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    Alt 25.11.2009, 17:50   #1
    rakl
     
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    Lächeln Hilfe zur Kaufentscheidung einer Digital-Kamera

    Im alten Forum kam auch mehrfach die Frage nach der "richtigen" Kamera auf.

    Werde mal meine Gedanken dazu aufschreiben und hoffen das es andere genauso machen. So könnte sich jemand der vor einer Kaufentscheidung steht sich ein umfassendes Bild machen.

    1. Entscheidung wäre Analog oder Digital.
    Beides hat seine Berechtigung; für den Fotoamateur ist eine Analoge Kamera (Kleinbildfilm) dann die richtige Wahl wenn die Bilder nicht am PC angesehen und bearbeitet werden sollen.
    Profis haben auch ihre Gründe um Analoge Technik einzusetzen.
    Digital ist für die meisten Fotoamateure das richtige System. Bilder können auf dem PC gespeichert, und bearbeitet werden. Und auf dem heimischen Drucker können die Bilder dann auch ausgegeben werden.

    2. Entscheidung wäre welches Kamerasystem genutzt werden soll
    zur Auswahl im Amateur-/Hobbybereich stehen
    Kompaktkameras
    Bridge-Kameras
    Spiegelreflexkameras


    Die Kompaktkamera ist als "ImmerdabeiKamera" sowie für den Einstieg mit dem kleinen Geldbeutel eine gute erste Wahl.
    Eine Kompaktkamera passt gut in Hemd- Hosen- oder Handtasche und kann somit immer dabei sein.
    Die Bilder sind, bei richtigen Lichtverhältnissen, im Allgemeinen gut.
    Die Bedienung ist sehr einfach.

    Die Brigde-Kamera stellt eine Verbindung zwischen der Kompaktkamera und der Spiegelreflex-Kamera dar.
    Eine Bridge-Kamera hat ein festeingebautes Objektiv mit einem großen Brennweitenbereich unter Umständen aber auch eine schlechtere Abbildungsleistung gegenüber den Wechselobjektiven der DSLR. Gegenüber der Kompaktkamera kann auch Blende, Belichtungszeit und Fokussierung manuell beeinflußt werden.
    Insgesamt ist die Möglichkeit Bilder kreativ zu gestalten größer als wie mit der Kompaktkamera (sowohl Automatikprogramme als auch die Möglichkeit der Manuellen Einstellung).
    Durch Live-View oder elektronischen Sucher (dabei wird das Bild auf den Sucher projeziert) wird beim Fotografieren der Bildausschnitt gewählt.
    Der Preis liegt bewegt sich zwischen den höherwertigen Kompaktkameras und dem von Einsteigerspiegelreflex-Kameras.

    Spiegelreflexkameras
    (man sieht im Sucher durch 2 Spiegel direkt durch das Objektiv) sind die Kamera mit den meisten Möglichkeiten um das Bild zu beeinflussen.
    Neben vielen Automatikprogrammen und der Möglichkeit der Manuellen Einstellung bietet die Spiegelreflexkamera Objektive zum Wechseln an.
    Damit ist der größte Spielraum für die kreative Bildgestaltung mit der Kamera gegeben. Die Auswahl an Objektiven reicht vom Fisheye, Weitwinkel, Normal, Tele, sowie Spezialobjektiven, als Festbrennweiten oder Zoomobjektiv.
    Die Größe der Bildsensoren geht bis zur Größe des klassischen 24x36er Films, also Bildsensorgröße 24x36mm, so eine Kamera wird dann als Vollformatkamera bezeichnet.
    Angeboten werden Spiegelreflex (DSLR) als Body (ohne Objektiv) oder als Kit, mit einem oder mehreren Objektiven.
    Preise für die Einsteigermodelle dürften in etwa bei denen der Bridge-Kameras liegen; Spitzenmodelle für Profis kosten einige Tausend Euros . Wer sich intensive mit Fotografie beschäftigen möchte und alles ausreizen möchte ist mit einer DSLR gut beraten.
    Bei schmalem Geldbeutel: lieber etwas weniger für's Gehäuse ausgeben aber dafür in hochwertige Objektive investieren.

    Bei einer Spiegelreflexkamera geht man gegenüber Kompakt- und Bridgekameras eine längerfristige Beziehung ein. Teure Wechselobjektive möchte man ja nicht billig verkaufen müßen wenn ein neuer Kamerabody angeschafft werden soll.
    Die Objektive und Zubehörteile verschiedener Hersteller sind nicht so ohne weiteres untereinander austauschbar. Hier sollte also die Entscheidung gut durchdacht werden.
    Entscheidungskriterien für einen Hersteller könnten sein das Kameraprogramm, die Menge an Zubehör (Objektiven); auch von Fremdherstellern, die Verfügbarkeit.



    Wenn man schon seine bevorzugte Motivwelt kennt so sollte man die zur Verfügung stehenden Kamerasysteme auf diesen Verwendungszweck hin überprüfen.
    Wer eher Partybilder machen möchte benötigt eine andere Kamera als der Sportfotograf, wer Tiere in freier Wildbahn fotografiert hat andere Anforderungen an die Kamera als jemand der Portraits machen möchte.


    Wer nur ab und zu mal Fotos der Familenfeier, im Urlaub oder auf einer Party machen möchte ist mit einer Kompaktkamera gut beraten. Auch Kinder sollten mit einer Kompakt-Kamera gut klar kommen und so vielleicht den Einstieg in das Hobby Fotografie finden können.
    Ebenso wird derjenige der nur ein kleines Finanzielles Budget hat mit einer Kompaktkamera einen Einstieg in die Digitale Fotografie finden.

    Wer mehr mit der Kamera machen möchte, sich aber nicht mit Wechselobjektiven "herumärgern" will der ist mit einer Bridge-Kamera gut bedient.
    Mit kleinerem bis mittlerem Budget kann man mit einer Bridge-Kamera in die Digitale Fotografie einsteigen.

    Wer die Möglichkeiten der Fotografie ausreizen möchte der muß sich im Bereich der Spiegelreflexkameras umsehen und dort eine für sich passende Kombination aus Kamerabody, Objektiven und sonstigem Zubehör wählen.
    Bereits für ein mittleres Budget bekommt man Einsteiger-Kit's der großen Hersteller.

    Ein Tipp: Gute gebrauchte Kameras sind häufig im Fotofachhandel zu bekommen. So kann man auch mit relativ kleinem Budget ein höherwertiges System anschaffen.

    Eine Kamera kann nur so gute Bilder liefern wie die in ihr enthaltene Technik.
    Aber; das Bild macht der Fotograf.
    Ein Spitzenfotograf wird auch mit einer schlechten Kamera ein, im Rahmen der technischen Möglichkeiten der Kamera, gutes Bild machen; wohingegen der Anfänger auch mit einer Spitzenkamera kein gutes Bild hinbekommt.
    rakl ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 25.11.2009, 18:42   #2
    rakl
     
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    Meine persönlichen Kaufentscheidungen

    Nachdem ich schon mit Analogen Spiegelreflex-Kameras fotografiert habe kam nachdem das Hobby lange ruhte der Wunsch nach der Digitalfotografie auf.

    Die erste Digitalkamera war eine Kompaktkamera. Zum Kaufzeitpunkt das einzige was im finanziellen Rahmen lag.
    Der Kauf war relativ spontan; gelandet bin ich damals bei der Canon Ixus V3.
    Die Kamera hat lange Zeit gute Dienste gemacht bis das sie dann halt Ausfälle am Bildsensor hatte.

    Also mußte eine neue her; und diesmal sollte es auch Spiegelreflex sein. Die Möglichkeiten des Eingreifens in die Aufnahme (Belichtungszeiten, Blende, Objektive) sind doch größer.
    Ich also dem Händler "mein Leid mit der Canon" geklagt (Canon hatte übrigens schlechtes Gewissen wegen dem Fehler und so gab es mit geringer Zuzahlung eine Canon Ixus IS80 als Ersatz) und den Wunsch nach einer DSLR geäußert.
    Die Preisvorstellung lag so um die 500,-€.
    Der Händler zeigte dann 2 Kameras, eine Canon (Modell weiß ich ncht mehr, denke aber dürfte die EOS 1000D oder EOS 450D gewesen sein) und eine Olympus E-410.
    Die Canon lag gut in der Hand und vom Bauchgefühl her hätte ich sie deswegen genommen.
    Der Kopf sagte aber die Olympus hat 2 Objetive im Kit, und ist 50,-€ günstiger.
    Der Kopf hat gewonnen; manchmal wäre es einfach besser wenn der Bauch gewinnen würde. Oder wenn man sich vorher intensiver mit der Materie auseinandergesetzt hätte.

    Für die Anfänge war die E-410 ganz gut; aber die teilweise schlechte Bildqualität sowie die, meiner Meinung nach, nicht so große Möglichkeit an Zubehör ließ dann den Wunsch nach einer neuen Kamera aufkommen.

    Diesesmal habe ich mir mehr Gedanken gemacht (Herstellerseiten durchforstet, Testberichte gelesen; und auch eigene Erfahrungen mit Einfließen lassen).
    Der Wunsch wäre eine Vollformat-Kamera gewesen, aber der Geldbeutel hat noch Nein gesagt.

    Ein Teil meiner Motivwelt sind relativ schnell bewegte Objekte (Autos, Flugzeuge, Eisenbahn), deswegen sollte die Kamera möglichst viele Bilder in Folge aufnehmen können.
    Der Sensor sollte möglichst groß sein.
    Möglichst viel Zubehör sollte erhältlich sein.
    Ein Bildstabilistor

    Intensiv umgesehen habe ich mich bei Canon und Nikon weil ich denke das das Zubehörprogramm dort kaum Wünsche offen läßt; soll aber nicht heißen das andere Kamerahersteller schlechte Kameras bauen oder kein umfangreiches Zubehörprogramm haben.

    Nach ein wenig Vergleich der verschiedenen angebotenene Kameramodelle kamen bei Canon die 50D und bei Nikon die D90 in die engere Auswahl.
    Den Ausschlag für die Canon gab dann die hohe Serienaufnahme von 6,3 Bildern/sec.

    Zur Kamera kommen noch 2 Objektive, einmal ein 18-200mm und ein 100-400mm, jeweils mit Bildstabilisator


    Vielleicht geben meine Entscheidungswege beim Kamerakauf ein wenig Hilfe wenn mal jemand vor einer ähnlichen Entscheidung steht.
    Wer ähnliche Entscheidungswege gegangen ist könnte diese Wege hier mal aufschreiben; egal ob am Ende der Entscheidung eine Kompakte, eine Bridge oder ein DSLR gestanden hat.
    rakl ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 29.11.2009, 13:32   #3
    madpott
     
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    Standard Meine Kaufentscheidungen

    Meine erste Digitalkamera war eine Yakumo Megaimage4, das war in 2002. Da ich bis dato mit fotografieren nichts am Hut hatte, habe ich mir für den Anfang erstmal eine günstige Kamera gekauft. Leider erwies sich das als Fehler da die Kamera sehr schlechte Bilder machte und schon bei ISO100 sichtbares Bildrauschen vorzeigte.

    Also entschloss ich mich nach nach ein paar Monaten eine neue Kamera zu kaufen. Die alte wurde schnell bei ebay verkauft und dann legte ich mir eine Revue zu. Da ich durch den ersten Fehlkauf etwas gebrandmarkt war, habe ich dieses mal wieder auf den Preis geschaut. Auch habe ich mit der ersten Kamera kaum brauchbare Bilder gemacht und wagte deshalb noch nicht den Schritt zu einem teuren & Besseren Model.

    Die dritte Kamera war eine Canon IXUS 400. Bevor ich mich zu dieser Kamera entschied, habe ich mich bei Leuten informiert die das Hobby fotografieren intensiver betreiben.
    Diesmal habe ich nicht auf den Preis geschaut, sondern das was die Kamera zu bieten hatte.
    • 3 opt. Zoom
    • einfache Bedienung
    • gut verarbeitetes Gehäuse
    • die gute Bildqualität der Bilder

    Der Preis war dieses mal nebensächlich.

    Die nächste Kamera die ich mir zulegte war eine Canon Powershot A720IS. Bevor ich die Kamera kaufte hatte ich auch eine Canon PowerShot S5 IS mit ins Auge gefasst. Also schaute ich längere Zeit im Internet nach den Pro & Kontra beider Kameras.
    Die Wahl viel nicht leicht aber am Ende stellte ich mir die Frage, es sich für mich lohnt 100 € mehr auszugeben um einen 12 x optischen Zoom zu haben oder die das Geld zu sparen und dafür nur einen 6 x optischen zoom zu haben. Also musste das Bauchgefühl entscheiden und es entschied sich für Powershot A720IS.

    Der Kauf meiner Sony Cybershot DSC-H2 war eher ein zufalls Kauf. Meine Frau sagte mal sie würde gerne auch eine eigene Kamera haben und ich fragte bei einem Kollegen nach welche Kameramodelle z.Zt. empfehlenswert sind. Er bot mir seine DSC-H2 an.
    Ich testete die Kamera 1 Woche ausgiebig und entschloss mich dann diese zu behalten, da die Kamera bessere Bilder machte als die Canon und auch einen 12 x Opt. Zoom hatte.

    Meine aktuelle Kamera ist eine Sony Cybershot DSC-HX1.
    Mir ist die Kamera beim stöbern im Internet aufgefallen und habe festgestellt das sie einige Vorteile hat gegenüber der DSC-H2.
    Bevor ich habe die Kamera gekauft habe, gab es noch die Möglichkeiten auf eine DSLR umzusteigen.
    Ich habe über einige Wochen mir Kameras angeschaut, mir über die Vor & Nachteile Gedanken gemacht. Was muss meine Kamera können und was muss eine DSLR haben wenn ich damit fotografiere. Auch ein Punkt den ich mit eingerechnet habe ist wie sind meine Fotografischen Kenntnisse & Fähigkeiten. Mir nutzt eine Kamera nichts mit der ich nicht umgehen kann.
    Und nach langen überlegen viel dann die Wahl auf die DSC-HX1.
    Was mich zur Kaufentscheidung bewegt hat war
    • das schwenkbare Display
    • die Motivprogramme um Verwacklungsfreie Bilder ohne Stativ zu machen
    • eine Panoramafunktion
    • der hohe opt. Zoom.
    • 3" Display
    • schnelle Serienbildfunktion
    • Dioptrienkorrektur

    Ich habe mich gegen eine DSLR entschieden weil die Vorstellungen die hatte nicht in meinen preislichen Rahmen gepasst haben und ich mir nicht sicher war ob meine Kenntnisse & Fähigkeiten für so eine Kamera ausreichen.
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    Geändert von madpott (29.11.2009 um 13:40 Uhr)
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    Alt 06.05.2010, 23:55   #4
    LittleThought
     
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    Meine persönliche Kaufentscheidung war vor 2 Jahren die Panasonic Lumix DMC-FZ18.
    Der Grund für den Neukauf einer Kamera war, dass ich einerseits durch eine einfache Kompaktkamera am Photographieren Gefallen gefunden hatte und andererseits diese Kamera schon 2 Jahre nach dem Kauf meinen Ansprüchen nicht mehr genügte.
    Die neue Kamera sollte also
    1. so klein und leicht sein, dass ich sie überall hin mitnehmen konnte (also Kompaktkamera)
    2. ein paar Qualitätsstufen über dem alten Modell stehen (also Bridge- oder SLR-Kamera)
    Der Preis spielte bei der Entscheidung keine wesentliche Rolle.
    Kompromiss zwischen den divergierenden Eigenschaften war die Bridge-Kamera.
    Ich wollte eine der besten Kameras dieser Art haben.
    Da ich von Kameras nicht viel Ahnung hatte, habe ich mich auf entsprechende Empfehlungen aus Testberichten und Foren gestützt. Im Nachhinein gesehen, war das kein Fehler.
    Ich bin mit der Kamera zufrieden und habe ihre Möglichkeiten noch lange nicht ausgereizt.
    Meine Erfahrung:
    1.Abgesehen von Preis und Gewicht erscheint mir der Kauf einer Kamera mit Wechselobjektiven nur dann sinnvoll, wenn man, sich beim Photographieren Zeit (zum Objektivwechsel) nehmen kann oder das Photographieren genau plant..
    2.Eine neue Kamera sollte mindestens 2 Qualitätsstufen über dem alten Modell stehen.
    3.Bei Kompakt- oder Bridge-Kameras sollte man bedenken, dass die Halbwertszeit elektrooptischer Geräte unter 5 Jahren liegt, d.h. nach 5 Jahren ist die Kamera schon so veraltet, dass sie nicht mal mehr die Hälfte der Besitzer verwendet.
    LittleThought.
    Nachtrag: Das Filtergewinde der Fz-18 ist ein Ausstattungsmerkmal, das ich erst nach dem Kauf zu schätzen gelernt habe. Bei Landschaftsaufnahmen verwende ich inzwischen sehr häufig einen Polfilter. Man kann sich wahrscheinlich darüber streiten welche Eigenschaften eine Bridge- oder Prosumer- Kamera haben sollte. Neben einem großen oder lichtempfindlichem Sensor (hat die FZ-18 nicht) und einem großem Zoombereich gehört für mich ein Filtergewinde inzwischen auf jeden Fall dazu.

    Geändert von LittleThought (08.06.2010 um 00:39 Uhr) Grund: Nachtrag
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    Alt 31.01.2011, 18:09   #5
    mecablitz
     
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    Hallo erdnukel !
    Wenn Du Dich ernsthafter als der Durchschnitt mit der Fotografie beschäftigen willst, dann machst Du den ersten Schritt mit einer Kamera, die alle Gebiete des Fotografierens abdeckt. Also von der Nahaufnahme über Portraits bis zur Landschaft und vom Weitwinkel bis zum starken Zoom. Auch soll sie Dir die Möglichkeit geben, mit zunehmender Erfahrung von den Automatiken abzukommen und zu von Dir gewählten und für die jeweilige Situation besseren Kameraeinstellungen überzugehen. Darüberhinaus muss die Kamera ein hochwertiges Objektiv haben.
    Deshalb rate ich Dir zu einer sog. "Brigde-Kamera". Sie bildet die Brücke zwischen der typischen Kompakten und der Spiegelreflex. Sie muss auch nicht nagelneu sein (es gibt immer Leute, die das Neueste haben müssen und sich daher von "ausgelaufenen" Modellen trennen.)
    Mein Tipp also: eine Panasonic Lumix DMC FZ28. Ist bei ebay gebraucht um die 150,00 Euro zu bekommen. Jeder Preis darunter (inkl. Porto) ist gut. Die Kamera hat 10 Mio Pixel, bietet jede Menge Automatikprogramme. Alles ist aber auch manuell einstellbar. Zudem bietet der Bildstabilisator zusammen mit dem Leica-Objektiv die maximale Garantie für scharfe, farbgetreue Fotos - wenn man keine groben Fehler macht.
    Noch preisgünstiger - und auch ganz hervorragend - ist die noch ältere DMC FZ18 mit 8 Mio Pixeln. Ansonsten kann auch sie alles, was die neuere FZ28 oder die noch neuere FZ38 kann. z.B. Fotos von 9 mm (!) Abstand zum Objektiv bis unendlich.
    Mit einer SD-HC-Karte lassen sich darüberhinaus auch sehenswerte Videos drehen.

    Geändert von mecablitz (31.01.2011 um 18:13 Uhr)
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    Alt 17.06.2012, 20:53   #6
    DaisyDuck2000
     
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    Standard Spiegelreflexkamera ja, aber welche???

    Hi Leute,

    bei mir steht der Kauf einer neuen Kamera an. Bisher hatte ich die Canon EOS 400D und kam gut damit zurecht.

    Nun kam ich auf den Gedanken, mir die Canon EOS 7D anzuschaffen. Nachdem ich im ersten Laden war, hat mich der Verkäufer verunsichert und mich auf ein Nikon D800 gebracht.

    Mal abgesehen von dem Preisunterschied (der nicht gerade klein ist) wie ist Eure Meinung?

    Die nutzung der Kamera ist wie folgt:
    ca. 30% für Innenaufnahmen mit Tieren
    ca. 40% für Aussenaufnahmen mit Tieren
    der Rest teilt sich in Innen- und Aussenaufnahmen mit unbewegten Motiven

    Freue mich auf Eure Meinungen.

    Viele Grüße
    DaisyDuck2000
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    Alt 18.06.2012, 10:37   #7
    rakl
     
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    Wenn Du schon Canon hast, so wirst Du auch einiges an Zubehör haben (Objektive, Blitz,...).

    Wenn Du von Canon zu einem anderen Kamera-Hersteller wechselst (Nikon, Sony, ...) so wirst Du auch dieses Zubehör neu anschaffen müssen.
    Und gute Objektive sind nicht gerade preiswert zu haben.

    Wenn Du bisher mit Canon zufrieden warst/bist, so lass Dich nicht von einem Verkäufer vollquatschen und auf eine andere Kameramarke bringen.

    Ich denke mit der 7D machst Du nichts falsch.
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    Alt 24.06.2012, 18:42   #8
    DaisyDuck2000
     
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    Hi,

    wollte nur kurz sagen, dass ich mich am Ende für die Canon entschieden habe. - Ausschlaggebend war die schnellere Serienbildaufnahme, da ich viele bewegte Objekte vor den "Linse" habe.

    Grüße
    DaisyDuck2000
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    Alt 30.06.2012, 03:00   #9
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    Gute Wahl !
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    Alt 27.08.2012, 00:33   #10
    dorsai
     
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    dorsai ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
    Standard Kaufberatung

    Ich habe eine Jenoptik JD6.0z3MPEG4.
    Mit der Bildqualität bin ich zufrieden,aber das Design gefällt mir nicht mehr.Ausserdem ist das Display zu klein und die Auslöseverzögerung zu hoch.
    Danach habe ich mir eine Jay-tech Speed Shot Z1450 zugelegt.(Hab mich wohl von 12 Megapixel täuschen lassen)
    Der Bildschirm ist nun grösser und die löst schon schneller aus,aber die Bilder sind irgendwie unscharf ja fast milchig.
    Ich hätte gerne eine Kompaktkamera die alle Vorteile vereint.
    Grosser Bilschirm,schnelle Reaktion und brilliante Bilder zumindest klar und farbecht.
    Ich fotografiere nur zum Spass,Urlaubsfotos usw.Also keine Preishammer bitte
    Habt ihr da eine Empfehlung für mich?


    Danke

    PS: Wie wäre eine Canon Digital IXUS 100 IS oder 310HS/ PowerShot
    dorsai ist offline   Mit Zitat antworten
    Alt 28.08.2012, 01:05   #11
    LittleThought
     
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    Geh mal auf Bestenliste der Digitalkameras
    und klicke das Preis/Leistungsverhältnis an !
    Ich glaube so kannst du selbst leichter entscheiden was für dich passend ist als wenn jetzt hier jemand seine wohlgemeinten aber dann vielleicht hinterher doch nicht passenden Ratschläge gibt.
    Gruß von LittleThought.
    Motto: Wer einen Rat gibt sollte fürchten, dass er befolgt wird.

    Geändert von Insulaire (20.10.2012 um 15:51 Uhr) Grund: Link gelöscht (Werbung)
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    Alt 28.08.2012, 14:56   #12
    denis.wanke
     
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    Die Nikton 3100 finde ich persönlich ganz gut.

    Geändert von Insulaire (20.10.2012 um 15:53 Uhr) Grund: Link gelöscht (Werbung)
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    Alt 19.09.2012, 19:09   #13
    KreuzAs
     
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    Standard Bridgekameras

    Ich trage mich mit dem Gedanken mir eine Bridgekamera zu kaufen. Wer hat denn da ein paar gute Empfehlungen? Das Teil sollte möglichst auch keine Unsummen kosten, sonst kann ich mir ja gleich 'ne Spiegelreflex zulegen.

    Plus bietet in seinem Onlineshop momentan ein paar an. Als da wären

    Samsung WB 100 (16,2 MP, 26-facher Zoom)
    Medion Life X 44000 (16,0 / 21-fach / HD)
    Sony DSC W 690 B (16,1 / 10fach / 25 mm Weitwinkelobjektiv)
    FuijiFilm FinePix S 3200 (14,0 / 24fach / Full HD)

    Ist da was brauchbares dabei?
    Also mich interessieren jetzt nicht in erster Linie die technischen Daten, sondern Erfahrungen (Handling, Alltagstauglichkeit, Bedienung, Bildqualität etc.) die Besitzer mit ihren Kameras gemacht haben.
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    Alt 21.09.2012, 21:55   #14
    madpott
     
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    Was verstehst du unter Unsummen ?

    Momentan ist ist die Panasonic FZ200 sehr aktuell und liefert auch eine gute Bildqualität ab für eine Bridgekamera.
    Auch die Fujifilm X-S1 ist keine schlechte Bridgekamera und liegt ungefähr in der selben Preisklasse wie die Panasonic.

    Von den Kameras die du aufgelistet hast, würde ich keine geschenkt nehmen.
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    Alt 22.09.2012, 19:29   #15
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    Naja, 500 Euro + will ich nicht ausgeben. Dazu sind meine Präferenzen nicht hoch genug gesteckt, soll heißen, ich brauch nun kein Highend-Produkt.
    Ich will halt eine Kamera mit etwas mehr Zoom, als es gewöhnliche Digicams haben, aber die Ausstattung einer Spiegelreflex brauch ich nicht. Ich will nur private Fotos machen, die aber in vernünftiger Qualität. Professionelle Bilder sind nicht mein Ansinnen.
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    Alt 24.09.2012, 11:22   #16
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    Eine Bridgkamera ist kein Highendprodukt und hat auch nicht die Ausstattung einer DSLR.
    Aber wenn du Bilder in vernünftiger Qualität machen möchtest, wirst du mit den Billig Bridgekameras nicht weit kommen und glücklich werden.
    Wenn es dir hauptsächlich um mehr Zoom geht, werf doch mal einen Blick auf die Panasonic TZ25 oder TZ31 das sind Kompkatkameras mit 16 x opt. Zoom bzw. 20 x opt. Zoom und sind von der Bildqualität sehr gut.
    Sollten dir sogar 12 x opt. Zoom reichen und auch ein Gebrauchtkauf in Frage kommen, so wäre auch die Panasonic TZ10 ein Blick wert.
    Die Panasonic TZ18 & TZ22 sind zwar auch recht günstig, aber haben nicht so gut abgeschnitten wie die oben genannten Modelle.
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    Alt 24.09.2012, 23:29   #17
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    kreuzass !
    Nachdem ich mich von einer Minikompaktkamera von Kodak über die Panasonic FZ 18 inzwischen zur Sony Alpha 35 hochgearbeitet habe, kann ich dir vielleicht ein paar Tipps geben.
    Im Prinzip stimme ich Madpott zu, nur in einem muß ich widersprechen. auch eine Bridge- oder ProsumerKamera ist ein Highendprodukt. Sie versucht nämlich teilweise sich widersprechende Eigenschaften zu vereinen.
    Bridgekameras haben entweder eine Sensor, der nicht größer ist als der einer Kompaktkamera oder sie kosten ähnlich viel wie eine Systemkamera. Die Größe des Sensors ist aber entscheidend für Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen. Bei guten Lichtverhältnissen ist die Bildqualität von Kompaktkameras und Systemkameras am Bildschirm oder beim Ausdruck im Postkartenformat praktisch nicht zu unterscheiden. Die Handlichkeit der Kompaktkameras ist ein weiterer Vorteil. Eine auf Kleinbild umgerechnete Brennweite von mehr als 300 mm habe ich praktisch nicht verwendet, obwohl die FZ 18 eine maximale Brennweite von über 500 mm hat (Zoom 18-fach). Als Besonderheit gibt es bei modernen Kompakt oder Bridgekameras manchmal die Möglichkeit mehrere hintereinander aufgenommene Bilder zu einem "hochauflösendem" Photo zu verrechnen Dies gleicht den Mangel des kleinen Sensors teilweise aus. Auf jeden Fall würde ich nur eine Kamera kaufen die diese Möglichkeit hat.
    Ein kleiner Sensor hat aber nicht nur Nachteile. Da die Tiefenschärfe höher ist als bei Kameras mit größerem Sensor ist das Photographieren für den Hobbyphotographen sogar einfacher.
    Bei einer Bridgekamera würde ich Wert auf ein Filtergewinde legen, dies scheint aber nur bei den teuren Modellen zu existieren.
    Als Alternative zu den von Madpott vorgeschlagenen Modellen würde ich noch die Sony Cyber-shot DSC-HX10V ins Auge fassen. Meine Lebenspartnerin hat das Vorläufermodell und ist mit dieser Kamera sehr zufrieden.
    Gruß von LittleThought.

    Geändert von LittleThought (24.09.2012 um 23:41 Uhr)
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    Alt 25.09.2012, 20:57   #18
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    Vielen Dank euch beiden erst mal.
    Ich werde mir wohl mal alle relevanten Modelle mit technischen Daten aufschreiben, dann kann man ja mal Vergleiche ziehen.
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    Alt 26.09.2012, 12:59   #19
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    Sollte für dich ein Gebrauchtkauf in Frage kommen, dann wäre da noch die Panasonic FZ50. Ein sehr gute Bridgekamera vor allem die Bildqualität.
    Die Kamera wäre auch in der Preislage die du angestrebt hast.
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    Alt 26.09.2012, 21:16   #20
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    Nachdem ich auf Grund deiner Frage bei der Kamerabestenliste von chip-online nachgeschaut habe, ist mir aufgefallen, dass dort fast alle Kompaktkameras außer der Nikon Coolpix P510 (die würde ich aber nicht in die engere Wahl ziehen) keinen Sucher haben. Für mich wäre dies ein Ausschlusskriterium, denn ohne Sucher kann ich bei hellem Umgebungslicht, wegen des Blendungseffekts, nicht photographieren.
    Eine der preiswerten und akzeptablen Bridgekameras ist zur Zeit die Panasonic FZ 48 für etwa 250.- €, die aber ein schlechtes Rauschverhalten hat. Das würde nichts machen, wenn du nur bei guten Lichtverhältnissen photographieren willst. Die besseren Kameras dieser Art übersteigen preislich aber schon die einfachen „four-third“ Systemkameras (z.B. Olympos Pen E-Pm1 für etwa 275 € mit Objektiv). Ausstellungsstücke sind bei voller Garantie nochmals billiger.
    Gruß von LittleThought.
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