Thema: Geld anlegen
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Alt 22.03.2013, 16:21   #11
Denkprozeß
 
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Denkprozeß kann nur auf Besserung hoffen
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Zitat:
Zitat von neugierig-Er Beitrag anzeigen
"Das heißt ich will das mein Geld nicht verloren geht und sich vermehrt"
Ein frommer Wunsch, kann ich da nur sagen.
Vor allem wenn man bedenkt, daß es nicht einmal Menschen, die sich ihr Leben lang mit solchen Fragen beschäftigt haben, gelingt, ihn in die Tat umzusetzen.
Wie kommst Du auf so eine blödsinnige Aussage? Ich kenne Dutzende Menschen, die sich nicht mal ein Jahr lang mit "Investieren" beschäftigt haben und ihr Geld Dank dessen stetig vermehrt haben!

Aber Du sprichst mit Deiner Aussage sicher Banker und Finanzberater an, richtig? Nun ja, die haben sich im Grunde nie mit Investieren beschäftigt, sodnern Bankwesen oder Betriebswirtschaft studiert und das hat herzlich wenig mit privaten Investments zut un.

Das ist auch der Grund dafür, daß die meisten Banker Zeit ihres Lebens Banker bleiben. Denn wenn sie was vom Investieren verstehen würden, müßten sie doch eigentlich mit spätestens 40 in Rente gehen können, oder?


@ labella

Tagesgeld ist keine Investition, sondern Geldverbrennung! Ein "investment" ermöglicht eine Geldvermehrung und keine Geldentwertung!

Achja: Rohstoffe (wie Gold und Silber bspw.) sind immer eine "sichere" Investition! Die Kurse schwanken zwar hin und wieder mal, aber diese Investments sind schon seit tausenden von Jahren als Zahlungsmittel und Vermögenswerte bekannt und es gibt m.W.n. niemanden, der damit sein Vermögen verloren hätte

Das Risiko, daß die Kurse vielleciht mal um 20% fallen, anchdem sie um 200% gestiegen sind, mußt Du allerdings immer einkalkulieren


@ Threaderöffner

Mit 10.000€ hat man schon ein schönes Startkapital für eine Immobilie, nicht nur ordentliche Rendite (=Wertsteigerung) versprechen, sondern auch noch monatlichen Cashflow abwirft. ^^

Alternativ köntne man das RIsiko splitten, in dem man nur einen Teil davon in eine Immobilie investiert und den Rest bspw. in Silber investiert. Silber wirft zwar keinen Cashflow ab, hat dafür aber eine ordentliche Rendite (von 2008 bis 2011 stieg der Kurs bspw. um ganze 400%!) und sichert vor allem dei Liquidität ab, da man Silber jederzeit sehr schnell wieder "flüssig" machen kann.

Zur Thematik "Steuern" empfehle ich einen Steuerberater mit praktischer Erfahrung (!) zu konsultieren, der eine entsprechende Strategie für Dich entwickelt. Sowas läßt sich grundsätzlich nicht pauschalisieren.

PS: und wenn Du wissen möchtest, wo man staatlich garantiert über 10% Zinsen auf sein Geld erhält schreib mich einfach mal an

Geändert von Denkprozeß (22.03.2013 um 16:23 Uhr)
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