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    Alt 20.08.2017, 21:00   #21
    LittleThought
     
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    broo-klyn ich habe ein Problem !

    Ich verstehe weder den Zusammenhang deines Beitrags mit dem hiesigen Thema noch, falls dein Beitrag als Replik auf den meinen gemeint war, was du mir damit sagen willst.
    Vielleicht meintest du, ich solle nicht so geschwollen daherreden.
    Aber so schlimm finde ich meinen hiesigen Beitrag nun auch wieder nicht, da habe ich schon Schlimmeres verbrochen.
    Vielleicht sitze ich auf der Leitung. Klär mich bitte auf!

    Gruß von LittleThought.
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    Alt 23.08.2017, 17:06   #22
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    @ littlethought

    ich weiß auch nicht, ob sich broo-klyn auf deinen beitrag bezieht, oder auch nicht. ich sehe es einfach als seine persönliche herangehensweise... also solche kann man das sicher auch stehen lassen. im übrigen redest du nicht geschwollen daher. du gehst so an das thema ran wie du es empfindest... das werde ich jetzt auch tun...

    ich bin baujahr '68 und habe, da meine eltern musik lieben, von klein auf viel musik um mich herum gehabt. das erste lied, an das ich mich bewusst erinnern kann, das war child in time von deep purple, auf der auer dult in münchen. gerüche, visuelle effekte, umgebungsgeräusche und eben dieses lied. ich denke, das ist mein bewußter start ins musikhören insgesamt gewesen.
    wie bereits gesagt, meine eltern lieben musik und diese war immer um mich herum. mein vater bestand in den 70er immer wieder darauf, das sonntagskonzert auf zdf zu gucken/hören. für mich als kind - ich wollte tv mit handlung - war das ein interessenkonflikt. so suchten meine eltern häufiger opern heraus - also musik mit handlung: allerdings schrieen sich bei dieser musik die menschen im tv an - so sah und empfand ich das... "papa - warum schreien die sich an? wird der eine jetzt ermordet?" ich verstand kein italienisch, französisch aber auch diese gesungenen worte in deutsch konnte ich nicht verstehen. das war für mich eine andere sprache. wohl aber erfühlte ich den sinn, der oper, die ich zu hören bekam. ich fragte, ich wollte verstehen. leider nahm man sich nicht die zeit, sich mit mir und der musik auseinander zu setzen. unverstanden wie ich mich fühlte, begann ich diese musik mit der erfahrung des unverstandenen, vielleicht sogar abgelehnten kindes gleichzusetzten und selbst abzulehnen. auch in der schule wurde mir das fach musik regelrecht zuwider, obwohl ich musik regelrecht liebte. meine lehrer schafften es leider auch nicht, meinen panzer zu durchbrechen...

    ich lehte musik also nicht per se ab, sondern suchte mir selbst musik, begann also das universum der musik alleine und ohne hilfe für mich zu entdecken. das war dann aus der sicht meiner eltern eher nicht das, was sie selbst hören wollten. rock, hardrock, punk, blues, new wave,... dennoch gab es einige überschneidungspunkte... bob dylan, joan beaz,... die singer-songwriter aus den 60ern... hier fand ich mit meinen eltern musikalisch wieder zusammen... und langsam begann ich mich auch wieder für klassik zu interessieren - allerdings für lange zeit nur für orchestrale werke. das meiste, was ich hier im schrank stehen habe sind konzertante aufnahmen. im moment höre ich gerade von debussy - prélude à l'après midi d'un faune und es macht spaß. und je älter ich werde um so offener der klassik gegenüber werde ich. aber wenn ich geborgenheit suche und/oder wieder zu mir selbst finden muß, dann geht es zurück zu "meiner" musik - child in time lässt grüßen.

    klassische musik war also schon immer ein teil meines lebens. das verständnis und die liebe dazu musste ich mir aber ganz hart selbst erarbeiten. um so mehr schätze ich jetzt die momente, in denen ich klassische musik richtig genießen kann...
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    Alt 23.08.2017, 21:30   #23
    LittleThought
     
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    Zitat:
    Zitat von woipe1 Beitrag anzeigen
    @ littlethought
    ich weiß auch nicht, ob sich broo-klyn auf deinen beitrag bezieht, oder auch nicht. ich sehe es einfach als seine persönliche herangehensweise... also solche kann man das sicher auch stehen lassen. im übrigen redest du nicht geschwollen daher. du gehst so an das thema ran wie du es empfindest... das werde ich jetzt auch tun...
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    Hallo woipe !
    Dank für deine nette Reaktion aber:
    Ich kenne Brooklyn noch aus einer Zeit als er Klynroer hieß und habe ihn dann allein an seinem Schreibstil wiedererkannt. Der letzte Beitrag, der hier unter seinem Pseudonym eingestellt wurde scheint mir auf Grund der Ausdrucksweise von einer anderen Person zu stammen. Er selbst hat mir damals in seiner persönlichen Antwort an mich gesagt, dass (seine) Sprache verräterisch wie ein Fingerabdruck sei. Ich kenne niemanden sonst im Forum, der eine so gewählte Ausdrucksweise wie Brooklyn hätte.
    Brooklyn ist ein alter Mann. Hoffentlich ist nichts Schlimmes passiert!

    Gruß von LittleThought.
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    Alt 24.08.2017, 14:33   #24
    woipe1
     
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    @ littlethought

    ich weiß, was du meinst. allerdings bin ich mir wirklich nicht sicher, ob du mit deinem verdacht richtig liegst... aber besser: holzauge sei wachsam...
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    Alt 28.08.2017, 21:18   #25
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    @LittleThought,
    Zitat:
    broo-klyn ich habe ein Problem! Ich verstehe weder den Zusammenhang deines Beitrags mit dem hiesigen Thema noch, falls dein Beitrag als Replik auf den meinen gemeint war, was du mir damit sagen willst.
    nicht? Ich dachte, dass du mehr Empathie aufbringst und nicht einen elitären Schnösel heraushängst.
    Zitat:
    Vielleicht meintest du, ich solle nicht so geschwollen daherreden.
    ja, wenn du es genau wissen willst, war es großbürgerliche Arroganz (daher mein Beispiel mit der Höhlenkunst).
    Zitat:
    Aber so schlimm finde ich meinen hiesigen Beitrag nun auch wieder nicht, da habe ich schon Schlimmeres verbrochen. Vielleicht sitze ich auf der Leitung. Klär mich bitte auf!
    Du unterstellst, nur ein Mensch im Besitz der Weisheit über die Kunst des Spieles eines Instrumentes, könnte Musik würdigen. Gleiches gälte dann für die Betrachtung eines Gemäldes oder der Kunst per se. Und dies sehe ich als elitäre Arroganz von Prosecco-Schlürfern.

    So habe ich deinen Beitrag verstanden, kann aber sein, dass meine Interpretation falsch ist, dann nehme ich natürlich alles zurück.

    PS: den betreffenden Beitrag schrieb ich übrigens nach einer Ermahnung von dir, die Beiträge von sehr metaphorisch/metaphysischen Beiträgen einer Userin, nicht mit 'Determinationen' zu stören. Was denkst du, sollte ich mit dieser 'Ermahnung' sonst anfangen, als sie dir wieder ins Maul zu stopfen?

    Na, habe auch den Rest eurer Diskussion um mich Unwichtigkeit gelesen; @Little, genetisch werde ich ziemlich alt werden können (habe meine Ahnen schließlich bis 1000 um Chr. abgefragt, und das Mittel der Sterbealters liegt erstaunlich hoch, incl. Mittelalter). Daher empfehle ich, für die eigenen Gesundheit zu sorgen.

    Geändert von broo-klyn (28.08.2017 um 21:26 Uhr)
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    Alt 29.08.2017, 11:52   #26
    woipe1
     
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    Zitat:
    Zitat von broo-klyn Beitrag anzeigen
    @LittleThought,
    nicht? Ich dachte, dass du mehr Empathie aufbringst und nicht einen elitären Schnösel heraushängst.ja, wenn du es genau wissen willst, war es großbürgerliche Arroganz (daher mein Beispiel mit der Höhlenkunst).
    Du unterstellst, nur ein Mensch im Besitz der Weisheit über die Kunst des Spieles eines Instrumentes, könnte Musik würdigen. Gleiches gälte dann für die Betrachtung eines Gemäldes oder der Kunst per se. Und dies sehe ich als elitäre Arroganz von Prosecco-Schlürfern.

    So habe ich deinen Beitrag verstanden, kann aber sein, dass meine Interpretation falsch ist, dann nehme ich natürlich alles zurück.
    ups - so hätte ich den "kleinen gedanken" jetzt wirklich nicht interpretiert. ein wenig nüchtern in herangehensweise ja - ohne empathie nein... ganz ehrlich - ich hätte auch nicht den zwingenden zusammenhang - genuß von kunst ist nur in verbindung mit der kenntnis der technik möglich - gesehen, sondern seine äußerung eher dahingehend verstanden, dass es einem menschen, der die technik beherrscht, vielleicht etwas leichter fällt, kunst zu verstehen (also rein rational). das schließt doch die empathie per se nicht zwingend aus.
    aus meiner sicht ist der zugang zu kunst immer auf beiden wegen möglich. ich für meinen teil sehe in meinen vorlieben für kunst eher das empathische dominierend.
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    Geändert von woipe1 (29.08.2017 um 11:57 Uhr)
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    Alt 30.08.2017, 20:57   #27
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    Zum Musikhören brauchst du zwei gesunde Ohren und einen Sinn für Harmonien. Das reicht. Keiner erwartet das absolute Gehör oder die Fähigkeit Töne zu "sehen", also Klängen Farben zuzuordnen, wie das z.B. Jimi Hendrix konnte.

    Bei visuellen Dingen, wie Bildern, ist es ähnlich. Bei beiden muss der Gesamteineindruck stimmen und erst sekundär die Details.
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    Alt 12.09.2017, 19:33   #28
    LittleThought
     
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    Ich war zwei Wochen nicht im Lande. Deshalb kommt meine Reaktion so verspätet.
    Ich habe weder geschrieben noch gemeint, dass man Musik nur dann verstehen oder genießen könnte, wenn man das entsprechende Instrument zu spielen weiß.
    Meine Formulierung "Der Komponist und der Zuhörer brauchen eine gemeinsame Basis im Bezug auf das, was in der Musik ausgedrückt werden soll." ist aber wohl dahingehend interpretiert worden.
    Gemeint war aber etwas ganz anderes.
    Ich dachte, ich hätte dies durch die Hinweise auf die Gregorianischen Gesänge und die Arabische und Chinesische Musik deutlich gemacht.

    Die Chinesische Sprache ist eine Tonhöhensprache, die von einem erwachsenem Europäer praktisch nicht mehr akzentfrei gelernt werden kann.
    Ich denke, dass der "Sing-Sang" dieser Sprache auch in der Musik zum Ausdruck kommt und deshalb der Europäer so große Schwierigkeiten mit dieser Musik hat. Unsere Wahrnehmung ist eine Rekonstruktion die in großen Teilen von den Erwartungen gesteuert wird.
    Das Bild, das wir sehen ist ein Konstrukt, das im Gehirn erzeugt wird. Die Augen liefern nur einen kleinen Teil der hierzu nötigen Information.
    Analog ist es mit der Musik.
    Ich selbst habe beispielsweise Schwierigkeiten mit Kirchenmusik, da mir die gemeinsamen Basis des christlichen Glaubens fehlt, in dem diese Musik ihre Wurzeln hat.

    Meine Darstellung ist zwar jetzt leider etwas lang geworden, aber ich hoffe, dass die vorhandenen Missverständnisse damit ausgeräumt sind.

    Gruß von LittleThought.
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    Alt 13.09.2017, 19:40   #29
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    Zitat:
    Zitat von LittleThought Beitrag anzeigen
    Ich selbst habe beispielsweise Schwierigkeiten mit Kirchenmusik, da mir die gemeinsamen Basis des christlichen Glaubens fehlt, in dem diese Musik ihre Wurzeln hat.
    wie schaut es denn mit bach'scher orgelmusik aus?
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    Alt 13.09.2017, 19:54   #30
    LittleThought
     
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    Hallo woipe1 !

    Dass J.S. Bach ein Genie war ändert an dieser Art von Problematik nichts.
    Ich kann Kirchenmusik ästhetisch schön finden. Empfindungen wie bei dem Violinkonzert von Beethoven kommen da bei mir aber nicht.

    Gruß von LittleThought.
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