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Alt 07.09.2017, 22:45   #61
woipe1
 
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Zitat von cyrano35 Beitrag anzeigen
Nichts gegen Träumereien, aber sie zwischen zwei Buchdeckel zu pressen, ist immer so hübsch wohlfeil und mehr nicht. Das Beste, was die Welt bislang an größeren institutionellen Entitäten anzubieten hat, sind Nationen und allenfalls Staatenbünde. Und selbst die stehen oft auf tönernen Füßen. Eine "Weltinnenpolitik" ist in Betracht der eben auch egoistischen Natur des Menschen in meinen Augen einfach nur spinnert und kommt über konjunktivistische Thesen seltenst hinaus. Und dann gibt es in der Natur des Menschen noch so eklige Sachen wie Xenophobie oder Stammes- und Sippendecken. Muss einem nicht gefallen, weglabern lassen sie sich aber auch nicht.
da sind wir nicht so ganz einer meinung. träumereien, ideale, utopien - diese sind wirklich wichtig - gerade auch weil man um das egozentrische naturel des menschen weiß. wenn man das mögliche erreichen will, muss man das unmögliche zu denken beginnen.
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1. was lange gärt, wird endlich wut (woipe)
2. krieg ist der terror der reichen und terror ist der krieg der armen (sinngemäß nach: sir peter ustinov)
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