21   #66
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    ….tertullian, einer der bedeutendsten christlichen mystiker, hat einmal gesagt: ich glaube an gott, weil gott das absurdeste ist, was es gibt. ich glaube an gott, weil gott sich dem verstand entzieht. es ist unmöglich, gott nachzuvollziehen. kein beweis, keine logik, kein argument kann den glauben an gott stützen. alles spricht gegen ihn, gegen seine existenz, und eben deshalb glaube ich, den nur indem ich an etwas absurdes glaube, kann ich mich meinem verstand entziehen. das ist herrlich. wenn du dich deinem verstand entziehen möchtest, brauchst du dazu etwas, das sich deinem verstand entzieht. wenn sich dein verstand sich es vorstellen könnte, würde es zu einem system werden, und dann kannst du deinen verstand nicht transzendieren….
    osho-times.de

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    Alt 19.08.2017, 11:19   #67
    LittleThought
     
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    Tertullian war wohl eher Advokat als Mystiker.
    Informationen zu Tertullian (aus Wikipedia):
    Er erhielt eine juristische und rhetorische Ausbildung. ...
    Zu seinen Werken zählen viele Streitschriften gegen die Juden, ... und gegen die Kindertaufe, ... . Er betonte die Vereinbarkeit von Christentum und Römischem Reich und bestand darauf, dass Christen auch loyal zum Kaiser stehen müssten.
    ...
    In den orthodoxen Kirchen wird Tertullians nach Ansicht dieser Kirche übermäßig negatives Menschenbild teilweise als Quelle einer unguten theologischen Tendenz angesehen, die sich in Augustinus von Hippo fortsetzte und 1054 schließlich zum Bruch zwischen West- und Ostkirche führte. ... .


    Zusatzinformation zu Augustinus von Hippo weil es gerade zu meinem vorhergehenden Beitrag passt (ebenfalls aus Wikipedia):
    Augustinus’ Lehre von der doppelten Prädestination – mit ihrer impliziten Ablehnung des freien Willens zur Entscheidung für Gott oder gegen ihn durch den Menschen – wurde von der katholischen Kirche bereits im 5. Jahrhundert nicht übernommen, übte allerdings einen sehr großen Einfluss auf Reformatoren wie Martin Luther und, vor allem, Johannes Calvin und die Abfassung der so genannten fünf Punkte der calvinischen Kirchen (englisch TULIP) aus. Katholiken und Arminianer lehren dagegen ungeachtet der unterschiedlichen Auffassungen zur Rechtfertigung des Menschen die Notwendigkeit der Kooperation des freien Willens des Menschen.

    Den Teilsatz " ... kein beweis, keine logik, kein argument kann den glauben an gott stützen."
    kann ich gut nachvollziehen. Die hieraus gezogene Folgerung aber eher weniger.

    Wenn man bedenkt wie sehr kirchliche Verbote (z.B. die Bibel zu lesen) ein offensichtlicher Versuch war die Menschen zu unterdrücken (Leibeigenschaft) und die kirchliche Macht aufrecht zu erhalten sollte man mit der Verbreitung solchen Folgerungen sehr vorsichtig sein. Das Fasten und die Selbstgeißelungen der Mönche hatte drogenähnliche Konsequenzen. Auch Magersüchtige finden den eigenen Zustand als euphorisierend und die Einnahme von Drogen hat genau diesen Sinn.
    Wie und ob du so etwas, von dem was du unter transzendierend verstehen willst, unterscheiden kannst, ergibt sich aus deinen Darstellungen nicht.

    LittleThought.
    __________________
    '
    Wir sollten mit dem, was wir für wahr halten, vorsichtig umgehen!
    Mit der Wahrheit haben wir nämlich ein Problem, wir kennen sie nicht.

    Geändert von LittleThought (19.08.2017 um 11:43 Uhr)
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