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    Alt 15.08.2006, 22:00   #41
    looser65
     
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    Eingleisige 3. Liga ab 2008/09 geplant


    Hannover (dpa) - Als neuer Unterbau der Fußball-Bundesliga und 2. Bundesliga soll von der Spielzeit 2008/09 an eine eingleisige 3. Liga eingeführt werden.


    Darauf hat sich eine Regionalkonferenz Nord zur Spielklassenreform mit DFB-Präsident Theo Zwanziger in Hamburg verständigt.


    Die dritte Profiliga unter dem Dach der Deutschen Fußball Liga (DFL) soll bereits auf dem Außerordentlicher DFB-Bundestag am 8./9. September in Frankfurt/Main beschlossen werden. Das Votum gilt als sicher.


    Offen ist noch, ob in der neuen 3. Liga auch Reservemannschaften von Profiteams spielen dürfen. Es wird ein Vorschlag diskutiert, die Zahl der »Zweiten« auf maximal drei Mannschaften zu reduzieren. Derzeit spielen in der Regionalliga Nord sechs und in der Regionalliga Süd fünf Reserveteams. Als vierthöchste Spielklasse sollen zukünftig unterhalb der 3. Liga drei oder vier Regionalligen installiert werden.


    Kontrovers wird die Zukunft der Oberligen nach der Neuordnung betrachtet. Die Nordverbände lehnen die Amateuroberliga ab und plädieren für Verbandsligen als fünfte Spielebene. »Eine Oberliga wäre wirtschaftlich nicht überlebensfähig«, sagte Niedersachsens Verbandspräsident Karl Rothmund in Hannover.


    15.08.2006 dpa
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    Lerne aus der Vergangenheit für die Zukunft.......


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    Alt 28.08.2006, 14:44   #42
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    DFB-Chef: Reform-Stopp für Regionalliga möglich

    Hamburg (dpa) - Theo Zwanziger schließt gut eine Woche vor dem Außerordentlichen Bundestag des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) einen Stopp der geplanten Regionalliga-Reform nicht mehr aus.


    «Es ist nicht so, dass der Fußball unterginge, wenn wir bei einer zweigleisigen dritten Liga bleiben würden», sagte der Geschäftsführende DFB- Präsident der dpa. Allerdings bezeichnete Zwanziger einen Kompromiss zwischen Profi-Vereinen und Amateur-Clubs als wünschenswert. «Mir ist wichtig, für diese Liga, wenn man sie denn wirklich will, eine breite Mehrheit im Unterbau zu bekommen», sagte Zwanziger.


    Nach den bisherigen Planungen soll mit der Saison 2008/09 eine eingleisige dritte Liga unter dem Dach des DFB installiert werden. Allerdings gibt es nach wie vor Uneinigkeit unter den Vereinen, wie viele Reserveteams der Profi-Clubs an dieser Spielklasse teilnehmen dürfen. Die Amateurvereine wollen die Anzahl möglichst klein halten. Eine Entscheidung soll beim DFB-Bundestag am 8. September in Frankfurt/Main getroffen werden.


    Vier Tage zuvor soll eine Kommission aus Profi- und Amateurvertretern ein tragfähiges Lösungsmodell erarbeiten. Dies könnte laut Zwanziger auch den Status quo bestätigen. «Die Kommission sollte bedenken, ob das alte Modell der zweigeteilten Regionalliga nicht doch das Beste ist», sagte er der «Süddeutschen Zeitung». Als Kompromissvorschlag hatten die Profi-Clubs angeboten, auf die TV-Gelder und die Teilnahme ihrer Reserveteams am DFB-Pokal zu verzichten.


    Zwanziger hatte stets betont, dass er Verständnis für beide Seiten aufbringen könne. «Man wird den Amateurvertretern nicht zumuten können, dass die halbe nationale Liga dann aus Vertretern der Bundesliga bestehen kann, umgekehrt wird man der Bundesliga nicht zumuten können, dass nur ein Verein mit seinem Reserveteam vertreten ist», sagte er. Die Amateurvertreter könnten die offenbar ohnehin nicht geschlossen auftretenden Profi-Clubs beim Bundestag überstimmen. Dies will Zwanziger aber verhindern, um nicht einen verbandsinternen Streit heraufzubeschwören.
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    Alt 31.08.2006, 23:41   #43
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    Reutlingen: Traumstart für den Aufsteiger


    Kirsch ist plötzlich Führungsspieler

    Der eine stand zuletzt beim Zweitligaaufsteiger FC Augsburg auf dem Abstellgleis, der andere legte bei der SG Bad Kreuznach in der Oberliga ein Übergangsjahr ein. Die Rede ist von Sasa Janic und Patrick Kirsch, die beim Überraschungszweiten auf Anhieb zu Leistungsträgern avancierten.


    "Janic blüht bei uns richtig auf und erlebt seinen zweiten Frühling", lobt Trainer Peter Starzmann. Und Kirsch habe sich "in kürzester Zeit zu einem Führungsspieler entwickelt".


    Der auf der linken Abwehrseite agierende Janic streifte sich bereits von 1996 bis 2002 das Reutlinger Trikot über. Danach versuchte er es bei Arminia Bielefeld in der Bundesliga (ein Einsatz), bei der SpVgg Unterhaching in der Zweiten Liga und zuletzt beim Regionalligisten FC Augsburg. Beim FCA kam er vergangene Saison nur noch in der zweiten Mannschaft zum Einsatz. "So wollte ich nicht aufhören", sagte sich der 31-Jährige - und brilliert nun beim SSV mit seiner Spielintelligenz und präzisen Flanken. Der 25 Jahre alte Patrick Kirsch kam für den SV Wehen und TuS Koblenz in zwei Regionalliga-Jahren auf 54 Einsätze, zu einem längeren Engagement in der Dritten Liga ist es aber noch nie gekommen. Auf die Frage nach Gründen des Reutlinger Traumstarts hat er eine Antwort gefunden: "Wir haben eine unkomplizierte Mannschaft. Jeder hört jedem zu."
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    Alt 31.08.2006, 23:42   #44
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    Bremen II: Junges Team wird bestens geführt


    Coach Wolter lobt Neuzugang Löning

    Der Saisonstart ist geglückt: Nach drei Siegen (alle zu Hause) einem Remis und einer Niederlage (1:2 bei St. Pauli) rangiert Werders U-23-Team derzeit mit zehn Punkten auf Rang drei in der Tabelle. "Bis auf das Spiel am Millerntor bin ich mit den gezeigten Leistungen meiner Mannschaft bisher zufrieden", frohlockt denn auch dementsprechend Werder-Coach Thomas Wolter.


    "Ein Vorteil in dieser Saison könnte sein, dass die meisten Spieler bereits über Regionalligaerfahrung verfügen", sagt derweil Mittelfeldspieler und Leistungsträger Dominik Peitz. Der Defensiv- allrounder wird allerdings am Wochenende wegen seiner Gelb-Rot-Sperre beim nächsten Nordderby in Kiel fehlen. Mit dabei sind allerdings sämtliche Offensivspezialisten der Bremer. Rockenbach da Silva, Artmann, Harnik, vielleicht auch wieder Jungprofi Aaron Hunt (lag zuletzt mit Magen-Darmgrippe flach), Jerome Polenz und natürlich Neuzugang Frank Löning.


    Dem Ex-Wilhelmshavener gelang gegen den HSV sein erster Saisontreffer für Werder. Weitere Tore des 25-Jährigen sollen möglichst folgen. "Frank ist auf Grund seiner Torgefährlichkeit und seiner bereits erlangten Erfahrung enorm wichtig für unser extrem junges Team", so Coach Thomas Wolter, der in Kiel auf ein besseres Spiel seiner Elf hofft als zuletzt auswärts gezeigt in St. Pauli.
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    Alt 31.08.2006, 23:45   #45
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    Nord, 6. Spieltag: Nord-Duell am Samstag, Ost-Duell am Sonntag


    Wuppertal will weiter oben mitspielen

    Während die beiden obersten deutschen Spielklassen in die Länderspiel-Pause gehen, geht der Spielbetrieb in den Regionalligen regulär weiter. Im Norden ist der Freitag spielfrei, am Samstag stehen dann gleich sieben Partien an. Dabei will der Wuppertaler SV in Osnabrück seine Tabellenführung verteidigen.


    Der WSV konnte in den ersten fünf Saisonspielen zehn Punkte sammeln und steht damit überraschend an der Tabellenspitze. Die Mannschaft von Trainer Uwe Fuchs muss weiter im Mittelfeld ohne die Neuzugänge Bölstler und Rietpietsch auskommen, kann aber auf weitere Tore von Gaetano Manno hoffen, der gegen RW Ahlen gleich zwei Treffer erzielen konnte. Die ursprüngliche Suche nach einem neuen Stürmer ist wieder eingestellt worden. Bei den Osnabrückern kann Trainer Claus-Dieter Wollitz fast aus dem Vollen schöpfen, nur Torjäger Reichenberger muss verletzt passen.


    Hinter den Wuppertalern auf dem zweiten Rang steht Union Berlin, ebenfalls mit zehn Punkten in sogar nur vier Spielen - und noch ohne Gegentor. Ob beim FC St. Pauli Torhüter Glinker zum ersten Mal hinter sich greifen muss? Auch wenn die Hamburger auswärts bislang nichts holen konnten: Die beiden Heimspiele gegen die zweiten Mannschaften von Dortmund und Bremen konnte die Elf von Trainer Andreas Bergmann für sich entscheiden. Einer steht bei der Partie besonders im Mittelpunkt: Ex-Pauli-Spieler Nico Patschinski, der nun für Union auf Torejagd geht.


    Alles andere als zufrieden stellend in die Saison gestartet ist Fortuna Düsseldorf. Mit vier Punkten in vier Spielen stehen die Rheinländer auf einem Abstiegsplatz - so haben sich das die Anhänger sicher nicht vorgestellt. Nun kommt mit dem 1. FC Magdeburg der nach Union Berlin bislang beste Aufsteiger in die LTU arena. Die beiden ersten Auswärtsspiele gingen für Magdeburg verloren, jetzt soll endlich der erste Auswärtspunkt her.


    Ebenfalls am Samstag: Das Duell der Nord-Rivalen Kickers Emden gegen SV Wilhelmshaven. Weiterhin spielen: Absteiger RW Ahlen gegen Dortmund II, Holstein Kiel gegen Bremen II und HSV II gegen Hertha II.


    Am Sonntag geht es dann weiter mit zwei Partien: Der VfB Lübeck hat dabei bei der zweiten Mannschaft von Borussia Mönchengladbach eine vermeintlich leichte Aufgabe vor sich. Mit dem ehemaligen Freiburger Verteidiger Benjamin Baltes sowie den Stürmern Claudius Weber (Mainz 05) und Dustin Heun (Braunschweig) haben sich die Hansestädter in den letzten Tagen prominent verstärkt, im Gegenzug aber Stürmer Kai Hesse nach Hoffenheim abgegeben.


    In der zweiten Partie erwartet Rot-Weiß Erfurt den Absteiger Dynamo Dresden. RWE-Kapitän Hebestreit hofft im thüringisch-sächsischen Duell auf ein Erfolgserlebnis, denn: "Die bisherigen Partien haben gezeigt, dass wir mit jedem mithalten können." Eine große Kulisse im Steigerwaldstadion gilt als sicher.


    Auf dem letzten Tabellenplatz der Liga steht die zweite Mannschaft von Bayer Leverkusen. Dort wird sie auch nach dem Spieltag stehen, denn Bayer 04 II ist an diesem Wochenende spielfrei.
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    Alt 02.09.2006, 12:06   #46
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    Aalen feiert beim 1:0 in Elversberg ersten Sieg

    Elversberg (dpa) - In der Fußball-Regionalliga Süd hat sich der VfR Aalen bei der SV Elversberg mit 1:0 (0:0) durchgesetzt und damit den ersten Saisonsieg gefeiert.


    Björn Joppe (78.) gelang vor 800 Zuschauern der einzige Treffer der Partie. Während Aalen der Sprung aus der Abstiegszone auf Platz zwölf gelang, ging es für Elversberg mit der zweiten Saisonniederlage auf Position elf zurück.
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    Alt 02.09.2006, 12:06   #47
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    Pfullendorf siegt in Pirmasens mit 3:1

    Pirmasens (dpa) - In der Fußball-Regionalliga Süd hat sich der SC Pfullendorf mit 3:1 (3:1) beim FK Pirmasens durchgesetzt und damit vorerst die Abstiegszone verlassen.


    Patrick Hildebrandt (10.) mit einem Eigentor sowie Sebastian Reich (20./Foulelfmeter), Ivica Lucic (36.) und Eric Agyemang (44.) erzielten vor 2500 Zuschauern die Treffer. Pfullendorf verbesserte sich auf Platz elf. Oberliga-Aufsteiger Pirmasens fiel mit der dritten Saisonniederlage um zwei Positionen auf Rang neun zurück.
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    Alt 02.09.2006, 12:07   #48
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    Hoffenheim fährt gegen KSC zweiten Saisonsieg ein

    Hoffenheim (dpa) - Die TSG Hoffenheim hat mit einem 3:2 (2:1) gegen den Karlsruher SC II in der Fußball-Regionalliga Süd ihren zweiten Saisonsieg eingefahren.


    Die 3200 Zuschauer sahen einen turbulenten Auftakt. Tomislav Maric (9.) brachte die TSG schnell in Front. Eine Minuten später glich Christopher Hock aus, ehe Maric postwendend (11.) erneut traf. Matthias Keller (57.) markierte das 3:1. Stanislaus Bergheims (78.) Anschlusstreffer nützte dem immer noch sieglosen KSC, der bereits seine vierte Saisonniederlage kassierte, nicht mehr.
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    Alt 02.09.2006, 12:07   #49
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    Kickers nach 3:0 gegen Darmstadt weiter Spitze

    Stuttgart (dpa) - Die Stuttgarter Kickers haben ihre Tabellenführung in der Fußball-Regionalliga Süd mit einem 3:0 (0:0) gegen den SV Darmstadt 98 gefestigt.


    Vor 4580 Zuschauern trafen Manuel Hartmann (76.), Christian Okpala (86.) und Marco Tucci (90.+1) für die in Überzahl agierenden Gastgeber. Darmstadts Alberto Mendez hatte die Gelb-Rote Karte gesehen (44./wiederholtes Foulspiel). Stuttgart ist weiter ungeschlagen, Darmstadt nach dem dritten sieglosen Spiel nur noch Zwölfter.
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    Alt 03.09.2006, 18:36   #50
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    Lübeck trennt sich 1:1 von Mönchengladbach

    Mönchengladbach (dpa) - Der VfB Lübeck hat durch ein 1:1 (1:1) bei Borussia Mönchengladbach II in der Fußball-Regionalliga Nord den Sprung auf einen Aufstiegsplatz verpasst.


    Vor 791 Zuschauern brachte Markus Kullig (26.) die Gäste durch einen verwandelten Foulelfmeter in Führung. Aber nur drei Minuten später glich Johannes van den Bergh aus. Nach drei Erfolgen in Serie zu Saisonbeginn blieb Lübeck nun auch im dritten Spiel nacheinander ohne Sieg. Gladbach ist trotz des Punktgewinns mit nur vier Punkten Vorletzter.


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    Dresden übernimmt Tabellenführung - 2:0 in Erfurt

    Erfurt (dpa) - Zweitliga-Absteiger Dynamo Dresden hat das Ost-Derby bei Rot-Weiß Erfurt verdient mit 2:0 (1:0) gewonnen und damit am 6. Spieltag der Fußball-Regionalliga Nord wieder die Tabellenführung übernommen.


    Vor 12 013 Zuschauern gingen die Sachsen durch ein Kopfballtor von Ivo Ulich (29.) in Führung. Erfurt hatte durch Dominick Kumbela mehrere Gelegenheiten zum Ausgleich, doch erneut blieben die Thüringer ohne die nötige Durchschlagskraft in der Offensive. Marco Vorbeck (89.) vollendete einen Dresdner Konter zum Endstand.


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    Kopf-an-Kopf-Rennen an der Spitze

    Leipzig (dpa) - Das Kopf-an-Kopf-Rennen in der Fußball- Regionalliga Nord setzt sich fort. Zweitliga-Absteiger Dynamo Dresden übernahm dank der Treffer von Ivo Ulich und Marco Vorbeck mit dem 2:0- Sieg bei Rot-Weiß Erfurt die Tabellenführung.


    Die Sachsen haben nach dem vierten Saisonerfolg zwei Zähler Vorsprung auf das punktgleiche Verfolger-Quartett Wuppertaler SV, 1. FC Union Berlin, Werder Bremen II und VfB Lübeck, welches in Auswärtsspielen durch Unentschieden Federn ließ. Wuppertal kam beim VfL Osnabrück mit Glück zu einem 1:1 und Union Berlin blieb mit dem 0:0 beim FC St. Pauli erneut ohne Gegentor. Bremen II musste bei Holstein Kiel in der Schlussphase noch den Ausgleich zum 2:2 hinnehmen, Lübeck verpasste durch ein 1:1 beim Borussia Mönchengladbach II den Sprung auf einen Aufstiegsplatz.


    «In der ersten Halbzeit haben wir fantastisch gespielt und auch verdient geführt», befand Uwe Fuchs, Trainer der zweitplatzierten Wuppertaler. «Dann aber haben wir den Faden verloren und auch nicht wiedergefunden.» WSV-Stürmer Gaetano Manno bestätigte: «Nach unserer Führung haben wir extreme Probleme bekommen.» Folgerichtig glich Osnabrück aus, vergab aber eine Reihe guter Chancen. Am Ende sprach Gäste-Coach Fuchs von einem «glücklichen Punkt», während sich sein Osnabrücker Kollege Claus-Dieter Wollitz über das Resultat ärgerte: «Wuppertal war doch nur bei Kontern gefährlich.»


    Aufsteiger Union Berlin war im ausverkauften Stadion am Hamburger Millerntor vor 19 400 Zuschauern ebenfalls mit Fortuna im Bunde. Doch mit dem 0:0 gegen den FC St. Pauli sind die «Eisernen» nun schon fünf Spiele oder 450 Minuten ohne Gegentor und somit auch ungeschlagen. Andreas Bergmann, Coach des FC St. Pauli, zeigte sich trotz des Unentschiedens nicht unzufrieden. «Immerhin ist unsere momentane Personalsituation alarmierend», begründete er.


    Werder Bremens zweite Mannschaft war in Kiel drauf und dran, die Tabellenspitze zu erstürmen. Zwei Mal gingen die Gäste in Führung, doch jedes Mal glich Kiel aus. Das 2:2 fiel sieben Minute vor Schluss. «So behalten wir wenigstens einen Punkt», sagte Kiels Routinier André Breitenreiter nach dem Remis, das den Aufstiegsanwärter auf dem achten Tabellenplatz verharren lässt.


    Der SV Wilhelmshaven feierte seinen ersten Auswärtserfolg. Nach dem 3:1 bei Kickers Emden sagte Trainer Wolfgang Steinbach: «Ich denke, der Sieg war hochverdient.»
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    Alt 03.09.2006, 18:36   #51
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    Auswärtssieg BVB II teuer bezahlt

    (gk) Aufgrund der Spielpause bei den Profis stand Bernd Meier im Tor bei den Amateuren und musste nach 20 Minuten verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte nahm ein tragisches Ende. Sogar sein Karriere-Ende? Leider spricht derzeit alles dafür und der BVB muss sich nun Gedanken machen wie man diesen Ausfall kompensieren will. Eine andere wichtige Profi-Personalie bekleidete gestern Lars Ricken, der zu den Eckstützen des gestrigen 0:2 Erfolges zählte und laut Theo Schneider seine Führungs-Qualitäten einbrachte.


    Vor genau 2.218 Zuschauern, darunter ca. 250 aus Dortmund, begann die Partie beim Zweitliga-Absteiger Rot-Weiß-Ahlen. Dieser hatte sich nach dem Abstieg für diese Saison viel vorgenommen und Bernard Dietz brachte es auf den Punkt: „Einige Spieler sollten sich mal fragen, ob die Regionalliga das Richtige für sie sei“. Für Lars Ricken war sie es - zumindest gestern. Von Beginn an versprühte er Spielfreude: „Es geht nichts über Wettkampfpraxis“, so das Dortmunder-Urgestein.


    In der 09. Minute brachte Lars Ricken dann auch die erste Torgefährlichkeit ins Spiel. Mit seinem Freistoß aus 25 Metern verpasste der Ball nur knapp das Tor. In der Abwehr um Christian Eggert, Marc Heitmeier, Uwe Hünemeier und Michael Parensen bildete sich ein gutes Zusammenspiel und gerade Michael Parensen zeigte eine äußerst lobenswerte Leistung und brachte viele Ahlener Angriffsbemühungen zum Stoppen. Hin und wieder gab es allerdings auch mal einige Aussetzer, wie beispielsweise in der 13. Minute, als Jo Laumann allein auf Meier zuging. Diese 100%tige Chance konnte er zum Glück aber nicht verwerten. Kurze Zeit später wirkte Sebastian Tyrala etwas unbeholfen, als er am 16er den ein oder anderen Ahlener ausspielte, dann jedoch nicht wusste, was er denn nun mit dem Ball anfangen sollte. Schließlich brachte er ihn zu Lars Ricken und der drosch das Leder aus 18 Metern nur knapp über die Latte.


    Schock für den BVB


    In der 20. Minute kamen die Gastgeber zu ihrem ersten Eckstoß. Dann passierte es! Bernd Meier konnte noch den Ball mit der Faust wegschlagen und zog sich dann im rechten Knie diese schwere Verletzung zu. Sichtlich schockiert und mit vielen Tränen verließ er den Platz. Später im Krankenhaus in Duisburg bestätigte sich der Kreuzbandriss. Nun stellt sich die Frage, wie der BVB mit diesem erneuten Verletzungspech umgehen wird. Egal wie die Lösung auch lautet, ob Sören Pirson oder ein vereinsloser Torwart der Mann hinter Roman Weidenfeller wird, die Verantwortlichen werden das Problem sicherlich meistern.


    Nun kam der etatmäßige Torwart Sören Pirson in die Partie und musste gleich einige brenzliche Situationen klären. Sowohl in der 27. Minute als auch in der 29. Minute beim dritten Eckball der Rot-Weißen, glänzte Sören in bekannter Manier und hielt somit den gut platzierten Kopfball von Di Gregorio. Eine Minute später setzte Lars Ricken einen weiteren Warnschuss an. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hämmerte Oliver Glöden aus 28 Metern den Ball nur knapp am Dortmunder Tor vorbei. In der Naschspielzeit der ersten Hälfte kam der BVB dann doch zu seiner verdienten 1:0 Führung. Lars Ricken setzte sich schön im 16er durch und passte flach in die Mitte. Sahr Senesie brauchte die Kugel nur noch einschieben.


    In der 74. Minute machte Dortmund den Sack zu


    Dem Regionalligisten aus Ahlen merkte man zu Beginn der zweiten Hälfte sichtlich an, dass sie in der Halbzeitpause von Trainer Bernard Dietz nicht nur Kaffee und Kuchen serviert bekommen haben. Ahlen forcierte das Tempo. Nach zehn Minuten hatte wiederum Di Gregorio die Möglichkeit, mit seinem Kopfball das Tor zu erzielen. Theo Schneider wechselte nun Sebastian Tyrala aus und brachte mit Kosi Saka neuen Wind. Das machte sich auch schon in seiner ersten Aktion im Spiel bemerkbar. Kosi Saka profitierte von einem groben Abwehrschnitzer und marschierte allein auf Sebastian Völzow zu, der den Winkel geschickt verkürzte und somit diese Chance vereiteln konnte. In der 64. Minute hämmerte wieder Oliver Glöden einen Ball Richtung Dortmunder Tor, doch der Ball klatschte an den rechten Pfosten.


    Michael Parensen glänzte nicht nur hinten, sondern auch bei einigen Angriffsbemühungen. So auch in der 65. Minute, als er fast das 0:2 erzielt hätte. In der 74. Minute fiel dann die Vorentscheidung: Dortmund kam über die linke Außenbahn und brachte einen flachen Pass zu Kosi Saka. Doch der ließ den Ball durchlaufen und in der Mitte tauchte wiederum Sahr Senesie auf und zog aus 18 Metern zum alles entscheidenden 0:2 ab.


    Von da an war von Rot-Weiß Ahlen nichts mehr zu sehen. Mental hatte man sich in den letzten 15 Minuten der drohenden Heimpleite hingegeben. Der BVB ließ auch nichts mehr anbrennen und schaukelte somit den ersten Auswärtssieg locker nach Hause.


    Fazit:

    Ein gelungener Auftritt, der sicherlich auch durch das Mitwirken von Lars Ricken positiv begünstigt wurde. Wie schon damals beim 3:2 Sieg über Bochum konnte Lars auch heute der Mannschaft wesentliche Impulse vermitteln. Aber auch Spieler wie Michael Parensen oder Sahr Senesie, der beide Treffer erzielte, konnten sich besonders hervortun. Auch der eingewechselte Kosi Saka wusste zu überzeugen. Leider läßt die Verletzung von Bernd Meier einen faden Beigeschmack zurück. Die 250 mitgereisten Dortmunder sorgten stets für ordentlich Stimmung im Block und konnten somit auch in der Kuhdorf-Metropole Ahlen überzeugen. Dieses ist sicherlich in Anbetracht der dortigen Fanverhältnisse nicht sonderlich schwer, wenn sogar auf einem Freitagabend zehn Unterhachinger für mehr Stimmung sorgen als das Heimpublikum.
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    Alt 03.09.2006, 18:37   #52
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    Ahlen : BVB II


    Stimmen zum Spiel:


    Markus Parensen:

    Es war erstmal wichtig, dass wir nach dem ersten Sieg auch direkt den nächsten Dreier eingefahren haben. Es war heute auch ein schweres Spiel. Wir standen hinten viel drin und mussten sehr viele Bälle rausschlagen. Aber im Endeffekt war es ein verdienter Sieg, auch wenn wir ein paar Mal zittern mussten. Es war heute ein ganz wichtiger Sieg, auch für die Moral. Das gibt sicherlich eine Menge Selbstvertrauen.

    Die Sache mit Bernd hat uns dann schon etwas mitgenommen. Es ist natürlich schon ein Schock für uns gewesen. Gerade weil er auch seinen letzten Kreuzbandriss auskuriert hatte und nun bereits nach 20 Minuten vom Platz musste. Aber ich denke, wir haben das ganz gut verkraftet.


    Theo Schneider:

    Wir wollten bei dem Gladbach Spiel anknüpfen und somit unsere Stärken ausspielen und mit schnellen Torschüssen zum Ziel kommen. Lars hat heute das Heft in die Hand genommen. Ich sehe das heute als hart erkämpftes Erfolgserlebnis.


    Bernard Dietz:

    Ich bin schwer enttäuscht. Einige Spieler sollten sich fragen, ob die Regionalliga das Richtige für sie ist. Da redet man im Vorfeld und auf dem Platz ist alles vergessen. Wir haben zu Recht verloren. Dann der Druck zu Beginn der 2. Hälfte war wohl eher ein Strohfeuer. Wir haben jetzt den 6. Spieltag und in den Köpfen der Spieler schwirrt was völlig anderes. Jedenfalls haben wir noch viel zu tun.


    Daten zum Spiel:


    Rot-Weiß Ahlen: Völzow - Fengler, Di Gregorio, Erfen, Bäumer - Thioune (79. Bediako), Glöden, Gorschlüter (61. Stahlberg), M. Kaminski (73. Omerbegovic) - Laumann, Toborg


    Borussia Dortmund II: B. Meier (23. Pirson) - Hillenbrand, Hünemeier, Parensen, M. Heitmeier -

    Akgün, Tyrala (57. Saka), Eggert, Vrzogic (82. Gordon) - Ricken, Senesie


    Tore: 0:1 Senesie (45.), 0:2 Senesie (74.)


    Verwarnungen:

    gelbe Karte: Bäumer, Fengler Eggert, Tyrala

    gelb-rot: -

    rot: -


    Zuschauer: 2.218
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    „Tolle Unterstützung in Stuttgart“


    Mannschaft, Trainerstab und Präsidium bedanken sich bei den Fans


    Mannschaft, Trainerstab und Präsidium des SV Darmstadt 98 bedanken sich für die tolle Unterstützung des Teams beim Gastspiel bei den Stuttgarter Kickers. „Das war beeindruckend. Während des Spiels haben uns die Fans super unterstützt und nach der Niederlage haben sie uns ihre Anerkennung ausgesprochen. So eine Stimmung ist nach einer Niederlage selten“, erklärt Abwehrmann Alexander Konjevic .


    Vizepräsident Karl-Heinz Wandrey: „Wer nach dem Spiel die Spieler gesehen hat, der weiß, dass diese Mannschaft alles für den SV 98 gibt. In kritischen Phasen –wie in Stuttgart geschehen- braucht sie die Unterstützung von den Rängen. Toll, wie sie diese am Freitag bekommen hat."


    Sein Präsidiumskollege Karlheinz Hahn fügt hinzu: „Nach dem Pirmasens-Spiel haben wir Teile des Publikums wegen ihrer Haltung kritisiert, jetzt nach dem Stuttgart-Spiel möchten uns bei den Lilienfans bedanken. Es war hervorragend, wie das Team rückhaltlos unterstützt wurde und die Jungs haben mit einer starken Leistung bewiesen, dass sie diese Unterstützung auch verdienen.“


    Hahn hofft nun, dass sich dies auch bald positiv auf den sportlichen Verlauf niederschlagen wird: „Die Lilienfans haben wieder einmal bewiesen, dass sie die besten der Liga sind. Nur gemeinsam können wir jetzt wieder in die Spur, sprich zum sportlichen Erfolg finden.“
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    Alt 03.09.2006, 18:38   #54
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    Ein Punkt gegen Lübeck


    Zu einem 1:1 kam Borussias U23 im Grenzlandstadion gegen den VfB Lübeck. Ein Sieg wäre zwar nicht vollends verdient, aber aufgrund strittiger Schiedsrichterentscheidungen möglich gewesen.


    Bei Borussia begannen mit Tobias Levels auf der rechten Außenverteidigerposition und Robert Fleßers vor der Abwehrkette zwei Profis. Olcay Sahan rückte dafür ins rechte Mittelfeld. Im Sturm vertrauten die Trainer weiterhin auf das Duo Schnitzler/Schuchardt, nachdem beide im letzten Heimspiel getroffen hatten.


    Beide Mannschaften kontrollierten sich zunächst über 20 Minuten lang, ohne dabei nennenswerte Chancen zu erspielen. Zum ersten Mal wurden dann die Gäste vom VfB Lübeck gefährlich, als Benjamin Knoche als letztem Mann der Ball versprang und Enrico Neitzel sich das Leder angelte. Aber Knoche bügelte seinen Fehler selbst wieder aus, bevor es brenzlig werden konnte (24.). Zwei Minuten später gingen die Gäste dann aber in Führung. Ein vermeintliches Foul von Tobias Levels an Carsten Rump veranlasste den Schiedsrichter zum Elfmeterpfiff. Die Borussen protestierten energisch, Markus Kullig ließ sich die Chance aber nicht entgehen und verwandelte zum 1:0 für die Gäste.

    Borussia legte nun deutlich zu. Zunächst versuchte es Robert Fleßers mit einem Freistoß, doch den Ausgleich brachte erst kurz danach ein traumhaft vorgetragener Konter aus dem Lehrbuch: Jan Hammes setzte Lars Schuchardt in Szene, der seine wieder gewonnene Schnelligkeit nutzte und den Ball quer auf den mitgelaufenen Johannes van den Bergh legte, der keine Mühe hatte, aus kurzer Distanz das 1:1 zu erzielen. Danach blieben die Borussen bis zur Pause leicht überlegen, so dass der Pausenstand dem Spiel gerecht wurde.


    Schuchardt den Elfmeter verweigert


    Den ersten Aufreger der zweiten Halbzeit gab es dann in der 53. Minute. Lars Schuchardt beschwerte sich vehement, im Strafraum gehalten worden zu sein. Die Kontrolle über das Spiel übernahmen nun wieder die Gäste, und durch Zögerlichkeiten in der Defensive kam es auch zu Chancen für sie. In der 61. Minute rettete Stefan Richter gegen den eingewechselten Lübecker Neuzugang Dustin Heun. Wenig später versuchte es Lars Schuchardt auf der Gegenseite gegen den aufgerückten Torhüter der Gäste aus der Distanz (63.). In den Schlussminuten hatten die Gladbacher sogar noch zwei große Chancen, den Platz als Sieger zu verlassen. Die beste vergab Olcay Sahan, als er nach einem feinen Zusammenspiel von Costa Mitroglou und Robert Fleßers am Lübecker Schlussmann Michael Frech scheiterte (84.). Drei Minuten später kam Fleßers noch zu einem Kopfball, der nur knapp neben dem Pfosten landete und bei dem er von Frech grenzwertig attackiert wurde. Mit dem Punkt muss Borussia aber letztlich zufrieden sein.


    So sah das auch Andreas Brandts, der wie schon im Pokal am Mittwoch anstelle des erkrankten Horst Wohlers für die Mannschaft verantwortlich war. "Man muss aber auch bedenken, dass der Elfmeter für Lübeck ein Geschenk war und wir anderthalb Elfer nicht bekommen haben", ließ er dennoch wissen. Mit dem Zweikampfverhalten seiner Elf nach der Pause war Brandts allerdings nicht wirklich einverstanden.


    Borussia U23: Richter – Kempe (65. Krük), Rrustemi, Knoche, Levels – Fleßers – van den Bergh, Sahan – Hammes (72. Hoffmann) – Schuchardt, Schnitzler (63.Mitroglou).


    Tore: 0:1 Kullig (Foulelfmeter/ 26.), 1:1 van den Bergh (29.).
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    Alt 03.09.2006, 18:38   #55
    Freak_to_Guest_on_Earth
     
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    6. Spieltag Regionalliga Nord, Sonntag, 3. September 2006, 14:00, Borussia Mönchengladbach II - VfB Lübeck


    Schade, schade, schade. Wieder hat es der VfB nicht geschafft, die Vorlagen der Konkurrenz zu nutzen und sich durch einen Sieg an die Tabellenspitze zu setzen. Nach der zweiten Halbzeit ist das 1:1 zu wenig, der VfB hat es versäumt, in seiner stärksten Phase zwischen der 50. und 70. Minute den entscheidenden Treffer zu erzielen.


    Das Spiel hatte eine ungeheuer lange Anlaufphase, beide Mannschaften waren zunächst bemüht, ihre Ordnung zu finden. Es dauerte bis zur 13. Minute, ehe ein Schuss von Daniel Bärwolf das Außennetz traf und diese Szene als erste in diesem Spiel annähernd die Bezeichnung Torchance verdiente. Die vorhandene Nervosität in der Borussen-Abwehr äußerte sich beispielsweise nach einer verunglückten Freistossflanke von Thomas Ollhoff, dessen Flanke versehentlich direkt aufs Tor kam und Keeper Richter das Leder erst im Nachfassen unter Kontrolle bekam. Oder durch Abwehrspieler Knoche, der nach einem bösen Schnitzer Neitzel in eine aussichtsreiche Position brachte. Große Torchancen brachte der VfB bis dahin aber nicht zu Stande. Aber plötzlich, in der 24. Minute, Foul im Strafraum an Ibi Türkmen, Schiedsrichter Fischer entschied auf Strafstoss. Markus Kullig lies sich diese Chance nicht entgehen, verlud den Torhüter und verwandelte souverän zur VfB-Führung. Doch kaum konnte man sich als VfB-Anhänger mal über eine Auswärtsführung freuen, schon klingelte es auch hinten: Nach einem Konter über die rechte Seite verwandelte van den Bergh freistehend aus sechs Metern die Hereingabe zum Ausgleich für die Borussia (29.), in dieser Situation war die gesamte Abwehr nicht im Bilde. Nach den beiden Toren wurde das Spiel insgesamt etwas munterer, ohne dass sich jedoch nennenswerte Torchancen ergaben. Zu allem Überfluss verletzte sich Enrico Neitzel kurz vor dem Pausenpfiff, als er nach einer scharfen Hereingabe von Deniz Dogan mit dem Gladbacher Keeper Richter zusammenprallte. Unser Stürmer verließ humpelnd das Feld und wurde durch Dustin Heun, die Neuverpflichtung aus Braunschweig, ersetzt. Nach der Pause und dem Wechsel Artur Zimmermann für Thomas Ollhoff ergriff der VfB mehr und mehr die Initiative. Es folgte Ecke auf Ecke und einige mehr oder weniger zwingende Torchancen, ein Spiel nahezu auf ein Tor. Der erneute Führungstreffer schien nur noch eine Frage der Zeit. Doch Chance um Chance wurde vergeben, immer wieder war das ein oder andere Abwehrbein der Gastgeber dazwischen. So verging die Zeit im Flug, ohne dass etwas Zählbares dabei heraussprang. Im Gegenteil: In der letzten Viertelstunde bewegten sich auch die Gastgeber nochmals hier und da nach vorne und hatten noch die ein oder andere Gelegenheit. Zuerst war es in der 83. Minute Michael Frech, der mit einer Glanzparade gegen den frei vor ihm auftauchenden Sahan rettete. Und in der 86. Minute nochmals die Gelegenheit für die Gastgeber, als ein Kopfball von Fleßers, der kurz vor dem herausstürzenden Frech an den Ball kam, knapp am Pfosten vorbei strich. Somit konnte der VfB letzten Endes froh sein, nicht mit ganz leeren Händen wieder die Heimreise antreten zu müssen. Wobei nach dem Verlauf der zweiten Halbzeit klar festgestellt werden muss: Die Grün Weißen haben hier eindeutig zwei Punkte liegen gelassen. An der besseren Verwertung der Torchancen wird auch in Zukunft zu arbeiten sein, fünf erzielte Treffer in sechs Partien sind eine bisher eher magere Ausbeute. Hoffnung machen allerdings die Neuzugänge: Benjamin Baltes fand sich mit zunehmender Spieldauer immer besser zurecht, Dustin Heun hatte in der zweiten Halbzeit einige Szenen, die seine Torgefährlichkeit erahnen ließen und auch Claudius Weber, der in den letzten zehn Minuten für Daniel Bärwolf zum Einsatz kam, sorgte für frischen Wind im Angriffszentrum.


    Die Stimmen der Trainer:


    Bernd Hollerbach (VfB):

    In der ersten Halbzeit habe ich ein schlechtes Spiel gesehen, es war zerfahren und aus heiterem Himmel fiel dann das 1:0. Dass wir uns kurz danach auskontern lassen, darf uns einfach nicht passieren. Mit der zweiten Halbzeit bin ich sehr zufrieden, wir haben uns gute Chancen erarbeitet, sind aber für unseren Aufwand nicht belohnt worden. Das Unentschieden ist schlussendlich für beide gerecht, da Gladbach in den Schlussminuten noch die ein oder andere Gelegenheit hatte.


    Andreas Brandts (Bor. Mönchengladbach II, krankheitsbedingt fehlte Horst Wohlers):

    In der ersten Halbzeit dachte ich, es wären heute drei Punkte möglich. Wir standen in der Defensive sehr gut und sind dann durch einen nicht berechtigten Elfmeter in Rückstand geraten. Respekt muss ich meiner Mannschaft dafür zollen, dass sie den Rückstand schnell egalisiert hat. In der zweiten Halbzeit haben wir es nicht verstanden, nahe genug an den Lübecker Spielern zu sein. Vor allem bei den gut getretenen Standards von Dietmar Hirsch hatte ich immer Angst, dass wir in Rückstand geraten. Zum Schluss fehlte uns dann das Quäntchen Glück, selbst den Siegtreffer zu erzielen.


    sr/mg


    Bor. Mönchengladbach: Richter - Knoche, Levels, Rrustemi, Sahan, Hammes (72. Hoffmann), Schnitzler (64. Mitroglou), Schuchardt, Kempe (65. Krük), Fleßers, van den Bergh


    VfB Lübeck: Frech - Rump, Dogan, Schröder, Türkmen - Hirsch, Kullig, Baltes - Ollhoff (46. Zimmermann) - Bärwolf (80. Weber), Neitzel (42. Heun)


    Tore:

    0:1 Kullig (25., FE)

    1:1 van den Bergh (29.)


    Gelbe Karten:

    Kullig (81.)


    Schiedsrichter: Christian Fischer (Hemer/Westfalen)

    Assistenten: Renè Kunsleben, Jens Jeromin


    Zuschauer: 791
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    Alt 06.09.2006, 13:08   #56
    FrauLobeda
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    3.Liga - ich hau mich wech


    Jena ist der geilste Club der Welt

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    Schalalalalalalala

    Wir hauen alles wech ihr Flaschen aus der Regio


    Auf so einen Topverein wie der FCC hat Fussballdeutschland Jaaaaaaaaaaaaaaaaahre warten müssen

    Aber JETZTE simmer ja da
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    Alt 06.09.2006, 14:28   #57
    bewe209
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    Zitat:
    Zitat von FrauLobeda
    <div id="displayQuote2"> 3.Liga - ich hau mich wech


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    Aber JETZTE simmer ja da
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    Schön das du mit diesem Beitrag fast alle Themen zumüllst!!!

    Ist ganz große Werbung für Jena und deren Fans!!!
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    Alt 06.09.2006, 14:45   #58
    erfordia_77
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    Aber JETZTE simmer ja da
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    Verpiss dich hier du hässliche JENA Eule


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    Regionalliga-Reform: Widerstand aus Verbänden


    Vernünftige Lösung oder fauler Kompromiss? Die Reform der Regionalliga bleibt vor dem Außerordentlichen DFB-Bundestag der große Zankapfel im deutschen Fußball und offenbart einen scheinbar unüberwindbaren Graben zwischen Proficlubs und Amateurvertretern.


    Der erst am 4. September von einer Kommission mit je sechs Mitgliedern aus beiden Lagern vorgelegte Kompromissvorschlag stößt besonders bei einigen Landesverbänden weiter auf massiven Widerstand. Somit kann er wohl auch nicht wie erhofft am 8. September in Frankfurt/Main als Grundlage für eine Einigung für die ab 2008/09 geplante 3. Liga dienen.


    «Was auf dem Tisch liegt, ist ein völlig faules Ei» , sagte Michael Hurler, Geschäftsführender Vizepräsident des Württembergischen Fußball-Verbandes (WFV), und machte sich somit zum Wortführer der Gegner des Vorschlags. Dieser sieht vor, dass in der 3. Liga maximal vier Reservemannschaften der Profivereine spielberechtigt sind. Zudem beschränken sich die Bundesligaclubs weitgehend auf Akteure unter 23 Jahren und verzichten auf TV-Gelder sowie auf das Startrecht im DFB-Pokal für ihre «Amateur-Teams».


    Dies reicht einigen Amateurverbänden an Zugeständnissen aus dem Profibereich nicht aus. Vom Norddeutschen Fußballverband (NFV) wurde Unterstützung für die Protesthaltung der Württemberger geäußert. Auch von Seiten des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) wurde nochmals der Wunsch nach einer 3. Liga ohne Profireserven laut. Für den Bundestag kündigte Hurler einen Vertagungsantrag an, um eine aus seiner Sicht vorschnelle Regelung zu verhindern. Sonst gehe das Gezerre um die Neuformierung der höchsten Amateurspielklasse weiter.


    DFB-Team Dabei sind beide Lager sogar unter sich selbst gespalten. Wie schon bei der letzten Mitgliederversammlung Mitte August kamen von den Profi-Vereinen unterschiedliche Reaktionen. «Das ist eine Basis, auf der man in beiden Lagern Zustimmung finden kann», sagte Sportdirektor Michael Zorc von Borussia Dortmund. «Ich bin grundsätzlich für diesen Kompromiss», sagte Nürnbergs Manager Martin Bader. Michael Preetz von Hertha BSC sprach sich hingegen für einen Erhalt der jetzigen Regelung aus: «Der Status quo ist die sinnvollste Lösung. Von dem neuen Kompromiss halte ich überhaupt nichts.»


    Innerhalb des Amateurlagers warben die an der Ausarbeitung des Kompromisses beteiligten Vertreter für eine Einigung. «Das war kein Schnellschuss, sondern sorgfältig ausgewogen. Ich denke, dass die Liga viel gegeben hat», sagte der Westfälische Verbandschef Hermann Korfmacher. Auch vom Sächsischen Landesverband kam Grünes Licht für den nach eineinhalb Jahren Diskussion möglicherweise finalen Vorschlag: «Bis auf ein paar Kleinigkeiten ist der Kompromiss Konsens und nicht zu diskutieren. Sportlich ist das die beste Lösung», sagte dessen Vorsitzender Klaus Reichenbach.


    Möglicherweise könnte es somit auch zu Allianzen aus Amateur- und Profilager kommen, um die erforderliche Zweidrittel-Mehrheit für einen Vorschlag zu gewinnen. Die 258 stimmberechtigten Delegierten verteilen sich auf das DFB-Präsidium (14 Stimmen), den DFB-Vorstand (24), die im Ligaverband organisierten Proficlubs (80) und die nochmals in fünf Regional- und 21 Landesverbände aufgeteilten Amateurvertreter (140). Knackpunkt könnte auch die von einigen Landesverbänden geforderte viergleisige vierte Liga sein. Bislang sind hier drei Spielklassen vorgesehen.


    Ausgerechnet die beiden DFB-Präsidenten Gerhard Mayer-Vorfelder und Theo Zwanziger hatten sich zuletzt skeptisch geäußert. Ich glaube, dass man es beim Alten belässt, weil die Fragen, die die Leute bewegen, nicht geklärt werden können. Derzeit scheinen mir die Widerstände zu stark. Deswegen verschiebt man die Entscheidung besser», sagte der am Freitag aus dem Amt scheidende Mayer-Vorfelder.


    Zwanziger, dessen Wahl zum alleinigen DFB-Chef unmittelbar vor dem Programmpunkt «Spielklassenstrukturreform» terminiert ist, forderte einen tragfähigen Kompromiss. «Mir ist wichtig für diese Liga, wenn man sie denn wirklich will, eine breite Mehrheit im Unterbau zu bekommen.» Ein Scheitern würde er aber nicht als Makel empfinden. «Es ist nicht so, dass der Fußball unterginge, wenn wir bei einer zweigleisigen 3. Liga bleiben.»
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    Alt 08.11.2006, 14:49   #59
    staufi1966
     
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    Ohne zwei Stützen gegen Erfurt


    Die Probleme der Profis bereiten auch der zweiten Mannschaft Sorgen. Wegen der vielen Ausfälle in Michael Skibbes Kader fahren Jan-Ingwer Callsen-Bracker und Pierre De Wit mit nach Bochum. Im Angriff hat Ulf Kirsten heute gegen Erfurt genug Auswahl ...


    Für Erfurt müsste es trotzdem reichen
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    Alt 18.11.2006, 17:04   #60
    bidaya
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    JAAAAAAAA!!!!!!

    Holstein Kiel gewinnt gegen Osnabrück 2:0!!!


    *VIELFREU*


    Sie kommen wieder die guten Zeiten...
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