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    Alt 27.05.2016, 08:30   #1
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    Standard Historischer Besuch Obamas in Hiroshima

    Historischer Besuch Obamas in Hiroshima

    Als erster amtierender US-Präsident besucht Barack Obama amFreitag die japanische Stadt Hiroshima, die im August 1945 durcheine US-Atombombe zerstört worden war. Der historische Besuchschließt sich an den Gipfel der sieben führenden Industriestaaten(G7) in Japan an. Obama wird vom japanischen MinisterpräsidentenShinzo Abe begleitet.




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    Alt 27.05.2016, 11:30   #2
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    Standard Obama lobt enge Verbindungen der USA zu Japan

    Obama lobt enge Verbindungen der USA zu Japan

    Vor seinem historischen Besuch in Hiroshima hat US-Präsident Barack Obama das enge Verhältnis zwischen den USA und Japan gelobt. Beide Länder verbinde "eine der größten Allianzen weltweit", sagte Obama am Freitag bei einem Besuch eines Militärstützpunkts in Iwakuni im Westen des Landes. Die USA haben rund 47.000 Soldaten in Japan stationiert. Obama äußerte sich vor US- und japanischen Soldaten.




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    Alt 27.05.2016, 12:40   #3
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    Standard Obama würdigt Opfer der US-Atombombenangriffe

    Obama würdigt Opfer der US-Atombombenangriffe

    US-Präsident Barack Obama hat die Opfer des weltweit erstenAtombombenangriffs gewürdigt und im japanischen Hiroshima einenKranz niedergelegt. "Vor 71 Jahren fiel der Tod vom Himmel und dieWelt veränderte sich", sagte Obama am Freitag in der Gedenkstättefür die Opfer von Hiroshima an der Seite des japanischenRegierungschefs Shinzo Abe.




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    Alt 27.05.2016, 14:21   #4
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    Standard Obama würdigt Opfer der US-Atombombenangriffe von Hiroshima und Nagasaki

    Obama würdigt Opfer der US-Atombombenangriffe von Hiroshima und Nagasaki

    US-Präsident Barack Obama hat die Opfer des weltweit erstenAtombombenangriffs gewürdigt und im japanischen Hiroshima einenKranz niedergelegt. "Vor 71 Jahren fiel der Tod vom Himmel und dieWelt veränderte sich", sagte Obama am Freitag in der Gedenkstättefür die Opfer von Hiroshima an der Seite des japanischenRegierungschefs Shinzo Abe.




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    Alt 27.05.2016, 15:21   #5
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    Standard Obama bekräftigt Wunsch einer Welt ohne Atomwaffen

    Obama bekräftigt Wunsch einer Welt ohne Atomwaffen

    Bei einem bewegenden Besuch in Hiroshima hat US-Präsident BarackObama die Opfer der Atombombenabwürfe über Japan gewürdigt und seinEngagement für eine Welt ohne Nuklearwaffen bekräftigt. Als ersterUS-Präsident überhaupt besuchte Obama am Freitag die japanischeStadt und legte ebenso wie Japans Regierungschef Shinzo Abe einenKranz an der Gedenkstätte nieder. Danach erneuerte er seinen Appellfür eine Welt ohne Atomwaffen.




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    Alt 28.05.2016, 05:05   #6
    habanera
     
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    Von der Entschuldigung für den Massenmord an der unschuldigen Zivilbevölkerung ist dabei wieder keine Rede, wohlgemerkt.

    Obama entschuldigt sich nicht für Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki

    http://deutsche-wirtschafts-nachrich...-und-nagasaki/
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    Alt 28.05.2016, 11:15   #7
    Meridian
     
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    @habanera

    Das interessante dabei ist: Die Japaner wollen gar keine Entschuldigung. Denn durch ihre 2 Atomschläge sehen sie sich als Kriegsopfer und können leicht ihre Rolle als Täter ignorieren. Dabei meine ich nicht den Angriff auf Pearl Habour, sondern ihr entsetzliches Wüten in China, Korea und den Philippinen. Im Verhalten waren sie nicht weniger schlimm wie die Wehrmacht in den Besatzungsgebieten. Sie haben weit mehr Menschen dort umgebracht (alleine in CN 20 Mio), als durch die Atombomben jemals umgekommen sind. Rechtfertigen tut es die Atombomben natürlich nicht. (Die Atombomben waren ja eigentlich für Nazi-DE gedacht, doch DE kapitulierte, bevor die erste Bombe fertig war.)

    Umso wichtiger und verantwortungsvoller finde ich, dass sich die USA dafür entschuldigen, auch gegen den Willen von JP. Dann käme JP unter Zugzwang, seine eigene schlimme Rolle im Krieg aufzuarbeiten und Worte der Entschuldigung ri. CN, KR/KP usw. zu richten. Doch JP spricht ja nicht einmal von einem Krieg in China, sondern nur von einem Zwischenfall. Und so lange bleibt das politische Verhältnis zwischen JP und China/Korea schlecht (auch wenn es wirtschaftlich gut ist). Eigentlich ist es höchste Zeit, dass sich das ändert, denn sonst könnte noch deswegen der seit Jahren schwelende Inselstreit mit China eskalieren. Eine Entschuldigung ist auch deshalb für die USA wichtig, weil sie sonst - gewollt oder nicht - in einen möglichen Inselstreit-Krieg hineingezogenen werden, und zwar wegen militärischen Bündnissen mit Japan und Taiwan.
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    Geändert von Meridian (28.05.2016 um 11:20 Uhr)
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    Alt 29.05.2016, 15:58   #8
    habanera
     
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    Zitat:
    Zitat von Meridian Beitrag anzeigen
    Und, ist der Abwurf von Atombomben auf Zivilbevölkerung deswegen harmloser oder weniger zynisch?.. So einfach kann man den Massenmord und den ersten Einsatz von nuklearen Massenvernichtungswaffen in der Geschichte relativieren und verharmlosen.

    "Die Japaner erwarten keine Entschuldigung". - Die Welt erwartet eine Entschuldigung von den US!

    Und die Amis entschuldigen sich nicht auch wenn die Entschuldigung von der Opferseite erwartet wird, wie z.B. nach dem Abschuss von Iran-Air-Flug 655 mit 290 Menschen am Board.
    George Bush Vater sagte dazu: "I will never apologize for the United States of America, I don’t care what the facts are".
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    Alt 30.05.2016, 22:16   #9
    KreuzAs
     
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    Man hätte die 2 Städte auch mit konventionellen Mitteln platt machen können.
    Über die genaue Wirkung der Atombomben war man sich damals auch noch nicht zu 100% sicher. Man wusste durch die Tests in Nevada nur, das sie eine verheerende Explosivwirkung hatten. Die radioaktive Strahlung, die erst im Nachhinein vielen Opfern das Leben gekostet hatte, war zwar bekannt, aber wurde in seiner Wirkung unbewusst vernachlässigt.

    Ob sich die Amis nun entschuldigen sollten, oder nicht - ich weiss es nicht. Die Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Der Tenno als Oberbefehlshaber hatte es schließlich in der Hand gehabt. Er hätte nur zu kapitulieren brauchen. Das Land war militärisch am Boden. Zumindest hätte er damit Nagasaki verhindern können.

    Geändert von KreuzAs (30.05.2016 um 22:18 Uhr)
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    Alt 30.05.2016, 23:19   #10
    abrakadabra
     
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    Zitat:
    Zitat von habanera Beitrag anzeigen
    Und, ist der Abwurf von Atombomben auf Zivilbevölkerung deswegen harmloser oder weniger zynisch?.. So einfach kann man den Massenmord und den ersten Einsatz von nuklearen Massenvernichtungswaffen in der Geschichte relativieren und verharmlosen.

    "Die Japaner erwarten keine Entschuldigung". - Die Welt erwartet eine Entschuldigung von den US!

    Und die Amis entschuldigen sich nicht auch wenn die Entschuldigung von der Opferseite erwartet wird, wie z.B. nach dem Abschuss von Iran-Air-Flug 655 mit 290 Menschen am Board.
    George Bush Vater sagte dazu: "I will never apologize for the United States of America, I don’t care what the facts are".
    Du hast sicher aus Deiner Sicht sogar recht, zumindest moralisch gesehen. Allerdings ging es um @Meridians Beschreibung gar nicht so sehr um die Bewertung der Moral, sondern um eine Beschreibung der komplizierten Beziehungen von Japan und den Anreinerstaaten. Gesten wie die von einem amerikanischen Präsidenten haben immer eine machtvolle Bedeutung, die in das Gefüge der wechselseitigen Beziehungen eingreifen könnten. Gerade in Japan wird darauf sehr viel Wert gelegt. Daher ist seine Analyse wohl auch sehr zutreffend und sicher auch nicht relativierend und verharmlosend gemeint.
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    Alt 30.05.2016, 23:37   #11
    habanera
     
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    Eine Nation, die sich derart von der menschlichen Ethik distanziert wie die USA, soll jeden Anspruch auf eine führende politische Rolle in der Welt automatisch verlieren. Zumindest das sollte der Mehrheit der Menschen weltweit langsam ganz klar werden.
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    Alt 31.05.2016, 01:23   #12
    abrakadabra
     
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    Zitat:
    Zitat von habanera Beitrag anzeigen
    Eine Nation, die sich derart von der menschlichen Ethik distanziert wie die USA, soll jeden Anspruch auf eine führende politische Rolle in der Welt automatisch verlieren. Zumindest das sollte der Mehrheit der Menschen weltweit langsam ganz klar werden.
    Würde Politik nach ethische Maßstäben funktionieren gäbe es kaum Konfliktherde und Ungerechtigkeit auf der Welt, aber leider ist das nicht der Fall, sie ist ein dreckiges Geschäft und darin sind die Amis auch Meister...
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    Alt 31.05.2016, 05:53   #13
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    Zitat:
    Zitat von abrakadabra Beitrag anzeigen
    Würde Politik nach ethische Maßstäben funktionieren gäbe es kaum Konfliktherde und Ungerechtigkeit auf der Welt, aber leider ist das nicht der Fall, sie ist ein dreckiges Geschäft und darin sind die Amis auch Meister...
    Eben! Deswegen haben die USA absolut keinen Anspruch auf eine führende politische Rolle in der Welt!

    Wer nur rein pragmatisch denkt und die ethischen Maßstäbe außer Acht lässt, darf im besten Fall ein Bordell "regieren".
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    Alt 31.05.2016, 12:10   #14
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    Zitat:
    Zitat von habanera Beitrag anzeigen
    Eben! Deswegen haben die USA absolut keinen Anspruch auf eine führende politische Rolle in der Welt!

    Wer nur rein pragmatisch denkt und die ethischen Maßstäbe außer Acht lässt, darf im besten Fall ein Bordell "regieren".
    Was @abrakadabra beschrieben hat, sind die typischen Erscheinungen einer Weltmacht. Egal, ob man ungewollt zur Weltmacht wurde (Bsp.: Römisches Reich) oder gewollt (British Empire): Wenn man erst einmal Welmacht geworden ist, wurden und werden stets schmutzige Methoden zum Erhalt der Weltmacht verwendet. Rechtferigen will ich damit nichts. Doch nes ist nunmal so. V.a. wenn eine Weltmacht wie die USA auf dem absteigenden Ast ist, werden die Methoden umso schlimmer, da man immer verzweifelter versucht, seinen Status Quo zu halten.
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    Alt 01.06.2016, 23:01   #15
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    Genauso ist auch das im Westen sehr verbreite Märchen über den "Stalinismus" nur ein staatlich angeordnetes Gedenken. Untern Strich heißt das: Opfergetue.
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    Alt 01.06.2016, 23:54   #16
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    Zitat:
    Zitat von Meridian Beitrag anzeigen
    wenn eine Weltmacht wie die USA auf dem absteigenden Ast ist, werden die Methoden umso schlimmer, da man immer verzweifelter versucht, seinen Status Quo zu halten.
    Ja, der kapitalistische Abschaum, im Unterschied zu dem kommunistischen, wird wirklich bis zu der letzten Patrone kämpfen.
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    Alt 02.06.2016, 20:07   #17
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    Zitat:
    Zitat von habanera Beitrag anzeigen
    Genauso ist auch das im Westen sehr verbreite Märchen über den "Stalinismus" nur ein staatlich angeordnetes Gedenken. Untern Strich heißt das: Opfergetue.
    Ach, die Stalin'schen Säuberungen gab es nicht? Oder tust du diese sogar gutheißen?
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    Alt 02.06.2016, 20:11   #18
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    Zitat:
    Zitat von habanera Beitrag anzeigen
    Ja, der kapitalistische Abschaum, im Unterschied zu dem kommunistischen, wird wirklich bis zu der letzten Patrone kämpfen.
    Dein Satz trieft vor Hass, wie man es nur von den Nazis gegenüber Juden oder IS-lern gegenüber "Ungläubigen" kennt. Hoffentlich wirst nicht du bzw. wird einer wie du die Weltgeschicke bestimmen. Dann droht die größte Säuberung aller Zeiten.
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    Alt 02.06.2016, 23:05   #19
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    Zitat:
    Zitat von habanera Beitrag anzeigen
    Genauso ist auch das im Westen sehr verbreite Märchen über den "Stalinismus" nur ein staatlich angeordnetes Gedenken. Untern Strich heißt das: Opfergetue.
    Hier widersprichst Du Dir unbewußt selber: Denn wer von "Opfergetue" schwallt, der erkennt die Existenz der Opfer ja indirekt an, während er gleichzeitig versucht mit dem Anhang "getue" die Leiden derer zu negieren oder relativieren.
    Stalin war genauso ein despotischer Diktator wie viele vor oder nach ihm und seine Taten zu relativieren ist genauso daneben wie Holocaustleugnungen oder diverse Unrechtsvergleiche.

    Du solltest vielleicht auch mal reflektieren, das diese Taktik dahingehend genauso daneben ist wie rassistische Aussagen alá AfD, NPD ecetera. Wer solche Taten nicht bereit ist anzuerkennen und genauso kritisch zu sehen, wie die aus der anderen politischen Richtung ist genauso unglaubwürdig wie Jene.

    Das ist Deiner nicht würdig...
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    Alt 10.08.2016, 13:01   #20
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    Auch wenn die Japaner eine andere Denkweise haben, entlastet sie das nicht bezüglich ihrer Kriegsgräuel, besonders in China. Durch die Atombombe können sie sich in ihrer Opferrolle verstecken. Dass beim Bombardement von Tokio mindestens genauso viele Menschen wie bei den Atombombenabwürfen umkamen, gerät dennoch ins Hintertreffen, war es doch das "klassische" Bombardement mit Tausenden vom Bomben. Außerdem muss Tokio nicht mit radioaktiven Hinterlassenschaften kämpfen.

    Ich will die Atombombenabwürfe keineswegs rechtfertigen. Es scheint so, als ob die USA unbedingt wollten, obwohl von sowjetischer Seite schon signalisiert wurde, dass man Japan in die Zange nehmen würde. Aber der kalte Krieg hat da schon seine Schatten voraus geworfen.

    Fazit: Jedes Verbrechen steht für sich und kann durch kein anderes (egal ob noch schlimmer oder nicht) relativiert werden.
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